Mike Schnoor
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Ist Rivva schuld?

Blogkultur

Das musste mal gesagt werden. Ich wette um den Ruhm und die Ehre, dass der Grund für die Misere der deutschen Blogs in Punkto Linkrelevanz und Verlinkungsgrad bei Rivva zu finden ist. Der Dienst ist einfach zu gut, dass man sich das Umhergelinke zwischen den jeweiligen Blogs oder das klassische Quellen-Via einfach sparen kann.

Vielleicht stehe ich mit dieser Idee allein auf Wald und Flur, doch seit mehreren Monaten nimmt die Verlinkungstendenz in der deutschen Blogosphäre ab. Auch sind die Leserzahlen bei dem einen oder anderen Anbieter rückläufig – aber die PageImpressions und Besucherzahlen selbst steigen.

Daher glaube ich, dass ein Verlinkungsgrad keinesfalls als aussagekräftiges Kriterium für den Bekanntheitsgrad von Weblogs darstellt. Vielmehr ist die ausgewogene Harmonie zwischen Links, Feedabonnenten, Besuchern/Visits, PIs und der Verweildauer als Maßstab zu nehmen. Sieht die Blogosphäre das auch so? Denn ich sehe auch kein Ende vom Web 2.0, nur weil die einen oder anderen erneut mit Unkenrufen protzen.

18. Oktober 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-10-18 19:52:522007-10-18 19:52:52Ist Rivva schuld?

Orientierung(slosigkeit) der Blogosphäre

Blogkultur

Zeit ist Mangelware. Wer arbeitet und dann dieses frohlockende Quietschen im Hinterkopf hört, dass man sich doch in seiner spärlichen Freizeit zum Bloggen begeben könnte, der weiß genau, dass die Freizeit ein unbezahlbares Gut ist. Wo kommen aber eine Vielzahl der Themen her, die mich interessieren und die ich zum Teil sogar aufgreife? Es gibt bis dato kein besseres Tool als Rivva, das sich zu einer der feinsten Blogthemen Suchmaschinen im deutschsprachigen Raum mauserte.

Zwar gibt es derzeit mal wieder Kritik an den Mechanismen der Blogosphäre, indem nur die größeren Blogs auf die eigenen oder ihnen wichtigen Themen verlinken, doch ändert das nichts an der Tatsache, dass die anderen Dienstleister am Markt nur den überflüssigen, unstrukturierten Feuchtraum bieten, der wirklich der Klowand-Propaganda gleich kommt. Die Struktur bei Rivva formt die Blogosphäre so gut, dass zum Glück keine persönlichen Leidenswege, das Katzenblog oder das Strickblog an Relevanz gewinnen. Aber das obliegt sicherlich einem Leser, nach welchen Suchmustern und Filtern er sich im Netz bewegt.

Wenn Rivva neben der sehr guten Strukturierung auch eine vertikale Tiefe zu jedwedem Tag oder einem größeren Zeitraum bietet, können kleine Blogs oder gar die Nischenblogs an Zustrom gewinnen. Solange jedoch nur der Inhalt zu Medien, Technik und Marketing dominiert, wird da auch nichts werden, denn die Blogosphäre ist und bleibt eine nach Schwanzlängenvergleichen getriebene Dorfsau. Ob Journalismus hin oder her – es spricht bei der Schar der Blogger nur eines, nämlich das Ego des einzelnen Autoren… oder hat jemand da draußen ganz ehrlich soviel Anstand, sich durch viele Blogs zu lesen und dann zu sagen „Wow – dieses Minithema mache ich zur Supernummer und verlinke es!“? Soviel zur vielgerühmten Blogkultur in Deutschland… ;)

12. Oktober 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-10-12 19:55:552007-10-12 19:55:55Orientierung(slosigkeit) der Blogosphäre

Werbeblogger in Vollzeit

Blogkultur, Marketing

Patrick Breitenbach hatte bereits vor geraumer Zeit seine Ziele angekündigt, aber es wird nicht realisiert: Die Idee WirWerber wird unter weiße Bettlaken gehüllt und eingemottet. Stattdessen wird aus dem Werbeblogger ein Vollzeitprojekt. Da kann ich nur viel Erfolg wünschen!

