Beiträge

„Modernisieren! Ausmisten! Den Dreck rauskehren!“ Vielleicht hat man sich solche Worte gedacht, als man der digitalen Darstellung der Bildzeitung ein neues Gesicht verpasst hatte.

Frische Luft tut gut und zeigt Innovationskraft. Kurzum, der Relaunch wirkt manchmal wie ein Wunder und beflügelt zu der einen oder anderen Aussage, die es entsprechend in sich hat. Innovativ ist das neue Layout allemal – es erhöht wirklich auf eine gewisse Weise die Nutzerfreundlichkeit. Die neu angelegten „Channel“ (Wo hat man das wohl aufgeschnappt?) sorgen als umbenannte Navigation für die notwendige Struktur.

Ein eigenes in die gesamte Seite integriertes Videosystem beliefert den Leser mit Bewegtbildinhalten – für meinen Geschmack der richtige Schritt in Webzwonulligkeit, der nur durch die fehlende Einbindung der Nutzer in Form von Kommentaren, Bewertungen und dem anderen Pipapo vom Web 2.0 wohl nicht ganz vollzogen wurde. Aber immerhin: Das neue Bild der online Bild sieht besser aus als vorher… und wer ein wenig echte Unterhaltung haben will, zieht sich ein paar Minuten Bild LIVE rein. :)

Erfreut halte ich das neue Printmagazin „CREATE OR DIE“ in den Händen. Das Magazin gibt es für 9,80 Euro zu kaufen und zeigt mit „Video Revolution online“ ein spannendes Thema in dieser Ausgabe. In einem Artikel, der von mir selbst geschrieben wurde und mit Tom als Co-Autor entstand, stellen wir die „Interaktive Welt der Prosumenten“ den Lesern des Magazins vor (S. 47-52).

In der aktuellen Ausgabe von CREATE OR DIE dreht sich inhaltlich wirklich alles um Camcorder, Videoschnitt und -bearbeitung, Visionen, Marketing, Video on Demand und und und… in dem Stil oder vielleicht sogar gänzlich unter dem Label einer webzwonulligen Leseatmosphäre auf bedrucktem Papier. Das Cover mit dem zerbrochenen Videoequipment spricht dabei für sich – wir sind digitalisiert und nicht mehr an analoge Momentaufnahmen unseres Lebens gebunden.

Passend zum Start des Magazins gibt es unter www.createordie.de das eigentliche Nachrichtenportal für „Pixelschubser und Codiernasen“. Das Team rund um Chefredakteur Felix Schrader beschäftigt sich mit dem zentralen Themenfeld des Designs im und um das Web, den entsprechenden Technologien, den neuesten Entwicklungen im Web sowie Rich Media, Social Networks, Mobile Web und den Digital Lifestyle. Alles in allem ist das Magazin ein optischer Blickfang und für die erste Ausgabe mehr als gelungen! Viel Erfolg! :)

Das nach eigenen Angaben reichweitenstärkste General Interest Portal Deutschland T-Online.de präsentiert den 13,95 Millionen Unique Usern sein neues Portal. Keine altbewährte Dreispaltigkeit, die nach verschiedenen Farben die Segmente Nachrichten, Service und Shopping das Portal starr und steif wirken lässt. Vielmehr wird eine aufgeräumte Struktur präsentiert, die eine Mischung aus Information und Unterhaltung für den Nutzer schlüssig strukturiert bieten soll.

„Das Portal T-Online.de bündelt die Trends im Netz und liefert den Usern neben Impulsen zur persönlichen und sozialen Vernetzung nutzwertorientierte Anwendungen, schnell und direkt. Damit ist Web 2.0 in der breiten Masse angekommen“, sagt Christopher Schläffer, Group Product & Innovation Officer der Deutschen Telekom AG.

Über eine ajaxierte horizontale Navigation können die einzelnen Subportale ausgewählt werden, die neue personalisierbare Toolbox „Meine Dienste“ kombiniert bekannte Funktionen der T-Online Nutzer mit aktuellen Wetterinformationen, Börsenkursen oder Routenplaner. Ein wenig vom Web 2.0 kommt jetzt bei den Unternehmensriesen an – und das tut dem Image des Unternehmens aus meiner Sicht her sehr gut.

Vorher – Nachher

Endlich wird der neue Breitbild Flatscreen bei der Auflösung von 1680 x 1050 etwas ausgenutzt – die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat ihrer Internetpräsenz einen Relaunch gegönnt. Die renommierte Tageszeitung setzt damit auf ein bestens bewährtes Mittel: Den Standard der Webseitengestaltung. Das Design ist im Vergleich zu den Präsenzen von konkurrierenden Nachrichtenwebseiten in seiner Breite überdimensioniert, aber farblich erweckt es keine Gemütsregung. Eine Tristesse der Farblosigkeit macht sich zwischen Blautönen und schwarz-weißer Optik breit.

