Mike Schnoor
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Schlagwortarchiv für: Studium

Neue Pflichtfächer an deutschen Schulen: Digitale Wirtschaft, Kommunikation und Medienkompetenz

Leben, Netzkultur, Politik

Das Bildungssystem in Deutschland klammert sich an traditionelle Wertevorstellungen und an echten Reformen, die von Eltern und ihren Kinder mit Begeisterung angenommen werden, ermangelt es seit Jahrzehnten. In naher Zukunft soll Informatik als Pflichtfach an den Hamburger Schulen abgeschafft werden. Wenn Bildungspolitiker diesen Weg weiter beschreiten wollen, wird der Nachwuchs aufgrund klaffender Wissenslücken deutliche Wettbewerbsnachteile in unserer Informations- und Wissensgesellschaft vorweisen. Der Kurs der Bildungspolitik katapultiert Deutschland vom Digitalzeitalter zurück ins Bergbau- und Agrarzeitalter. Unsere Zukunft hängt immer stärker von der digitalen Wirtschaft ab. Die Hamburger Entscheidung gegen verpflichtende Grundlagen der Informatik entpuppt sich als eine der größten Fehleinschätzungen und Rückschritte unserer Zeit. Ein Wutbeitrag mit Forderungen.
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3. Juni 2013/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2013-06-03 09:03:522013-06-04 09:31:09Neue Pflichtfächer an deutschen Schulen: Digitale Wirtschaft, Kommunikation und Medienkompetenz

P.S. Das StudiVZ

Blogkultur

…ist mittlerweile uninteressant. Abgelutscht, ausgelutscht, den Medien zum Fraß vorgeworfen. Der erste Konsenz vom Barcamp ist diese Parole an die Blogosphäre: Klappe dicht – wer schon jetzt am Boden liegt, sollte nicht mehr getreten werden.

25. November 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-25 02:40:592007-12-30 13:40:30P.S. Das StudiVZ

Cosimar Bingeil im StudiVZ

Blogkultur

Im StudiVZ kann man wunderbar nachverfolgen, wer auf dem Profil war. Ich war ein wenig überrascht von der Liste der Besucher meines Profils. Was dort für ein Fake-User unterwegs war zeigt der Zoom auf das Bild – mit Vorsicht zu genießen! Ob da jemand dahinter steckt, oder doch nur ein wichtiger Spammer, der das StudiVZ als ideale Plattform für wilde Selbstdarstellungen nutzt? Der Name „Cosimar Bingeil“ hat jedenfalls eine eindeutige Botschaft zu vermitteln… ;)

22. November 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-22 21:38:282013-11-20 07:44:35Cosimar Bingeil im StudiVZ

Profilneurose beim StudiVZ

Blogkultur

Gewisse Schritte mache ich höchst ungern, doch einige Sachen sind mir nicht ganz geheuer. So ist es auch beim StudiVZ durch die langwierige Geschichte letztendlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich meinen Account lösche und die Daten mit einem Klick terminiere. Doch was muss ich auf der Seite lesen?

Muss ich noch eine E-Mail schreiben, um mich abzumelden?
Nein, einfach auf „Meinen Account löschen“ klicken, es ist dann keine weitere Aktion mehr deinerseits notwendig. Bitte beachte, dass es aus technischen Gründen bis zu 48 Stunden dauern kann, bis alle Daten gelöscht sind.

Welcher technische Grund hält von einem ganz normalen „DELETE FROM table WHERE used_id = abcdef“ – inklusive sämtlicher Tabellenverweise- und dem Löschen von irgendwelchen Bild- oder Textmaterial auf Dateiebene ab? Sorry, aber braucht man die 48 Stunden, damit meine sensiblen Kontaktdaten noch in einer Exceltabelle gesichert werden und schleunigst an ein windiges Marketingunternehmen geschickt werden? Schämt euch. Ich kann dem nichts mehr abgewinnen.

22. November 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-22 00:46:072007-12-30 13:40:45Profilneurose beim StudiVZ

Die StudiVZ Connection

Blogkultur

Jetzt steht es auch in den traditionellen Medien, dass mit dem StudiVZ die Naivität eines Menschen verbunden ist und kein Kollektives System das jemals wieder gutmachen kann.

