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Es gibt einige Menschen, an denen sich die Geister scheiden. Irreführende Benutzernamen, die keinesfalls ein Zeichen von Authorität und Authentizität sind, versuchen in Diskussionsforen und natürlich auch in Weblogs das Geschehen, was sich dort abspielt, zu kommentieren. Dann passiert folgendes – der Kommentar wird als individuelles Geschreibse abgeschickt und man sieht ihn natürlich und erfreut sich, dass der eigene Senf dem Internet am liebsten anonym beigesteuert wurde.

Doch halt – was vergessen gewisse Leutchen wieder? Richtig – Kommentare oder Diskussionsbeiträge werden vielerorts durch zwei Sachen an der Veröffentlichung gehindert. Einerseits gibt es die Moderationskontrolle durch einen Administrator, andererseits gibt es Spamfilter, die das System vor unerwünschter Werbung schützen. Meiner Erfahrung nach sind es bis zu 90% aller nicht-veröffentlichten Kommentare, die vielmehr dem Spamfilter zum Opfer fallen. Mein persönlicher Favorit darunter ist wiederum Akismet – und ich nutze es schamlos aus, dass man alle Spamkommentare auf einmal löschen kann. Es ist mir dabei recht egal, ob jemand auf Seite 7 der gefundenen Spams doch einen echten Kommentar hinterlassen haben mag, aber einen Vorwurf zu bringen, dass ich manuell zensieren würde, finde ich absolut lächerlich. Wer von Technik nichts versteht, hat die Welt noch nicht kapeistert. Was für eine schöne Welt, in der wir mit dem Web 2.0 leben… nicht wahr? :)

Täusche ich mich oder ist das Angebot von Townster derzeit offline? Hat das mit dem Pressewirrwarr von gestern Abend zu tun? Ich bekomme zumindest von deren Blog sowie von der eigentlichen Social Community nur noch im Firefox:

Fehler: Server nicht gefunden
Der Server unter www.townster.de konnte nicht gefunden werden.

Nachtrag: Es scheint ein lokales Problem mit der Anbindung hier in Köln zu sein… :)

Keine Nachrichtenseite und kein Blog – guggr ist eine Community für Fernsehzuschauer, die über die neuesten Sendungen mitreden möchten.

Die primär für publikumslastige Formate ausgelegte Plattform für TV-Kritiker stammt aus dem Hause der DWDL-Redaktion. Die neue Diskussionsplattform soll laut Eigenaussage für TV-Fans und -Kritiker, für Zuschauer und Macher den Feedbackkanal bieten, den sie beim klassischen lean-back während des Fernsehkonsums vermissen:

Diskutiert wird über TV-Neustarts, neue Staffeln bekannter Formate und besondere Fernseh-Ereignisse. So bekommt die quantitative Einschaltquote ein qualitatives Gesicht: Guggr ist Fernsehen mit Rückkanal.

In der ersten Open Beta-Phase finden sich einige Baustellen auf der Plattform, auch ist die Community mit recht wenigen Möglichkeiten ausgestattet, sich neben den Diskussionen zu den TV-Highlights bzw. Flops untereinander auszutauschen – einige der bekannten Web 2.0 Funktionen fehlen zum derzeitigen Stand, jedoch bleibt nicht auszuschließen, dass sie in Kürze ergänzt werden. Dennoch spiegelt die Plattform bereits in der Open Beta-Phase den Grundgedanken von dem partizipativen Internet wider – die Frage ist jedoch, ob auch die großen Sendergruppen in Deutschland respektive die Produzenten der Serien in die dort öffentliche und sehr zentralisierte Diskussionen einsteigen werden. Ratsam wäre es für alle Beteiligten sich an der Diskussion zumindest lesend zu beteiligen – falls eine neue Sendung so desaströs abfällt wie jüngst das Promi-Pilgern auf ProSieben…

Interaktion, Interaktivität, Interkonnektivität – was will man denn als aufgeklärter Internetnutzer noch mehr? „Gemeinsam bilden wir alle auf Guggr die erste interaktive Datenbank für TV-Neustarts, -Highlights und außergewöhnliche Fernsehereignisse“, freut sich guggr-Initiator Thomas Lückerath, Geschäftsführer von DWDL, und hat damit eine entscheidende Idee auf eine optisch ansprechende und für Benutzer einfach zu bedienende Weise verwirklicht. Die Couch Potatoe wird zur unabhängigen Interaktion aufgefordert und kommt in die Puschen in Richtung Schreibtisch. Zumindest der Weg nach einem einschlägigen TV-Erlebnis in Richtung Schreibtisch kann bei regelmäßigem Betrieb sogar förderlich für eine Couch Potatoe werden. :)

Die Social Shopping Plattform iliketotallyloveit bekommt eine Seedfinanzierung von der Argiv GmbH und den Investoren Stefan Friese und Stephan Schambach. Seit Dezember 2006 haben die vier Bremer Studenten Silke Jahn, Martin Albrecht, Till Backhaus und Malte Gösche auf ihrem Portal den Usern die Möglichkeit gegeben ihre coolen, innovativen oder besonders schönen Produkte mit der Öffentlichkeit zu teilen.

