Manchmal wundere ich mich doch, warum der Firefox einen Fehler hat. Anscheinend haben die Macher von StudiVZ dabei eine sehr große Sorgfaltspflicht für sich entdeckt. Wer also mit einem fehlerhaften Firefox Browser die Seite betrachtet, erhält (vielleicht nur seit kurzem) folgendene Fehlermeldung:

Wegen eines Fehlers in Firefox und verwandten Browsern („CSS caching bug“) wird diese Seite auf deinem Computer gerade nicht korrekt dargestellt. Um dies zu korrigieren, drücke bitte die Tasten

[Strg] + [Umschalt] und klicke gleichzeitig auf den
[Aktualisieren] Button deines Browsers.

Auf dem Mac: [Option] + [Umschalt] + [Aktualisieren]

Please press [Ctrl] + [Shift] + [Reload]

Ganz klipp und klar gesagt: Den Reload Trick hat man ja sowieso drauf, falls etwas ein wenig komisch dargestellt wird. Nebenbei kann man ja auch seinen Browser so konfigurieren, dass er jede Datei jedes Mal aus dem Internet zieht und sich keiner Version aus dem Cache bedient. Doch dass man immer wieder darauf hingewiesen wird, dass man sich erneut einloggen soll und dass anscheinend nebenbei am Server aktiv gearbeitet wird… soetwas entzieht sich wieder einmal des guten Menschenverstandes. Es tut mir echt leid, aber auch wenn etwas am Server brennt, bitte schaltet auf eine „Temporarily Down“ Seite und gut ist. Keine Arbeiten am Live System, wenn der Nutzer noch zugreifen kann. Keine Arbeiten am Live System! Das hatte ich doch vor ein paar Tagen schon einmal gesagt. Nebenbei gab es eine schöne HTML Kommentar Meldung im Stil von „site down on purpose“ – na lecker.

Ich spiele einfach auch einmal mit dem deutschsprachigen MySpace herum… es ist eine aktive Testreihe, in der ich in der nächsten Zeit chronologisch die mir aufgefallenen Sachen festhalten werde.

13:15 Uhr: Anmeldevorgang bei MySpace gestartet. Name, Vorname und das übliche Tüddellütt eingegeben. Gleich soll ich ein Bild hochladen, das lasse ich mal lieber vorerst. Ebenfalls lade ich ganz bestimmt niemanden mit in meine kleine Community ein.

13:19 Uhr: Erschrocken! Ein „Tom“ aus Californien hat mich als seinen Freund bestätigt. Hallo?! Wer ist das?! Ok, ein Community-Mitarbeiter, der da ist, um mir zu helfen.

13:21 Uhr: Was soll das? Ich wollte doch keine Nummer sein, sondern auch einen schönen Nickname haben wie Robert es hat… gleich mal meinen neuen Freund Tom fragen, warum das so ist.

MySpace-Benutzer-Name/URL: 107284691 | http://www.myspace.com/107284691
Dein MySpace-Benutzer-Name oder URL kann nicht geändert werden.

13:25 Uhr: Sauber. Tom möchte mir nicht helfen, wenn es um direkte Probleme geht. Anstatt also direkter Ansprechpartner zu sein, dient Tom nur als FAQ-Monster. Echte Probleme, die ich nicht über das Interface bestätigen und lösen kann, werden an den Kundenservice weitergeleitet. Ich schrieb das hier:

Hi Tom,

zu schade, dass Du mir doch nicht helfen kannst. Aber wer auch immer diese Nachricht empfängt – ich möchte wissen, wie ich eine Profil-URL ohne diese dumme Nummer bekommen kann. Also sowas wie www.myspace.com/mike anstatt www.myspace.com/107284691 ?!

Danke & Ciao
Mike

13:28 Uhr: Beim Aktualisieren meines komischen Nummern-Profils wollte ich meine alten Schulen hinzufügen. Das ging nicht. Anstatt mir die Schule im System zu hinterlegen, wurde ich mit einer Fehlermeldung beglückt:

Schools matching „Fördegymnasium Flensburg“ in all, Deutschland
Es wurden keine Schulen gefunden.

