Mike Schnoor
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P.S. Das StudiVZ

Blogkultur

…ist mittlerweile uninteressant. Abgelutscht, ausgelutscht, den Medien zum Fraß vorgeworfen. Der erste Konsenz vom Barcamp ist diese Parole an die Blogosphäre: Klappe dicht – wer schon jetzt am Boden liegt, sollte nicht mehr getreten werden.

25. November 2006/von Mike Schnoor
Schlagworte: Blogs, Bugs, Community, Copycat, Copythief, Daten, Datenschutz, Datensicherheit, Kommunikation, Public Relations, Security, Sicherheit, Social Media, Studium, StudiVZ, voelkischer beobachter, voelkischerbeobachter, Web 2.0
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-11-25 02:40:592007-12-30 13:40:30P.S. Das StudiVZ
10 Kommentare
  1. hep-cat.de sagte:
    25. November 2006 um 03:12

    Die liegen nicht am Boden, das ist nur deren Niveau.

  2. olaf sagte:
    25. November 2006 um 03:27

    das ist doch mal ein Wort.

  3. Don Alphonso sagte:
    25. November 2006 um 10:22

    meine Parole an die Barcampler: Wenn Ihr nichts beizutragen habt, haltet die Klappe und lasst Erwachsene die Arbeit machen, die zu machen ist.

  4. Mike Schnoor sagte:
    25. November 2006 um 11:01

    Das hat ja jetzt jemand sehr persönlich genommen. Wie unfein man auch gleich reagieren muss.

  5. niels | zeineku.de sagte:
    25. November 2006 um 12:40

    Da muß ich Don aber recht geben. Solange sich die Studivzler so gerieren wie gegenüber jetzt.de und im Statement bei Heise liegen sie zumindest ihrem Selbstverständnis nach in viel höheren Sphären. Ist also Quark, irgendwelche Friedensbotschaften auszusenden, wenn sie weiter Mist machen.

  6. Don Alphonso sagte:
    26. November 2006 um 00:29

    Gut, ich versuch´s mal mit Erklären: Das grösste Vorzeigeprojekt von Web2.0 steckt bis zum Hals im selbst verursachten Schlamm, und es ist unendlich unapetitlich. Es bringt keinem der in Köln versammelten Visionäre, Unternehmer, Scharlatane und sonstigen Gestalten irgendwas, wenn sich die wieder aufrappeln und so weitermachen wie bisher. Die müssen weg, mit allen Mitteln. Wenn es die Investoren nicht tun, tu ich es, und zwar mit weiteren Geschichten, die jeden, der jetzt meint, dass die armen Hascherl zu viel Haue bekommen haben, vorsichtig gesagt ihre Meinung überdenken lassen werden. Dann können sich die lieben Barcampler hinstellen und sagen, dass StudiVZ ja eigentlich Web1.0 war und sie viel besser sind und lieber und 2.0iger sowieso.

    Wenn Ihr aber lieber mit den Schmuddelkindern spielen wollt – bitte, es ist Euer Ruf. Die Erfahrung aus der New Economy lehrt aber, dass jedes falsche Verständnis nicht die Sünder verbessert, sondern das Ganze nur diskreditiert hat. Und falls Du zweifelst: Beim SPON hat Thilo Bonow noch Besserung versprochen. Und jetzt haben sie die Süddeutsche wegen einem Wort rechtlich attackiert, und gleichzeitig den nächsten Skandal an der Backe. Was willst Du eigentlich noch sehen? Das Ding ist plain, simple Evil, und ich mache an end to Evil.

  7. Chris Lernen sagte:
    26. November 2006 um 03:38

    Ha,! Interessant und Spannend wird es noch, wir müssen nur noch kurz abwarten was mit den allen angelendeten Usern und deren DAten passiert. Mal sehen ob die Datenbank immer „geheim“verschlossen bleibt. Ich bin selbst student, und die Verzeichnis ist eine reine My Space copie – alleine diese Tatsache stört mir an dem Projekt. Deshalb nutze ich es auch nicht.

  8. max sagte:
    26. November 2006 um 22:47

    wenn nicht mehr aufs studiVZ eingetreten würde, dann hätte DA doch gar nichts mehr zu tun und würde auch keine aufmerksamkeit mehr bekommen. das wollen wir doch nicht. besonders DA :)

  9. Tim sagte:
    27. November 2006 um 16:34

    „Liegen am Boden“… Sie werden trotzdem Millionen damit verdienen, insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Trackbacks & Pingbacks

  1. Kasi-Blog sagt:
    25. November 2006 um 03:29 Uhr

    StudiVZ – Recent developments…

    The blogosphere is running so fast that I have a hard time keeping up with the StudiVZ news. Even though I try to keep the Encyclopedia fairly accurate and up-to-date, it is difficult to include the recent developments as fast as they are happening. So…

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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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