Ähnlich wie Shoppero oder Dealjäger ist bei iliketotallyloveit jeder Artikel mit einem entsprechenden Link zu einem Onlineshop verknüpft, so dass man das Produkt selbst erwerben kann. Bewertungen, Kommentare und die bekannten Web 2.0 Funktionalitäten runden das Angebot ab. Auch ein Popularitätswettbewerb innerhalb der Community soll aufzeigen, ob das Produkt „loved“ ist oder eher nicht. Apropos Ranking – das gibt es auch bei Wooby nur ohne Shop-Idee dahinter.

Unter dem vielsagenden Internetauftritt meineSPD.net schlägt eine deutsche Partei den Weg des Web 2.0 für sich ein. Das Portal dient als neue SPD-Plattform im Internet, auf der die Vernetzung untereinander unkompliziert und schnell vollzogen werden soll um auf entsprechende Informationen der Partei zugreifen und gemeinsame Aktionen vorbereiten und durchführen zu können.

Das Angebot besteht aus Diskussionsforen, Fotos, politische Missionen und einem internen Bereich, der nur für angemeldete Mitglieder nutzbar ist – sowie Gruppen, Blogs und eine mysteriöse Werkstatt sollen in Kürze folgen. Optisch trabt das neue Parteischlachtross 2.0 absolut frisch daher. Doch nach einer erstmaligen Registrierung merkt man, dass dieses Portal eher nicht für typische Web 2.0 Interessierte, sondern wirklich als Hilfsmittel zur digitalen Parteiarbeit zu verstehen ist:

Wir bieten unseren Mitgliedern und allen Interessierten einen neuen Zusatznutzen und eine vollständig neue Möglichkeit der Vernetzung und der Kommunikation. Wir stellen damit die technologische Basis für eine vollständig neue internetbasierte Form der Mitgliederkommunikation bereit„, erklärte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil bereits vor zwei Wochen in einer Mitteilung.

Wohl wahr – der technologische Fortschritt ist sehr wichtig für politische Organe. Man kennt den Wahlkampf auf YouTube bereits aus den USA, dem typischen Vorreiter in Sachen integrativer Wahlkampftechnologie. Ob meineSPD.net die mühseelige Arbeit des kleinen Ortsvereins einfacher machen oder doch nur ergänzend funktioniert, bleibt dabei nur aus der individuellen Erfahrung der Mitglieder über den Umgang mit der Plattform zu entnehmen.

Immerhin sind die Ziele hoch gesteckt und für einen Neuling der Arbeit mit dem Internet und ihren schnell vorbeirauschenden Phänomenen kann eine zentrale auf Usability getrimmte Plattform sicherlich punkten. Worüber ich mich hierbei wundere ist die fehlende Kommunikation per Postfach, das insgesamt geschlossene System, das nur nach Anmeldung zugänglich wird, und die Ankündigungen über die Zusatzfunktionen, die seit dem Launch am 24. Oktober bestimmt schon versprochen waren…

Am kommenden Wochenende findet das BarCamp Berlin 2 statt! In der Teilnehmerliste finden sich dabei knapp 400 Menschen, die es sicherlich kaum erwarten können mitmachen zu dürfen. Doch zwei davon – man möge es mir verzeihen – outeten sich durch ihr Nichterscheinen in der Absageliste.

# Peter K. Sanner XING > Investorenmaulkorb ;-x
# Sascha Blümel XING > Investorenmaulkorb ;-8

Investorenmaulkorb?! Ja hört mal… wenn sich Investoren so aufführen, dass man noch nicht einmal zum BarCamp hingehen darf, sollte man sich vielleicht überlegen, mit welchen Investoren man sich gut stellt, die es einem erlauben werden. Dabei ist jedoch eines wichtig: Klar, wer noch nicht am Start mit dem Start Up ist, sollte auch nicht viel herausposaunen. Doch zumindest zum BarCamp zu gehen ohne über das Start Up zu sprechen – das sollte doch erlaubt sein… :)

Die Mehrheit der Deutschen kennt sie – die Stiftung Warentest als unabhängiger Dienstleister für den Bürger. Produkte und Dienstleistungen werden nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten getestet. Die Ergebnisse werden in den Publikationen der Stiftung Warentest veröffentlicht.

