Der preisverdächtige Fund des Tages geht an Robert und Stebu für die meiner Meinung nach geniale Liste der 100 Excellent Free WordPress Themes. Alle Themes können nahezu frei verwendet werden und sind in verschiedenen Kategorien sortiert: Die optischen Kracher sind die „Vibrant“ Themes, wer auf eher spärliche Layouts steht ist mit den Minimalistic Themes bestens bedient, der trendige Magazin Style sowie das Grid-Based Format haben es wirklich in sich, während die Calm, Clean & Legible Themes eher für klassische Optik stehen. Abgerundet wird das Repertoire durch multifunktionale Layouts, experimentelle Bastelecken sowie einige Foto- bzw. Videoblog Themes.

Beim Überfliegen dieser Themes stelle ich begeistert fest, dass man als Blogger durch die Fülle an verschiedenen Layouts und Stilen mittlerweile einen qualitativen Schub der Blogosphäre erkennen kann. Zwar kann ich mich für einen Favoriten aus der Liste nicht entscheiden, doch für den Relaunch von MikeSchnoor.com und Skykat gibt es bestimmt ein paar spaßige Anregungen, damit die Kreativität in vollen Zügen ausgeschöpft werden kann. Daher rate ich jedem Altblogger, dass er zumindest für das neue Jahr 2008 sein/ihr Blog ein wenig aufpeppt und ausmistet… sofern Zeit dafür ist.

Eine tolle Überschrift, oder? Unter dem Motto „Win Your Blogshirts“ verlost eine Werbeagentur ganze 30 T-Shirts im Paket mit einem individuellen Werbeaufdruck – und startet gleichzeitig noch eine SEO Aktion um den weißen Hut (white hat) in Google nach oben zu beflügeln.

Blogger-Aktion

Sehr geehrte Blog Betreiber,

Wir haben uns dieses Jahr etwas ganz besonderes für die Blogger-Szene einfallen lassen. Unter dem Motto „Win Your Blogshirts“ verlosen wir 30 T-Shirts im Paket mit ihrem individuellen Werbeaufdruck.
Diese können Sie z.B. zur offline Werbung für Ihren Blog nutzen.

Der Gewinner darf sich sein eigenes Werbe-T-Shirt frei nach seinen Vorstellungen entwerfen, welches wir dann als Werbeartikel-Händler in einer Auflage von 30 Stück produzieren werden. …

Ach was soll’s mit der Mail. Das reicht schon. Wichtig bei Bloggern: Schreibe sie mit ihrem Namen oder zumindest dem Pseudonym an. Keine Massenmails, man fühlt sich doch sonst verarscht. Das ist ja alles ganz schön und toll, aber irgendwie reisst es mich nicht vom Hocker. Warum nicht gleich den per E-Mail angeschriebenen Bloggern ein T-Shirt in den Postkasten mit deren Logo schicken? Da bloggt man doch viel erfreuter über den Einfallsreichtum einer Agentur, anstatt die Aktion gänzlich durch den Kakao zu ziehen.

Die Blogosphäre reagiert derweilen ein wenig ausufernt. Ich muss Olaf in dem Fall zustimmen, wenn es wie eine Bettellei um die Blogger der Nation wirkt. Die gewählte E-Mail Adresse „Blogger-Aktion@gmx.net“ der kleinen PR-Aktion riecht einfach nach Unseriösität, dass die Mail ursprünglich in meinem Spamordner stecken blieb. Ebenfalls kann ich Wolf verstehen, der sich über das werbliche Tralala der E-Mail mehr als nur erfreut. Daher bleibt nur eines zu sagen: Dumm sind Blogger noch lange nicht und wie Spam wirkt diese Mail irgendwie schon. Anstatt sich darüber zu freuen und wie wild zu bloggen, verachtet man solche Mailingaktionen. Haben Oldschool-Agenturen jetzt ausgedient?