Kurzum – es wirkt wie eine verblasste Kopie von Spiegel Online, Focus, Welt, die Süddeutsche, Der Westen und nahezu jedes andere deutsche Nachrichtenportal. War das so gewollt? Die Horizont mausert sich zu einem Nachrichtenportal mit dem gewissen Etwas vom Web 2.0 – wie dem auch sei, zumindest muss man die Macher für den Wandel der FAZ loben, doch etwas mehr Kreativität und Einfallsreichtum hätte dem Projekt Relaunch sicher nicht geschadet.

Vergleich: Vorher – Nachher

Weitere Stimmen zum Gespräch des kommenden Montags finden sich bei Fiete Stegers, Peter Schumacher, Lorenz Lorenz-Meyer und bei ad hoc.

Die Mehrheit der Deutschen kennt sie – die Stiftung Warentest als unabhängiger Dienstleister für den Bürger. Produkte und Dienstleistungen werden nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten getestet. Die Ergebnisse werden in den Publikationen der Stiftung Warentest veröffentlicht.

Doch auch der Zahn der Zeit nagt an dem seit 1964 bestehenden System. Manches Mal hörte ich selbst die Unkenrufe, dass das als Leitbild funktionierende Testsystem veraltet sei. Aber man ist immer wieder darum bemüht, zum Wohle des Verbrauchers auf einem aktuellen Stand zu bleiben.

Auch die Internetseite sieht mehr als aktuell aus. Im subjektiven Vergleich zu vielen anderen Anbietern von öffentlichen Institutionen oder Stiftungen sticht die Webseite www.test.de mehr als nur augenscheinlich hervor. Große Flächen mit lesbarer Schrift, aufgeräumte Elemente in der Seitenstruktur, klare Führung der Benutzer in der Navigation, eine prägnante Farbwahl für die jeweiligen Inhalte und sogar die Nutzung von Web 2.0 Tools wie RSS-Feeds machen beim Surfen auf der Seite sogar Spaß!

Was zwar fehlt sind die Kommentare und Diskussionen, jedoch sind die Themen der Stiftung Warentest für viele User so kontrovers, dass es sich nicht lohnen würde, dort die Kommentare zu moderieren und auf gewisse rechtliche Aspekte hin prüfen – sei’s drum, Web 2.0 heißt ja nicht nur kommentieren.

Wie kommt das zustande, dass eine traditionsreiche Stiftung sich so revolutionär gegen andere Stiftungen bzw. Institute absetzen kann? Wurde damit das Web 2.0 für „sehr gut“ befunden? Per Zufall berichtete ich über einen der Tests und musste mir die Seite genauer anschauen – viele andere Anbieter können sich hier ein Scheibchen abschneiden um ihre Webseiten benutzerfreundlicher zu gestalten! Auch wäre ein hauseigenes Weblog natürlich sehr schön, wobei ich aufgrund der angebotenen PDFs bereits Genugtuung erhalten habe… :)

Wie Thorsten Lückemeier per E-Mail mitteilte, erneuert die Geschenke Community edelight seine Plattform zu Beginn der Vorweihnachtszeit. Statt klar strukturierter und damit vielleicht auch altbewährter Boxenaufteilung wartet edelight mit der grafischen Integration von Wunschzetteln auf – ein klarer Wiedererkennungswert für Geschenke, Wünsche und vielleicht auch Gelüste, denn man kann sich auch Schokolade wünschen.

Entdecken, Empfehlen, Wünschen – drei Schritte, die jeder Neuling auf der Plattform verstehen muss. Es ist essentiell, dass gerade die neuen Nutzer sich in zwei oder drei Schritten über die Funktion einer Plattform im Klaren sein müssen, wenn der Mehrwert eine reine Dienstleistung am Kunden ist. Amazon, eBay oder wie hier edelight sind Portale, die sich über Produkte dem Massenmarkt und seinen Kunden auf erklärende Weise nähern müssen, sofern die Marke nicht selbst als Synonym für die eigentliche Leistung steht. Ein rein digitales Produkt bzw. Dienstleistung bräuchte nicht immer erklärende Wegweiser.

