Mike Schnoor
  • Start
  • LinkedIn
  • Blog (Archiv)
  • Über mich
    • Publikationen
    • Standpunkte
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: E-Mail

Checkliste mit Tipps zur Optimierung vom E-Mail-Versand: So vermeiden KMU den Spam-Ordner

Digitalisierung, Sicherheit

Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen oft vor der Frage: „Was kann ich machen, wenn meine E-Mail im Spam landet?“ Das Mittelstand-Digital Zentrum Rheinland informiert über die möglichen Ursachen und liefert erste Handlungsempfehlungen, damit die E-Mails nicht im Spam-Ordner landen.

Weiterlesen

11. April 2022/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2022/04/mail-frust.jpg 650 1300 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2022-04-11 07:37:152022-12-16 09:59:53Checkliste mit Tipps zur Optimierung vom E-Mail-Versand: So vermeiden KMU den Spam-Ordner

Interview mit Stefan Mies (artegic AG): „Big Data ist endlich massentauglich geworden“

Digital Business, Interview, Marketing, Netzpolitik

Was wäre unsere Gesellschaft nur ohne die E-Mail? Seit 30 Jahren erfreut und belebt die E-Mail die Gemüter in Deutschland. Mal unerträglich und wiederum unverzichtbar kommen Nutzer und Unternehmen nicht mehr ohne Mails aus. Doch neben einzelnen Kritikern boomt das Geschäft mit den E-Mails unaufhörlich. E-Mails sind auf der technischen Ebene und aufgrund Big Data wesentlich intelligenter geworden, zugleich spielen hohe Datenschutzstandards in Deutschland und in der Europäischen Union eine gewichtige Rolle für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. #DigiBuzz – Das Magazin für das Digital Business unterhielt sich mit Stefan Mies, Senior Marketing Manager bei der artegic AG über die Entwicklung der Digitalbranche und der Potenziale für E-Mail-Marketing im Kontext zu Datenschutz, Netzpolitik und Big Data.

Weiterlesen

7. August 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/08/stefan-mies-cover.jpg 500 1000 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-08-07 11:56:062018-05-21 18:32:15Interview mit Stefan Mies (artegic AG): „Big Data ist endlich massentauglich geworden“

Nico Lumma: „E-Mail zu verschlüsseln muss so selbstverständlich werden wie das Zukleben eines Briefumschlags”

Netzpolitik

Was früher als Briefgeheimnis galt, müsste in der heutigen Zeit für E-Mails und die digitale Kommunikation gleichermaßen gelten. Nach Einschätzung des Vereins D64, dem Zentrum für Digitalen Fortschritt, ist das Recht auf Verschlüsselung ein Garant des Rechtsstaats, der allen Bürgern zusteht.
Weiterlesen

7. Juli 2014/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2014/07/Nico-Lumma.jpg 627 940 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2014-07-07 14:28:282018-05-21 18:52:58Nico Lumma: „E-Mail zu verschlüsseln muss so selbstverständlich werden wie das Zukleben eines Briefumschlags”

Digitale Urtümlichkeiten mit der IVW im CC

Spam

Wenn die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (kurz: IVW) zur Verbreitung von gut gemeinten Informationen für ihre Mitgliedsunternehmen zur E-Mail greift, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Oder doch? Digitale Urtümlichkeiten im Zeitalter von E-Mails erlebt man ja nahezu jeden Tag.

In diesen Genuss kommt an diesem Nachmittag jetzt die halbe deutsche Internetwirtschaft. Sämtliche Mail-Adressen finden sich nicht als Blind Carbon Copy (BCC) versteckt, sondern im direkt einlesbaren CC-Feld der Mail wieder. Die Antworten der angeschriebenen Herrschaften reichen von „Vielen Dank“, mit womöglich ironischer Sichtweise für das Bereitstellen sämtlicher E-Mail-Adressdaten, über „Belehrungen“, bei denen erklärt wird, wie man BCC nutzen soll, dennoch die Reply-All Funktion des Mailclients nutzt, bis „Stoppt den Spam!“ an alle Angespammten. Ja sind wir denn alle ein wenig bedeppert?!

