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Sobald wir ein soziales Netzwerk oder einen beliebigen Online-Service nutzen wollen, kommen wir nicht mehr drum herum und müssen uns bei dem Anbieter registrieren. Das Ergebnis des Anmeldeprozesses findet sich üblicherweise in einem Online-Profil wieder, das einen kleinen Teil unserer persönlichen Daten speichert. Dazu zählt neben Namen und E-Mail-Adresse auch das typische Profilfoto. Schließlich sollen die Benutzer in den diversen Communities auch von potenziellen Freunden erkannt werden. Das ist normal, für viele Menschen gehört dies zum Alltag dazu, und sie wehren sich auch nicht gegen diese Anforderungen und Zwänge. Durch die ewigen Dauerbrenner Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn stieg die Akzeptanz für die Bereitschaft, Daten in den Netzwerken zu hinterlegen, dramatisch an.
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Schnell schnell schnell! Weblogs sind wichtig und müssen sicher sein. Auch neue Features verträgt die Community. Ganz brandaktuell für heute gibt es die Updategefahr für WordPress: Tyner alias WordPress 2.6 ist zum Download auf der offiziellen WordPress-Seite erhältlich. Wer darauf steht, kann nachträgliche Änderungen an den Texten ähnlich des Wiki-Prinzips (vgl. Wikipedia) verfolgen. Außerdem ist die „Press this“ Bookmarklet-Funktion einsatzreif. Weitere Details gibt es natürlich in der Auflistung – der Bequemlichkeit halber hier hineinkopiert:

  • Word count! Never guess how many words are in your post anymore.
  • Image captions, so you can add sweet captions like Political Ticker does under your images.
  • Bulk management of plugins.
  • A completely revamped image control to allow for easier inserting, floating, and resizing. It’s now fully integrated with the WYSIWYG.
  • Drag-and-drop reordering of Galleries.
  • Plugin update notification bubble.
  • Customizable default avatars.
  • You can now upload media when in full-screen mode.
  • Remote publishing via XML-RPC and APP is now secure (off) by default, but you can turn it on easily through the options screen.
  • Full SSL support in the core, and the ability to force SSL for security.
  • You can now have many thousands of pages or categories with no interface issues.
  • Ability to move your wp-config file and wp-content directories to a custom location, for “clean” SVN checkouts.
  • Select a range of checkboxes with “shift-click.”
  • You can toggle between the Flash uploader and the classic one.
  • A number of proactive security enhancements, including cookies and database interactions.
  • Stronger better faster versions of TinyMCE, jQuery, and jQuery UI.
  • Version 2.6 fixes approximately 194 bugs.

Wer jetzt updaten möchte – haut rein. Dennoch sollte man alles in Ruhe angehen und den Updateprozess nicht überhastet angehen, sondern alles schön brav koordinieren. :)

Es ist ja schön, dass die Firefox-Community in einer gewaltigen Aktion mit einem Download-Rekort in das Guiness-Buch-der-Rekorde kommen möchte. Das ist natürlich eine coole Aktion, es ist auch wirklich geeky – doch das Erfolgrezept sollte nur dann aufgehen, wenn man ein Download eigenständig per Hand ausführt und nicht hinter vorgehaltener Hand einen automatisierten Prozess einsetzt, der sich als einfaches Update tarnt und fast von selbst je nach Einstellungen aktiviert. Schiebung!

Ich hasse selbstherrliche Software, die sich einfach automatisch in meiner Abwesenheit auf eine neue Version schiebt. Auch wenn alle Welt den Firefox 3.0 in den Himmel preist, mir ist das ziemlich egal. Ich bin stolzer Besitzer eines Internet Explorer 6.0 – nur um immer schön die Abwärtskompatibilität bei gewissen Web-Anwendungen zu überwachen. I like it old-school! Wäre da kein automatisches Update gewesen, hätte sich das Softwarepaket nicht einfach installieren lassen. Sicherlich spielt auch der Faktor mit bei, dass dieser Rechner zu Hause nicht nur von mir selbst genutzt wird. Ein Familien-Rechner halt.

Dennoch: Das fuzzelige Design vom Interface des Firefox 3.0 eckt einfach an jeder Ecke an. Runder geht’s ja kaum noch. Das ähnelt schon fast so mancher Web 2.0 Seite. Auch ist die URL-Aktualisierung beim Eintippen in der Adresszeile absolut nervig. Menschenskind. Da helfen wirklich nur die Tipps beim Lifehacker, damit man dieses dumme Getue von Firefox 3.0 abstellen kann.