Doch auch der Zahn der Zeit nagt an dem seit 1964 bestehenden System. Manches Mal hörte ich selbst die Unkenrufe, dass das als Leitbild funktionierende Testsystem veraltet sei. Aber man ist immer wieder darum bemüht, zum Wohle des Verbrauchers auf einem aktuellen Stand zu bleiben.

Auch die Internetseite sieht mehr als aktuell aus. Im subjektiven Vergleich zu vielen anderen Anbietern von öffentlichen Institutionen oder Stiftungen sticht die Webseite www.test.de mehr als nur augenscheinlich hervor. Große Flächen mit lesbarer Schrift, aufgeräumte Elemente in der Seitenstruktur, klare Führung der Benutzer in der Navigation, eine prägnante Farbwahl für die jeweiligen Inhalte und sogar die Nutzung von Web 2.0 Tools wie RSS-Feeds machen beim Surfen auf der Seite sogar Spaß!

Was zwar fehlt sind die Kommentare und Diskussionen, jedoch sind die Themen der Stiftung Warentest für viele User so kontrovers, dass es sich nicht lohnen würde, dort die Kommentare zu moderieren und auf gewisse rechtliche Aspekte hin prüfen – sei’s drum, Web 2.0 heißt ja nicht nur kommentieren.

Wie kommt das zustande, dass eine traditionsreiche Stiftung sich so revolutionär gegen andere Stiftungen bzw. Institute absetzen kann? Wurde damit das Web 2.0 für „sehr gut“ befunden? Per Zufall berichtete ich über einen der Tests und musste mir die Seite genauer anschauen – viele andere Anbieter können sich hier ein Scheibchen abschneiden um ihre Webseiten benutzerfreundlicher zu gestalten! Auch wäre ein hauseigenes Weblog natürlich sehr schön, wobei ich aufgrund der angebotenen PDFs bereits Genugtuung erhalten habe… :)

Manchmal sind Programmierer wirklich fleissige Ließchen. Eine Idee wird schnell in die Tat umgesetzt und binnen kürzester Zeit entstehen aus den Ideen wahre Glanzleistungen an Programmierkunst. Darunter finden sich auch die Social Networks im Web 2.0 als massenmarktfähige Dienstleister. Doch wie kommt man an die Daten ran, um sie zu manipulieren, sie auszuwerten, sie zu veredeln? In der Regel wird dem ein Riegel vorgeschoben oder man bekommt nur einen schwer bewachten Zugang oder eine sehr schwierig zu erlernende Sprache, mit der man die Daten je nach den Wünschen der Besitzer der jeweiligen Social Software abgreifen kann.

Eine schöne Welt sieht anders aus. Offene Standards möchte nun auch Google mit seinem Projekt „OpenSocial“ vorantreiben. Wie dem Bericht auf Techcrunch zu entnehmen ist, wird OpenSocial auf drei common APIs von Google und seinen Partnern basieren, die den Entwicklern weltweit ermöglichen, die Kernfunktionen und Informationen von Social Networks abzugreifen: Die Profil-Informationen, die Freunde bzw. Kontakte eines Users und seine Aktivitäten innerhalb des Social Networks.

Die Partner für dieses Projekt sind jeweils als Hosts oder Developers zu verstehen. Erstere sind die teilnehmenden Social Networks oder Plattformprovider wie Orkut, Salesforce, LinkedIn, Ning, Hi5, Plaxo, Friendster, Viadeo und Oracle, während zweitere durch Flixster, iLike, RockYou und Slide definiert werden.

Für meinen Geschmack ein feiner Schachzug von Google und den genannten Unternehmen im Kampf gegen „aufkeimende“ Größen wie Facebook oder MySpace, die über ihre eigenen Schnittstellen ein gewaltiges Potential abgreifen und Reichweite durch ihre einfache Nutzbarkeit nebst mehr Boden gut machen. Dennoch sehe ich die (man möge es mir gestehen) Gefahr darin, dass über Google, die mittlerweile in jedem zweiten Social Network auf irgendeine Weise fester Bestandteil mit Google Analytics, Google Maps oder ähnlichen frei nutzbaren Tools stecken, die Informationen zentral aggregiert werden. Wie ich bereits über die SchnüffelVZ im Social Web zu berichten wusste, zeigt sich auch hier, dass die Daten ein unglaublich teures und wertvolles Gut darstellen.

Wenn wir ein wenig visionär denken, wird es keine Kriege um das Wasser geben, sondern wir werden uns in ferner Zukunft um die Daten des einzelnen bekämpfen… scary halleluja!