Na wunderbar. Die Aktualisierung der restlichen Schulen brauche ich wohl nicht angehen. Was machen wir nun, wenn ich meine Universität angeben möchte? Heißt es dann, die Uni gibt es nicht?

13:35 Uhr: Wow, mein Profil ist nun mit ganz spannenden Informationen gefüllt. Ich weiß ja nicht was es mir bringt, aber nahezu nichts von diesen Begriffen entspricht auch nur im Kern dessen, was ich eigentlich hier wollte.

13:36 Uhr: Statusmeldungen sind schon klasse. Ganz besonders, wenn ich mich selbst am Kopf dabei kratze: „Mike gehört zu deinem erweiterten Netzwerk.“ Ja, das dachte ich mir schon.

13:38 Uhr: War ich das? „Sorry! an unexpected error has occurred. This error has been forwarded to MySpace’s technical group.“ Ich wollte doch nur ein paar neue Freunde hinzufügen…

13:43 Uhr: Puhhaaa… ich habe es selbst erledigt: http://www.myspace.com/sichelputzer ist nun meine neue URL bei Myspace! Sehr einfallsreich, ne?

13:44 Uhr: Rene hat ja eine gute Nase, was „heiße Kontakte“ anbelangt…

14:00 Uhr: Irgendwie habe ich die Lust an Myspace für das erste verloren. Ich klickte mich durch fast alle Profile bei Rene glaube ich, und kam nur bei Pornostars und Sternchen an. Ich fass es nicht – deswegen auch das rudimentäre Fazit: Myspace ist nichts weiter als ein Pornoclub! Macht weiter so! ;)

Hier in Spanien gibt es natürlich auch viele schöne Lokalitäten, in denen wir mittlerweile gerne in der Abendzeit einkehren. Unter anderem gehört auch dieser Eintrag bei Qype dazu: La Sidrería Escondida in Alicante. Nur leider unterstützen die lieben Kollegen von diesem tollen Social-Software Adressen-Dienstleister keinesfalls die Lokalitäten, die außerhalb von Deutschland sind. Kann man das nicht noch erweitern? Es gibt doch bestimmt so einige Menschen, die (platt gesagt) am Ballermann sind und darüber qypen wollen.

Nachtrag: Im hauseigenen Qype-Blog bin ich auch auf eine temporäre Lösung gekommen: Vorerst die Einträge mit Tags wie „Spanien“ oder „Alicante“ ausstatten… das sollte helfen!

Würde ich für eine Dienstleistung wie die vom StudiVZ auch noch Geld zahlen, würde mir bei dem Gedanken an die andauernde Nicht-Erreichbarkeit spontan spei-übel werden. Der Server dieses OpenBC-Clones war in den letzten (subjektiv gefühlten) 1,5 bis 2 Tagen nicht erreichbar. Alles was darauf hinweist, dass irgendetwas im Argen ist, ist ein wohl nachträglich umgebogener DNS Eintrag auf das hauseigene Blog – wo ich eigentlich ein wenig mehr seriöse Inhalte erwarte als Partybilder. So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass ich entweder komplett anders ticke, wenn ich eine Dienstleistung in Anspruch nehme, oder die meisten Nutzer der Plattform einfach nicht verstehen, dass soetwas einfach nicht läuft. Das geht nicht. Ich werde mich nicht wie die Masse der dort kommentierenden echten (oder vielleicht sogar unechten) User mit soetwas anfreunden. Deswegen hier die raren Tipps, mit welchen man aus der subjektiv empfundenen heißen Dampfdusche doch ins kalte Schwimmbecken zur Abkühlung springen kann.

