Die Kombination von physischen Technologien und digitalen Dienstleistungen schaffen im Gesundheitssektor neue Behandlungsangebote. Das Potenzial für diese Produkte und Services soll bis 2026 in Deutschland auf 59 Milliarden Euro und europaweit auf 239 Milliarden Euro anwachsen. Laut der Studie „Future of Health 3 – Neuer Schub für Innovation“ von Roland Berger sollen demzufolge 12 Prozent der Ausgaben im Gesundheitswesen auf digitale Produkte und Dienstleistungen entfallen. Gerade in der Anwendung von künstlicher Intelligenz, in Sensoren für kontinuierliches Monitoring sowie in Zell- und Gentherapien besteht ein großes wirtschaftliches Potenzial.
Große Unternehmen und Weltkonzerne sehen enormen Handlungsbedarf bei der Digitalisierung. Der Mittelstand in Deutschland gelangt an die Schwelle, nach deren Überschreiten die Digitalisierung beginnen kann. Aber wer soll den digitalen Wandel für sie einleiten? Wer kann ihre Organisation für die Zukunft rüsten? Wer kann bestehende Geschäftsmodelle optimieren und neues digitales Business generieren? Wer kümmert sich um die digitale Verbindung zu Customer Relationship und Operations? Wer hört auf die Kunden? Viele werden jetzt behaupten: Ja, der eine Kopf im Unternehmen wird schon alles richten. Doch es braucht eine vollkommen andere Triebkraft im Unternehmen als einen Chief Digital Officer! Die Zeit ist reif, um den Chief Innovation Officer willkommen zu heißen.
Der Online-Handel in Deutschland zählt zu den Gewinnern der Coronakrise. Die Umsätze im E-Commerce sind gestiegen und das Konsumverhalten hat sich deutlich pro Online entwickelt. Der übliche Ladenbummel und das Flanieren in den Einkaufsstraßen rücken dabei immer weiter in die Ferne. Der eigentliche Einkauf wirkt eher als Mittel zum Zweck, denn der Freizeitaspekt von Shopping hat sich durch die Hygiene-Maßnahmen maßgeblich verändert. Und was macht der Einzelhandel?
Um gemeinsam gegen das Coronavirus anzukämpfen, wurden verschiedene Projekte zum Thema Datenermittlung ins Leben gerufen. Bei den beiden Projekten vom Robert Koch Institut und von der Healthcare Futurist GmbH geht es darum, personenbezogene Daten zum Verlauf des Coronavirus zu sammeln und somit die Infektionsforschung zu unterstützen. Weiterlesen
Die Europäische Kommission fordert Startups und mittelständische Unternehmen auf, sich dringend für die nächste Finanzierungsrunde des Europäischen Innovationsrates (European Innovation Council) zu bewerben. Voraussetzung dafür ist, dass die Bewerbung sich auf die Entwicklung von Technologien und Innovationen konzentriert, die bei der Behandlung, Prüfung, Überwachung oder anderen Aspekten des Coronavirus-Ausbruchs helfen könnten. Jetzt gilt es schnell zu handeln und kurzfristig die Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Das Mediennetzwerk.NRW hat seine Standortstudie zu den audiovisuellen Medien in NRW 2019 veröffentlicht. Die grundsätzlich positiven Entwicklungen der vergangen Jahre zeigen, dass trotzdem weiterer Handlungsbedarf besteht, um den Medienstandort NRW wirtschaftlich nachhaltig zu stärken. Weiterlesen
Digital Health ist derzeit eines der wichtigsten Trendthemen sowohl auf politischer Ebene als auch in der deutschen Gründerszene. Gleichzeitig birgt die digitale Gesundheitswirtschaft für Startups erhebliche Markteintrittsbarrieren. Zur Untersuchung der Interessen von Digital Health Startups lohnt sich die Teilnahme an einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertag.
Die Gründung des Trägerverein „Digital Health Germany e.V.“ erfolgte am 29.5.2019 mit 17 Organisationen und deren Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheitswirtschaft in den Räumlichkeiten der Kölner Industrie- und Handelskammer. Die Gründungsmitglieder des Vereins werden künftig ihre Kompetenzen und Erfahrungen im stetigen Austausch zwischen Startups und etablierten Unternehmen in die Initiative einbringen.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) laden zur Veranstaltung der Reihe „Innovation trifft Politik“ am 26. März 2019 ein. Weiterlesen
Die Metropolregion Köln-Bonn hat das Potenzial, ein deutschlandweit führendes digitales Gesundheitscluster zu entwickeln – also ein Ökosystem rund um Gesundheitsdaten und neue Technologien, in dem Akteure des Gesundheitswesens Hand in Hand mit Startups arbeiten. Das zeigt eine Studie der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) im Auftrag des German ICT & Media Institute (GIMI), der Stadt Köln und des Universitätsklinikums Köln, die die erforderlichen Rahmenbedingungen, Technologiefelder und medizinischen Einsatzbereiche für ein solches System untersucht hat. Weiterlesen