Immerhin bedauert die IVW diesen Fehler in einer jüngsten Mail an die Mitglieder, und man geht davon aus, dass man die nun zur Kenntnis gekommenen E-Mail-Adressen ebenso verantwortungsvoll behandeln wird, wie man die eigenen E-Mail-Kontaktdaten respektiert wissen möchte. Dem kann ich nur beipflichten. Ich zumindest danke für meinen Teil der IVW für diese Eskapade und freue mich auf neue, besonders hochwertige Kontakte, die bei Google und bei XING erforschen werde! :)

Nachtrag: Das ungeahnte Ausmaß der Dinge eskaliert in den ziemlich widerlichen Antworten einiger unbedarft agierender IVW-Mitglieder an alle Adressaten. Wer auf die Weise sein Portal bewirbt sowie Werbung für seine Dienstleistungen und/oder Produkte macht, dem sollte man gehörig die Leviten lesen…

6. Juli 2009/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2009-07-06 16:32:002009-07-06 17:02:25Digitale Urtümlichkeiten mit der IVW im CC

Warum wir Mails ins Netz stellen?

Blogkultur, Medien

Angeregt durch den aktuellene Fall rund um das Problem mit seriösem Journalismus in Deutschland stelle ich mit Besorgnis fest, dass trotz der Relevanz des Blogeintrags von Peter Glaser eines irgendwie sauer aufstößt. Warum veröffentlicht Herr Glaser eigentlich die E-Mails ohne es zu anonymisieren? Klar, eine anonyme Veröffentlichung macht die Story nicht zum Scoop des Tages. Dennoch fühle ich mich unwohl bei dem Gedanken, dass man ohne nachzufragen die E-Mails einfach so veröffentlicht.

Generell spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, dass man Spammails oder Newsletter oder sonstige Sachen im Sinne des Zitatsrechts veröffentlicht. Ich bin selbst so einer, der ganz oft den Spam veröffentlicht und kritisiert hat. Das in diesem Fall abgeleitete Bashing muss jedoch nicht sein und sollte selbst für Herrn Glaser einem Fauxpas gleichkommen. Pfui. Das gehört sich eigentlich nicht für Blogger, sondern ist irgendwie doch ein etwas arrogantes Auftreten als Reaktion auf die ursprünglich entgegengebrachte Arroganz. Aber was soll’s – let the battle begin. Fight ‚til the end and cause havoc and riots within the German Blogosfear. :)

13. August 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-08-13 17:06:592008-08-13 17:06:59Warum wir Mails ins Netz stellen?

Blogger T-Shirt und White Hat SEO Aktion

Blogkultur, Marketing, Public Relations

Eine tolle Überschrift, oder? Unter dem Motto „Win Your Blogshirts“ verlost eine Werbeagentur ganze 30 T-Shirts im Paket mit einem individuellen Werbeaufdruck – und startet gleichzeitig noch eine SEO Aktion um den weißen Hut (white hat) in Google nach oben zu beflügeln.

Blogger-Aktion

Sehr geehrte Blog Betreiber,

Wir haben uns dieses Jahr etwas ganz besonderes für die Blogger-Szene einfallen lassen. Unter dem Motto „Win Your Blogshirts“ verlosen wir 30 T-Shirts im Paket mit ihrem individuellen Werbeaufdruck.
Diese können Sie z.B. zur offline Werbung für Ihren Blog nutzen.

