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Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU, Ibrahim Mazzari, Leiter der Kompetenzgruppe Games im eco. (v.l.n.r.) Quelle: Uwe Klössing / BIU, Ibrahim Mazzari / privat

700 Aussteller aus 47 Ländern machen in dieser Woche die gamescom 2014 nicht nur zum Mittelpunkt der Gamer-Szene, sondern zum geballten Epizentrum der Spieleindustrie. „Spielend neue Welten entdecken“ lautet das Leitthema der Messe, und man könnte fast meinen, dass die Spielebranche lieber „spielend den digitalen Wandel gestalten“ möchte.
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Deutschland packt die Urlaubszeit. Wenn die Schulferien zum alljährlichen Aufbruch locken, stehen reihenweise die Urlauber auf den Autobahnen in der Stau-Schlange. Für Familien mit Kindern eine kleine Herausforderung, wenn die Fahrt extra lange andauert. Laut einer Umfrage des BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware unter 723 Müttern von Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren lässt sich der Nachwuchs wunderbar mit Musik und digitalen Spielen während der Fahrt unterhalten.

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Der renommierte Autor Stefan Niggemeier muss vor Gericht den Kürzeren ziehen. Wie aus seiner eigenen Erklärung hervorgeht, konnte die Firma Callactive gegen ihn einen juristischen Erfolg erzielen:

Es handelte sich zum einen um eine satirische Überspitzung, wohin die gerichtlichen Argumente von Callactive führen könnten, wenn man immer unterstellt, ein harmloser Begriff sei in Wahrheit ein Synonym für einen anderen, nicht harmlosen Begriff.

Ich verstehe Stefan dabei sehr gut, empfinde die Entscheidung der Richter auch keineswegs förderlich für die Fernsehkultur in Deutschland, sehe sogar durch diese Entscheidungen die Meinungsfreiheit in Gefahr. Meinung zu bilden bleibt aber jedem selbst überlassen, und letztendlich versteht das nicht jeder Richter im Amt, dass gewisse Praktiken besser untersucht werden sollten, anstatt die Kritiker mundtot zu machen.

Doch im Prinzip kann sich jeder mündige Mensch denken, in welche Sphären sich diese Thematik ausufern kann. Ich empfehle ganz getreu nach dem Prinzip von Peter Lustig, dass man den Fernseher einfach mal abschalten sollte.

Ganz nebenbei soll ja die egoistisch anmutende und damit auf Eigeninitiative basierende Selbstfindung im Internet – das Selektieren und Mitgestalten von Informationen – bekanntlich für geistige Ergüsse in jedweder Form sorgen… dann lieber doch selber machen, statt irgendwelchen Krimskrams im Fernsehen ansehen, der letztendlich nur ein (keineswegs harmloses) Spiel ist.

Kann man seinem Geschäftsführer eine Bitte abschlagen? Ja! Warum denn eigentlich nicht? ;) Neee, denn gerade weil ich in so guter Laune bin, streue ich zum Spaß auch gerne sein Musik-Stöckchen hier in meinem Blog auf ganz privater Ebene. Diese Musik hören wir von unseren selbstgekauften CDs, für die Katharina und ich unser kostbares Erspartes auch gerne der Musikindustrie geben – für Qualität! Natürlich nur, sofern dazu auch CDs existieren

Welche Musik hören wir derzeit?

  1. Summer Wine – Ville Valo & Natalia Avelon
  2. Auch im Regen – Rosenstolz
  3. Get here if you can – Oleta Adams
  4. One Night in Rio – Louis Austin
  5. Pussy – Brazilian Girls
  6. Talk to me – Speedway
  7. Indian Boys – Sister K
  8. Let me entertain you – Robbie Williams
  9. Diverse Jazz Songs
  10. Diverse House Songs

Das war die aktuele Liste des Abends – die letzten beiden diversen Richtungen belassen wir in allgemeiner Verschleierung. Und dabei kommt mir der Gedanke, dass ich unbedingt an einen funktionsfähigen iPod kommen muss. Unser Gerät der 2. Generation gibt nach ca. 30 Sekunden den Geist auf, wenn es nicht im Dock steht… kein Spaß also im ICE… und das schwarze Wunschgerät kostet mit seinen 80 GB knapp 369 Euro, was dem ganzen Unterfangen erstmal einen Riegel vorschiebt.