Natürlich ist unter einer werbefinanzierten oder sponsored-by Plattform immer ein kleiner Mensch im Hintergrund, der die eine oder andere Aussage nicht für gut befinden wird. Wie teilt man seine Zeit zum Bloggen auf? Mehr relevante Inhalte und themenstrukturierte Artikel? Sollte man dabei nicht gleich auf die Veröffentlichung gegen Honorar in Printtiteln setzen? Es gibt einiges für Patrick zu klären – und genau da setzt ein kleines Sprüchlein von Robert Basic an: Wir Privatblogger habens da einfacher: bloggen wie es kommt.

10. Oktober 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-10-10 08:29:292007-10-10 08:29:29Werbeblogger in Vollzeit

Drop-Dead-Gorgeous: Die Medienblogcharts

Blogkultur

In den aktuellen Medienblogcharts ist das MikeSchnoor.com Blog noch in den Top 10, jedoch fällt sofort ins Auge, dass die vergangenen Wochen im Prinzip niemand neues auf dieses Blog verlinkt hat:

Es ist ein Schlachtfeld: Mit wenigen Ausnahmen – darunter medienlese.com – haben praktisch alle Medienblogs im September massive Einbussen an Verlinkungen von andern Blogs hinnehmen müssen. Der flaue Blogsommer hat sich nachträglich in den Technorati-Rängen bemerkbar gemacht, jetzt, wo die deutlich spärlicheren Verlinkungen sich in der Statistik niederschlagen. Die kollektive Bilanz aller Top-50 Medienblogs im deutschsprachigen Raum beträgt minus 177 Drittblog-Verlinkungen.

Woran liegt es? Schreibe ich zu unregelmäßig? Ist hier inhaltlich einfach tote Hose? Riecht es vielleicht nach altem Fisch? Wollen die Leser keinen Link abgeben? Das Thema beschäftigt einen ja irgendwie immer… :)

1. Oktober 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-10-01 11:36:172007-10-01 11:36:17Drop-Dead-Gorgeous: Die Medienblogcharts

Funktioniert unsere Macht der Blogs?

Blogkultur, Politik, Recht

Seit mehreren Tagen häufen sich die Blogbeiträge zum Thema Burma (oder Birma bzw. Myanmar). Durch das ganz gewiss abscheuliche Vorgehen der Militärregierung wurde die Welt endlich aufmerksam auf das Töten, Morden und Abschlachten der aufständischen Bevölkerung. Menschenrechte sind weit unter Null angesetzt. Die Medienwelt horchte ebenfalls auf und seit der letzten Woche befindet sich ein großer Scheinwerferkegel aus der westlichen Welt über den 54 Millionen großen Land.

Deutschlands Blogger setzen auf die weltweite Initiative „Free Burma„, bei der es am kommenden Donnerstag, den 04. Oktober 2007, in zahlreichen Blogs schweigen soll oder zumindest ein „Free Burma“ Artikel mit genau diesem Thema publiziert werden soll.

Das spannde an dem Thema neben dem wirklich scheußlichen Hintergrund ist jedoch die kleine Machtprobe, mit der sich die Blogger als aufstrebende meinungsbildende Gruppierung im politischen Selbstfokus der Welt behaupten wollen. Meines Wissens nach wird erstmalig ein globaler Aufschrei in den Blogs koordiniert (siehe), der neben dem zentralen Thema auch zentrale Inhalte wiedergibt. Wenn dies alles so funktioniert, wie es funktionieren soll, wird sich der eine oder andere „Berater“ auf jeglicher politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Ebene überlegen müssen, ob Weblogs einen „Impactfactor“ haben oder wie bisher immer nur lapidar über Katzen, Stricken oder einige individuelle Themen berichten. Ich bin bei „Free Burma“ auf meine Art dabei!

