Mike Schnoor
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Digitaler Wandel auf der gamescom: Konsolen, F2P und Abomodelle beherrschen die Spielebranche

Digital Business
Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU, Ibrahim Mazzari, Leiter der Kompetenzgruppe Games im eco. (v.l.n.r.) Quelle: Uwe Klössing / BIU, Ibrahim Mazzari / privat

700 Aussteller aus 47 Ländern machen in dieser Woche die gamescom 2014 nicht nur zum Mittelpunkt der Gamer-Szene, sondern zum geballten Epizentrum der Spieleindustrie. „Spielend neue Welten entdecken“ lautet das Leitthema der Messe, und man könnte fast meinen, dass die Spielebranche lieber „spielend den digitalen Wandel gestalten“ möchte.
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14. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/gamescom-fazit-cover.jpg 500 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-14 07:55:402026-06-07 20:12:06Digitaler Wandel auf der gamescom: Konsolen, F2P und Abomodelle beherrschen die Spielebranche

798 Millionen Euro: Digitale Spiele verzeichnen Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2014

Digital Business, Mobile

Digitale Spiele erfreuen sich steigender Beliebtheit und sorgen im ersten Halbjahr 2014 für Umsätze in Höhe von 798 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sorgten insbesondere Spiele-Apps, kostenpflichtige Zusatzinhalte und Abo-Gebühren für ein Plus in Höhe von sechs Prozent. Im Bereich der Spiele-Apps wuchs der Umsatz um sagenhafte 133 Prozent, während die Umsätze mit kostenpflichtigen Zusatzinhalten sich mehr als verdoppelt haben. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung im Vorfeld zur gamescom hervor, für den die GfK im Auftrag des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) rund 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen befragte.
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13. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/gamescom-cover.jpg 500 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-13 07:30:522026-06-07 20:12:06798 Millionen Euro: Digitale Spiele verzeichnen Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2014

Hakan Acarel von UFA LAB: „Produktionsfirmen mangelt es nicht an Kreativität und Spontanität“

Bewegtbild, Digital Business, Interview, Medien

Bewegtbild bleibt auch im Digitalzeitalter ein wichtiges Thema für Produktionshäuser. Sämtliche Marktzahlen zur Mediennutzung und über das Werbepotenzial mit Video-Ads sprechen für diesen inhaltegetriebenen Industriezweig der Digitalen Wirtschaft. Welche Potenziale muss die Contentindustrie nutzen? Worin bestehen die Chancen der veränderten Wertschöpfungsketten? Welche Rolle wird die Sichtbarkeit von Online-Videos spielen?

Kurz vor dem King Content Day in Köln, auf dem sich am 14. August 2014 die Contentindustrie über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends austauschen wird, sprach #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business über diese und weitere Fragen mit Hakan Acarel, Online Producer UFA LAB, einem Content Labor für digitale Medien und zugleich Plattform für die digitale Entertainmentbranche.
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12. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/hakan-acarel-logo.jpg 470 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-12 13:02:152018-05-21 18:30:45Hakan Acarel von UFA LAB: „Produktionsfirmen mangelt es nicht an Kreativität und Spontanität“

40 Millionen Internetnutzer schauen Video-Streaming

Bewegtbild, Digital Business, Medien
Quelle: BITKOM

Bewegtbild bleibt Top-Thema in den Medien. Heute spricht eine Jubelmeldung des BITKOM von 40 Millionen Verbrauchern, die sich Videos im Internet überwiegend per Stream ansehen. Dies entspricht 73 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren basierend auf einer Hochrechnung von 777 Internetnutzern auf die Bevölkerung.
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8. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/bitkom-streaming-cover.jpg 497 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-08 12:01:042018-05-21 18:31:5140 Millionen Internetnutzer schauen Video-Streaming

Christian Tembrink über Content-Strategie: „Die Zukunft im Online-Bereich ist nichts für Faulpelze!“

Bewegtbild, Digital Business, Interview, Marketing

Am 14. August 2014 findet mit dem King Content Day in Köln erstmals eine neue Konferenz für die Medien- und Digitalbranche statt. Im Mittelpunkt stehen Inhalte und Strategien, mit denen die Contentwirtschaft ein Teil der digitalen Wertschöpfungskette werden kann. Als Medienpartner des King Content Day unterhielt sich #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business mit Christian Tembrink, Online-Marketing-Stratege und Geschäftsführer der 21-köpfigen Online-Marketing-Agentur netspirits und Referent auf dem King Content Day, über die Entwicklung und den Einsatz der richtigen Content-Strategie. Für ihn steht fest, dass im Online-Segment nicht nur viel Bewegung steckt, sondern dass sich die Akteure aufgrund der vielen Veränderungen nicht auf die faule Haut legen dürfen.