Jetzt was Peinliches. Ehssan Dariani ist einer der Shootingstars des sogenannten Web2.0. Er hat das Onlinestudentenverzeichnis StudiVZ gegründet, an dem mittlerweile die renommierte Verlagsgruppe Holtzbrinck (unter anderem „Die Zeit“, „Tagesspiegel“) eine Beteiligung hält. Derzeit fällt der junge Mann (26 Jahre) aber abseits des Unternehmerischen auf. Im Internet kursieren selbst gedrehte Filmchen, die ihn beim penetranten Anquatschen von Frauen zeigen. Außerdem erregt Dariani Aufsehen, weil er sich die Internetadresse www.voelkischer-beobachter.de zugelegt hat. Angeblich hat er eine Party-Einladung für StudiVZ einer Titelseite des „Völkischen Beobachters“ nachempfunden und dafür die Adresse gebraucht. Über Geschmack lässt sich in dem Fall nicht streiten. [via Welt.de]

Beneiden kann man dies nicht. Persönlich empfehle ich, sich mit seinen persönlichen Daten weit fern vom StudiVZ zu halten und ganz bestimmt dort kein neues Profil anzulegen. Das ist ein tiefer Fall vom E.D., den man jetzt nicht mehr retten kann. Ignoriert schön die Blogs… und die Autoren aka pseudo Journaillen. Doch man darf nie vergessen, dass es die Vorboten des Mediengewitters sind, das urplötzlich über Nacht hereinbricht.

Nachtrag: Ebenfalls weiß man mittlerweile darüber zu berichten, dass nicht alles ganz stimmig im Hause StudiVZ ist…

Nehmen wir nur StudiVZ, den Klon einer US-amerikanischen 2.0-Idee, die gerade ganz stolz ist, eine Million Studenten in Deutschland versammelt zu haben. In deren Geschäftsbedingungen heißt es: „Im Profil oder in sonstigen Bereichen des Portals absichtlich oder in betrügerischer Absicht gemachte Falschangaben – insbesondere das Vortäuschen einer fremden Identität – können zivilrechtliche Schritte nach sich ziehen.“ Studi, bleib bei deinem Namen, auch wenn viele Details darauf hindeuten, dass StudiVZ selbst es nicht so genau nimmt und sich im Ausland schon einmal hinter einer Kontaktanbahnungsfirma namens Parship versteckt. Welche zum Holtzbrinck-Konzern gehört, der in StudiVZ investiert hat. [via Heise.de]

Mit diesen tiefgründigen Momentaufnahmen ist die StudiVZ Connection noch besser als die Ausrottung von Jedi Rittern in Star Wars. Der Kreis schließt sich und die Schlinge, die wird wirklich enger. Weiter liest es sich nicht rosig.

Natürlich gibt es diejenigen, die geblendet von den Millionen deutscher Studenten auf StudiVZ und der schieren Größe und dem blitzsiegartigen Erfolg des Unternehmens von einem Streich eines dummen Jungen sprechen. Die, die Kritik an einem echten 2.0-Unternehmer, der diese Vorlage zum 65. Geburtstag Adolf Hitlers für seine Community verwendete, als blogvölkisch abtun und sich ganz tief bücken. „Europa steht standhaft und treu zum StudiVZ“ titelte der neue Völkische Beobachter. Das mit seinen gefakten Niederlassungen Europa nach Strich und Faden verarscht.

Vor vielen Jahrzehnten konnte ein Mann, der wegen einer Pflichtverletzung sein Gesicht verloren hatte, durch den Seppuku die Ehre seiner Familie wiederherstellen – ob ein ein StudiVZ Harakiri in diesem Fall weiterhelfen kann? Ich hege meine Zweifel. Ebenfalls zweifel ich auch an den Mitgliedern… so lautet es im StudiVZ Blog:

1.000.000 Studis glücklich vernetzt
November 11th, 2006

StudiVZ hat kürzlich leise und unbemerkt die 1.000.000 (1 Million) Marke überschritten.

Entspannende Freitagabendstunden wünschend,
Ehssan Dariani.

