Die deutschen KMU leiden zu oft und zu stark an der German Digital Angst. Doch viel zeit, die Digitalisierung nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu gestalten, bleibt ihnen nicht, sonst wird aus Hinterherhinken Verlieren.

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Der Tag der Deutschen Einheit ist ein guter, wichtiger Feiertag für die deutschen Mitbürger. Er soll sie nicht nur daran erinnern, dass das einst in Ost und West geteilte Deutschland wiedervereinigt wurde. Nein, an diesem deutschen Nationalfeiertag sollte daran gedacht werden, dass die Freiheit in unserer Gesellschaft nicht selbstverständlich ist, sondern hart verdient sein möchte. Dieser Tag und das Verständnis der Deutschen Einheit bewegt mich aus vielen Gründen, denn in all den Jahren gab es viele Erlebnisse, an die ich mich gerne, auch mit zwinkern im Auge, erinnern möchte.

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Die Marketingwelt freut sich über Influencer. Kein Tag vergeht, an dem nicht Marken, Agenturen oder Medienunternehmen über ihre Erfolge mit Influencern berichten. Im Fall von komplexeren B2B-Angeboten, die eben nicht im Ladenlokal gekauft oder in den gängigen Onlineshops bestellt werden können, wird die Zielgruppe deutlich kritischer – und Influencer Marketing stößt schnell an seine Grenze. Worauf kommt es beim Influencer Marketing im herausfordernden B2B-Sektor wirklich an?

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Bilder von toten Flüchtlingskindern im Web – und daneben eine Anzeige für teure Kekse. Das will niemand mehr sehen. Und fordert von allen Beteiligten, sich auf werbefreie Umfelder bei der Online-Werbung zu einigen. Manchmal gelte: No Ad. 

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Im Vorfeld der dmexco veröffentlicht der Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im BVDW seinen traditionellen Trendmonitor, der ein aktuelles Stimmungsbild der Online-Media­agenturen in Deutschland wiedergibt. Nach nunmehr zehn Jahren prognostiziert die FOMA, dass der digitale Werbemarkt am wachsen ist. Dies ist gut für die Branche, doch die Schwerpunkte haben sich von klassischen Display-Bannern zunehmend hin zu Mobile und Bewegtbild als Wachstumstreiber im Online-Werbegeschäft verlagert. Adblocker-Technologien betrachten die Online-Mediaagenturen als ernsthaft Gefahr für das Internet.

Eindeutig soll Mobile-Display-Werbung ohne Video im kommenden Jahr um 18,3 Prozent wachsen. In der Betrachtung von ausschließlich der Mobile-Bewegtbildwerbung rechnet man mit einem Plus von 21,9 Prozent. Klassisches Video-Advertising soll mit 13,5 Prozent Wachstum einen entscheidenden Anteil am Erfolg digitaler Werbung besitzen.

„Dieses Stimmungsbild besonders in Bezug auf die Wachstumsraten von Mobile und Bewegtbild gibt einen sehr guten Eindruck von der Dynamik dieses Marktes. Die gesamte Online-Werbung ist seit jeher durch Disruption geprägt und befindet sich in einem ständigen Wandlungsprozess“, erklärt FOMA-Sprecher René Lamsfuß (Publicis Media).

FOMA Trendmonitor 2017 über den digitalen Werbemarkt

Veränderungen des Nutzers beeinflusst den Werbemarkt

Der FOMA-Trendmonitor zeigt, dass sich nicht nur die Werbung, sondern auch der Nutzer stark verändern wird. So stimmen 73 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Nutzer zunehmend weniger Akzeptanz für nicht relevante Werbung haben werden. 59 Prozent geben an, dass die wachsende Zahl von internetfähigen Sensoren (Internet of Thungs – IoT) Werbeflächen auf die Umwelt reagieren lassen und sie somit fundamental verändert. Mehr als jeder dritte Befragte (36 Prozent) sieht in Adblockern eine ernsthafte Gefahr für das Internet.