Goldene Regeln für eine Umbauphase (vom Naseweis-Besserwisser)

  • Informiere deinen User schon lange im Voraus darüber, dass Du etwas am Basteln bist. Gegebenenfalls wird das mit einer E-Mail oder Systemnachricht erfolgen, aber nicht mit einer „Ooops, nun geht nimmer der DNS, der Server macht ein Timeout, ooops“ Meldung, die man sich noch selbst aus den Fingern saugen darf.
  • Auch wenn etwas Alpha, Beta oder pre-RC ist, heißt das nicht, dass man ein Live-System mit lustigen Programmzeilen kompromittiert, so dass eine Dienstleistung einfach mal weg ist.
  • Wenn etwas neues kommt, ist das natürlich schon durchgeprüft. Also belasse das System so wie es ist und schalte dann erst auf das neue schon mehrfach durchgetestete und überarbeitete System mit sämtlichen aktuellen Daten, sobald alles fertig ist und auch kein User in die Röhre gucken muss.
  • Mache dabei einen sauberen Übergang, denn eine temporäre Schließung der Registrierung oder Unterbindung der Erstellung von neuen Inhalten der Datenbank ist ja für eine kurze Zeit zu verschmerzen. Nur um Gottes Willen doch keine Blockade wie zu Kriegszeiten!

Was bleibt also? Viel Spaß beim Basteln. Seid mir bitte nicht böse, aber diese Aktion war einfach ein tiefer Griff ins Klo, liebe StudiVZ-Macher. Da bleibe ich wohl doch eher dabei, ein wenig mit OpenBC zu kuscheln… ist nicht so quietschig dort, da weiß man was man hat, und es ist doch eher Networking als Sandkastenkuscheln. Und bitte nicht von Web 2.0 sprechen, denn das war eher Web 0.5 wie damals, als wir die Stromkabel rausnahmen, um den Server aufzuschrauben und dort ein wenig Staub zu wischen. Sorry. SORRY!

Das stinkt aber schon nach Fisch… das sagt man normalerweise, wenn man alte Sachen neu auf(be)wertet und ganz toll verkaufen möchte. Was passiert, wenn man seine Stammleser vor halbfertige, aber noch nicht veröffentlichte Tatsachen in Bezug auf a) Layoutänderungen, b) technische Veränderungen, c) strukturelle Veränderungen stellt – also im Prinzip ein kompletten Relaunch vollführt? Richtig, der User akzeptiert es und ist schlussendlich davon begeistert, die neue Umgebung zu nutzen.

Doch in dem Fall von Macnews sieht es ganz anders aus: Indem der Administrator eine neue Version des alten und hochgradig beliebten Forums anbietet, riecht es eher nach User-Verarschung. Auch der Ton in der Diskussion ist scharf und kritisch, aber auch konstruktiv gehalten. Eigentlich ist das genau so, wie man eine Diskussion sehen möchte – doch anscheinend ist es dem Administrator recht egal, was dort passiert. Folglich sind die Stammleser und Stammuser dieser großen Community rund um den Mac wenig begeistert davon, was mit ihrer geliebten Community passieren soll. Veränderungen sind gut, oder sie sind schlecht, und oftmals passiert auch etwas ganz unvorhergesehenes: Die Community wandert ab zu Macnemo… und binnen eines Tages sind schon 723 Postings in 116 Threads mit derzeit 138 registrierten Usern.

Das ist die neue, verkannte und ungeballte Marktmacht des Users. Wehe den Unternehmen, die dieses Potential als unwichtig einschätzen… denn durch den Wegfall der Community ist bestimmt das eine oder andere Werbebanner nicht mehr angeklickt.

Auch wenn wir das erste Spiel am vergangenen Freitag gewonnen haben, so muss man es ja nicht übertreiben. Wir kennen ja das Problem, dass viele Blogs einen Trackback zu einem anderen Blog XYZ setzen, aber niemals im eigenen Artikel auf dieses Blog XYZ verlinken. Sowas wird als Spam bezeichnet. Und wieso macht Boooming das?