Im Zuge des optischen und technischen Relaunchs wird es neben rein funktionalen auch inhaltliche Änderungen am Konzept der Plattform geben:

  • Neuer Claim: Aus „einfach schenken“ wird „products you love“.
    Für meinen Geschmack ist der englische Claim zu dem Namen der Plattform ideal, jedoch wird das deutsche Publikum, was als Kernzielgruppe im Vorweihnachtsgeschäft die Dienstleistung nutzen muss, abgeschreckt. Viele Marken distanzieren sich von den einst hippen englischen Titeln und Claims und kehren zur Muttersprache zurück – z.B. hat Douglas sich von „Come In And Find Out“ zu „Macht das Leben schöner“ gewandelt.
  • Neue Bookmarking-Technologie: Bis dato war bookmarken (empfehlen und wünschen) in Shops mit Frames nicht möglich. Mit unserer neuen Browsererweitung für Firefox und Internet Explorer sind wir die Ersten, die diese Barriere deutlich reduzieren können.
    Das verspricht viel, jedoch sind die etablierten Social Bookmarking Dienstleister wie oneview oder Mister Wong auf deutschem Boden bestimmt in der Lage, dafür eine gesunde Partnerschaft einzugehen oder aber ihre Bookmarklets und Extensions/Plugins für die jeweilige Shoppingplattform anzupassen. Ein extra Plugin verlangsamt in jedem Fall den Browser und man müsste schon ein eindeutiger Fan der Plattform sein, um dieses Plugin zu installieren. Poweruser gibt es, aber die Masse zu bewegen erachte ich als schwierig.
  • Qual der Wahl-Umfrage: Nutzer können eigene Umfragen erstellen und sich z.B. bei Kaufentscheidungen oder Schenk-Anlässen unterstützen lassen (als Widget auch für das eigene Blog nutzbar).
    Umfragen sind ein Zeitvertreib für die Nutzer und ein Wiederbringer von denen, die sich für den Ausfall der Ergebnisse interessieren. Eine schöne Unterstützung zur Trafficgenerierung ist das allemal. Zu Widgets siehe wie folgt.
  • Listen veröffentlichen: Einfaches Veröffentlichen Deiner Wunsch- oder Empfehlungslisten mit dem überarbeiteten Widget.
    Hier stellt sich immer wieder die Frage nach dem Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung. Wer es mag, wer es braucht – Wunschlisten als Widgets dienen primär der Reichweitensteigerung der Plattform. Das ist gesund, aber die Implementation eines Widgets innerhalb der Sidebar eines Blogs macht nur bedingt Sinn, da es mittlerweile Widget-Anbieter wie Sand am Meer gibt. Nahezu jede Plattform bietet Widgets, und nach drei Widgets ist für viele Webseitenbetreiber auch erstmal Schluss. Die Chance mit einem neuen Widget die begehrten Plätze zu ergattern ist eine Herausforderung.
  • Volle Community-Funktionen: Direkte Kommunikation der Nutzer untereinander ist ab jetzt möglich (Nachrichten schreiben, Freundschaften schließen, etc). Darüber hinaus gibt es verschiedene eigene Statistiken.
    Gängiger Klassiker, ohne den man nicht launchen sollte. Insbesondere Fans des Social Networking als willige Nutzer werden ohne die kommunikativen Elemente sich nicht im Portal aufhalten.
  • Entdecken-Portal: Vielfältige Sortierfunktionen zum Anzeigen von Shops, Kategorien, Nutzern, Listen, Produkten, etc.
    Logisch – ich versuche mit den ersten 10 Klicks, sofern ich die einem Portal überhaupt gestatte, mir einen Überblick zu verschaffen. Dabei steht das Entdecken im Vordergrund. Sortieren und Suchen nach jeglichen Inhalten ist eventuell auch der Garant dafür, dass Powernutzer die Plattform lieben werden.
  • Wunschlisten-Import: Einfacher Import Deiner Amazon-Wunschlisten.
    Gibt es auch einen Export? Wenn es einen Import gibt, muss ein Export her. Nicht um direkt zur Konkurrenz zu wechseln, jedoch um sich ein eigenes Backup zu erstellen oder daraus eine schöne Liste für die Großmutter zu Weihnachten zu zaubern. Letztendlich ist zumindest von meiner Verwandtschaft nur ein geringer Teil im Netz. Die Exportierung sämtlicher Wünsche ist für alle diejenigen, die immer noch nichts mit Web 2.0 anfangen können, irgendwann ein Relevanzkriterium, sobald Weihnachten oder Geburtstage näher rücken.
  • Nutzer-Portal: Übersichtliche Darstellung der Top-Nutzer nach Community-Rang und Verkäufen.
    Das Gesicht ist wichtig. Der typische Endkonsument orientiert sich an den Gesicherten der Menschen, die eine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Ein soziales Ranking zur Feststellung der Top-User hilft das eigene Ego zu polieren und den neuen Nutzern einen gewissen Reiz zu geben, sich in die elitäre Reihe einzugliedern. Dennoch ist in einigen Fällen immer zu fragen, ob auch trotz der webzwonulligen Athmosphäre der Nutzer bei einer produktorientierten Plattform wichtiger als das Produkt selbst ist…

