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Social Media allgemein und Plattformen wie Facebook im Besonderen sind die neuen Gegner von Politik und Medien, Stichwort Fake News. Und ja, die sogenannte Filterblase bietet Gefahren. Gerade das Marketing könne helfen, aus dem fatalen Kreislauf auszubrechen.

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Je mehr Native Advertising, Content Marketing und ja, auch PR, um sich greifen, desto drängender wird die Frage: Wo fängt Werbung an, wo hört der redaktionelle Inhalt auf? Wo Werbung drin ist, sollte Anzeige drauf stehen.

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Adblocker sind beliebt und machen Werbern und Publishern das Leben schwer. Diese müssen reagieren und endlich Wege für Werbeformate finden, die bei Nutzern ankommen und Geld in die Kassen der Publisher spülen.

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Wie sieht Online-Marketing an Weihnachten aus? So: Aufgepasst, es fliegt ein Popup-Layer über die Website. „Haben Sie Lust auf die vielen tollen Preise bei unserem Gewinnspiel? Dann öffnen Sie jeden Tag eines unserer Türchen und erhöhen mit ihrer täglichen Teilnahme Ihre Chance auf den Megagewinn.“ Ganz ehrlich: Diese Nummer ist mehr als ausgelutscht, liebe Marketeers!

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Digitales Marketing ist von größter Bedeutung für deutsche Marketer. Laut dem „Digital Marketers Census 2015“ von Marin Software besitzt datengetriebenes Marketing für deutsche Digital-Manager in den nächsten zwölf Monaten eine hohe Priorität. Zu den drei wichtigsten Themen zählen die Schwerpunkte Cross-Channel Online-Marketing, die Nutzung von Zielgruppeninformationen für die Kampagnenplanung sowie eine bessere Verzahnung von On- und Offline-Maßnahmen. Am wenigsten Priorität für Online-Marketing-Verantwortliche haben in den nächsten Monaten das Thema Transparenz sowie das Verstehen der digitalen Kundenansprache in aufstrebenden Märkten wie Russland, Brasilien und China. Überraschenderweise wird der automatisierte Mediaeinkauf nicht als dringend empfunden und liegt im Ranking der Prioritäten eher im Mittelfeld.

Zehn Prioritäten für die richtige Strategie im Digital Marketing (Symbolfoto). Quelle: Kaboompics

Zehn Prioritäten für die richtige Strategie im Digital Marketing (Symbolfoto). Quelle: Kaboompics

Ranking der Prioritäten der Digital Marketer in Deutschland

  1. Cross-Channel Online-Marketing (57 Prozent)
  2. Nutzen von Zielgruppeninformationen für die Kampagnenplanung und -realisierung (51 Prozent)
  3. Bessere Verzahnung von Online- und Offline-Maßnahmen (39 Prozent)
  4. Engere Zusammenarbeit mit der IT-/ Business-Intelligence-Abteilung (37 Prozent)
  5. Investition in modernere Technologie für mehr Zielgruppen-Insights für die Kampagnensteuerung (35 Prozent)
  6. Programmatic Buying/Automatisierter Mediaeinkauf (25 Prozent)
  7. Bessere Verzahnung der Online-Kanäle (22 Prozent)
  8. Einstellen von Mitarbeitern mit Datenanalyse-Skills (19 Prozent)
  9. Transparenz schaffen, wie die Online-Agenturen das Budget investieren und was dabei herauskommt (9 Prozent)
  10. Verstehen, wie digitale Kundenansprache in aufstrebenden Märkten wie Russland, Brasilien, China etc. funktioniert (8 Prozent)

Andrea Ramponi, Regional Vice President DACH, Marin Software. Quelle: Unternehmen

Andrea Ramponi, Regional Vice President DACH, Marin Software. Quelle: Unternehmen

Andrea Ramponi, Regional Vice President DACH bei Marin Software, kommentiert die Ergebnisse: „Die Botschaft ist angekommen. Um den User mit möglichst relevanter Werbung anzusprechen, ist es wichtig, die gesamte Customer Journey zu betrachten und aufeinander abzustimmen. Profildaten helfen dabei, die User höchst individuell anzusprechen. Diese Erkenntnisse werden in den Marketing-Abteilungen gerade mit höchster Priorität in die Praxis umgesetzt.“

Im internationalen Vergleich gilt Deutschland als Musterschüler bei der Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen zu einer integrierten Kampagne, bei der beispielsweise die TV-Kampagnenplanung mit einer Suchwortkampagne verknüpft werden. Jedes dritte Unternehmen hat der Studie zufolge die volle Integration erreicht. Hingegen bestätigt dies in den USA und UK nur einer von vier Marketingveranwortlichen. Bei der Verzahnung der reinen Online-Kanäle geben 43 Prozent der deutschen Entscheider an, dass sie alle Hausaufgaben gemacht hätten. In den USA und UK bestätigen nur 27 Prozent der Befragten, dass Online-Marketing-Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind.

Werbung dient vielen etablierten Online-Medien zur Refinanzierung. Ein klarer Fall von gelernten Wertschöpfungsketten, bei denen es im Grunde genommen nur um die Daten und die Aufmerksamkeit der Nutzer geht. Diese zu erhalten wird aber in Zeiten der Digitalisierung immer schwieriger. Schließlich haben die Nutzer ihre Macht erkannt und lernen, von ihr Gebrauch zu machen.

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Digitalisierung bringt oft mehr als nur eine Sichtweise auf Veränderungen mit:  Mal läuft vieles harmonisch ab, mal greift man zu schmutzigen Mitteln – und am Ende wirkt doch jegliches Bestreben einfach zu herausfordernd. Vor allem bei der Verfügbarkeit von Bewegtbild- und Musikinhalten ist ein Spagat zwischen Industrie und den Nutzern in vielen Fällen kaum möglich.

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Digital Advertising bildet ein wichtiges Standbein für den Marketingmix der gesamten Wirtschaft. Das gesamte Spektrum der digitalen Werbung besitzt bereits so viel Wrumms unter der Haube, dass kaum ein Marketingentscheider an ihr vorbei kommt. Das Geld fließt immer stärker in Online- und Mobile-Werbeformen für alle erdenklichen Dinge des Alltags: Immobilien, Billigflüge, Zeitungsabos, Stromanbieter und Mobilfunkverträge … Aber der ganze Werbemüll für den Mainstream-Kunden und die endlose Flut an 08/15-Kampagnen haben ausgedient. Marken brauchen jedoch eine gehörige Portion Mut, um aus der alten Werbelogik auszubrechen. Weiterlesen

Auf der dmexco wurde Digital Signage angewandt, zum Teil in Verbindung mit aktiven 3D-Anwendungen. Foto: dmexco, Köln

Voll, laut und schön: Das war die dmexco 2014. Networking und intensive Gespräche über die digitale Zukunft machen den Kern der Messe aus. Die Zukunft der dmexco liege im Digital People Business. Weiterlesen