Nun bin ich mit der morgendlichen Tasse frischen Kaffees doch sehr gut gelaunt, und möchte mich nicht daneben benehmen, aber bitte, liebes Agentur-Team und Boooming-Team vom Boooming Blog: Merkt euch das! Man schaltet keinen Trackback, wenn es nicht wirklich etwas zu sagen gibt. Und ganz besonders unter uns friedliebenden Blog Autoren kann sowas mal ganz schnell zum PR Gau werden. Das Bloggen ist nicht leicht, und am Anfang auch gar schwer. Denn so lasst ihr euch ganz schnell in die Ecke mit Viagra Pillendrehern und Anbietern von Erektionshilfen schieben. Das liest sich doch schlecht, und dann wird es einem richtig warm ums Herz, wenn dann noch der Geldgeber Cisco von so einem PR Gau mitbekommt. ;)

Und ganz besonders ist es auch der Kategorie Spam zuzuordnen, wenn man nachträglich eine kleine Liste der XYZ und ABC Blogs im als Spam erkannten Trackback-Artikel aufbaut, nur um den Spamfiltern der anderen Blogs zu entkommen. Wehe… wehe!

Ich stehe gerne gegen ein kleines Entgelt auch Rede bereit und helfe euch dabei, eine konstruktive Blog-Kommunikation aufzubauen. Meldet euch!

Nachtrag: Auch der Robert hat sich schon heute Nacht ein wenig darüber geäußert!

Wer wollte nicht schon immer ein einfach zu bedienendes und komfortables Haus besitzen, in welchem man nicht den PC im Arbeitszimmer verstauen muss? Anscheinend ist es jetzt möglich, in jedem Zimmer den PC zu nutzen, sich ins Internet einzuklinken oder einen Accesspoint aufzubauen. Nein, das wird nicht mit einem einfachen WLAN Router gemacht, und auch nicht über einen Stecker für den Stromanschluss abgefertig.

Es geht viel besser – Jack PC ist ein separates Kabelsystem nur ein Stecksystem mit integriertem Windows CE, aber dafür mit optisch einwandfreien schönen Blenden, die in verschiedenen Ausführungen moderat in jedem Raum des Hauses angebracht werden können. Wenn jemand in Zukunft ein neues Haus baut, oder die alten vier Wände einer grundlegenden Renovierung unterzieht, sollte sich unbedingt soetwas verkabeln lassen, damit man spontan den Rechner als zentralen Server von jedem Raum aus mit den entsprechenden Peripherie-Geräten bedienen kann.

Mir kam soeben ein toller Gedanke für alle, die es immer noch nicht verstanden haben, was Tags sind. Einige unserer Besucher verlinken auf ihren eigenen Webseiten und Blogs nicht den permanenten Link (=“Permalink“) eines Artikels, sondern gehen direkt in die sekundäre Tag-Navigation. Diese wird gerne über die TagCloud kopiert oder einfach aus den Google-Suchergebnissen gefischt. Aber bitte, liebe Besucher, so läuft das nicht richtig.

Versteht ihr denn nicht das Worte vom Tag? Mit Tags bezeichnet man neudeutsch die klassischen Suchbegriffe. Also dürfen Tags mit Suchbegriffen, Schlüsselwörtern oder Stichwörtern gleichgesetzt werden, um den „Deutschlingen“ unter uns dafür ein gewisses Verständnis zu geben. Das verlinkt man nicht. Nein! Mehr dazu erfährt man auch in der deutschen und englischen Wikipedia…

In wenigen Tagen wird es etwas neues geben, was sich meiner Meinung nach durch ein einzigartiges Spielkonzept beweist. Das Spiel Boooming (Link zur Preview) wird von Cisco angeboten – und es dreht sich alles um den Ball. Die Grundidee des Spiels besteht darin, wie bei vielen anderen Spielen den Ball in der richtigen Schusshöhe, Geschwindigkeit und Flugbahn am Torwart vorbeizuschießen und natürlich in das Tor zu treffen um zu punkten.

