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Adblocker vermiesen das Geschäft mit Onlinewerbung? Nein! Liebe Marken, sprecht die Adblock-User gezielt mit eurer Werbung an. Nur geht ihnen bitte nicht auf die Nerven. Weiterlesen

Content – Inhalte – muss leicht verdaulich sein. Wer seinen Hunger nach Informationen stillen möchte, wird von Medien und Markenunternehmen immer öfter mit Snackable Content versorgt. Kurz, knapp, schnell und möglichst gut sollen die Inhalte qualitative Mehrwerte bieten.

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Eine Marketingkampagne sticht nur in wenigen Fällen aus der Masse hervor. Gerade im Digitalen konkurrieren unzählige Inhalte und ähnlich wirkende werbliche Botschaften miteinander. Wer seine Marke klug positionieren möchte, sollte das Marketing auf den Moment ausrichten. Das Zauberwort lautet Ephemeral Marketing. 

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Wie sieht Online-Marketing an Weihnachten aus? So: Aufgepasst, es fliegt ein Popup-Layer über die Website. „Haben Sie Lust auf die vielen tollen Preise bei unserem Gewinnspiel? Dann öffnen Sie jeden Tag eines unserer Türchen und erhöhen mit ihrer täglichen Teilnahme Ihre Chance auf den Megagewinn.“ Ganz ehrlich: Diese Nummer ist mehr als ausgelutscht, liebe Marketeers!

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PR und Vertrieb? Viel zu selten versuchen Unternehmen, diese Kombination zu pushen. Doch eigentlich haben sie gar keine andere Wahl, meint unser Kolumnist Mike Schnoor. Denn Werbung allein reicht schon lange nicht mehr für den Vertriebserfolg.

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Die "Pressemitteilung" von Chevrolet - zum Vergrößern klicken.

Die Automarke Chevrolet des General Motors Konzerns möchte offenbar den Olymp der Aufmerksamkeit besteigen und hat dazu eine „Pressemitteilung“ veröffentlicht, die nur aus einer Anreihung von Emojis besteht. Die über die kleinen Bildchen kodierte Nachricht sollte wenige Stunden nach der Veröffentlichung entschlüsselt werden, damit die Journalisten reichlich Zeit haben, um über dieses sinnfreie Kunststück der Marketing-PR nachzudenken.
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Ausschnitt aus dem offiziellen TV-Spot von Haribo. Quelle: Unternehmen.

Werbung soll beeinflussen. Werbung soll Emotionen wecken. Werbung soll auffallen. Werbung soll eine Marke bekannt machen. Die aktuelle Werbung von Haribo erfüllt definitiv die klassischen Ansätze der Marketinglehre, zahlt jedoch bei weitem nicht auf die Positivierung der Marke ein. Schnell kann eine traditionsreiche Marke durch eine extrem überzogene Werbung das Gegenteil erzielen. Die neue TV-Kampagne für „Haribo Phantasia“ wirkt auf manche Betrachter gänzlich anders als gewünscht. Warum wird hier mit bizarren Bildern ein Rausch und damit eine psychotische Wirkung für die Zielgruppe der Kinder und Erwachsenen suggeriert?
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Das mediale Wettrüsten geht in eine neue Runde. Wir erleben eine globalisierte Medienwelt und obendrein noch die zunehmende Komplexität der Medienkanäle. Was liegt für Marken also näher als mit eigenen Kanälen die Kommunikation sicher zu stellen? Aber die entscheidende Frage ist: „Dient Corporate Media als Heilmittel für Marken?“

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Im Internet kursieren bereits Listen mit der jüngsten Reihe von größeren und kleineren Apple-Patzern. Trotz Verkaufsrekorden stellt sich die Frage: Ist es Zeit für etwas weniger Markenbindung? Weiterlesen

Einen fulminanten Start in die Woche legt sicherlich der Bookmark-Dienstleister Mister Wong hin, wenn man die Kommentare in der Blog-Bekanntgabe von der Vorwoche liest. Wegen den Vorwürfen des Rassismus durch Sprüche wie „ping pong, king kong, Mister Wong“ ist eine internationale Expansion gefährdet, da diese Sprüche dem zumindest in den USA sehr stark verbreiteten „Ching Chong“ Problem ähnelt und letztendlich nicht die geforderte political correctness wiedergibt.

Das ursprünglich als lustig und gleichzeitig als Hommage an einen der (ehemaligen) Zeichner genutzte Maskottchen „Mr. Wong“ hat damit ausgedient. Ich mutmaße, dass damit auch ganz genau die komplette Marke „Mister Wong“ betroffen ist. Wie transportiere ich die durch das Logo umgesetzte Botschaft des asiatischen Typen, der als Identifikation für den Dienstleister selbst dient? Ein absolut spannendes Thema!

Ich habe den in der webzwonulligen Szene bekannten Christian Clawien auf einigen Veranstaltungen persönlich kennengelernt und muss gestehen, dass ich sehr gespannt darauf bin, wie mit den Merchandise-Artikeln und der gesamten Brand des Dienstleisters jetzt verfahren werden soll… denn wo auch immer der Kopf von Mr. Wong auftaucht, hat dieser Artikel ausgedient. Ob sich ein Seltenheitswert damit generieren lässt?