Diese E-Mail flatterte soeben in mein Postfach herein. Zum Glück wurde es nicht als von den Filtern Spam bewertet, denn der Betreff „e-mail von Frau *********“ wirkte ein wenig befremdlich. Aber ich bin bisher immer offen dafür gewesen, deutschsprachige Mails von fremden Absendern zumindest zu lesen. Die Namen sind hierbei aus gewissen Gründen in dem Auszug der Mail gekürzt:

Sie haben von meiner Mitarbeiterin, Frau **** *********, eine E-Mail erhalten, für die ich mich hiermit in aller Form entschuldige. Frau ********* hatte die Aufgabe, Blogs zu recherchieren, damit wir die Blogbetreiber in angemessener Form anschreiben und auf LinkARENA aufmerksam machen können. Anschreiben sollte sie niemanden. Sie hat es gut gemeint und ist in Ihrem Engagement für mein Unternehmen übers Ziel hinausgeschossen. Das wird bestimmt nicht noch
einmal geschehen.

Danke für die E-Mail. Ich nehme die Entschuldigung zu dieser Thematik an. Immerhin ergibt es jetzt auch etwas wirklich positives: Die direkte Form von Kommunikation 2.0 wirkt… ;)

9 Kommentare
  1. The Exit sagte:

    ich glaube eher, da wird jetzt vorgeschoben, die frau sei zu übereifrig gewesen. eine notlüge, wo man gesehen hat, das thema kommt in den blogs so nicht an.

  2. Martin Labuschin sagte:

    Matthias, das sind harte Worte, die du da aussprichst. Du hast keinerlei Beweise dafür, dass es sich um eine „Notlüge“ handelt. Mit solchen Kommentaren ohne Rückhalt und ohne echten Namen (Künstlername hin oder her) machst du dir nicht gerade Freunde.

    Ich glaube nicht, dass das Thema „Social Bookmarking“ in Blogs nicht ankommt. Vielleicht mag das Produkt „LinkARENA“ in deinen Augen nicht ankommen, aber dann drücke dich auch richtig aus.

  3. The Exit sagte:

    Hart formuliert, ja.

    Social Bookmarking hat was mit Blogs zu tun, das bestreitet ja niemand.

    Einen faden Geschmack haben deine Mails und sie wirken auf mich gestellt. Meine Meinung!

  4. Martin Labuschin sagte:

    Warum änderst du auf einmal deine Meinung? Deine Worte waren doch „das thema kommt in den blogs so nicht an“. Und bis jetzt wurde nur das Thema „Social Bookmarking“ erwähnt, oder nicht?

    Ach ja: Welche Mails? E-Mails habe ich nie an dich geschrieben. Wie denn auch – dein Impressum ist wie der Rest deiner Website unter the-exit.net – unerreichbar.

    Ich möchte hier jetzt keine Diskusion anfangen, jedoch kann ich es nicht leiden, dass unbewiesene Vorwürfe verbereitet werden. Vorallem nicht, wenn diese von Autoren mit Decknamen stammen. Ich bin der Meinung, man sollte nur seine Stimme erheben, wenn man dazu steht.

  5. The Exit sagte:

    korrigiere: das thema linkarena kommt in den blogs nicht so an, obwohl es sich um social bookmarks handelt. wenn eure kontakterin durch die blogs spammt, dann fangt doch nicht kleinkriege an.

  6. Martin Labuschin sagte:

    *g* Kleinkrieg? Die Vorwürfe stammen von dir. Und Verteidung ist genauso in Deutschland erlaubt wie eine eigene Meinung, auf die du ja so gerne bestehst. Diese Unterhaltung ist meinerseits beendet.

  7. mr.easht sagte:

    Soweit ich das bisher mitbekommen habe:

    Kleinkrieg – hört sich gefährlich an für Kommentare zu einem Blog Eintrag. Aber ich gebe Martin schon ein wenig recht, The Exit wirft – wahrscheinlich aus Verärgerung – mit Behauptungen um sich, die er so nicht belegt, und wahrscheinlich auch nicht belegen kann.

    Und das „gespammt“ wurde, ist bei 2 oder 3 (!!) verschiedenen Blogs auch eher unwahrscheinlich, da zum einen die Masse nicht gegeben ist, und zum anderen maximal ein Eintrag/eine Mail geschrieben wurde.

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] der sich mit gewiss schlampig recherchierter Machart auf die Blogosphäre stürzte und dann alles beteuerte, treibt wieder sein – ich nenne es formal – Unwesen wie der folgende Screenshot […]

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