Doch hier unterscheidet sich das von Cisco bereitgestellte Spiel im Gegensatz zu allen anderen Spielen wirklich: Ich steuer das Spiel nicht mit der Tastatur oder mit der Maus, sondern ich spiele mit meiner Stimme. Indem ich eine kostenlose für mich eigens generierte 0800er Nummer anrufen kann, und aktiviere dann die Spielumgebung mittels sprachgesteuertem Gebrülle. Der Spielmoderator, der zuerst im Flash mich darauf hinweist, das Spiel mit dem Anruf zu starten, quasselt dann munter über das Telefon auf mich ein.

Ich muss ganz laut „Boooooooom“ brüllen, um den Ball abzuschießen und natürlich zu spielen. Ich finde das genial. Das einzige Problem, was meine Freundin und ich feststellten, ist wirklich die Lautstärke. Wenn ich boome, dann bebt der Raum, und meine Freundin hat keine Ruhe mehr. Und für den normalen Büroalltag ist dies natürlich auch nichts, denn die Kollegen sollte man nicht unbedingt nerven. Dennoch ist dieses Spiel meiner Meinung nach ein ganz heißer Kandidat für die kommende Fußballweltmeisterschaft. Na wenn das mal nicht in der Halbzeitpause für Spaß sorgen wird? ;)

Das schöne ist, dass Cisco damit seien neuen universal messaging Services promoten kann. Das ist natürlich super gelungen. Nur wehe, wenn ich bei 9Live irgendwann solche Spiele sehe, dann blutet mir das Herz, auch wenn Cisco natürlich damit Geld verdienen kann und muss.

Seit kurzem gibt es die Beta von Sevenload – dem neuen Dienst zum Bilder- und Videosharing aus Deutschland. Katharina und ich haben flugs uns auch gleich unsere eigenen Accounts Sichelputzer und Skykat eingerichtet (anmelden).

Von der Qualität und der Geschwindigkeit im Vergleich zu den üblichen Anbietern wie Flickr, Youtube oder Google Videos kann Sevenload schon sehr gut mithalten. Auch sehr gelungen ist die persönliche Betreuung durch eigens dafür engagierte User-Mitarbeiter, die nicht nur direkt mit einem standardisierten Mail-Geblabber, sondern eher mit direktem Support kontern. Das macht auch Spaß, mal einen Smiley vom „User Support“ zu erhalten, und nicht nur „Ticket Nummer XYZ wird bearbeitet.“ zu lesen.

Wir beide sind jedenfalls gespannt, wie es mit SevenLoad weitergehen wird. Und falls es eine optimale Anbindung zur Integration der Bilder für das eigene Blog gibt – so wie es mit dem RSS Feed von Flickr in Feedburner oder über die API Schnittstelle mit dem WordPress Plugin FAlbum gemacht wird, dann könnte ich mich jedenfalls dazu entscheiden, es als primäre Quelle für unsere publizierten Multimedia-Inhalte zu nutzen. [via Basicthinking und Webmaster Blog]

Nachtragvon 23.35 Uhr: Hier ein paar unserer Vorschläge und Ideen, die sich im weiteren Verlauf des Abends entwickelten…

  • Bilder und Videos… und vielleicht auch Podcasts?
  • Bei derzeit bis zu 6 Bildern hilft es, auch individuelle Titel und Tags ähnlich wie bei Flickr zu vergeben.
  • GeoTags nicht nur in der Bild-Detailansicht, sondern gleich beim Bildupload anbieten
  • RSS Feed oder API Schnittstelle, um die eigenen Alben in z.B. WordPress per Plugin oder direkt in Feedburner zu integrieren.
  • Vorauswahl von den eigenen Tags ähnlich wie bei del.icio.us, damit aus kurzen Einträgen von z.B. „Fl“ ein „Fleisch“ oder „Flensburg“ generiert wird.
  • Mehrere Bilder zur selben Zeit hochladen.

Danke an Minosch und Ibo für die Supporthilfe ;)