Der Gewinner darf sich sein eigenes Werbe-T-Shirt frei nach seinen Vorstellungen entwerfen, welches wir dann als Werbeartikel-Händler in einer Auflage von 30 Stück produzieren werden. …

Ach was soll’s mit der Mail. Das reicht schon. Wichtig bei Bloggern: Schreibe sie mit ihrem Namen oder zumindest dem Pseudonym an. Keine Massenmails, man fühlt sich doch sonst verarscht. Das ist ja alles ganz schön und toll, aber irgendwie reisst es mich nicht vom Hocker. Warum nicht gleich den per E-Mail angeschriebenen Bloggern ein T-Shirt in den Postkasten mit deren Logo schicken? Da bloggt man doch viel erfreuter über den Einfallsreichtum einer Agentur, anstatt die Aktion gänzlich durch den Kakao zu ziehen.

Die Blogosphäre reagiert derweilen ein wenig ausufernt. Ich muss Olaf in dem Fall zustimmen, wenn es wie eine Bettellei um die Blogger der Nation wirkt. Die gewählte E-Mail Adresse „Blogger-Aktion@gmx.net“ der kleinen PR-Aktion riecht einfach nach Unseriösität, dass die Mail ursprünglich in meinem Spamordner stecken blieb. Ebenfalls kann ich Wolf verstehen, der sich über das werbliche Tralala der E-Mail mehr als nur erfreut. Daher bleibt nur eines zu sagen: Dumm sind Blogger noch lange nicht und wie Spam wirkt diese Mail irgendwie schon. Anstatt sich darüber zu freuen und wie wild zu bloggen, verachtet man solche Mailingaktionen. Haben Oldschool-Agenturen jetzt ausgedient?

Dazu der mediale Evergreen aus meiner eigenen Feder – HowTo: PR mit Bloggern erklärt auf recht einfache Weise, wie man Blogger anschreiben sollte und welche kleinen Schnitzer man vermeiden kann.

4. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-04 20:42:442013-11-20 07:55:37Blogger T-Shirt und White Hat SEO Aktion

Blogmailspam

Public Relations, Spam

Na, wird einem nicht bei dieser Anrede richtig warm um’s Herz? „Hallo Mike mein Freund!“ wird gleich in einer E-Mail an mich geschrieben, und da Du lieber Absender noch nicht mein Freund bist, freue ich mich hier zu sagen: No thank you for that Spam. So macht man das nicht, also bitte einmal neu, von vorne, und hey – you love the bloggers, then live with their echo.

Daher eine ganz große Bitte für alle, die hier Mitlesen, wie es einige Zeitgenossen ja laut der selbstversendeten E-Mails tun: Sendet keinen Spam an die Blogger bzw. an ihre E-Mail Adressen. Dafür kann gerne von vornherein „SPAM:“ im Betreff verwendet werden, denn das geht sowieso in die Tonne, weil es nicht gelesen wird. Besonders ist dieser typische Blogmailspam sehr zielgerichtet, zumal es hier keine so genannten „Tagebuchleser“ gibt. Und auch keine Tagebuchautoren. Das ist ja fast wie eine Beavis & Butthead Kommunikation. Oder ganz anders gesagt: Solche unverlangt versendeten E-Mails reichen manche Menschen gerne mal auch woanders ein…

1. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-01 23:57:082008-01-01 23:57:08Blogmailspam

Magnus.de spammt trotz Abbestellung

Marketing, Spam

Es gibt Marketingfuzzis, die per Newsletter kommunizieren wollen und irgendwas im Nachhinein falsch machen. Ob das beabsichtigt ist oder sich als Zufall herausstellt ist manchmal nie nachzuvollziehen. Aber Seriösität will gelernt sein, Professionalität ebenfalls. Man erhält nichtsahnend eine E-Mail über den Start einer neuen Internetseite und beglückwünscht innerlich die Herrschaften zu ihrem Erfolg, der zum 28. Dezember 2007 stattfinden soll. Aber man möchte von diesen Leuten nicht per E-Mail in Zukunft informiert werden und bestellt den Newsletter wie in der E-Mail sogar angegeben ordnungsmäßig ab – mit der Bitte um Bestätigung innerhalb von zwei Werktagen. Eigentlich achtet man nicht mehr darauf, ob eine Bestätigung eintrifft. Doch dann flattert eine neue Erinnerungsmail über das Launchdatum herein…

