Mike Schnoor
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Madsack Mediengruppe: Neustrukturierung für das digitale Verlagsgeschäft

Digital Business, Medien, Personalien, Startups

Der Hannoveranische Medienkonzern Madsack richtet sein konzernweites Digital Business neu aus. Künftig wird sich das Tochterunternehmen Madsack Online auf die Bereitstellung digitaler Technologien konzentrieren. In diesem Zuge übernimmt Konzerngeschäftsführer Christoph Rüth die Geschäftsführung von Madsack Online. Die bisherige Geschäftsführerin Martina Lenk (46) verlässt das Unternehmen zum 30. September 2014 und wechselt zum Göttinger Unternehmen my-xplace, wo sie das Startup Simply Local begleiten wird.
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23. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/madsack-cover.jpg 470 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-23 08:04:572018-05-21 18:39:30Madsack Mediengruppe: Neustrukturierung für das digitale Verlagsgeschäft

Wachstumsschub für Digital-Abos: Totholzmedien schwächeln mit deutlichen Verkaufsverlusten

Digital Business, Medien

Für den klassischen Print-Markt bedeutet die jüngste Halbjahresbilanz der IVW keinesfalls eine Rückkehr zu rosigen Zeiten. Die deutschen Bundesbürger lesen immer weniger Nachrichten auf gedrucktem Papier. Die Zeitungen und Zeitschriften können die zuerst moderaten Verluste zum Jahresbeginn auch im zweiten Quartal diesen Jahres nicht mehr wettmachen. Ein kleiner Lichtblick zeigt sich zumindest am Horizont mit den wachsenden Abonnementzahlen für die digitalen Ausgaben.
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22. Juli 2014/von Mike Schnoor
0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-22 17:03:172014-07-22 17:03:17Wachstumsschub für Digital-Abos: Totholzmedien schwächeln mit deutlichen Verkaufsverlusten

BVDW sieht Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation

Digital Business, Digital Commerce, Social Media
Digitale Dienstleistungen

Digitale Dienstleistungen stehen für deutsche Unternehmen mittlerweile hoch im Kurs. Für acht von zehn Vertretern der digitalen Wirtschaft fällt das Urteil über den Stand der Digitalisierung jedoch etwas härter aus: Ein Großteil der deutschen Unternehmen hat offenbar Nachholbedarf in Fragen der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Zu diesem Schluss kommt eine kleine Umfrage des BVDW, bei der 127 Branchenvertreter für ein nicht-repräsentatives Stimmungsbild befragt wurden.
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22. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/bvdw-nachholbedarf.jpg 572 840 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-22 07:53:062026-06-07 20:14:11BVDW sieht Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation

King Content Day: Digitale Bewegtbild-Konferenz macht Köln zum Hotspot der Szene

Bewegtbild, Digital Business, Events

Am 14. August 2014 lädt der King Content Day in Köln erstmals zu einer neuen Konferenz für die Medien- und Digitalbranche ein. Den Schwerpunkt bilden die drei Zukunftsthemen Digitales Bewegtbild, Digitale Geschäftsmodelle und Digitale Erlebniswelten. Einen ganzen Nachmittag lang zeigen die Experten der Contentwirtschaft in ihren Vorträgen lehrreiche und unterhaltsame Beispiele, wie die Contentwirtschaft die digitalen Ebene der Wertschöpfungskette zu nutzen machen kann.
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18. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/kingcontentday.jpg 570 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-18 14:04:232018-05-21 18:40:46King Content Day: Digitale Bewegtbild-Konferenz macht Köln zum Hotspot der Szene

Digital Commerce im Aufwind: Gefahr für den stationären Handel

Digital Business, Digital Commerce, Medien

Digitale Kommunikation nimmt in der Bevölkerung immer größere Anteile ein. Fast vier von zehn Deutschen (37 Prozent) kommunizieren täglich über die digitale Infrastruktur. Dies wirkt sich zugleich auf den Digital Commerce und die Informationsbeschaffung im Kaufentscheidungsprozess aus. Mittlerweile stammen 41 Prozent aller kaufentscheidenden Informationen aus digitalen Quellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Universität Münster und Roland Berger Strategy Consultants in der aktuellen Studie „German Digitalization Consumer Report 2014“, zu der 2.493 Verbraucher befragt wurden.