Eine sehr gut gemachte Reportage über die uns allen bekannte „Abzocke im Fernsehen“. Auch über den Aktivismus von Stefan Niggemeier wird entsprechend berichtet. Für das Wochenende ohne den Glotzenkonsum finde ich diese Ausgabe von blogmedienTV daher absolut sehenswert!


Link: sevenload.com

Die weiteren Themen dieser Ausgabe sind neben den Tricks der Hütchenspieler bei 9Live und Co.: Wie Werbebotschaften in Radiobeiträge gelangen und die ungewöhnlichen Recherchen eines Dortmunder Radioreporters… na bitte!

Sehr schade finde ich jedoch, dass blogmedienTV in Zukunft nur noch ein monatliches Magazin sein soll. Gerade die Aktualität einer über das Internet gestreuten Sendung wie blogmedienTV überzeugte mich von den Themen. Ein monatliches Magazin gerät mitunter in die Vergessenheit in unserer schnellebigen von RSS geprägten Zeit. Die für mich maximal akzeptierende Zeit zur Überbrückung einer Wartepause stellt sich meist auf eine Woche ein – andere Sendungen gewinnen dann an Relevanz… ich hoffe, dass blogmedienTV dennoch einmal in der Woche ausgestrahlt wird. Macht was draus!

Zur Werbekampagne (oder eher Promotionkampagne) namens „Got Milk?“ aus Übersee findet sich unter www.gettheglass.com ein recht eindrucksvoll umgesetztes Flashgame. Man muss es einfach selbst anschauen um in den Genuß dieses kleinen Meisterwerkes, einem aufwändig animierten Würfelspiel, zu kommen. [eingespeist vom CtH]

Ich erinnere mich noch an die gute alte Zeit, wo ich auf einem Bauernhof frische Milch kosten durfte. Zugegeben, es schmeckte in dem Moment recht wirsch, eine Kelle vom warmen Gebräu der Milchkuh zu probieren. Doch in dem Zusammenhang finde ich die in diesem Artikel beschriebenen Zustände in den USA bezüglich roher Milch sehr hart: Got Milk? You’re Under Arrest

That’s right, there is a dangerous underground of dairy devotees who prefer to drink their milk straight from the cow, sans pasteurization and homogenization – and government is increasingly out to stop them. Some states, in fact, equate the sale of raw milk with the sale of drugs.

Von der anderen Seite betrachtet ist die Milch auch ein wirtschaftliches Gut. Gewisse Prozesse sind notwendig, um die Milch als Gut zu monetarisieren und dabei die Produzenten sowie die Konsumenten zu schützen. Anscheinend nehmen es die USA jedoch sehr ernst, wenn man rohe Milch verkaufen möchte – Gefängnisstrafen für den Besitz von illegalen Milchbeständen können sogar vorkommen. Vielmehr sollte sich um die meines Erachtens wichtigeren Sachen im Leben gekümmert werden, als dass rohe Milch verteufelt und der Besitz unter Strafe gestellt wird – sie hat durchaus positive wie auch negative Effekte für den gesamten Organismus…

Viele von uns glauben desöfteren einen Blick in die Zukunft zu wagen. Gerne stellen wir dementsprechende Prognosen auf. Was war, was wird – man kennt dieses Thema von dem instituierten Hal Faber bei heise.de. Diesmal jedoch wagt es jemand ganz anderes in die Kristallkugel zu blicken. Laut diesem heise-Artikel ist das Institut für Demoskopie Allensbach uns allen weit voraus:

Das Meinungsforschungsinstitut hat nach eigenen Angaben vom 1. bis 12. Dezember 2077 Menschen im Alter ab 16 Jahren in Deutschland befragt.