In wenigen Monaten kommt vielleicht ein ungeahntes cineastisches Highlight in die deutschen Kinos und bestimmt auf einige deutsche Videoplattformen: Web 2.0 – Der Film

Was der Film will:
Web2Null – der Film möchte die Web 2.0 Szene in Deutschland anhand von ausgewählten Persönlichkeiten greifbar machen, indem Beweggründe und Strategien der Akteure transparent gemacht werden. Dabei möchten wir anhand von Statements auch die Geschichte und den Wandel von Web 2.0 erklären. Der Film möchte einen Einblick in das Umfeld der Macher von Web 2.0 Plattformen geben. In diesem Rahmen sollen Events der Web 2.0 Szene dokumentiert werden. Exemplarisch seien hier Barcamps, Wiki-Wednesdays, Kongresse etc. genannt.

Außerdem sollen Personen im erweiterten Umfeld, wie Investoren oder Fachleute eine Meinung abgeben, was die Faszination Web 2.0 ausmacht und wo die Chancen und Risiken dieser Bewegung liegen. Des Weiteren soll kritisch hinterleuchtet werden, ob sich eine „Blase 2.0“ entwickelt und welche Ursachen hierfür signifikant wären.

Was der Film nicht will:
Web2Null – der Film möchte keine Portraits einzelner Blogger oder Plattformen erstellen – Die Community und der Web 2.0 Gedanke stehen im Vordergrund. Weiterhin soll keineswegs mit „drohendem Zeigefinger” auf die Gefahren von Web 2.0 und einer eventuell entstehenden Blase hingewiesen werden. Trotzdem soll eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik stattfinden.

Der Film soll nicht nur Szene – und Branchenkenner ansprechen, sondern jeden medieninteressierten Zuschauer einen Einblick in die Thematik gewähren.

Ein interessanter Ansatz, um der breiten Masse die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und des Informationsaustausches näher zu bringen. Die zahlreichen Berichte in der Branchen- oder Wirtschaftspresse werden ohnehin nicht von Paul an der Ecke gelesen, der sich lieber ein Kinomagazin ansieht und so vielleicht zu dem Film selbst kommt. Aber das sei mal als realitätsfern dahin gestellt…

Und wenn der Film wirklich kein Portrait einzelner Blogger oder Plattformen zeigen wird, wäre es doch zu schön, wenn er mit einer journalistischen Note behaftet ist. Nunja, das werde ich zu überprüfen wissen… [via]

Fast zwei Jahre harte Arbeit haben Katharina Borchert und ihr Team bei der WAZ-Gruppe investiert, um den müden Zeitungslesern ein neues Internetportal schmackhaft zu machen. Heute wurden die Zugriffsbeschränkungen aufgehoben und das System live geschaltet: Der Westen ist online. Also doch etwas Neues?

Wie bereits gestern zum üblichen Redaktionsschluss per Pressemitteilung aufmerksam gemacht wurde, sollen auf dem webzwonulligen Nachrichten- und Kommunikationsportal die bisherigen Internetangebote der fünf eigenen Zeitungstitel „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ), „Westfälische Rundschau“ (WR), „Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung“ (NRZ), „Westfalenpost“ (WP) und „Iserlohner Kreisanzeiger“ (IKZ) vereinigt werden. Abgerundet wird der traditionelle Journalismus mit Videobeiträgen und Weblogs von etablierten Autoren – wer die wohl sein mögen?

Für die Inhalte selbst ist neben Borchert eine 22-köpfige Mannschaft mitverantwortlich. Hier soll das Prinzip „Online first“ nicht gelten, weil die Lokal- und Mantelredakteure der Printredaktionen gemeinsam mit der Onlineredaktion über die Platzierung ihrer Nachrichten entscheiden.

Doch auch die Leser kommen nicht zu kurz, indem sie sich über ihre Profile vernetzen, Beiträge schreiben und Fotos hochladen oder Geotaggen dürfen. Eine Visualisierung der Region per Landkarten kann dem Leser vielleicht sogar den lokalen Scoop zeigen. Das typische Kommentieren eines jeden Artikels ist dabei natürlich mitinbegriffen.

Zur Zeit ist das Portal mit Werbebannern und Popups nur so überfrachtet. Zumindest zum Start könnte man auf webzwonulligere Werbeformen setzen, etwas mehr userbasiertes oder behavioral Targeting einsetzen. Das Layout bietet den übersichtlichen Look&Feel von Spiegel Online auf eine optisch entschlackte Weise, aber die Farbwahl für die Sidebar ist nahezu unleserlich am frühen Morgen.

Was bleibt? WaZ bleibt – zumindest hat meiner Meinung nach das Portal eine optische Erneuerung für den Verlag gebracht. Ob die Inhalte, die Redaktionen und die Leser allesamt miteinander harmonieren, ist nur eine Frage der Zeit. Dennoch befürchte ich, dass Der Westen noch etwas mehr bringen muss um mit einigen der größeren Nachrichtenportale mithalten zu können.