YouTube begeistert nicht nur die Massen, sondern zieht junge Zuschauer magisch in seinen Bann. Anstatt sich als Couch-Potato vor dem Fernseher berieseln zu lassen, durchforsten sie die YouTube-Kanäle nach passenden Inhalten. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen YouTube-Stars, deren Inhalte das Potenzial besitzen, von anfangs einigen Tausend Zuschauern auf ein Millionenpublikum zu wachsen. Einer von ihnen ist Julian „Julez“ Weissbach, der nach einer langen Zeit als Teil der Mediakraft-Produktion „Ponk“ seit einigen Monaten mit „Julez Welt“ seinen eigenen YouTube-Kanal unterhält. Julian „Julez“ Weissbach wird am 14. August 2014 im Rahmen des King Content Day in Köln aus seiner Sicht über die Medien- und Digitalbranche referieren. Als Medienpartner der Veranstaltung unterhielt sich #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business mit dem jungen Macher, der an jedem Dienstag und Freitag seine Fans mit neuen Folge versorgt, über seinen Werdegang und wie es sich anfühlt, ein YouTube-Star zu sein.
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Deutsche Unternehmen setzen zur Kommunikation auf Facebook, YouTube und Twitter. Was bereits für digitale Denker zum Pflichtprogramm zählt, scheint jedoch bei den Unternehmen nur ein rudimentäre Ausmaß anzunehmen. Im Vordergrund steht lediglich die klassische Informationsübermittlung und weniger der interaktive Kundendialog als erlebbare Kommunikation. Dies bestätigt eine Studie von PricewaterhouseCoopers, für die innerhalb des letzten Jahres 190 deutsche Unternehmen befragt wurden.
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Sobald Menschen ihre Meinung und Einschätzung zu einem Thema mit anderen teilen, verbal oder in Form von digitalen Texten, kann jeder zu einem Influencer werden. Entscheidend ist die Situation und das Level der Einflussnahme, auf dem man sich bewegt. In speziellen Themenbereichen kann ich also gegenüber mehr Menschen meinen Einfluss ausspielen, bei anderen Themen habe ich vielleicht absolut nichts zu melden. Ob man also Influencer ist, entscheiden nur die potenziell erreichbaren und letztlich aktivierten Rezipienten über ihre Multiplikator-Effekte, aber nicht irgendwelche Scoring-Werte durch hyperfidele Marketingtools oder Rankings aufgrund einer Zahlenanalyse der Follower.
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Die gesamte Marketing- und PR-Branche erfreut sich nicht mehr nur an Bloggern. Die digitalen Gedanken kreisen mittlerweile um das kommunikative Potenzial, das von den sogenannten Influencern ausgehen kann. Doch wie können Influencer gefunden werden? Diese Fragestellung wird in der aktuellen Blogparade „Wie finde ich Influencer“ aufgegriffen, zu der ich einen persönlichen Beitrag beisteuern möchte.
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Was erwartet digitale Denker von der Arbeitswelt von morgen? Wer Social Media nutzt, durchforstet das Netz naturgemäß zur Karriereplanung. Unternehmen wird heiß empfohlen, sich als innovativer Arbeitgeber in sozialen Netzwerken zu präsentieren und damit sehr nah an den potenziellen Mitarbeitern zu agieren. Die Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche zählen zu den wahren Vorreitern beim Social Media Recruiting.
Die Aufmerksamkeit wird immer flüchtiger. Nicht nur Redaktionen ringen um die Nutzer, gerade die Werbetreibenden müssen sich überlegen, wie sie ihre Botschaften bei den Konsumenten platzieren. Native Advertising zählt zu den aufstrebenden Werbeformen und integriert sich nahezu nahtlos in redaktionelle Umfelder. Keine blinkenden und aufpoppenden Display-Ads sowie der hohe Kontext zwischen echtem Inhalt und Werbung bietet eine direkte Nähe zu den redaktionellen Inhalten. Der Leser soll sich intensiver mit der Werbebotschaft auseinander setzen und einen Mehrwert durch den Content erhalten. Erste Studien belegen, dass diese Advertorials im „Look and Feel“ einer Webseite für eine höhere Aufmerksamkeit und längere Verweildauer sorgen.