Gewiss doch. Ich hege recht starke Zweifel daran, dass ich im hohen Alter von 98 Jahren jemals mich mit diesen Belangen zum Thema „Computer-Killerspiele“ auseinander setzen werde. ;)

Da geht sie hin – meine Jugend. Ich war damals einer der größten Fans von Lucasarts und besaß wirklich jedes Spiel, jede Missiondisk und die dazugehörigen Collectors Editions. Und ich muss gestehen, ich liebe diese Spiele heute noch immer… nur dafür braucht man ja gewisse „Emulatoren“, damit die Spiele mit den heutigen Rechnern überhaupt laufen.


Video bei sevenload.de

Man sieht ein schönes Medley mit Rebel Assault, Tie Fighter, X-Wing, Sam & Max, Maniac Mansion, Day of the Tentacle, Indiana Jones and the Fate of Atlantis, The Dig, Zombies ate my neighbours und und und… Schon alleine die Möglichkeit, einige der Spiele über Serielle- bzw. Netzwerkkabel im Team oder gegeneinander zu spielen stellte einen in den 90ern vor große Herausforderungen. Der logistische Aufwand, mehrere Personen mit ihren Computern in einen Raum zu pferchen ist heute ja wegen der Breitbandverbindungen über das Internet nur noch etwas für alte Hasen. Sowas ist des Gamer’s old-school Root! ;)

Das habe ich nicht bemerkt! Dann aber doch in meiner täglichen Leseroutine ist es mir endlich aufgefallen, dass über „Nur mal so“ ein Stöckchen umherreicht.

1. Ein Lied aus deiner frühsten Kindheit:
Der Benjamin Blümchen Smash-Hit!

2. Ein Lied, das du mit deiner ersten großen Liebe assoziierst:
„Foolish Games“ von Jewel… glaube ich!

3. Ein Lied, das dich an einen Urlaub erinnert:
„Who’s your daddy?“ von Benny Benassi

4. Ein Lied, von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du es eigentlich ganz gerne magst:
Err, ganz ehrlich? Ich habe keine dieser Peinlichkeiten parat. Ich mag sehr gerne klassische Musik hören – Beethoven, Bach, Mozart… passt sowas?

5. Ein Lied, das dich – geplagt von Liebeskummer – begleitet hat:
Heiliges Kanonenrohr, natürlich wieder „Foolish Games“. Find ich einfach zu schön!

6. Ein Lied, das du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast:
Muss wohl etwas von den Fantastischen Vier sein… oder etwas von Robbie Williams.

7. Ein Lied, das dein liebstes Instrumental ist:
Soundtracks von sämtlichen Filmen, bei denen z.B. Hans Zimmer oder John Williams komponiert hat.

8. Ein Lied, das eine deiner liebsten Bands repräsentiert:
Da muss ich Birte recht geben: „Let me entertain you“ von Robbie Williams trifft mich voll!

9. Ein Lied, in dem du dich selbst wiederfindest oder in dem du dich auf eine gewisse Art und Weise verstanden fühlst:
Irritiert wie ich bin, glaube ich auch wieder, dass es „Let me entertain you“ ist…

10. Ein Lied, das dich an eine spezielle Begebenheit erinnert:
„What You Waiting For?“ von Gwen Stefani

11. Ein Lied, bei dem du am besten entspannen kannst:
Bestimmt etwas aus meiner Bar & Lounge Music-Collection… Café del Mar und Konsorten lassen grüßen.

12. Ein Lied, das für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht:
„Imperial March“ aus dem Star Wars Episode 5 Soundtrack von John Williams.

13. Ein Lied, das momentan ein Lieblingssong ist:
Leider fehlt mir die Zeit, um momentan viel Musik zu hören… ouch!

14. Ein Lied, das du deinem besten Freund widmen würdest:
„Tennessee“ aus dem Pearl Harbor Soundtrack von Hans Zimmer

15. Ein Lied, bei dem du das Gefühl hast, dass es außer dir niemand gerne hört:
„Psycho bitch from hell“ von Analog Pussy

16. Ein Lied, das du vor allem aufgrund seiner Lyrics magst:
Am liebsten mag ich ja nun wirklich Instrumentals oder Sound Tracks, aber „Angels“ von Robbie Williams sollte hier die „Killer-Application“ für Musikalisches sein.