…abzüglich ca. 10 User-Accounts, die auf meine Kappe gehen. Testzwecke oder purer Spaß an der Freud – es sind zu dem Zeitpunkt nur 999.990 Studis gewesen… wenn überhaupt. Die meisten meiner ehemaligen Studienkollegen/innen haben sich zwar eingetragen, nutzen das StudiVZ aber ungefähr so häufig wie ein Brot über den Rhein zwecks Kontaktaufnahme und Communityfeeling schwimmt.

11. November 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-11 23:48:082013-11-20 07:56:25Die StudiVZ Connection

Völkischer Beobachter und StudiVZ

Blogkultur

Es gibt Sachen, die macht man einfach nicht, und diese Sachen kann und möchte ich nicht mehr kommentieren. Aber es brennt so unglaublich auf der Zunge, denn so etwas ist böse und abartig, aber gleichzeitig auch dumm und dämlich: Wie Jörg-Olaf Schäfers zu berichten weiß, ist einer der Gründer der Geschäftsführer vom StudiVZ maßgeblich für die Domains voelkischer-beobachter.de und voelkischerbeobachter.de verantwortlich. Mir scheint, dass die Registrierung der Domains und die Verbreitung eines an das Propaganda Blatt der NSDAP erinnernde (Be-)Werbung die jugendliche Naivität eines jungen Geschäftsführers wiederspiegelt. Die Samwer Brüder haben oder werden ihm wohl noch gehörig den Kopf dafür waschen. Trotzdem – viel Erfolg Jungs… vielleicht kommt sowas ja auf internationalem Sektor noch an? Hier nämlich irgendwie gar nicht.

9. November 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-09 11:22:382007-12-30 13:41:08Völkischer Beobachter und StudiVZ

StudiVZ im Zentrum der Macht?

Social Media

Die Blogosphäre ist angesprungen und greift die Probleme mit StudiVZ auf. Das belegt der jüngste Screenshot von Technorati, wo seit einigen Stunden das Studiverzeichnis in den Top Suchabfragen rangiert. Ist das das neue Zentrum der Macht – von und mit Kommunikationsproblemen, Datenschutzbedenken, Machenschaften, Piraterie, Gruscheln und sogar schon Videos?

6. November 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-06 20:16:172013-11-20 07:45:43StudiVZ im Zentrum der Macht?

Rettungsmaßnahmen

Web

Heute gegen 12:15 Uhr passierte es auf meinem Schoß, dass der Laptop den Geist aufgab, nur weil ich ein blödes PDF zur Anmeldung für das Master Studium haben wollte. Super. Daher kamen jetzt ein paar Sofortmaßnahmen zur Rettung meines digitalen Egos:

  • Bookmarks von Oneview und del.icio.us gerettet.
  • RSS Feeds aus der Blogrolle im MikeSchnoor.com gezogen.
  • Backup der Datenbanken gezogen.
  • PDF der Bachelorarbeit vom Chef geholt.
  • DOCs der Bachelorarbeit von meiner Freundin aus der vorletzten Korrektur geholt.
  • Bilder auf dem Arbeitsrechner überprüft.
  • Backup der Dateisystem vom Server gezogen.

Immerhin ist nicht alles weg, aber dafür viele andere Sachen. Anscheinend sind unwiderruflich verloren:

  • Bookmarks der letzten 3 Wochen – war nicht viel.
  • RSS Feeds der letzten Woche.
  • Schöne immer wieder vorbereitete Bewerbungsunterlagen.
  • Schriftliche Korrespondenz ala Word DOCs.
  • E-Mails der letzten 9 Jahre.
  • Sachen vom Studium, außer ich finde noch die CDs von Semester 1-5 irgendwo.
  • Sachen von der Bachelorarbeit nach dem 07.07.06, da ich am 11.07.06 abgegeben hatte.
  • Zeit.

Die Bachelorarbeit kann ich also anhand meiner eigenen gebundenen Ausgabe und der digitalen Version wieder auf Vordermann bringen… hoffe ich. Es ist halt was für mich, aber nicht mehr für eine Abgabe kritisch. Doch was wir mit der Platte machen werden ist die logische Schlussfolgerung: Mein Bekannter und ich werden uns zusammensetzen, ich kaufe so ein universelles Kabel, mit dem ich jede Art von Festplatte über USB anschließen kann, und dann lassen wir einen Platten-Recovery oder File-Recovery drüberhuschen. Dann bekomme ich mit Glück noch eine alte 30GB Platte, damit mein alter Lappy wieder flott ist. Aber ganz wichtig – hat jemand noch Vorschläge? Es ist wirklich nur ein physikalischer Schaden der Platte… und für ein paar Tausender möchte ich die nicht im Reinraum reparieren lassen.