Dazu der mediale Evergreen aus meiner eigenen Feder – HowTo: PR mit Bloggern erklärt auf recht einfache Weise, wie man Blogger anschreiben sollte und welche kleinen Schnitzer man vermeiden kann.

Es ist ja mehr oder minder bekannt, dass Webseitenbetreiber und damit auch Blogger eine Aufklärungspflicht haben. Einerseits gibt das Impressum in der Regel schon die Identität von den Bloggern preis, die sich anstatt auf den richtigen Namen mit Pseudonymen zu erkennen geben. Andererseits ist auch eine Datenschutzerklärung für den Fall notwendig, dass der Blogbetreiber eigene automatisierte Zugriffsstatistiken für das geschätzte Blog erfasst und sich jemand davon in Kenntnis setzen möchte.

Was ich mich jetzt frage liegt darin begründet, dass wir alle -Bürger, Blogger oder auch nur die Leser des Blogs- seit dem 01. Januar 2008 durch die neue Gesetzeslage als potentielle Gefährder gelten: Bedarf die Tatsache der Vorratsdatenspeicherung eine Änderung in den jeweiligen Datenschutzerklärungen des einzelnen Webseitenbetreibers mit dem Hinweis darauf, dass es eigentlich scheiß egal ist, ob man etwas protokolliert oder nicht, weil jeder Besucher des Blogs aus der deutschen Rechtslage her pauschalisiert abgespeichert wird? Oder kann durch die Vorratsdatenspeicherung davon ausgegangen werden, dass eine fehlende oder nicht ausreichende Datenschutzerklärung kein Grund zur Abmahnung mehr birgt, weil die Zugriffsdaten auf seiten der Provider gespeichert werden und letztendlich im kriminalisierten Moment freigegeben werden?

Vielleicht kann einer der webaffinen Anwälte wie z.B. Udo Vetter, Henning Krieg, Arne Trautmann oder Thomas Klotz dazu etwas fundierter als meine Wenigkeit äußern?

Für heute heißt es erstmal: Genug gespielt! Dieses Blog hat eine kleine Rundumerneuerung und eine kleine Pflegekur bekommen, damit der eigentliche Inhalt den Lesern und Besuchern außerhalb des RSS Readers auch im Webbrowser etwas angenehmer wird. Die obere Navigation wurde mit den größten Themen bzw. Kategorien des Blogs sowie der Suchfunktion bestückt, die Sidebar wurde durch überflüssige Bestandteile entschlackt und durch die Tagcloud sowie eine kleine dynamische Blog Statistik angereichert, der untere Bereich entfällt vollkommen. Außerdem versah ich die Überschriften mit einer anderen Schriftart um ein wenig mehr für das Auge zu bieten. Ich hoffe, dass die kleine Änderung ein wenig gefällt und vielleicht etwas hilfreich erscheint.

In den nächsten Tagen werde ich das gesamte Theme von Altlasten und angeschimmelten Codes befreien und es höchstwahrscheinlich komplett neu schreiben. In Kürze kommen noch automatisch über RSS einlaufende Fotos hinzu, aber das ist noch eine kleine Baustelle. Auch plane ich den viel gerühmten Magazin-Look ein wenig in das Blog zu integrieren und dies auf Basis eines eigenen individuellen Templatepaketes zu erstellen. Dazu habe ich eine separate WordPress Installation angefertigt, die das aktuelle Theme identisch aufgesetzt bekommen hat. Jede Zeile vom Code wird bereinigt und entschlackt, damit es auch für mich als Autor des Blogs in Zukunft etwas einfacher wird das Theme bei Bedarf anzupassen. Dieses große Ziel jedoch wird nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn unsere Tochter sich mit ihrer Geburt brav Zeit lässt und uns noch etwas Ruhe gönnt… ein wenig mehr Spaß im Web 2.0 bringt das echte Leben allemal! :)

