This evening I had my most personal experience of testing our WLAN connection. I was indeed able to instantly connect to the WLAN, login to ICQ and exchange messages with my girlfriend Katharina. And all of my communication was coming from our bathroom towards our living room (bar chillout room). I’m seriously amazed. And I don’t know why, but its… wonderful! Our whole 91 m² appartment is filled with 4-7 different wireless LANs ranging from 12% to 100% (ours – of course!). This is thursday night, I’m experiencing a seriously burned brain. Time to listen to and watch some German internet TV from Ehrensenf. (Ehrensenf is an anagram of „Fernsehen“ which is German for „watching TV“ or „TV“)
Nun ist es soweit! Das Fernsehprogramm hat sich in Deutschland im Jahre 2006 gründlich gewandelt. Nicht nur, dass die klassischen Erlösmodelle im TV angewandt werden, sondern auch Sponsoring betrieben wird – wir dürfen nun unter dem leiden, was schon in den E-Mail Accounts herumwabert.
Der Anbieter „Partypoker.net“ sponsored die neueste TV Serie „Las Vegas“ auf ProSieben. Unsere spontane Reaktion war „Nun gibt’s Spam im Fernsehen!“ – und leider haben wir Recht damit.
Einen interessanten Artikel über jüngste Äußerungen der Bild Zeitung gegenüber der holländischen Moderatorin Tooske Ragas ist im Bildblog nachzulesen. Tooske ist als blonder attraktiver Moderationsstar für den derzeitigen Quotenbringer von RTL im Einsatz: Deutschland sucht den Superstar. Warum die Bild Zeitung diesen plakativen Müll von sich gibt („Liebe Käse-Tussi“…), bleibt dem kultivierten Menschen schleierhaft.
Insbesondere, weil auch viele der heutigen Äußerungen als reiner Widerspruch zu früheren Behauptungen und Forderungen der Bild Zeitung entsprechen. Im alten Vergleich von Tooske Ragas mit Michelle Hunziger schnitt die Holländerin sofort besser ab als die Schweizerin, jedoch nun fordert die Bild „unsere“ Michelle zurück, die wirklich nicht die unsere – sondern der Schweizer liebstes Kind ist.
Soetwas versaut einem doch wieder den Morgen, wenn man in einer kleinen WM-Laune gestartet hat, nur um zu lesen, dass Deutschland doch nicht reif für „Ausländer“ ist… Danke, liebe Bild Zeitung.
Woraus kann man noch Geld scheffeln, wenn schon das Fernsehgerät, die Radios, die Computer und PDAs abgeschöpft sind? Richtig – des Deutschen liebstes Ziehkind mit dem Namen „Handy“. Laut der Berliner Zeitung sieht die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) das alltagstaugliche Mobiltelefon (Handy) als Synonym für „mobile Rundfunkempfangsgeräte“. Und diese per-se Definition bezieht sich nicht nur auf das entsprechende Endgerät, welches eine spezielle TV Schnittstelle besitzt, sondern auch auf jedwedes normales UMTS-Gerät.
Mit ganzen 17,03 Euro greift die GEZ scheinbar in ein Marktsegment ein, was der Wirtschaft einen Aufschwung erbringen sollte, sich aber in ein eiskaltes Minusgeschäft entwickelt hat. Die Unternehmen der Mobilfunkbranche steckten Milliarden in den Lizenzhandel, Millionen in die Entwicklung der Geräte und den Aufbau entsprechender Kooperationen, und erhielten ein paar Tausend Endkunden, die den horrend überteuerten Service nutzen. Wer möchte schon UMTS-Handys besitzen, wenn noch eine weitere Grundgebühr hinzukommt?
Schön stehen all diejenigen dar, die schon die Grundgebühr für ein Fernsehgerät oder Radiogerät bezahlen, jedoch bedeutet soetwas eine Illegalisierung der Handynutzung für viele Jugendliche, die gerade 18 geworden sind oder es bald werden. Wenn man schon kein Fernseher selbst besitzt und die Zweitgerätefreiheit anwenden kann, so ist nun das Mobiltelefon im Visier. Und schon alleine die Gewerbetreibenden werden sich freuen – doppelt hält besser!
Also liebe Deutschen, verzichtet auf das Handy und treibt die Mobilfunkkonzerne in eine neue Misere. Ich werde mich köstlich amüsieren, denn mein Mobiltelefon besitzt kein UMTS und das ist gut so. ;)
Willkommen zu unserer ersten Mottoshow live aus Köln. Welch toller Event am Samstagabend doch wieder im Fernsehprogramm geboten ist… Deutschland sucht den Superstar gibt uns die Mottoshows!