1. Oktober 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-10-01 08:09:282007-10-01 08:09:28Funktioniert unsere Macht der Blogs?

Aus dem Leiden eines Bloggers

Blogkultur

Was macht ein Blogger, wenn ein Artikel fertig geschrieben ist und dann die Maus versagt, wenn der „Publish“ Knopf im WordPress angeklickt werden soll? :) Die gute alte Tastatur und dabei die TAB- und die Entertaste benutzen… ok, soviel zur Selbstironie am Wochenende.

29. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-29 08:35:222007-09-29 08:35:22Aus dem Leiden eines Bloggers

Unterwanderung der Blogosphäre

Blogkultur

Vor knapp zwei oder drei Jahren hatten wir uns alle mit einem beschäftigt – dem Aufbau des eigenen Weblogs, dem konzentrierten Schreiben und dem Sammeln von endlosem Wissen in unseren Köpfen Datenbänken. Wir kamen an dem Punkt der Informationsgesellschaft an, durch den man sich selbst in digitaler Form identifizieren konnte. Wir teilten uns mit. Wir waren jemand. Wir waren Menschen, die sogar an Klowänden schreiben durften. Schöne neue Welt, die in ihrer Praxis mittlerweile ungeahnte Höhenflüge und nahezu keine Bruchlandung hingelegt hat.

Doch eine haben wir vergessen: Die Blogosphäre wurde unterwandert. Wir kennen es als Spam. Unerwünschte Kommentare, Pingbacks oder Trackbacks werden in filigraner Arbeit in nahezu jedem Blog gesäat, das auf ein bekanntes Softwaresystem wie WordPress, Movable Type oder Serendipity setzt. Meist löscht man den Spam automatisch, man moderiert gegebenenfalls einige Widersacher des relevanten Kommentars, die Spaminhalte werden für wenige Sekunden überflogen bevor sie doch im Papierkorb des Datennirvanas landen.

Relevanz ist hierbei ein Stichwort, dass sich in unseren Köpfen immer wieder erneut darstellt. Die Relevanz der Inhalte, der Blogkultur, des Schreibens selbst. Doch die Spammer haben ebenfalls eine Relevanz erlangt. Einerseits regt man sich auf oder amüsiert sich königlich über das mitunter illustre Treiben der anonymen Spamfraktion. Jedoch feiern sie erfolge, indem die Blogger unterbewußt mit schamlosen Werbebotschaften penetriert werden.

Vor zwei bis drei Jahren beinhalteten diese Spamkommentare eine eindeutige Botschaft: Spielt Texas Holdem Poker! Die damals der Bevölkerung unbekannte Variante des Pokerns avancierte mittlerweile zur gesellschaftlich anerkannten Freizeitbeschäftigung oder Spiel- und Sportvergnügen. Im Fernsehen präsentiert, von findigen Unternehmern auf Webportalen monetarisiert und durch Clubs im echten Leben realisiert – selbst ich besitze ein 300 Chip starkes Pokerset, das ich zu gegebenen Anlässen im Kreis der Freunde und Bekannten auspacke.

Die Beeinflussung des Unterbewußtseins durch das tägliche Überfliegen der Spamkommentare, falls ja irgendwann ein „False Positive“ dort drin auftauchen könnte, hat uns alle weich gemacht. Was vor wenigen Jahren noch dreiste Werbung war ist heute massentauglich. Ich hoffe nur, dass niemals die aktuellen Inhalte der Spamkommentare ein massentaugliches und anerkanntes Phänomen der Gesellschaft werden – denn diese perversen, schweinischen Ausdrücke und Äußerungen in den Kommentaren werden hoffentlich niemals in unseren Köpfen als positiv bewertet werden. Die Spamindustrie hat es jedoch geschafft, aus dem verpöhnten Texas Holdem Poker eine Beschäftigung der Massen zu erzeugen. Hut ab – das hätte ich auch gerne mal in die Wege geleitet!

28. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-28 21:56:172007-09-28 21:56:17Unterwanderung der Blogosphäre

Neue Blog-Suchmaschine: blogato

Blogkultur, Web

Das Team von blogato will eine Suchmaschine speziell für Blogs erstellen. Der offizielle Start von blogato ist zwar erst am Dienstag, den 25. September 2007, doch ein ausgewählter Kreis von Blog Autoren durfte bereits in den vergangenen Tagen herein schnuppern und sich ein erstes Bild von der Plattform machen.

Neben dem mit irrelevanten Inhalten und Pornografie überlasteten Technorati und dem zeitlos daherdümpelnden Google Blogsearch soll blogato ein festes Standbein in der Blogmonitoring-Szene werden. Das System indexiert, analysiert und bewertet typischerweise die zahlreichen Blog-Einträge, ein Relevanzkriterium ähnlich wie Rivva bietet blogato derzeit nicht – und da man derweilen auf den Blogmonitor von Nico Lumma ja schon über ein Jahr wartet, ist man sowohl als Blog Autor als auch PR-Mensch immer für Neues bereit.

Amüsant ist der Gedanke, dass sich die Nutzer des Dienstes an der Indexierung und Bewertung von Blog-Einträgen aktiv beteiligen dürfen um die jeweiligen Suchergebnisse mitzugestalten – ich stelle mir das ähnlich dem Digg-Prinzip vor. Zusätzlich übernimmt eine hauseigene Redaktion die Kontrolle der Inhalte und bemüht sich die Suchergebnisse zu verbessern.

Soviel zu dem worum es geht. Auch ich habe einen closed-beta Zugang von Alexander Schäfer erhalten und war durchaus erfreut darüber, dass die Kontakt-Mail nach dem mittlerweile „berühmt-berüchtigten“ HowTo: PR mit Bloggern vollendes zufrieden stellte. Jedoch frage ich mich vielleicht auch berechtigt, wie sich genau der Robot von blogato identifiziert und wie oft er vorbeischaut? Meinen Feed hatte der Robot nicht korrekt eingelesen und verweist auf die Weiterleitung nach Feedburner, obwohl www.mikeschnoor.com/feed das Maß aller Dinge wäre. Außerdem entzieht sich mir derzeit der Sinn von blogato, wenn der Dienstleister frei am Markt verfügbar ist. Gibt es ein Finanzierungsmodell? Kann man Links buchen oder gibt es ein Beteiligungsmodell für die Blog Autoren, indem man ähnlich wie Google AdWords einen Linkplatz bzw. die Platzierung buchen kann? Verkommt ein in diesem Stadium recht überschaubares System dann zu einem mit werblichen Inhalten überflutetes System? Nunja, vielleicht klären sich die Fragen… vielleicht auch nicht – es bleibt noch ein wenig Zeit bis zum offiziellen Start… :)

21. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-21 20:26:152013-11-20 07:09:13Neue Blog-Suchmaschine: blogato

Umfragehinweise?!

Blogkultur

Manche Mails lassen mich doch an dem Verständnis von einigen Menschen an Blogs und dabei insbesondere Corporate Blogs zweifeln. Ich finde es sehr lobenswert, wenn Studierende sich mit dem Thema beschäftigen. Auch Umfragen sind immer ein spannendes Thema. Vor allem ist es die Kontaktaufnahme, die immer die Frage nach dem Ton mit sich zieht – bei dem man sich auch vergreifen kann… und weil das Thema zum Glück keinen aktuellen Bezug hat und etwas veraltet ist, nehme ich mir die Freiheit heraus um dazu noch ein paar Worte zu verlieren.