Als Fazit möchte ich daher anmerken, dass das neue edelight viel stimmiger für gerade die User erscheint, die sich nicht im Web 2.0 konsequent aufhalten. Sich einzig und allein auf diese segmentierte Web 2.0 Zielgruppe zu konzentrieren würde einem massenmarkttauglichen Anbieter wie edelight auf Dauer auch keinen Erfolg versprechen. Gerade hier ist die Zielgruppe zwar entdeckungsfreudig und interessiert an neuen Diensten, jedoch verhält sich der aktive Nutzen zu dem passiven „Dabeisein“ exorbitant desaströs. Ich merke an meinem eigenen Nutzungsverhalten selbst, dass ich auf vielen der Web 2.0 Plattformen angemeldet bin, jedoch mich auf drei bis fünf verschiedene Communities konzentriere und dort ausschließlich aktiv die Funktionen nutze und die Inhalte mehr schlecht als recht konsumiere.

Außerdem investiere ich keinen Pfennig Cent für die Nutzung der Plattformen. Bis auf XING mit dem seit Jahren bestehenden Premium-Account konnte weder Flickr noch ein anderer Anbieter im Netz mein Geld entlocken.

Es ist daher nicht nur für edelight eine wichtige Frage, sondern jede Plattform muss eine Antwort darauf parat haben: Sind haptische Produkte ausschlaggebend oder die virtuelle Dienstleistung selbst? Den Weg, den edelight einschlägt, sich über die Wünsche der Nutzer, die daraus entstehenden Geschenke und letztendlich über die Dienstleistung am Kunden das Produkt in den Vordergrund zu heben, ist ein idealer Mittelweg um den Nutzer zu erfreuen, ihn zu halten und zu monetarisieren.

Was für den Nutzer zum Start ein kleines Goodie ist, entpuppt sich als „Tag it like…-Aktion“. Im Rahmen der neuen Aktionsreihe werden Nutzer mit hochwertigen Prämien noch stärker für ihre Leistung honoriert – zum Start gibt es ein gesponsertes „I-Songbook“ zu gewinnen.

Seit heute Morgen ist die primäre Plattform für Businesskontakte vom Netz genommen. Das Social Network XING befindet sich in einer Umstrukturierungsphase und launcht seine Plattform mit neuen Funktionen.

Wir arbeiten gerade an der XING-Plattform!

Neues Design, mehr Funktionalitäten – die XING-Profile werden gerade überarbeitet.

Aufgrund der Implementierungsarbeiten ist die XING-Plattform für ca. 6 Stunden (von 6 bis 12 Uhr CET) nicht verfügbar.

Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.
Ihr XING-Team

Laut Corporate Blog wird prognostiziert, dass XING unser aller primärer Ausgangspunkt für unsere multiplen virtuellen Identitäten (oder kurz: Benutzerkonten) wird. Es freut mich insbesondere hier zu sehen, dass im Screenshot auch sevenload neben Amazon, eBay, Twitter, YouTube, Flickr, Mister Wong, Last.fm, Dopplr, Photobucket, Digg und vielen weiteren Social Communities vertreten ist. :)

Heimlich habe ich bereits die Datenbank vor einigen Tagen entschlackt. Viel Müll wurde entfernt und (zum Glück) läuft das Blog hier noch. Wenn die Zeit und Muße bleibt, wird am Wochenende ein neues Template entwickelt, das vor allem die Startseite von den Artikelansichten hervorhebt und ein wenig distanziert. Ich möchte dem Blog ein Layout verpassen, dass die Summe der Artikel ähnlich den erfolgreichen Nachrichtenseiten dargestellt werden.

Ein wenig mehr von Readers Edition und BZ Köln werden hoffentlich dem MikeSchnoor.com einen guten Anstrich geben. Doch nicht nur das Layouten, sondern ein neues Kategoriensystem muss für viele Artikel eingebaut werden… eine Heidenarbeit eben. Das hält wach, wenn man an den WordPress Templates bastelt. :)

Nach Bekanntwerden der Finanzierung von Champions World wurde anscheinend das neu dazugewonnene Geld dafür eingesetzt, das Portal in einer frischen Optik zu präsentieren. Champions World erstrahlt ab sofort in einem komplett neuen Design und versucht mit neuen Features wie einem Fotoalbum oder Team-Kalender statt einen Einzelkalender aufzutrumpfen. Dennoch bleibt dabei abzuwarten, ob das Portal den Bedürfnissen der Nutzer, die letztendlich meiner Meinung nach nicht unbedingt die webzwonullige Generation wiederspiegelt, gerecht wird.

Und ganz wichtig ist eines dabei zu erwähnen: Die Presseinformationen dazu ging heute Abend zuerst an die Blogger raus, die Journalisten erhalten erst morgen früh ihre Tickermeldung. Scheinbar ein bewährtes System für PR-Arbeit. :)