„Der Einsatz von Adblockern beeinträchtigt die werbebasierte Refinanzierung kostenfrei zugänglicher Inhalte und Services im Internet und gefährdet in der Konsequenz die Angebotsvielfalt, wie wir sie heute kennen. Deshalb fordern wir Maßnahmen und Überlegungen der Publisher und Vermarkter, einer Adblocker-Nutzung zum Beispiel mit Nutzungseinschränkungen zu begegnen“, sagt FOMA-Sprecher Manfred Klaus (Plan.net Gruppe).

FOMA Trendmonitor 2017 über den digitalen Werbemarkt

Weiterentwicklung am digitalen Werbemarkt

Datenkompetenz und Cross-Device-Tracking treiben die Weiterentwicklung des digitalen Werbemarktes: Ausnahmslos jeder Befragte (100 Prozent) gibt diese beiden Aspekte als relevanteste Themen an. Mit 98 Prozent der Nennungen sind Programmatic Advertising, Mobile Advertising und Audience-Verification ähnlich entscheidend. Die Präsentation des FOMA Trendmonitors ist als PDF-Dokument verfügbar.

Je mehr Native Advertising, Content Marketing und ja, auch PR, um sich greifen, desto drängender wird die Frage: Wo fängt Werbung an, wo hört der redaktionelle Inhalt auf? Wo Werbung drin ist, sollte Anzeige drauf stehen.

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Auf der dmexco steppt der Bär! Bildquelle: Pexels.

Nur noch wenige Wochen verbleiben bis zur dmexco 2016! Die Digitalbranche wird sich in höchster Ekstase feiern. Drei Tage am Stück wird Köln das Mekka für Online-Marketing in jedweder Coleur. Wie jetzt, drei volle Tage?

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Wird die Conference Hall der dmexco künftig gefüllt sein? Quelle: dmexco, Köln

In knapp sechs Wochen lädt die Digitalbranche zum alljährlichen Stelldichein auf der dmexco in Köln ein. Wer als Aussteller erst jetzt an die Vorbereitung für den Stand denkt, hat schon fast verloren. Doch auch Besucher sollten ihre Checkliste für die Leitmesse der Digitalen Wirtschaft frühzeitig abarbeiten. Einige unserer Tipps sind für eingefleischte dmexco-Besucher selbsterklärend, doch viele Neulinge und Erstmessegänger erhalten die notwendige Orientierungshilfe für den digitalen Ausnahmezustand am 14. und 15. September 2016 in Köln.

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Die Herzen in der Marketing- und Kommunikationsbranche schlagen für Content Marketing. Keine Anzeige schalten, sondern selbst den Inhalt bestimmen. Anstelle klassischer Werbung befinden sich wieder die Kundenmagazine im Aufwind. Doch nicht das gedruckte Printprodukt, sondern attraktive Online-Magazine bestimmen in Zukunft die Wahrnehmung von Marken und Unternehmen.

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Digitalisierung ebnet den Weg zur Zombie-Apokalypse - oder doch nicht? Bildquelle: Pexels.

Wir leben digital und kommunizieren fleißig über das Mobile Internet. Schon heute kommen viele Mitmenschen in unserer digitalisierten Gesellschaft kaum noch ohne ein Smartphone aus. Autonome Fahrzeuge, Carsharing und die virtuelle Realität bestimmen unsere Zukunft. Wir geben einen Teil unserer Kontrolle und Aufmerksamkeit an technische Systeme ab, die unseren Alltag erleichtern sollen. Doch gerade darin liegt unser Problem, denn wir sind alle in Gefahr – nicht durch unsere Mitmenschen, sondern durch Beißer und Streuner. Die Zombies aus The Walking Dead und anderen Endzeit-Geschichten hätten mit uns ein leichtes Spiel. Weiterlesen