Christian Tembrink, Geschäftsführer. Quelle: netspirits

Christian Tembrink, Geschäftsführer. Quelle: netspirits

Christian, Organisationen brauchen Strategien für ihre Inhalte im Web. Was macht für dich eine digitale Strategie im Kern aus?

Christian Tembrink: Eine gute digitale Strategie beschreibt Maßnahmen, die klare Ziele verfolgen. Genau hier liegen oft schon Stolpersteine für Unternehmen verborgen. Es gilt Haupt- und Unterziele zu definieren, Meilensteine festzulegen und vor allen Dingen KPIs zu identifizieren, die die Zielerreichung messen. Häufig wird hier in der Praxis „einfach drauf los getextet“ und geschaut, was dabei herauskommt. Das ist nicht der richtige Weg.

Oftmals fehlt nämlich die nötige Zieldefinition, was die einzelnen Kanäle im Rahmen einer Content-Strategie zur Zielerreichung beitragen können und sollen. Insbesondere beim Content Marketing fehlt Unternehmen oft ein klar messbares Ziel, was die Maßnahmen erreichen sollen. Und das obwohl die neusten Tracking-Tools allen voran die des neuen Universal Analytics super Möglichkeiten bieten, den Erfolg von Content-Marketing transparent zu messen.

Sind Ziele da, ist eine saubere Implementierung von Web-Analytics und einem Standard Reporting der nächste Schritt. Auch das wird meist unterschätzt, denn mit dem einfach Einbinden des Trackings Codes ist es schon lange nicht mehr getan! Calltracking, Cross Device Analyse und crossmediale Analyse der Customer Touch Points und zugehörige Attributionsmodelle wollen vorher durchdacht sein!

Sind diese Basics erledigt, sind weitere Vorarbeiten nötig: Bei der digital Strategie müssen vor allem die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe im Zentrum stehen. An wen richten sich meine Inhalte? Welche Sprache ist für meine Zielgruppe passend wie Slang oder Fachchinesisch, nimmt die Zielgruppe Inhalte lieber über Text, Bild, Video, Tutorials, Newsletter, Facebook oder PDF auf? Wo recherchiert meine Zielgruppe bzw. wo treibt sich sich im Netz herum? Welche Onliner, Plattformen, Webseiten usw. sind Vorbild für die Zielgruppe? Wem vertraut die Zielgruppe? Fragen über Fragen, die heutzutage nur allzu oft übergangen werden.

Welche Schwierigkeiten der traditionellen Werbung spielt dem Content Marketing in die Hände?

Christian Tembrink: Traditionelle Werbung und deren Erfolg ist immer noch schwer messbar. Content Marketing: Sehr gut messbar – denn die Reaktionen darauf werden sichtbar in Form von Likes, Shares und Comments! Sowohl bei Off- als auch Online Werbung findet derzeit ein Wandel statt: Weg von Produkt-Kommunikation, hin zu Storytelling und Mehrwert-Kommunikation für den Kunden. Das gute bei Content Marketing: Hier kann die Zielgruppe direkt mit der Story des Unternehmens interagieren. Der Konsument wird zum Prosument, der hilft, guten Content weiter zu teilen bzw. diesen mit eigenen Erfahrungen und Wissen anzureichern. Das ist ein mächtiger Hebel, der durch fehlende Interaktionselemente in den klassischen Medien nur Online funktioniert.

Christian Tembrink, Geschäftsführer. Quelle: netspirits

Christian Tembrink, Geschäftsführer. Quelle: netspirits

Wie aufwändig ist die Entwicklung einer Content-Strategie? Wer sollte bei der Erstellung beteiligt sein?

Christian Tembrink: Eine Content-Strategie ist weit mehr als das Zusammenstellen eines Redaktionsplans. Daher steht gerade zum Start einer Content-Strategie-Entwicklung eine intensive Arbeitsphase an. Bis die eigene Content-Strategie steht, wollen die USPs des Unternehmens ganz klar erarbeitet werden – und zwar präzise und greifbar. Auch die Zielgruppen sollten so konkret wie möglich definiert werden. Diese beiden Schritte fordern Zeit und Beteiligung der Entscheider. Dazu gehören je nach Unternehmensgröße die Internet- und Marketingabteilung, die Unternehmenskommunikation und PR, Vertrieb und oftmals auch die Geschäftsführung dazu.

