Ende Gelände. Aus die Maus. Hasta La Vista. Aufgrund der DSGVO habe ich mich entschieden, verschiedene Domains aus alten Tagen zu deaktivieren. Darunter das Online-Magazin digibuzz.de und das Cocktail-Rezepteblog loungemix.de – beide Domains leiten direkt auf diese Domain weiter. Zu aufwändig ist das Prozedere, jede Seite DSGVO-konform auszurichten und auf jeder Seite Datenschutzerklärungen, Plugins, Opt-Ins und Opt-Outs sowie einzelne SSL-Zertifikate zu kaufen.
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Influencer Marketing? Klar, coole Sache, sagen viele Marketer. Und schlagen sich dann mit Fragen herum wie: Wie viele Kontakte bekommen wir mit einem Instagram-Foto? Wie viele Fans aktivieren wir mit dem Facebook-Posting? Wie performt unser Content überhaupt? Und wo soll das alles noch enden? Dabei sind die Fragen falsch gestellt.

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Mobile Apps sorgen für ein zweistelliges Umsatzwachstum in Deutschland.

Mobile Ready. Mobile Friendly. Mobile First: Wer nicht per mobil optimierter Webseite im Netz präsent ist, wird am Ende des Jahres zu den digitalen Verlierern zählen. Dafür sind die Weichen bereits gestellt. Unternehmen sollten daher im Eiltempo ihre digitale Präsenz perfektionieren und nicht mehr um den heißen Brei herumreden.

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Wann immer etwas im Social Web passiert, spielt Geld eine zentrale Rolle. Viele Kampagnen erzielen höchste KPI-Werte nur durch monetäre Zuwendungen für die Anzeigen im jeweiligen Social Network. Für Social Media Manager ist die Situation ein absoluter Horror, wenn dann kein Mediabudget für ihre Aktivitäten vorgesehen ist. Sollte die Fanpage also nicht gleich eingemottet werden, wenn man mit seinem Content nur herumdümpelt und nicht in den Timelines der Nutzer stattfindet? Weiterlesen

Der internationale Sportwarenhersteller Adidas verschiebt sein Werbebudget von TV in Richtung der digitalen Kanäle. Endlich findet der große Paradigmenwechsel statt. Sollten andere Brands diesem Beispiel folgen?
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BarCamp Bonn 2017: Sessionplanung mit Guts & Glory. Foto: Hakan Cengiz

„Schreibt über das BarCamp Bonn in euren Blogs!“ Vollmundig habe ich das Mikrofon auf dem 3. BarCamp Bonn alias #bcbn17 ergriffen und den anwesenden Teilnehmern während der Abschlusssession ins Gewissen geredet. Ja, und jetzt?
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Plakate, Printanzeigen, TV- und Radiospots, Online-Banner. Diese ganz unterschiedlichen Werbekanäle funktionieren einfach nicht, denn nur ein Bruchteil aller Marken sind den Konsumenten bekannt. Und die Konzentration auf nur einige wenige der Kanäle führt bei weitem nicht mehr zu positiven Ergebnissen. Wer die eigene Markenpräsenz stärken möchte, sollte sich für die Zukunft im Marketing fit machen und seine Werbung überdenken.

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Selfie vor dem Eiffelturm, der Sonnenuntergang in der Karibik und das Hotelfrühstück mit Blick über New York: Reisefotos in den sozialen Netzwerken lösen Fernweh aus – und sagen, wo die Reise hingeht. Mehr als ein Drittel aller Social-Media-Nutzer (36 Prozent) hat dort schon mal eine Idee zu einer Urlaubsreise bekommen, 16 Prozent sogar gleich mehrfach. Das zeigt eine repräsentative Befragung von 823 Internetnutzern ab 14 Jahren, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat. Inspiration für ihren Urlaub aus Facebook, Instagram und Co. ziehen vor allem die 14- bis 29-Jährigen (27 Prozent) sowie die 30- bis 49-Jährigen (32 Prozent). Die Anregungen kommen dabei doppelt so häufig von Freunden oder Familie (89 Prozent) wie von touristischen Unternehmen (45 Prozent). 7 Prozent der Urlauber haben auch schon Anregungen von YouTubern, Bloggern oder sogenannten Social Influencern bekommen. „Social Media funktioniert im Tourismus so gut, dass sich kaum ein Veranstalter leisten kann, dort nicht präsent zu sein“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom. „Was früher die Mund-zu-Mund-Propaganda war, sind heute direkt aus dem Urlaub geteilte Erlebnisse in den sozialen Netzwerken.“
Die Reiseplanung beginnt für die meisten Menschen heute mit einer Recherche im Netz. „Dort müssen die Unternehmen ihre Kunden abholen, denn das Internet spielt für Reiseplanung und -durchführung eine entscheidende Rolle“, so Rohleder. Vier von zehn Urlaubern (41 Prozent) informieren sich vor einer Reise ausschließlich online. Die wichtigsten Kanäle sind dabei die unternehmenseigenen Webseiten, Online-Shops und Buchungsplattformen wie Booking.com oder HRS.

Aber auch die klassischen stationären Reisebüros bleiben trotz der starken Konkurrenz im Netz beliebt. Lediglich 13 Prozent würden eine Chatberatung im Web der fachlichen Beratung in einem Reisebüro vorziehen. Die meisten Kunden haben aber heute schon vorab im Internet recherchiert, bevor sie den Weg in ein Reisebüro auf sich nehmen. „Bei der Flut an Informationen im Internet muss das Reisebüro den Kunden künftig mit seiner Fachkompetenz an die Hand nehmen, Wünsche erkennen und das perfekte Angebot individuell maßschneidern“, sagt Rohleder. Digitale Technologien könnten dabei den entscheidenden Mehrwert bieten. „Für backsteinschwere Kataloge und Reisen von der Stange kommt heute niemand mehr ins Reisebüro. Das moderne Reisebüro muss eine digitale High-Service-Agentur mit Internetauftritt, App, Tablets, Virtual Reality und Videowänden werden, die dem Kunden ein realistisches Bild von seinem Reiseziel vermitteln“, so Rohleder.

Foto: @bakfietsblog

Seit über 10 Jahren besteht in Deutschland die Barcamp-Bewegung. Mein erstes BarCamp besuchte ich 2006 in Berlin, danach ging ich auf viele weitere dieser Veranstaltungen. Mittlerweile treffen sich die Menschen in zahlreichen Städten zusammen, um auf diesen Unkonferenzen ohne eine vorgegebene Agenda über genau die Themen zu diskutieren, welche die Teilnehmer tatsächlich interessieren. Warum funktionieren BarCamps im Jahr 2017 immer noch so gut?
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Der Markt für digitale Werbung hat im vergangenen Jahr ein Umsatzplus um 6,5 Prozent verbuchen können. Das Nettovolumen beläuft sich für 2016 auf insgesamt 1,785 Milliarden Euro. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW prognostiziert für 2017 ein weiteres Wachstum um sieben Prozent auf 1,910 Milliarden Euro. Ist das aber tatsächlich alles? Weiterlesen