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Der globale Markt für die Display-Ads ist gewaltig. Zwar sollen sollen die Ausgaben für Digital Advertising laut einer Prognose von Magna Global in diesem Jahr bis zu 516 Milliarden US-Dollar betragen. Jedoch befinden sich die altbekannten Banner-Formate als originäre Display Ads auf einem klaren Sinkflug – mit definitiv negativen Wachstumswerten. Bewegtbild-Werbung hingegen gewinnt an Fahrt und zählt zu den klaren Siegern. Die Publisher verdienen gut an den hochpreisigen Video-Ads und die werbetreibenden Unternehmen können sich der Aufmerksamkeit sicher sein.
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Sobald Menschen ihre Meinung und Einschätzung zu einem Thema mit anderen teilen, verbal oder in Form von digitalen Texten, kann jeder zu einem Influencer werden. Entscheidend ist die Situation und das Level der Einflussnahme, auf dem man sich bewegt. In speziellen Themenbereichen kann ich also gegenüber mehr Menschen meinen Einfluss ausspielen, bei anderen Themen habe ich vielleicht absolut nichts zu melden. Ob man also Influencer ist, entscheiden nur die potenziell erreichbaren und letztlich aktivierten Rezipienten über ihre Multiplikator-Effekte, aber nicht irgendwelche Scoring-Werte durch hyperfidele Marketingtools oder Rankings aufgrund einer Zahlenanalyse der Follower.
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Die gesamte Marketing- und PR-Branche erfreut sich nicht mehr nur an Bloggern. Die digitalen Gedanken kreisen mittlerweile um das kommunikative Potenzial, das von den sogenannten Influencern ausgehen kann. Doch wie können Influencer gefunden werden? Diese Fragestellung wird in der aktuellen Blogparade „Wie finde ich Influencer“ aufgegriffen, zu der ich einen persönlichen Beitrag beisteuern möchte.
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Die digitale Vernetzung und die Taktfrequenz der Kommunikation nehmen rasant zu. Digitale Technologien zwingen Unternehmen, ihre bestehenden Geschäftsmodelle zu überdenken und an die veränderten Arbeits- und Lebensumstände ihrer Kunden anzupassen. Die Pressemitteilung dient mittlerweile nur noch als kurze, kompakte Informationsroutine im Kommunikationsalltag. Journalisten und Meinungsmacher freuen sich über echte Kernbotschaften und Kunden möchten mit Inhalten versorgt werden, die abseits von Produkt-PR, Etatmeldungen oder Finanzinformationen liegen. Laut der aktuellen Studie „B2B Online-Monitor 2014 – Kings of Content“ wächst das Interesse an Content Marketing, denn Deutschlands Unternehmen sind trotz gesamtwirtschaftlicher Widrigkeiten mehr denn je bereit dazu in digitale Kommunikation zu investieren. Wie können Unternehmen jedoch richtig geilen Content für die Nutzer entwickeln?
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Wer heute auf Social Media Monitoring und Social Media Analytics verzichtet, unterliegt spätestens morgen einem harten Wettbewerb am Markt und bleibt dauerhaft anfällig für Kommunikationskrisen. Jede Marke, jedes Unternehmen und jede Organisation sollte sich dem digitalen Wandel stellen und die digitale Kommunikation über Produkte und Dienstleistungen berücksichtigen. Die Relevanz von Social Media Monitoring und Social Media Analyics bemisst sich dabei nicht nur an der digitalen Wirtschaft, sondern umfasst und betrifft somit alle angeschlossenen Branchen und Wirtschaftssegmente. Passend zum baldigen Start des MonitoringCamps in Köln bietet sich meiner Meinung nach eine Blogparade über Social Media Monitoring und Social Media Analytics an, um eine umfassende Wissenssammlung aus Anwendersicht zu schaffen. Wer an der Blogparade teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen noch bis zum 30. Juni 2014 einen Beitrag zu schreiben.
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Kommunikation lebt von Informationen mit einem möglichst hohen Nachrichtenwert. Wer keine aktuellen Botschaften übermitteln kann, sollte lieber Schweigen anstatt zu Reden. Jedoch sehen sich viele Unternehmen schlichtweg mit dem Problem konfrontiert, über mehrere Wochen und Monate keine Produktneuheit, Unternehmensmeldung oder Personalien zu veröffentlichen. Wenn die klassischen PR-Themen fehlen, kann die gezielte Zusammenarbeit von Marktforschung und Public Relations zu reger Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit führen. Für interessierte Leser habe ich dazu einige Gedanken zusammengefasst.
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Jede Jahresplanung in der Kommunikation erfordert einen gut dosierten Mix aus Messen, Kongressen und Fachveranstaltungen. Unternehmen, Organisationen und Dienstleister nutzen verschiedenste Events, um ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen, Kundengespräche zu führen und sich mit Branchenkollegen und -kolleginnen auszutauschen. Für 2014 habe ich mir vorgenommen, mein persönliches Engagement auf diesen Events noch stärker zu intensivieren. Die folgende Übersicht zeigt die meiner Meinung nach wichtigsten Veranstaltungsformate rund um Digital Communication, Marketing, Medien, Public Relations und Social Media.
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Ein Namenswechsel kann bares Geld kosten – das besagen Studien zu Einstellungschancen und Verdienstmöglichkeiten verheirateter Frauen. Wenn man den richtigen – sprich prestigeträchtigeren –  als Ehenamen wählt, kann es sich jedoch für beide Partner auszahlen. Die Sache ist also kompliziert. Wenn Menschen danach gefragt werden, etablierte Dinge und bestehende Gegebenheiten zu ändern, kommt es oft genug zu einem Gewissenskonflikt. Insbesondere bei der Karriere scheiden sich die Geister, denn sobald es um die Heirat geht, stehen sich traditionelle Werte und moderner Lebensweise gegenüber. Für manche Menschen zählt der eigene Name zum individuellen Markenkern.
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Zuhören, Verstehen, Handeln – Entscheider werden überall mit diesem Mantra konfrontiert, sobald von Social Media zu hören ist. Egal, ob in Marketing, Public Relations, Vertrieb, Human Ressources oder im Kundenservice: Das Internet durchdringt heute alle gesellschaftlichen Lebensbereiche und entwickelt sich zur zentralen Infrastrukturtechnologie. Einen großen Anteil an den technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen des Internets nimmt Social Media ein. Dabei ebnet Social Media Monitoring den Weg zur nachhaltigen Kommunikation. Unternehmen dürfen heute nicht mehr darauf verzichten, ihre interne und insbesondere externe Kommunikation zu überwachen, zu analysieren und zu Ergebnissen und Entscheidungen zu überführen. Das akute Problem vieler Unternehmen: Sie ignorieren immer noch ihre Kunden, die im Gegensatz zu den Unternehmen sich freizügig in Social Media über Produkte und Dienstleistungen äußern und diese offensiv beklagen. Ihnen fehlt es leider an Social Intelligence.
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