Sind Ziele, KPIs, USPs und Zielgruppen festgezurrt, kommt der spaßige Teil der Arbeit: Es gilt Themencluster bzw. mehrere Säulen zu identifizieren, auf denen die künftige Content-Erstellung in Text, Bild, Ton, Video oder PDFs aufbauen wird. Aus den Säulen werden dann konkrete Unterthemen abgeleitet. Das ist immer mit detaillierter Analyse verbunden, wie das für die Zielgruppe optimal geschehen muss. Diese werden in einen Redaktionsplan überführt. Jetzt noch die operativen Prozesse bauen – fertig!

Wie kann ich mich als Unternehmen für gute Inhalte inspirieren lassen und herausfinden, welche Inhalte passen und gleichzeitig die Nutzer begeistern?

Christian Tembrink: Dazu ist erst einmal eine intensive Vorarbeit nötig. Denn es gilt ja eben nicht „abzukupfern“ sondern auf Basis der Unternehmens USPs, der vertrieblichen Ausrichtung und Interessen der Zielgruppe neue hilfreiche und unterhaltende Inhalte zu konzipieren. Grundsätzlich wichtiges Element ist, dass wichtige Online Multiplikatoren möglichst in die Content-Erstellung mit involviert werden. Das erleichtert das nachgelagerte Seeding der Stories, da die Multiplikatoren in der Regel gerne bereit sind, Inhalte an denen Sie mitgewirkt haben, in Ihren Kanälen weiter zu verbreiten. Um diese zu finden gibt´s ein paar tolle Tools und Mechaniken, die ich gern auf Rückfrage weiter gebe.

Wie sollte mittels Monitoring die eigene Content-Strategie adaptiert werden?

Christian Tembrink: Zuerst Haupt- und Unterziele definieren, dann messbare Indikatoren festlegen, wie Zielerreichung gemessen werden kann, zuletzt Web Analyse Tools sauber kalibrieren und loslegen. Ergebnisse auswerten, Maßnahmen gegebenenfalls anpassen, hier spielt auch Conversionrate-Optimierung mit hinein, und erneut messen. Es ist also ein stetig im Wandel befindlicher Prozess, der zwar gewissen Abläufen und Regeln folgt, aber erst durch die Interaktion mit der Zielgruppe sowie den Analyse-Erkenntnissen richtig zum Leben erweckt wird. Fazit: Die Zukunft im Online-Bereich ist also nichts für Faulpelze!

Die Werbebranche hat erkannt, dass Bewegtbild-Inhalte eindeutig zur digitalen Zukunft zählen. Wie sollten Unternehmen insbesondere digitales Bewegtbild in ihrer Content-Strategie einsetzen?

Christian Tembrink: Online Bewegtbild ist ein mächtiges Instrument. Welche Maßnahmen wie in die Content-Strategie einfließen, ist im Rahmen der Content-Marketing-Strategie-Entwicklung zu definieren. Hier gibt es keine Standard-Antwort a la „Jeder muss vier Videos pro Monat online stellen“. Was für ein Unternehmen Sinn macht, ist immer Ergebnis einer einmalig sauber definierten Strategie, dem zugehörigen Redaktionsplänen sowie den dazu passend aufgebauten internen Content-Produktionsprozessen.

Lieber Christian, vielen Dank für unser Gespräch und bis bald auf dem King Content Day!

8. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/christian-tembrink-cover.jpg 500 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-08 08:42:232018-05-21 18:31:59Christian Tembrink über Content-Strategie: „Die Zukunft im Online-Bereich ist nichts für Faulpelze!“

Interview mit Stefan Mies (artegic AG): „Big Data ist endlich massentauglich geworden“

Digital Business, Interview, Marketing, Netzpolitik

Was wäre unsere Gesellschaft nur ohne die E-Mail? Seit 30 Jahren erfreut und belebt die E-Mail die Gemüter in Deutschland. Mal unerträglich und wiederum unverzichtbar kommen Nutzer und Unternehmen nicht mehr ohne Mails aus. Doch neben einzelnen Kritikern boomt das Geschäft mit den E-Mails unaufhörlich. E-Mails sind auf der technischen Ebene und aufgrund Big Data wesentlich intelligenter geworden, zugleich spielen hohe Datenschutzstandards in Deutschland und in der Europäischen Union eine gewichtige Rolle für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business unterhielt sich mit Stefan Mies, Senior Marketing Manager bei der artegic AG über die Entwicklung der Digitalbranche und der Potenziale für E-Mail-Marketing im Kontext zu Datenschutz, Netzpolitik und Big Data.