Was auf dem US-Markt bereits gang und gäbe ist, steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Doch die deutschen Werber und Publisher blicken gespannt auf Native Advertising, wie Coskun Tuna, Co-Founder und Geschäftsführer der Seeding Alliance GmbH in Köln, im Interview mit #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business bestätigt. Tuna und sein Team der Seeding Alliance, zu deren Portfolio unter anderem das Performance Native Advertising Tool „nativendo“ und der Marktplatz für Content Marketing „rankseller“ zählen, gelten als deutsche Pioniere auf dem Online-Werbemarkt und bringen mit ihren Geschäftsmodellen die werbetreibenden Unternehmen mit Publishern und Bloggern an einen Tisch.
Die Digitale Wirtschaft und Startups gehören nahezu untrennbar zusammen. Die Online-Lernplattform Meisterclass.de vereint als junges Unternehmen ein ganz alltägliches Hobby mit einem digitalen Geschäftsmodell. Wer Stricken lernen möchte, wird hier fündig und kann Videokurse und Tutorials kaufen. Meisterclass steht in direkter Konkurrenz zum Berliner Startup Makerist, das bereits seit letztem Jahr mit dem High-Tech Gründerfonds als Investor im Rücken eigene Online-Videokurse anbietet. Doch der Markt für DIY-Ansätze klingt vielversprechend.
Die digitale Kreativschule mit Sitz in Köln wurde von den beiden Gründerinnen Linda Dannenberg und Verena von Stromberg ins Leben gerufen und ging vor knapp einem Monat live. Ein Portal für als Do-It-Yourself-Fans von Fans im Bootstrapping-Gedanken. Der Weg in die Selbstständigkeit kann zwar mühsam sein, aber das risikoreiche Engagement wird entsprechend oft belohnt. #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business sprach deshalb mit Meisterclass-Mitgründerin Linda Dannenberg darüber, worauf angehende Gründer bei ihrem Startup-Aufbau wirklich achten sollten und wie die eigentliche Idee zum Startup entstand.
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Digitale Dienstleistungen stehen für deutsche Unternehmen mittlerweile hoch im Kurs. Für acht von zehn Vertretern der digitalen Wirtschaft fällt das Urteil über den Stand der Digitalisierung jedoch etwas härter aus: Ein Großteil der deutschen Unternehmen hat offenbar Nachholbedarf in Fragen der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Zu diesem Schluss kommt eine kleine Umfrage des BVDW, bei der 127 Branchenvertreter für ein nicht-repräsentatives Stimmungsbild befragt wurden.
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Deutsche Unternehmen binden im Personalmanagement zunehmend soziale Medien ein. Ein besonders starkes Wachstum können kleine und mittlere Unternehmen verzeichnen. Das geht aus dem aktuellen ADP Social Media Index (ASMI) hervor, der seit 2012 den Einsatz im Personalbereich deutscher Unternehmen analysiert. Für die aktuelle Halbjahresbilanz wurden über 230 deutsche Unternehmen quantitativ befragt und deren Social-Media-Nutzung qualitativ untersucht.
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Mediakraft Networks schließt eine Finanzierungsrunde in Höhe von 16,5 Millionen Euro ab. Lead Investor und neu bei Mediakraft eingestiegen ist Iris Capital (Paris). Ein weiterer Neuinvestor ist Capnamic Ventures (Köln), der bereits bestehenden Investor Shortcut Ventures (Hamburg) erhöhte seinen Kapitaleinsatz im Zuge dieser Runde. Damit hat das Multichannel-Network einen bedeutenden Meilenstein für die gesamte Webvideo-Branche in Deutschland und in Europa erreicht.
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