Stay Tuned for Greatest Hits, dolle dolle Kandidaten and a very großartige Live Band with our Updates on this Weblog! With Dieter Bohlen and his Pussycat-Crew and the DSDS candidates: Mike Leon Grosch, Anna-Maria Zimmermann, Daniel Munoz, Carolina Escolano, Lena Hanenberg, Tobias Regner, Stephan Darnstaedt, Nevio Passaro, Vanessa Dedmon, und Dasha Semcov!
Update 22.45 Uhr
Das Voting beginnt….viel Spass. Die Ergebnisse bitte im RTL – Text 858 nachschauen. Frohes Feiern noch!
Update 22.39 Uhr
Mit dem lautesten Papa des Landes, und wie die Tochter aus der Mama da rausgekrochen kam, wollen wir uns nicht vorstellen. Dann mal los, Vanessa Jean Dedmon, dein Vater ist leider eine Tunte, und deine Mutter ist komisch. Zum Glück hast Du von deinem Vater gar nichts, und von der Mutter hoffentlich auch nicht. Du siehst nämlich ganz hübsch aus, und das hilft, denn Du bist das Überlebensgen einer Familie! Aber was für eine abgefahrene Familie… da kriegt man Lust auf mehr! Aber: mit einer der besten Nummern, die wir gehört haben.
Update 22.29 Uhr
Werbung die Dritte – das ist das schöne Kommerz-TV!
Update 22.25 Uhr
Nevio Passaro in seiner Clubgruppe produziert, singt und macht auch alles, was der Dieter schon kann. Konträr zu seinem äußerem Wuschelkopf singt er ja ganz passabel – Passaro halt. Jedoch wimmert die Stimme ein wenig unter dem rauchigen Ton des Elton John Songs.
Update 22.17 Uhr
Stephan…die Kinderquote muss ja auch erfüllt. Michael Jackson mit „You are not alone“ wird es sein. „Die Hühner die Tauben die Hasen…“ – er liebt sie alle! Ja, die Beine hat er auch schon breit. Kommentare: „Er singt sich noch an den Ton ran.“ „Nein, er kratzt sich erst ran.“ Der Ärmste weint ja gleich. Nach der Jury Meinung fühle ich mich nicht mehr ganz so alleine – er gehört nicht dahin.
Update 22.14 Uhr
Dashaaaaaaaaa…ähm gerade nicht aufgepasst. „Black Velvet“ von Alannah Myles…hier war schon wieder eine Steigerung drin im Gegensatz zu ihrem Vorgänger. „Das wir dich immer weiter gelassen haben…“ – hört sich an wie aus Mitleid. Man jetzt gibt es auch noch Lesben-TV. Die Männer freuen sich jedenfalls.
Update 22.00 Uhr
Tobias, der arme Junge. Noch ein gestrafftes Kind mit einer grausamen Jugend. Hoobastank singt er mit „The reason“ aber hierin zeigte sich ein neuer Tiefpunkt der Show: darin sind sich alle Anwesenden hier einig. Dieter Bohlen ist wohl zur Weichwurst mutiert in der dritten Staffel von DSDS.
Update 21.52 Uhr
Lena….ach wie süß…als großes Poster in der Bravo. Das ist ihr großer Traum. Tja, man kann sich auch mit minderwertigen Dingen zufrieden geben. Nein, nein, nein, die schlechteste Nummer des Abends…am Tiefpunkt sagt man ja bekanntlich immer, dass es nur noch besserwerden kann. Aber war das schon der Tiefpunkt? Und Herr Bohlen spielt schon wieder den Schleimbeutel.
Den Inhalt einer Ballade muss man nicht nur singen können…sondern auch fühlen können. Ähm – dazu muss man ihn auch erstmal verstehen.
Update 21.47 Uhr
And the next candidate is: Carolina Escolano! Ja, Shakira Nummer 2 oder 1? Die große Frage des Abends. „Let’s get started“ist ihr Song heute…na ja, mich bekommt sie damit nicht „started“. Geschmack ist eben relativ…“ich bin noch nicht fertig…“ – ich aber mit ihr.
Dieter Bohlen: „Shakira hat ’ne Stimme und du versinkst jeden Ton.“
Update 21.41 Uhr
Endlich Werbung. Wenn das ein Wahltag ist, ruf ich nciht an!