Vielen Dank an die Herrschaften von Magnus.de – bereits am 13. Dezember bat ich um Löschung meiner Kontaktdaten, erhielt heute jedoch erneut einen damit ungewollten Newsletter per E-Mail. Sorry, das geht so nicht – ich bin vielleicht ein zu herzensguter Mensch, wenn insbesondere ein journalistisches Angebot publiziert wird und sich die Welt darüber informieren muss. Doch da ich mich immer noch auf das Gute im Menschen besinne und den Leuten dann immer Zeit gebe noch einmal zu reagieren, ist meine Geduld nach ca. 1 Woche fast vorüber. Es ist ja bald Weihnachten und man drückt ein Auge zu, doch zumindest sein E-Mail Marketing sollte man für den Launch einer neuen Plattform etwas optimieren und zumindest die Abmeldungswünsche berücksichtigen. Was für eine hoffentlich behebbare Kommunikationsflaute zum Start eines neuen Portals! Siehste, so habt ihr einen Blogeintrag vor dem Start eurer Plattform geschafft – nächstes Mal kann ich aber wirklich unfreundlich werden, wenn ich von euch eingespamt werde… ansonsten gibt es halt ein Fax wenn ihr nicht hören wollt. Basta.

20. Dezember 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-12-20 20:14:502007-12-20 20:14:50Magnus.de spammt trotz Abbestellung

Das gute alte Hotmail

Web

1997 erblickte ich im November das erste mal das Internet mit einem eigenen, selbstfinanzierten und damals vollkommen überteuerten 28.8er Anschluss. Das erste was ich neben der Startseite von Yahoo haben musste war eine E-Mail Adresse, die weltweit global anerkannt war. Ich nutzte Hotmail!

Doch seit der Übernahme durch Microsoft und zahlreiche Probleme von spamologischer Natur geriet Hotmail ins Hinterstübchen, ins dunkle Eck, ins Aus. Nun prangert „Windows Live“ als größter Banner über Hotmail und man neigt mir durch vehemente Loginscreens dazu, den Dienst zu wechseln. Pöh! Ich nutze und damit auch als Tipp für alle anderen die login.srf?id=2 als Zugang zum meist klassischen Hotmail. Solange mir für meine „Spam-Catch-it-all“ E-Mail Adresse niemand den Zugang gänzlich verwehrt, werde ich sie auch weiterhin nutzen und auf das Windows Live Gedönse gehörigst pfeifen. Vielen Dank für den Fisch – Hotmail forever… oder so! :)

22. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-22 20:28:442007-09-22 20:28:44Das gute alte Hotmail

Umfragehinweise?!

Blogkultur

Manche Mails lassen mich doch an dem Verständnis von einigen Menschen an Blogs und dabei insbesondere Corporate Blogs zweifeln. Ich finde es sehr lobenswert, wenn Studierende sich mit dem Thema beschäftigen. Auch Umfragen sind immer ein spannendes Thema. Vor allem ist es die Kontaktaufnahme, die immer die Frage nach dem Ton mit sich zieht – bei dem man sich auch vergreifen kann… und weil das Thema zum Glück keinen aktuellen Bezug hat und etwas veraltet ist, nehme ich mir die Freiheit heraus um dazu noch ein paar Worte zu verlieren.

Liebe(r) Corporate Blog- Betreiber/in,

In der Regel ist der Autor eines Corporate Blogs doch immer bekannt – entweder findet sich das im Impressum, im Blog selbst oder im RSS Feed als Autorenhinweis… das persönliche Anschreiben ist doch immer der Door Opener! Warum werde ich als Autor nicht respektiert und mit undisclosed-recipients gleichgesetzt?

wir haben Sie bereits einmal bezüglich unserer Online-Umfrage „Rezipienten von Corporate Blogs“ kontaktiert. Damals haben Sie uns entweder nicht geantwortet, oder uns mitgeteilt, dass Sie uns nicht unterstützen möchten.