 Digital vs. Online Information. Question:


Digital vs. Online Information. Question: „Please estimate the amount of information from digital sources that you collected before you made the purchase.” Respondents were provided with a list of digital sources. Quelle: German Digitalization Consumer Report 2014

Große Unterschiede beim Digital Commerce
Die Digitalisierung schlägt sich auch auf das Kaufverhalten der Deutschen nieder. Dafür wurden 3.800 reale Einkäufe in 19 verschiedenen Industriebereichen untersucht. Zwar werden 41 Prozent aller kaufentscheidungsrelevanten Informationen durch das Angebot der digitalen Medien geliefert, aber bei den jeweiligen Wirtschaftsbranchen bestehen große Unterschiede. Während die Deutschen nur 7 Prozent der Lebensmittel und Drogerieartikel online kaufen, liegt dieser Wert im Fall von Unterhaltungselektronik und Versorgungsdienstleistungen wie Strom, Wasser oder Gas mit über 60 Prozent deutlich höher. Ein möglicher Grund dafür findet sich in den zahlreichen Vergleichsportalen, Produktrezensionen und Kundenbewertungen auf den verschiedenen Einkaufsplattformen. Als Spitzenreiter gelten Reisedienstleistungen mit einem Wert von 80 Prozent.

Die gesamte Entwicklung des Kommunikationsverhaltens und der Informationsaggregation auf Seiten der Verbraucher wurde dabei stark durch Smartphones und Tablets beeinflusst. In den vergangenen 1,5 Jahren hat sich die Internetnutzung pro Verbraucher täglich um eine Stunde und das mobile Surfen um 27 Prozent erhöht, so dass über ein Viertel der gesamten Internetnutzung inzwischen mobil erfolgt. Nur 34 Prozent der täglichen Kommunikation erfolgt professionell oder beruflich, während 66 Prozent auf der privaten Ebene stattfindet.

Digital Distribution in Germany. (*Digital purchase channels: computer, cell phone, tablet computer, landline phone, transaction or vending machine; non-digital purchase categories: store, salesman, mail and fax.) Quelle: German Digitalization Consumer Report 2014

Digital Distribution in Germany.
(*Digital purchase channels: computer, cell phone, tablet computer, landline phone, transaction or vending machine; non-digital purchase
categories: store, salesman, mail and fax.) Quelle: German Digitalization Consumer Report 2014

Trotz dieser positiven Entwicklung erfolgen nur zwei Prozent aller Ersteinkäufe über Smartphones oder Tablets. 54 Prozent erfolgen direkt im Geschäft, 29 Prozent über PC oder Mac. Im Fall der Unterhaltungsindustrie und -elektronik werden hingegen über die Hälfte der Ersteinkäufe online getätigt (52 Prozent). Die Einkaufsinformationen aus digitalen Quellen besitzt demnach einen um das 2,6-fache höheren Einfluss als die Einkaufsinformationen über die Werbespots und Sponsorings im Fernsehen. Dennoch investieren werbetreibende Unternehmen immer noch das dreifache für TV-Werbung aus als digitale Werbemöglichkeiten einzusetzen.

Digitale Mundpropaganda in den Rezensionen und Empfehlungen über Social Networks konnte sich zu einer möglichst unabhängigen Verbraucherinformation etablieren. Bei rund 39 Prozent aller Einkäufe spielt digitale Mundpropaganda eine ebenbürtige oder größere Rolle als traditionelle Empfehlungen, die von Angesicht zu Angesicht gemacht werden. Für 60 Prozent aller Ersteinkäufe von Lebensmitteln haben die Online-Empfehlungen von Familie und Freunden einen weitaus höheren Einfluss als offline Kaufempfehlungen.

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft und der Einfluss von Digital Commerce ebnen den Weg zu einer Disruption der Märkte. Das Kommunikations- und Konsumverhalten der Deutschen, aber auch in vielen anderen Ländern, verändert sich radikal. Die Digitale Wirtschaft und traditionell nicht-digitale Branchen müssen Hand in Hand gehen, um die schnellebige Entwicklung zu begleiten. Diese Prozesse werden nicht einige Jahre auf sich warten lassen, sondern nur wenige Monate, um neue Möglichkeiten für Konsumenten und Unternehmen zu schaffen. Wer von diesen Zahlen noch nicht überzeugt ist, sollte unbedingt die vollständige Studie lesen.

18. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/muenster-berger.jpg 656 1333 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-18 11:02:152018-05-21 18:41:08Digital Commerce im Aufwind: Gefahr für den stationären Handel

Open Access und Digitalisierung als Kernelemente für die Zukunft im Europäischen Forschungsraum

Digital Business, Netzpolitik

Deutschland stellt als erstes EU-Mitgliedsland eine eigene Strategie für die Gestaltung der europäischen Forschungspolitik vor. Durch die Digitalisierung gewinnt der freie Austausch von Wissen an Bedeutung hinzu und gilt als Kernelement des Europäischen Forschungsraums. Neben politischen Leitlinien und Zielen besitzt die jüngste Strategie der Bundesregierung eine nationales Maßnahmenpaket, zu dem insbesondere der Ausbau von Open Access für die wissenschaftliche Forschung zählt.
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18. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/johanna-wanka.jpg 568 800 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-18 07:10:372026-06-07 20:15:32Open Access und Digitalisierung als Kernelemente für die Zukunft im Europäischen Forschungsraum

Hochkonjunktur für die Medien- und Digitalbranche: Stimmungshoch bei Unternehmen

Digital Business, Medien, Mobile, Startups

Im sommerlichen Deutschland kann die Medien- und Digitalwirtschaft eine erste Halbjahresbilanz ziehen: Mit 62 Prozent geben sich die meisten Unternehmen im Großraum Berlin-Brandenburg mit dem Geschäftsverlauf zufrieden. Laut dem aktuellen medien.barometer 2013/14 drückten insbesondere drei Viertel der Unternehmer aus der Internet-, Social-Media und Mobile-Branche (73 Prozent) und fast sieben von zehn Unternehmen im Games-Sektor (67 Prozent) ihre Zufriedenheit aus.
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17. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/medienboard-cover.jpg 470 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-17 07:37:122026-06-07 20:12:06Hochkonjunktur für die Medien- und Digitalbranche: Stimmungshoch bei Unternehmen

Dr. Hans-Peter Friedrich: Juncker muss Ausbau der digitalen Wirtschaft weiter vorantreiben

Digital Business, Netzpolitik

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich, beglückwünscht Jean-Claude Juncker zum Amtsantritt als EU-Kommissionspräsident. Zugleich fordert er den notwendigen Ausbau der digitalen Wirtschaft in Europa. Konkrete Lösungsvorschläge für diese Aufgabe bleiben jedoch außen vor. Weiterlesen

16. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/hans_peter_friedrich.jpg 765 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-16 11:40:392018-05-21 18:42:57Dr. Hans-Peter Friedrich: Juncker muss Ausbau der digitalen Wirtschaft weiter vorantreiben

BIU-Studie: Mit Musik und digitalen Spielen auf eine entspannte Urlaubsfahrt mit Kindern

Digital Business

Deutschland packt die Urlaubszeit. Wenn die Schulferien zum alljährlichen Aufbruch locken, stehen reihenweise die Urlauber auf den Autobahnen in der Stau-Schlange. Für Familien mit Kindern eine kleine Herausforderung, wenn die Fahrt extra lange andauert. Laut einer Umfrage des BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware unter 723 Müttern von Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren lässt sich der Nachwuchs wunderbar mit Musik und digitalen Spielen während der Fahrt unterhalten.

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16. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/biu-icons.jpg 490 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-16 07:57:512026-06-07 20:12:06BIU-Studie: Mit Musik und digitalen Spielen auf eine entspannte Urlaubsfahrt mit Kindern

Nur 20 Prozent der Deutschen Internetnutzer nutzen Video-on-Demand?

Bewegtbild, Digital Business, Medien

Die Medienbranche versteht endlich, dass der schon seit knapp zehn Jahren erhoffte Paradigmenwechsel von analogen Produkten hin zum digitalen Bewegtbild- und Streaming-Angebot vollzogen werden muss. Video-on-Demand gilt als umsatzstarker Heilsbringer für die Medienbranche. Schon heute nutzen 20 Prozent der deutschen Internetnutzer die VoD-Angebote. Die Umsätze sollen bis 2019 auf rund 750 Millionen Euro steigen. Dies geht aus der “ Video-on-Demand Forecast 2014-2019„-Studie von Goldmedia hervor, zu der 1.107 Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren in Deutschland befragt wurden.
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15. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/Goldmedia-VoD-Forecast-2014-2019_cover.jpg 470 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-15 18:51:092018-05-21 18:43:31Nur 20 Prozent der Deutschen Internetnutzer nutzen Video-on-Demand?
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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