Also hilft wohl nichts, als auf die sicherheitsfanatischen Verrückheiten mancher Zeitgenossen zu verzichten und sich einfach mit alter Software zu begnügen. Ich mochte den Firefox 2.0 – das war so schön hübsch-hässlich, wie man es erwartet. Der Browser in der 3. Generation gleicht ja fast dem Internetexplodierer… naja, wer’s mag. Vielleicht nehme ich mir doch in Kürze Opera als Standardbrowser – ist laut meiner Frau zumindest die bessere Alternative im Web. :)

Was für ein Akt. Von der 2.2.er-irgendwas und noch einer 2.0.7er-irgendwo über eine 2.1er-Spielerei mussten gleich drei Blogs einem Update unterzogen werden. Das konnte ich gestern bereits erledigen und nach einem Tag ziehe ich das Fazit: WordPress ist in der Version 2.3.1 sehr stabil und geschmeidig, doch die Plugins sind nicht mehr das, was sie mal waren. Sehr schade ist die Umstellung auf das interne Tag System und dann Simple Tags anstatt Simple Tagging.

Naja, nun ist es getan und wir blicken gelassen in die Zukunft. Puh hah, das hatte gestern Abend gut zwei Stunden per FTP und Konsorten in Anspruch genommen!

Das muss direkt formuliert sein: WordPress 2.3 ist ein bestialisches Upgrade für die beliebte Blogsoftware, die durch das langerwartete, jedoch egomanisch entwickelte Tagging System glänzt und gleichzeitig für Frustration sorgt. So eine miese Implementation mit äußerst dominanten „Nicht-Support“ von dem Simple Tagging Plugin habe ich noch nicht erlebt. Manches Mal wundere ich mich schon darüber, ob die Core-Entwickler von WordPress sich nicht selbst fragen sollten, ob ein Plugin nicht performanter und besser läuft anstatt nach knapp zwei Jahren sich selbst darum Gedanken zu machen, ob man nicht mal langsam das Taggen anfangen sollte… grausam!

Die neue Version von WordPress dient als Sicherheits- bzw. BugFix-Release. Laut WP.de ist auch die neue Version auf Deutsch erhältlich.

Die Entwickler empfehlen dringend zu einem Upgrade, doch vor dem Upgrade sollte man unbedingt ein vollständiges Backup aller Dateien und der Datenbank durchführen!

Das Wochende dient mir mittlerweile zum Updaten von einigen Weblogs. Ganze sieben verschiedenen Installationen musste ich auf den neuesten Stand bringen… das macht einen irgendwie fertig, und nach fast drei Stunden an Kleinstarbeit und Frickelei bin ich so langsam von WordPress genervt! ;)

Dennoch sollte jeder da draußen ein Update auf Version 2.2.1 fahren. Es wurden zahlreiche Bugs und Sicherheitslöcher behoben:

  • Remote shell injection im PHPMailer
  • Remote SQL injection in der XML-RPC Schnittstelle
  • Unescaped attribute in default theme
  • Atom Feed Validation
  • Widget Abwärtskompatibilität, Layout Probleme im IE7 und Verbesserungen am Seiten- und Text-Widget

Sieben verschiedene Blogs sind zeitaufwendig in der Pflege. Irgendwie macht sowas kein Spaß… und hält nur auf. :(

Das habe ich mir heute auch gedacht. Keine Zugriffe auf dem Blog. Es wurden nur magere 600 Visits auf dem Blog bis zum Mittag erreicht. Wie kommt das? Ach ja, vor einigen Tagen flatterte eine E-Mail rein, dass für ca. 6 Stunden am Server gearbeitet wird und daher in der Nacht anscheinend nichts mehr lief. So ein Ärger auch…

Nun ist es vollbracht, dieses Blog hier auf die neueste Version mit allen Plugins zu patchen. Von der alten 2.0.10er Version ging es steil aufwärts zur WordPress 2.2 Variante. Was für ein Marathon war das nur für mich… sämtliche Plugins deaktivieren, alte Plugins durch neue ersetzen, testen, migrieren, neue Plugin-Versionen einbinden, austesten, CSS anpassen. Wie ich sowas hasse. Ein Blog fertig… und noch mehrere andere in der Queue – was für ein ach so schöner Feiertag.

Ich habe mir soeben das WordPress 2.2 vom offiziellen Downloadserver gezogen. Beim Extrahieren des ZIPs meldete AntiVir den Fund einer unerwünschten Datei namens „unittest.js“ im /wp-includes/js/scriptaculous Verzeichnis. Was ist das denn nun?!