Liebe(r) Corporate Blog- Betreiber/in,

In der Regel ist der Autor eines Corporate Blogs doch immer bekannt – entweder findet sich das im Impressum, im Blog selbst oder im RSS Feed als Autorenhinweis… das persönliche Anschreiben ist doch immer der Door Opener! Warum werde ich als Autor nicht respektiert und mit undisclosed-recipients gleichgesetzt?

wir haben Sie bereits einmal bezüglich unserer Online-Umfrage „Rezipienten von Corporate Blogs“ kontaktiert. Damals haben Sie uns entweder nicht geantwortet, oder uns mitgeteilt, dass Sie uns nicht unterstützen möchten.

Das kann passieren, dass man eine Umfrage nicht wie begeistert aufnimmt und die Teilnahme an einer Umfrage einfach durch das Nicht-Teilnehmen proklamiert. Ich wette, dass dies bei unpersönlichen Umfragen bereits zu 80% der Fall sein wird, dass die Umfrageteilnehmer die E-Mail in die Tonne drücken. Und ganz nebenbei gesagt – man hat schon mitgemacht, nur muss man dann durch die Ergebnisse gehen und nachschauen, woran es denn liegt, dass man jemanden noch einmal anschreibt – vielleicht weil man nicht brav wie ein Schaf alle Angaben gemacht hat oder den individuellen Link verwendet hat?

Trotzdem erlauben wir uns, Ihnen den Link zu unserer Umfrage, die jetzt online ist, zuzusenden. So haben Sie die Möglichkeit den Fragebogen einmal anzuschauen.

Denkt man in logischen Schritten, sollte den Herren von der Umfrage klar werden, dass man auch vorher keine Lust dazu hatte, auch nur irgendwie daran teilzunehmen. Warum erneut nerven? Entweder oder – aber nicht so.

Wir hoffen natürlich, dass sie Ihre Meinung ändern und in Ihrem Corporate Blog auf unsere Umfrage hinweisen.

Wie bitte? In einem Corporate Blog auf eine Umfrage hinweisen? In privaten oder thematischen Blogs kann ich das verstehen, doch die Rezipienten eines Corporate Blogs, um die es auch in der besagten Umfrage geht, würden die Umfrage verfälschen, wenn sie selbst über ihr Verhalten abstimmen.

Falls wir Sie überzeugen konnten, bitten wir Sie um eine kurze Rückmeldung (mit Permalink des Posts), dass der Eintrag Online geschalten ist. So können wir Ihnen dann ein Exemplar der Studie mit den Ergebnissen zukommen lassen.

Technorati und Konsorten helfen dem eigenständigen und eigenverantwortlichen Betreiber einer Umfrage diese nötigen Rückschlüsse zu ziehen.

Um einen allfälligen Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten, finden Sie im Anhang einen Vorschlag für einen entsprechenden Blog-Post, der auf die Studie und die Online-Umfrage verweist.

Tja, das findet man meistens auch, wenn man nach dem Titel der Studie „Rezipienten von Corporate Blogs“ googelt… ich finde das einfach schade. Kann es nicht besser funktionieren als mit unpersönlichen E-Mails umzugehen?

20. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-20 10:35:152013-11-20 07:52:27Umfragehinweise?!

Kommentarkürzung

Blogkultur, Spam

Ich nehme mir die Freiheit, bei einigen Kommentaren durchaus die URL zu löschen, falls dies auf ein rein werbliches Angebot verlinkt. Ich habe in der letzten Zeit zahlreiche Kommentare erhalten, die inhaltlich kein Spam darstellten, jedoch als reine Domains zu Mittelchen für den Sport, Spielegemeinschaften und sogar Einladungslinks zu fremden Netzwerken beinhalteten.

Das irritierende daran ist, dass die Kommentatoren ja durchaus etwas sinnvolles von sich geben, nur die URLs schmecken mir einfach nicht. Ich bitte daher insbesondere bei kommentierenden Nicht-Bloggern um Verständnis für etwaige Zwangskorrekturen. :)

20. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-20 10:14:402007-09-20 10:14:40Kommentarkürzung
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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