17. Ein Lied, das weder deutsch- noch englischsprachig ist und dir sehr gefällt:
„La Camisa Negra“ von Juanes

18. Ein Lied, bei dem du dich bestens abreagieren kannst:
Einige der Soundtracks von Hans Zimmer

19. Ein Lied, das auf deiner Beerdigung gespielt werden sollte:
Soweit denke ich noch nicht.

20. Ein Lied, das du zu den besten aller Zeiten rechnen würdest:
„Summer in the City“ von The Lovin` Spoonful

Wohin werfe ich das jetzt? Na klar zum iPod-Man Rouven, zum Radeldudel, und zum Robert und zum Stefan weil’s Sommerpause ist und man sowieso gerne Stöckchen spielt.

Es ist Sommer. Die deutschsprachige Blogosphäre hat nichts anderes zu tun, als sich gegenseitig ein paar Stöckchen zuzuschmeissen. Dieses hier kommt von Robert über Don – ach was solls, schaun wir doch mal was da sich so alles ergibt!

Warum bloggst du?
Das weiß ich auch nicht mehr. Nein quatsch, es hat alles damit angefangen, dass ich natürlich meine eigene (alte) Homepage mit einem Content-Management-System gestalten wollte. Es ging mir einfach auf die Nerven, immerwährend neues HTML mit alten Formatvorlagen zu kredenzen. Daher kam ich in den Genuß des Blogs als CMS, der Rest ist im Archiv auffindbar…

Seit wann bloggst du?
Irgendwann seit 2002 wie eben erwähnt auf der eigenen Homepage, 2003 mit einem echten Blog, und 2004 mit WordPress glaube ich.

Selbstporträt?
Was das bringt weiß ich auch nicht, ich bin kein guter Zeichner. Aber das Bild im „Über Uns“ Bereich zeugt von meinem Äußeren.

Warum lesen deine Leser deinen Blog?
Sensationslust. Nur das kommt für mich in Frage! ;) Aber warum jemand Weblogs lesen tut, bleibt einem immer selbst überlassen. Diejenigen, die auch hier ein paar Kommentare hinterlassen, die machen se sicherlich an dem Inhalt, an meiner Schreibweise, mir selbst oder vielleicht an unseren Bildern aus?

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
Das war soeben „bild.t-online blog“! ;)

Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Jeder Eintrag, der keinen „echten“ Kommentar (also kein Spam) hat.

Dein aktueller Lieblings-Blog?
Ich lese über 300 Weblogs bzw. RSS Feeds täglich. Da kann man keine Nummer 1 draus machen, zumal es allen anderen Autoren auch unfair wäre, soetwas als Wertung zu machen. Einfach meine Blogroll als Referenz dafür nehmen…

Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Nicht viele zur Zeit, da ich im Klausurenstress bin… meinen eigenen von Lounge Mix?

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Ach ja, es sind am Wochenende etwas mehr als 300 gewesen, siehe oben!

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
1. Sam, weil es mich doch irgendwie interessiert, was er so alles mit diesen Fragen in Verbindung setzt. ID = 122 Passwort = 4a2efa014d
2. OliverG, damit ich noch mehr spannendes über ihn in Erfahrung bringen kann. ID = 122 Passwort = feb3fd4ce1
3. BloggingTom, damit mal ein bisschen wieder die Schweiz bei dem ganzen Spektakel integriert wird. ID = 122 Passwort = be1d608adb
4. Herrn Exit, weil es einfach passt! ID = 122 Passwort = d474be4b07

Und wer das Stöckchen nicht haben will? Na der kann es mir ja wiedergeben und ich werfe es einfach woanderhin… und wichtig dabei ist, dass ihr die Stöckchen bei Annahme auch verbucht: Der Stöckchen-Tracker gibt eine Übersicht, und bitte hier anmelden.