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7. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/stefan-mies-cover.jpg 500 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-07 11:56:062018-05-21 18:32:15Interview mit Stefan Mies (artegic AG): „Big Data ist endlich massentauglich geworden“

Digital Marketing und Online-Lead-Generation: Viel Nachholbedarf im Fachhandel Bauen, Wohnen und Sanieren

Digital Business, Digital Commerce, Marketing, Werbung
Quelle: Käuferportal Marketing-Studie 2014

Viele Unternehmen konzentrieren sich auf Offline-Werbung, obwohl ihnen sogar bewusst ist, dass ihre Kunden eigentlich nach ihren Produkten und Dienstleistungen zuerst im Internet suchen. Eine Studie von Käuferportal und der HTW Berlin verdeutlicht, wie groß die Aufklärungsarbeit für die Digitalwirtschaft noch ist. Eine aktuelle Teiluntersuchung unter 430 Fachhändlern zeigt auf, dass die Branche „Bauen, Wohnen und Sanieren“ den Sprung ins digitale Zeitalter zwar erkannt hat, jedoch noch sehr viel Hilfe in der Umsetzung benötigt.
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7. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/marketing-trends.jpg 452 640 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-07 07:38:532018-05-21 18:32:41Digital Marketing und Online-Lead-Generation: Viel Nachholbedarf im Fachhandel Bauen, Wohnen und Sanieren

Digitale Transformation mit Social Media: Deutsche Unternehmen liegen immer noch weit zurück

Digital Business, Marketing, Social Media
Michael Rasch, Leiter bei PwC für das Thema Digitale Transformation. Quelle: PwC

Deutsche Unternehmen setzen zur Kommunikation auf Facebook, YouTube und Twitter. Was bereits für digitale Denker zum Pflichtprogramm zählt, scheint jedoch bei den Unternehmen nur ein rudimentäre Ausmaß anzunehmen. Im Vordergrund steht lediglich die klassische Informationsübermittlung und weniger der interaktive Kundendialog als erlebbare Kommunikation. Dies bestätigt eine Studie von PricewaterhouseCoopers, für die innerhalb des letzten Jahres 190 deutsche Unternehmen befragt wurden.
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6. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/michael-rasch.jpg 470 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-06 10:35:162026-06-07 20:14:10Digitale Transformation mit Social Media: Deutsche Unternehmen liegen immer noch weit zurück

Dorn im Auge: Das lästige Viewability-Problem der Online-Werbebranche

Bewegtbild, Digital Business, Werbung

Der globale Markt für die Display-Ads ist gewaltig. Zwar sollen sollen die Ausgaben für Digital Advertising laut einer Prognose von Magna Global in diesem Jahr bis zu 516 Milliarden US-Dollar betragen. Jedoch befinden sich die altbekannten Banner-Formate als originäre Display Ads auf einem klaren Sinkflug – mit definitiv negativen Wachstumswerten. Bewegtbild-Werbung hingegen gewinnt an Fahrt und zählt zu den klaren Siegern. Die Publisher verdienen gut an den hochpreisigen Video-Ads und die werbetreibenden Unternehmen können sich der Aufmerksamkeit sicher sein.
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6. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/display-problem.jpg 509 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-06 07:40:042018-05-21 18:33:27Dorn im Auge: Das lästige Viewability-Problem der Online-Werbebranche

100 Millionen Euro Venture Capital: Bauer Media gründet Bauer Venture Partners

Digital Business, Medien, Startups
Quelle: Bauer Media Group

Die Bauer Media Group lockt Startups der Digitalen Wirtschaft mit einem neuen Venture Fund an. Für die nächsten zehn Jahre soll Bauer Venture Partners bis zu 100 Millionen Euro in junge Technologieunternehmen investieren, die hochskalierbare, digitale Geschäftsmodelle vorzeigen können.
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5. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/bauerventures-cover.jpg 470 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-05 11:34:192018-05-21 18:34:14100 Millionen Euro Venture Capital: Bauer Media gründet Bauer Venture Partners
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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