Das neue Jahr naht unaufhaltsam und man kann sich in diversen Artikeln und Sendungen in verschiedensten Jahresrückblicken verlieren – oder sich durch egomanische Erfolgsmeldungen einzelner Personen und ihrer Arbeit die deutsche Blogkultur im einzelnen veranschaulichen. Jeder hat etwas zu sagen, jeder will etwas sagen, doch nicht jeder kann etwas sagen. Sagen wir es so: Ich mache das jetzt mal auch und blicke zurück…

Dieses Blog
Es hat sich viel verändert in den vier Jahren, in denen ich mich mehr denn je mit dem Bloggen beschäftigt habe. Nach diversen Versuchen mit verschiedensten thematische uneindeutigen Webseiten konnte ich es endlich 2003 zu einem mehr oder minder stabilen HTML-CMS bringen, ein bis zwei Bloghoster später ersetzte ich alles irgendwann durch ein einmalig installiertes WordPress – das Bloggen startete durch. Für dieses Jahr 2007 hatte ich mir wahrhaft Großes vorgenommen und wollte eigentlich dieses Blog gänzlich aufpeppen, doch ich kam einfach nicht in die Gänge um mehrere Tage durchgehend mich mit einem neuen Layout, dem passenden Theme und der Restrukturierung von allem zu beschäftigen. Auch sollte mehr Inhalt geboten werden, aber zum Herbst kam alles ins Stocken in der Lustflaute des Bloggerdaseins.

Gleichzeitig erklomm dieses Blog in einem kleinen Höhenflug die deutschen Topcharts bis hin zu den Top 50, bevor ein großer Fall das Blog ins bodenlose Nirvana der medialen Fivolitäten stürzte. Egal, das kommt vor, das passiert – mir solls recht sein. Ich wußte eh nicht woher für die Technorati-Authority-Rankings diese ganzen Verlinkungen zu meinem Blog überhaupt her führten. Ein Grund für den Absturz mag in einem individualisierten Leseverhalten liegen, ein anderer liegt meiner Meinung nach definitiv in dem sich durchaus anders aufgesetzten Schreibstil, der sich hier wie ein Faden durch das Blog zog. Mehr Nachrichten, mehr von meinem eigenen Senf zu diesen Nachrichten – vielleicht war das nicht der Bringer zur Superverlinkung in anderen Blogs oder bei Rivva und Konsorten.

Persönliches
Doch dem zum Trotz gab es für unsere kleine Familie mehr schöne Momente denn je. Wir haben geheiratet und unsere Tochter wird in wenigen Tagen das Licht der Welt erblicken. Was will man denn bitte mehr? Wen interessiert dann noch ob man ein Topblogger ist, oder ob man in irgendwelchen Listen vertreten sein darf? Wir bloggen doch in erster Linie alle für uns selbst – und nur zweitrangig für andere Menschen, geschweige denn für Ruhm und Ehre. Bloggen will eine Herausforderung an einen Autoren sein. Wir lieben Herausforderungen, die es in sich haben und nicht immer nur lapidare Illusionen einer Selbstbeweihräucherung darstellen. Ein guter Vorsatz für 2008 lautet daher für mich: Mehr Leben und Intensität in die Blogbeiträge bringen, damit jedes Thema den Lesern und auch mir selbst gefällt.

Letztendlich tat die kleine Auszeit über Weihnachten wirklich gut. Das Internet nahezu abgestellt und bis auf die minimalen Anforderungen reduziert. Als baldige Eltern wird das Internet wohl eine noch geringere Rolle im Leben spielen als je zuvor – vielen Dank an dieser Stelle für die Glückwünsche für unsere Zukunft. Wir werden wohl erst in einigen Tagen wieder richtig in den Alltagstrott kommen, denn am 03. Januar 2008 soll Stichtag sein… und das sind noch knappe fünf Tage Bangen, Hoffen und Warten für unsere kleine größerwerdende Familie. So schön kann man halt auf alles zurückblicken, wenn man nur will. Mich interessieren keine Zahlen über die meistkommentierten Blogeinträge, die besten Rankings bei Google oder in den besagten Blogcharts mehr. Macht doch euer Ding wie ihr es wollt – ich freue mich mittlerweile für jeden, der ohne auf Kosten anderer einen Erfolg vermelden kann.

