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Slogans sind wichtig. Besonders für Unternehmen spiegelt der Slogan oder der Claim einen werbewirksamen Effekt wieder. Hier ist die aktuelle Auswahl für das kommende Redesign meines Blogs, denn letztendlich ist das auch ein herbes Markenzeichen der deutschsprachigen Blogosphäre:

  1. Sichelputzer bringt Leben an den Tisch
  2. MikeSchnoor.com – Teil Deines Traums
  3. Irgendwann merkst Du, Sichelputzer ist unschlagbar
  4. MikeSchnoor.com – da geht was
  5. Sichelputzer und Köpfchen
  6. Echt Sichelputzer – Immer locker, immer lecker

Liebe Leser, bitte stimmt ab, welchen Slogan ihr als liebstes lesen und ertragen wollt! Dazu schreibt ihr einfach im Kommentar die Nummer nieder – oder wenn ihr bessere (konstruktive) Vorschläge habt, ist das ebenfalls der richtige Platz! Und wie man auf solche Slogans kommt, ist beim Sloganmaker wunderbar einfach zu erleben – keine Spende von mir, dafür einen Link zur Optimierung des PageRanks. Das ist später mal Gold wert! [via Hirnrinde, die machen da so’n feinen Unterschied, und dem Zielpublikum, das weiß was kommt.]

Wie bei heise nachzulesen ist der Beauftragte für Kultur und Medien, Bernd Neumann, für eine komplette Liberalisierung der Werbezeiten im Fernsehprogramm. Zwar lehnt er die Produktplatzierungen ab, doch mit der Novellierung (PDF) der EU Fernsehrichtlinie sieht er sich in Zugzwang:

Wenn die derzeitigen starren Beschränkungen bei der Werbezeit auf 12 Minuten je Stunde und das grundsätzliche Verbot, Einzelwerbespots zu senden, nicht abgeschafft oder zumindest abgemildert werden, sehe ich unsere Rundfunkveranstalter im Wettbewerb mit den Abrufdiensten als erheblich benachteiligt an.

Gewiss ist die starre Regulierung des Fernsehmarktes sinnvoll, wenn man damit den Zuschauer vor einem Dauerwerbeprogramm zu schützen versucht. Doch der Wegfall dieser gesetzlichen Bestimmungen und die Zuwendung zu dem Medienunternehmen selbst scheint wie eine durch Lobbyismus gestärkte Aktion auszusehen. Aber wer von uns schaut dann noch in die Glotze, wenn man sich das personalisierte Programm von über das Internet zeitlich und räumlich unabhängigen Dienstleistern beziehen kann?

Ein herrlich kreativer Werbespot, der Tradition mit der Moderne auf eine wundersame Weise vereint. Dieser Werbespot wurde von Rainey Kelly Campbell Roalfe Y & R für Virgin Trains konzipiert – nicht schlecht! [via MB]

Wer zuviel am Rechner hockt, der kommt auf so manche Gedanken. Selbst ich dachte desöfteren darüber nach, wie es wohl wäre, einen Feuerball auf einen unliebsamen Mitstreiter im Straßenverkehr zu schleudern, oder wenn man einfach einem Motorradfahrer eine Eisfalle platziert, damit er nicht in der Toosbüystraße mit an die 100 Sachen im Innenstadtbereich umherfährt.

Werbetechnisch gesehen trifft das folgende Video sicherlich den Geschmack von vielen WOW-Spielern… wie gerne versetzt man sich doch in die Rolle seines „Alter-Egos“? Da kämpft man doch gerne um die heißgeliebte eiskalte Coca Cola, nur damit der in diesem Video „herrische Chef“ weiss, wo seine sexy Grenzen sind.

Wie wir ja mittlerweile alle wissen, befinden sich Katharina und ich in Alicante, Spanien. Natürlich haben wir hier auch einen spanischen Internetprovider, der uns ja diese schöne DSL Leitung bringt. Es ist daher fast wie Weihnachten für uns.

Während wir also am intensiven Betrachten von Webseiten und dabei auch insbesondere Blogs sind, gibt es auch viele Banner für uns zum ansehen und anklicken. Auffallend dabei ist, dass mittlerweile ein von uns subjektives Empfinden existiert, was scheinbar sämtliche Ads in Spanisch darstellen zu scheint. Trügt es mich, oder ist Google Adsense wirklich so behämmert und achtet auf die IP Adresse, und nicht auf die übertragenen Daten des User Clients (Betriebssystem, Browser)? Das kann doch nicht sein. So finde ich doch nie heraus, was alles so schönes bei den einen oder anderen Blogs angeboten wird… :( Ich finde das ist einfach nur „Blöd“.

Seit gestern morgens um halb neun mussten wir auf den frischgebrühten Konsumgenuss verzichten: Unser Kaffee war alle. Selbst beim nachmittaglichen Einkauf konnten Katharina und ich es nicht vollbringen, den kleinen Einpfünder in unseren Einkaufskorb zu legen. Im Grunde genommen bleibt dann nur noch eines übrig. Heute morgen durfte ich mich anziehen und zum nahegelegenen Rossmann gehen.