Das kann passieren, dass man eine Umfrage nicht wie begeistert aufnimmt und die Teilnahme an einer Umfrage einfach durch das Nicht-Teilnehmen proklamiert. Ich wette, dass dies bei unpersönlichen Umfragen bereits zu 80% der Fall sein wird, dass die Umfrageteilnehmer die E-Mail in die Tonne drücken. Und ganz nebenbei gesagt – man hat schon mitgemacht, nur muss man dann durch die Ergebnisse gehen und nachschauen, woran es denn liegt, dass man jemanden noch einmal anschreibt – vielleicht weil man nicht brav wie ein Schaf alle Angaben gemacht hat oder den individuellen Link verwendet hat?

Trotzdem erlauben wir uns, Ihnen den Link zu unserer Umfrage, die jetzt online ist, zuzusenden. So haben Sie die Möglichkeit den Fragebogen einmal anzuschauen.

Denkt man in logischen Schritten, sollte den Herren von der Umfrage klar werden, dass man auch vorher keine Lust dazu hatte, auch nur irgendwie daran teilzunehmen. Warum erneut nerven? Entweder oder – aber nicht so.

Wir hoffen natürlich, dass sie Ihre Meinung ändern und in Ihrem Corporate Blog auf unsere Umfrage hinweisen.

Wie bitte? In einem Corporate Blog auf eine Umfrage hinweisen? In privaten oder thematischen Blogs kann ich das verstehen, doch die Rezipienten eines Corporate Blogs, um die es auch in der besagten Umfrage geht, würden die Umfrage verfälschen, wenn sie selbst über ihr Verhalten abstimmen.

Falls wir Sie überzeugen konnten, bitten wir Sie um eine kurze Rückmeldung (mit Permalink des Posts), dass der Eintrag Online geschalten ist. So können wir Ihnen dann ein Exemplar der Studie mit den Ergebnissen zukommen lassen.

Technorati und Konsorten helfen dem eigenständigen und eigenverantwortlichen Betreiber einer Umfrage diese nötigen Rückschlüsse zu ziehen.

Um einen allfälligen Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten, finden Sie im Anhang einen Vorschlag für einen entsprechenden Blog-Post, der auf die Studie und die Online-Umfrage verweist.

Tja, das findet man meistens auch, wenn man nach dem Titel der Studie „Rezipienten von Corporate Blogs“ googelt… ich finde das einfach schade. Kann es nicht besser funktionieren als mit unpersönlichen E-Mails umzugehen?

20. September 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-09-20 10:35:152013-11-20 07:52:27Umfragehinweise?!
Seite 1 von 41234

Suche

Search Search

Über mich

Mike Schnoor Profilfoto

Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

© Copyright 1997-2026 Mike Schnoor. Alle Rechte vorbehalten.
  • Link zu Instagram
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Impressum
  • Datenschutz
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Einwilligung zur Datenerhebung und zur Nutzung von Cookies: Diese Internetseite verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textinformationen, die über Browser im Endgerät als Datei gespeichert werden. Cookies stellen keine schadhaften Dateien dar, sondern erlauben User Interaktionen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Datenschutzhinweis. Impressum

Einwilligung nicht geben.Einwilligung jetzt ändern.Alle Cookies akzeptieren.

Einwilligung zur Datenerhebung und zur Nutzung von Cookies



Wie wir mit Cookies umgehen

Diese Internetseite verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textinformationen, die über Browser im Endgerät als Datei gespeichert werden. Cookies stellen keine schadhaften Dateien dar, sondern erlauben User Interaktionen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Datenschutzhinweis.

Einstellungen übernehmenNur Benachrichtigung ausblenden