Soziales
Deutschland sollte daher endlich Gas geben und mehr dem Web 2.0, den Social Communities und Social Networks, den Bloggern und Medienmenschen vertrauen. In einer Gesellschaft ist das Vertrauen ein wichtiges Gut – was man von Politik und den Medien in Punkto Internet und Web 2.0 hört, liest und sieht begeistert jedoch nicht die Massen, sondern es wird mit Kanonen geschossen in der Hoffnung, sich einen Namen mit Gesetzen, Idealen oder Machtdemonstration zu machen. Leider wird die Politik von alten Menschen gemacht, die dem Neuen selten offen gegenüberstehen. Das mehrheitliche Wählerklientel ist nur deren einzige Zielgruppe, die es zu beschäftigen und zu besänftigen gilt. Ich bin auf die aktuelle Rechtsprechung und Gesetzeslage nicht wirklich gut zu sprechen, aber wer ist das schon in Zeiten von aufkeimender Überwachung, pauschaler Kriminalisierung und übermächtiger Bestrafung von unschuldigen Bürgern? Verdächtig sind nur diejenigen, die sich auf alles einlassen ohne mit der Wimper zu zucken.

Für meinen Geschmack ist das einfach zu viel. Dann lieber gleich die Grenzen mit Zäunen hochziehen, alte Mauern aufbauen und den Stacheldraht nicht vergessen und den Schalter für das Internet ausstellen. Der Bürger braucht sich eh nicht selbst zu informieren, zu recherchieren und zu selektieren.

Webzwonulliges
Meiner Meinung nach sind Social Communities nur bedingt Social Networks – und natürlich ist ein Social Network nur bedingt eine Social Community. Ich wünsche mir das vollkommen personalisierbare, individualisierbare, globale und mediale Social Community Network. Das Überding von Facebook mit seinen Applikationen und von Google’s Open Social. Alles neu. Alles besser. Alte Sachen ablegen, einfach neu machen.

Außerdem wünsche ich mir losgelöste webzwonullige Services, die ähnlich der vielgerühmten Müsliproduktion einfach für mich als User alles zu kostengünstigen Preisen und Konditionen erstellen und liefern bzw. als Dienstleistung anbieten. Wie das funktioniert, möchte ich aber nicht ausführen – die Idee alleine wäre ja cool genug.

Der ultimative Ausblick
Wir werden in 2008 bald angekommen sein. Auch dieses Blog wird in 2008 weiter mitspielen – vielleicht nur etwas anders als vorher. Veränderungen sind halt gut und bedingt durch alle oben angeführten Punkte und einige weitere Sachen, die ich hier lieber nicht aufschreiben möchte… Vielen Dank für die tolle Zeit – let’s rock in 2008!

Ein kleiner Fehler in WordPress gibt streng geheime Entwürfe/Drafts an außenstehende Nutzer frei. Dem kann man mit dem aktuellen Security Release von WordPress 2.3.2 entgegen steuern. Wer seine geschätzten Entwürfe nicht mit fremden Menschen teilen will, kann man das Update nur wärmstens empfehlen.

Einige mögliche Fehlermeldungen geben nach der Installation weniger Informationen über das Setup des Blogs preis, außerdem kann man mit dem neuesten Update sämtliche Datenbankfehlermeldungen eigenständig definieren. Dazu einfach ein eigenes Template unter wp-content/db-error.php erstellen und schon kann man ein schöneres Leben mit WordPress haben, falls die gesamte Datenbank abrauschen sollte. Autsch! :)

Spam. Spam. Spam. Wir lieben Spam… nein, wir hassen Spam! Seit ungefähr zwei Tagen ist das Aufkommen der unerwünschten Kommentare und Trackbacks so hoch wie nie zuvor. Zum Glück landet alles brav in der Moderationsschleife, aber das Spamfilter Plugin für WordPress „Akismet“ nimmt scheinbar nur die Hälfte der eingegangenen Spamkommentare war.