13. Juli 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-07-13 18:38:352013-11-20 07:06:54Rettungsmaßnahmen

LIVE auf den Managementtagen Flensburg 2006

Events

In wenigen Minuten beginnen die Managementtage Flensburg 2006 an der Universität Flensburg. Wir sind natürlich auch live dabei, und werden versuchen von den Keynotes des heutigen Abends und der Podiumsdiskussion einige interessante Aspekte aufzugreifen und hier zu verwerten. Es ist bestimmt hoch interessant. Weitere Details folgen also im Laufe des Abends an dieser Stelle.

19:08 Uhr
Unser geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Holger Hinz stellt eine recht drollige und witzige Powerpoint-Präsentation vor, bei der alle beteiligten Professoren mit kleinen Sprechblasen und einem zynischen Kommentar darstellt. Sehr amüsant!

19:00 Uhr
Und mit den Grußworten unseres Rektors, Prof. Dr. Heiner Dunckel, beende ich diesen kurzen Einblick. Ich stelle fest, dass Begrüßungsworte und Glückwünsche vorerst nicht unbedingt das Interesse eines Lesers regen werden. Vielleicht ergibt sich später aber noch mehr.

18:58 Uhr
Nach der ersten Begrüßung werden die Dankesworte an die Sponsoren, Ausrichter und allen am Event teilnehmenden Gäste durch Astrid Kurad gerichtet.

18:50 Uhr
Hohe Ziele und das Bemühen zu den Besten zu gehören sind das Bestreben und die Vision der Professur für Medienmanagement. Herr Prof. Dr. Mike Friedrichsen erläutert den Hintergrund der alljährlichen Managementtage, um organisatorische Kenntnisse und Event-Management zu erlangen.

18:45 Uhr
Visionen sind natürlich interessant, und manchmal spinnt ein wenig die Technik… der Ausfall eines Mikrophons ist ärgerlich, aber auch irgendwie lustig. Wenigstens ist die Stimmung im Publikum gut!

18:42 Uhr
Es herrscht angespanntes Warten auf die Vortragenden der offiziellen Begrüßung und anschließenden Keynotes.

18:30 Uhr
Nach der Anmeldungsprozedur warten wir ein paar Minuten schon im Audimax der Universität. Die Kongressmappe ist vollgestopft mit zahlreichen Flyern und einem bunten Informationsmaterial zu den Sponsoren und Machern der Managementtage.

15. Juni 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-06-15 18:39:272006-06-15 19:06:24LIVE auf den Managementtagen Flensburg 2006

Vertrauen in die Medien

Blogkultur, Medien

Jeden Tag hört man so einiges, und manche gut gemachte Nachrichten sind kaum glaubhafter als das, was in einem lokalen Anzeigenblatt reingekleistert wird. Aber laut einer neuen Studie, die bei BBC veröffentlicht ist, besitzen die Menschen ein großes Vertrauen in die Medien.

Bei Golem liest es sich aber ein wenig anders: „Menschen vertrauen Medien, nicht der Politik oder Blogs„. Dazu gibt es auch bei Patrick in der Blogdiplomatie einen netten quick&dirty Beitrag, weshalb es fragwürdig ist, bei dieser Studie zur Mediennutzung und zum Vertrauen in selbige auch noch Blogs zu listen. Nebenbei erreichen Blogs mit 38% in punkto Nachrichten ein höheres Vertrauen als die eigenen Bekannten mit 25%. Das gehaltvolle und auch mittlerweile bewiesene Statement ist einfach jedem bekannt: „Blogs haben die Medienlandschaft vollständig verändert.“

Ein makaberer Zusatz wäre ja, wenn wir uns hier fragen, ob uns unsere Leser auch vertrauen…? ;)

6. Mai 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-05-06 14:10:392013-11-20 07:49:49Vertrauen in die Medien
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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