Für 3,99 Euro kaufte ich dann eine Tüte von der neuen Melitta-Familie, die doch so schönen drönigen Werbe-Trash bietet. Aber sind wir doch mal ganz ehrlich – konnte man jemals die Eltern mit einer Tasse Kaffee besänftigen, nachdem das Haus durch eine wilde Orgie Party verwüstet wurde? Oder welcher Vater hat überhaupt eine Harley Davidson auf der Terasse geparkt, um damit den Steppke zur Klassenfahrt zu chauffieren? Wenigstens scheint ein Faktor dieser Melitta-Familie noch gerecht zu sein: Es ist eine Männerwirtschaft, in der die Frau fehlt. Entweder neigt der Papa also zu homosexuellen Tendenzen, oder er ist verwitwert, oder die Frau ist mit einem anderen Kerl durchgebrannt, hinterlässt dem Ex die Kiddies und setzt sich dann nach Malloze mit einem heißen Loverboy ab… ok, so viel zu den Spekulationen. Ich finde es jedoch höchst interessant, dass mal nicht die typische deutsche traditionsbehaftete Familie in der Werbung beleuchtet wird, sondern endlich einmal Wert auf etwas anderes gelegt wird.

Ach ja, es ist schön, dass jetzt alles wieder gut ist und dass der angenehme Kaffeegeruch durch die Zimmer strömt. Zeit also für ein verspätetes Frühstück. In diesem Sinne – Guten Morgen!

Die vor wenigen Jahren stark grassierende Werbeform von PopUps sind mittlerweile durch einfache Einstellungen in einem Webbrowser zu unterbinden. Zumindest in den neuesten Browsern gibt es die Möglichkeit, bei der Installation einen Popup-Blocker zu aktivieren, damit man nicht auf irgendwelche Schandtaten der Popups hereinfällt oder in einer endlosen Popup-Öffne-Schleife feststeckt.

Doch das größte Problem ist bis dato nicht mehr das Popup oder einfache Werbeanzeigen, die man ja sowieso gut ignorieren kann. Es ist vielmehr das Werbelayer bzw. Layer-Ad, welches nachträglich in eine Webseite über JavaScript und/oder CSS eingebunden wird. Oftmals sind keine echten „Schließen“ Buttons integriert, so dass man wirklich nur mit einem Klick auf das Angebot weiter kommt. Nun aber gibt es den ultimativen Layer-Killer, der bisher nur für Firefox auf dem Markt ist: Layerblock kann als Extension im Browser integriert werden und zumindest bei den auffälligen Werbelayern funktioniert es! Es ist also gut für die einen, die wirklich selbst kontrollieren wollen, wie sie Werbung konsumieren. Aber es ist schlecht für diejenigen, die diese Werbelayer wie Spam als Geschwür einsetzen… wobei ich ja ehrlich gestehen muss, dass ich zumindest ein Weblog mit solchen Werbeformen nicht im geringsten auch nur beachten würde. Layer-Ads sind out! [via Dr. Web Weblog]

Ja so kann es gehen, dass man mit dem kleinen Projekt-Blog einerseits bei uns in der Sidebar zu sehen ist. Muss sein, irgendwer klickt ja gerne darauf. Andererseits haben wir uns bei Robert’s befristeter Aktion beworben und sind bald am 25. Juli gefeatured. Und oben drauf spielt nun das Dr. Web Weblog mit unseren Herzen, indem eine Reklamefläche mit rotierenden Blog-Bannern integriert wurde. Na wenn das nichts ist. Da haben wir uns natürlich auch gleich für angemeldet. ;)

In etwas mehr als einer Stunde werde ich mich nach Kiel begeben, um bei dem Radiovermarkter MACH 3 ein paar Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln. Die Exkursion findet im Rahmen der Veranstaltung von Medienmanagement und Marketing an unserem Institut für Internationales Management statt – unser Programm sieht wie folgt aus:

12:30 Uhr
Come Together und Begrüßung durch MACH 3-Geschäftsführer Dirk van Loh

13:00 Uhr
Funkhausführung (inkl. Studio- und Produktionsbesichtigung) mit R.SH-Chefkorrespondent Carsten Kock

13:40 Uhr
„Medien im Wandel“, Oliver Dannenberg, Assistent der GF MACH 3

14:20 Uhr
kleiner Snack & lockere Gesprächsrunde (Ende ca. 15 Uhr)

Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass unsere Google AdSense Anzeigen doch ein wenig langsam laden. Es dauert zwei „gefühlte“ Sekunden, bis der Rest von unserer Seite nach dem ersten Bannercode geladen wird. Beschleicht noch jemand dieses Gefühl – vielleicht sogar im eigenen Blog?