Die zu moderierenden Spamkommentare sind vom Aufbau und Inhalt identisch mit dem, was man bei einem Blick in die Akismet Spam Falle findet. Nahezu kein Unterschied, manche Kommentare sind sogar inhaltlich identisch bis auf die angegebenen Namen, E-Mails oder URLs. Dieses abstruse Phänomen kommt nicht nur bei diesem Blog, sondern auch bei anderen Weblogs vor, die auf aktueller WordPress 2.3.1 mit Akismet 2.1.2 basieren. Weiß jemand Rat und Tat, oder kann man von einem globalen Erstschlag der Spammer sprechen?

Was einem die Kollegen so empfehlen, wenn man von der bevorstehenden Geburt berichtet, sieht sich in diesem Video. Hamma! Schwanga! Achtung beim Abspielen – EXPLICIT LYRICS GEFAHR!

Dieser Remake-Remix-Song kommt von ImproVersum alias Django (Torsten Fraundorf) und Reen (MC Rene, Rene El khazraje) – beide lieben Culcha Candela und Hamma und leisteten in Huldigung an den Song ihren eigenen Beitrag für alle Candela Fans – die Parodie: „Culcha Angela mit Schwanga, warum hast du nicht abgetrieben…wir wollen hier niemanden verletzen sondern nur Fun also bitte nicht so eng sehen…“

Ok, Thank God Its Friday! Mehr kann und will ich dazu nichts sagen, fand es aber so hamma bahnbrechend lustig, dass ich es Bloggen musste! Schatz, ich liebe Dich.

Gestern Abend konnten bis über 100 Zuschauer die Live-Übertragung von Thomas Knüwer, Franziska Bluhm und Daniel Fiene mitverfolgen und durch die Höhen und Tiefen der Sendungen mitfiebern. Neben den üblichen Pannen wie „kein Ton“, „Bildstörung“ und „Rückkopplungseffekte“ zeichnete sich ab, dass eine Abstimmung im Zeitalter des Web 2.0 durch die direkte Auszählung der stimmberechtigten Chatteilnehmer ein wunderschönes Prozedere darstellt. Ach was solls – das hat Spaß gemacht, besonders bei Äußerungen über [deleted] Inhalte. Den „Goldenen Blogger 2007“ haben gewonnen:

  • Lebenswerk: Johnny Haeusler
  • Newcomer: Matthias Matussek
  • Bloggerliebling: Kaffee
  • Hassthema: sueddeutsche.de
  • Blogspielzeug: twitter
  • Bloggermusik: Nelly Furtado
  • Inhaltelieferant: Wolfgang Schäuble
  • Eintrag des Jahres: Normanemailer über den Welt-Newsroom
  • Live-Internetsendung des Jahres: Blogger 2007
  • Ehrenblogger für den besten Krakau-Korrespondent einer Live-Internetsendung: Sascha Lobo
  • Blogger des Jahres: Stefan Niggemeier

Einige Male konnte ich mich auf die Ergebnisse nicht einigen, aber im Groben und Ganzen freue ich mich auf mehr davon. Ja, ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal im kommenden Jahr! :)

Viele Male wird man gefragt, was Blogs überhaupt sind? Was machen die eigentlich? Wozu ist das hilfreich? In der Regel kommen diese Fragen von denjenigen Zeitgenossen, die eher weniger mit dem Internet im tagtäglichen Umgang zu tun haben.

Dieses Video wurde von Lee und Sachi LeFever von CommonCraft.com aus der Reihe „Web 2.0 für Anfänger“ im lustigen Comic-Stil angefertigt, damit wirklich jeder einen ersten Einblick über Weblogs erhält. Die deutsche Version kommt über Turi2.tv – also liebe Leser, was werdet ihr mit der „neuen Macht“ tun? :)