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Die Welt steckt voller digitalisierter Informationen. Nicht nur Privatpersonen und Unternehmen erzeugen und sammeln Unmengen von Daten, sondern auch Behörden. Die Bundesregierung möchte diese jetzt für die Wirtschaft verfügbar machen und die Daten ohne spezielle Genehmigung freigeben. Ergeben sich für die Marktakteure durch diese Open-Data-Initiative neue Chancen? Weiterlesen

E-Book Reader wie der Amazon Kindle oder Tolino von Thalia finden sich in immer mehr Haushalten. Die Leser erfreuen sich an kostenfreien oder günstigen Werken von Self-Publishing-Autoren.

Die Gedanken sind frei, wer kann sie niederschreiben? Den Autoren gehört die Macht, wenn sie digitale Texte und E-Books im Internet selbst veröffentlichen. Diese Form des Publizierens, die ohne einen Verlag im Hintergrund abläuft, ist nach einer Befragung durch den Digitalverband BITKOM bei vielen Lesern sehr beliebt. Fast jeder fünfte E-Book-Nutzer (18 Prozent) haben Inhalte von Self-Publishing-Autoren gelesen. Sogar 11 Prozent von ihnen gibt an, eigene Texte selbst publiziert zu haben.
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Das mediale Wettrüsten geht in eine neue Runde. Wir erleben eine globalisierte Medienwelt und obendrein noch die zunehmende Komplexität der Medienkanäle. Was liegt für Marken also näher als mit eigenen Kanälen die Kommunikation sicher zu stellen? Aber die entscheidende Frage ist: „Dient Corporate Media als Heilmittel für Marken?“

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In diesem Jahr sollen sich CIOs vermehrt der Digitalisierung in den Unternehmen widmen. Nach eigener Einschätzung steht die Digitale Transformation bei jedem dritten CIO auf der Agenda (34,4 Prozent). Für 41 Prozent bedeutet dies jedoch Probleme aufgrund fehlender qualifizierter Mitarbeiter in den Bereichen Big Data Analytics und mobile Technologien. Zwar unterstützt das Top-Management dieses Vorhaben, weitere Hürden sehen die befragten CIOs in dem Mangel einer übergreifenden Planung und dem fehlenden Budget für die Umsetzung. Droht der Digitalisierung also ein Stillstand?

Neben der Digitalisierung gilt es für CIOs die Effizient ihrer IT zu erhöhen (50,6 Prozent) und gleichzeitig die Kosten zu senken (36,4 Prozent). Mehr Leistung auf der einen Seite stehen Einsparungen auf der anderen Seite gegenüber – ein kleiner Teufelskreis offenbart sich für die ITK-Landschaft, denn wo an Leistungsvergütung eingespart wird, bleiben Qualität und Effizienz auf der Strecke. Zwar sollen Standardisierung und Automatisierung helfen, aber spätestens bei den Faktoren Mensch, Mitarbeiter und Fachkraft entscheiden sich die Unternehmen aus Einfachheit für Einsparungen.

Huerden-Digitalisierung

Immerhin besteht im Gegensatz zum Top-Management bei Mittelständlern eine große Unterstützung für die Digitale Transformation, jedoch sei der generelle Zuspruch nicht ausschlaggebend. Dr. Uwe Dumslaff, Chief Technology Officer bei Capgemini, kommt zu dem Schluss, dass Digitalisierung strategisch geplant werden muss. Denn ohne die entsprechenden Investitionen in Mitarbeiter und Technologie kann diese Vorhaben nicht gelingen. „Weiterqualifizierung kostet allerdings Zeit, deshalb kaufen viele Unternehmen Know-how ein und nutzen externe IT-Spezialisten, um den Fachkräftemangel zu überbrücken“, kommentiert Dumslaff. „Deren Anteil an der internen Leistungserbringung ist im Vergleich zum vergangenen Jahr um zehn Prozentpunkte gestiegen.“

Wieder einmal wird also die Schuld ganz galant auf den Fachkräftemangel abgeschoben, obwohl erst vor wenigen Wochen der Hays-Fachkräfte-Index einen geringeren Bedarf für IT-Spezialisten konstatierte. Die Ergebnisse der diesjährigen IT-Trends-Studie von Capgemini besitzen einen gewissen Beigeschmack. Insgesamt wurden dafür nur 154 IT-Verantwortliche aus Großunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, darunter mehr als die Hälfte der DAX-30-Unternehmen.

Der stationäre Handel hat den Kampf gegen den E-Commerce noch nicht verloren. Aber einfach wird es nicht und „Weiter wie bisher“ ist definitiv keine Option. Weiterlesen

Digital Advertising bildet ein wichtiges Standbein für den Marketingmix der gesamten Wirtschaft. Das gesamte Spektrum der digitalen Werbung besitzt bereits so viel Wrumms unter der Haube, dass kaum ein Marketingentscheider an ihr vorbei kommt. Das Geld fließt immer stärker in Online- und Mobile-Werbeformen für alle erdenklichen Dinge des Alltags: Immobilien, Billigflüge, Zeitungsabos, Stromanbieter und Mobilfunkverträge … Aber der ganze Werbemüll für den Mainstream-Kunden und die endlose Flut an 08/15-Kampagnen haben ausgedient. Marken brauchen jedoch eine gehörige Portion Mut, um aus der alten Werbelogik auszubrechen. Weiterlesen

Unser Leben ist von digitaler Technologie durchdrungen. In der heutigen Zeit werden analoge Prozesse und gefestigte Strukturen radikal durch die Digitalisierung ersetzt.

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Die Zeiten sind definitiv vorbei, in denen der Konsument noch in Kanälen gedacht hat. Die kostenlose In-Store-Beratung, Empfehlungen von Freunden, unabhängige Online-Tests sowie die Kundenbewertungen helfen Kunden, die letzten Zweifel zu beseitigen. Der Kaufimpuls kommt jedoch nicht mehr vom Verkäufer im Laden und durch Werbemaßnahmen im Geschäft. Die Customer Journey beginnt – und endet immer öfter – digital. Weiterlesen

Weiter geht es mit der Diskussion um digitale Arbeitswelten und fehlende Fachkräfte. Die meisten Unternehmen müssten endlich verstehen, dass das Rad sich weiterdreht und dass sie Arbeitsorganisation und Recruiting neu denken müssen. Sonst werde es schnell einsam im Maschinenraum der digitalen Transformation.  Weiterlesen

Das sollte Personalentscheider, Verbandsvertreter und ihre Pressesprecher jetzt eigentlich wachrütteln: Es gibt keinen Fachkräftemangel in der digitalen Wirtschaft. Die Wahrheit ist viel einfacher – die Digitalbranche verkümmert selbst an der ewigen Nörgelei über die nicht auffindbaren Mitarbeiter, das fehlende Personal und die schlecht qualifizierten Bewerber.

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