Update 21.35 Uhr
Daniel Munoz mit der geschiedenen Goldschmiede Mama ist Vollblutmusiker von Herzen, sieht Mädchen als wichtig und ist so beautiful und nice. Wie positiv das Leben doch ist, wenn man mal einige Scheidefälle dagegen prozentual im Verhältnis setzt – viele Kinder haben dabei Probleme und leben eher wie Marilyn Manson. Aber er ist unser Hero Baby, can kiss away the pain and be so very on stand-by position to wait forever… eines von vielen Schicksalen, die wohl bedauernswerterweise nicht erfüllt werden. Jung, Du musst sterben für die Nummer! Gib den Spanier für uns! Aber er ist irgendwie ein Brustrasierer…
Update 21.28 Uhr
Die Kinderarzthelferin Anna-Maria ist die Partymaus für jede Geburtstagsparty. Ohne Tipps macht sie alles richtig, welch Talent. Wieviel aber muss sie dafür bezahlen, damit die Freundinnen soetwas über sie sagen? Sie singt jedoch wesentlich besser als ihr Vorgänger!
Update 21.22 Uhr
Ist Mike Leon Grosch ein notorischer Alkoholiker? Er säuft ja fast wie ich… nur Long Island Iceteas – wir nur nicht in der Karaokebar. Vielleicht kaufe ich mir eine Karaokemaschine, damit wir in Flensburg die erste Karaokemaschine für unsere House-Bar haben!
Nur noch ein Jahr und wir dürfen in freudiger Stimmung zu alten Märchen aufhorchen. Eines davon wird vielleicht ungefähr wie folgt lauten:
Das Märchen von Herrn Raab
Es war einmal Herr Raab. Der war ein ganz großer TV Star im deutschen Fernsehen. Er hatte auch viele Sendungen, einige davon liefen mehrmals in der Woche, andere jedoch waren zu speziellen Anlässen gedacht. Und je mehr Herr Raab an neuen Sendungen herstellte und moderierte, desto mehr Geld floss in seine Kassen. Herr Raab verdiente viele Euros, und seine Produktionsfirma umso mehr. Dies machte die Medien-Könige zufrieden. Sie bekamen auch ihren Anteil vom Leibeigenen Herrn Raab.Eines Tages jedoch, es war am Ende des Jahres, als Herr Raab mit neuen Formaten seiner Sendungen an der Reihe war. Er trumpfte auf mit einer Neuauflage seines berühmten waghalserischen Turmspringens. Aber dann zu der Weihnachtszeit wollte Herr Raab sein Volk mit wunderbaren Klängen und Gesängen begeistern. Das Volk hingegen trotzte der Versuchung, seine Sendungen zu empfangen. Seine Sendung wurde von fast niemandem außer einigen wenigen Menschen gesehen. Die Medien-Könige seines Königshauses ProSiebenSat.1 waren nicht mehr so glücklich darüber, dass das viele Geld, was vorher in die Sendung geflossen war, nicht wieder eingespielt wurde.
Und auch am letzten Abend des neuen Jahres sollte Herr Raab mit einem weiteren Highlight auf Sendung gehen, um mit seiner Silvester-Spezial-Sendung die Massen zu begeistern. Erneut verfehlte der Anspruch von Herrn Raab die Erwartungen seiner Medien-Könige. Die Medien-Könige waren von der Quote, die Herr Raab mit seiner Sendung erzielte, nicht begeistert.
Kurz darauf machten sie den Herrn Raab zu ihrem Medien-Sklaven, schalteten wenige Tage später seine Sendungen ab, und warfen ihn aus ihren Medien-Palästen heraus. Herr Raab war dann wieder das, was er am besten konnte: Der Sohn eines Metzgers, der auszog, um dem Volk das Fürchten zu lernen. In einem langen Streit vor den Gerichten des Landes zog er den Kürzeren und mußte sein ganzes Geld dafür hergeben, um den Medien-Königen die neuen durch ihn verursachten Kosten und Umsatzeinbußen zu zahlen, seine Rechnungen zu begleichen, und die Miete für sein Zimmer über der elterlichen Metzgerei bezahlen zu können.
Und die Moral von der Geschicht? Verarsche doch das Volke nicht. Es wird sich rächen ganz gemein, in dem es schaltet die Konkurrenz zu Weihnachten ein.
Dieses literarisch wertvolle Geschreibsel ist als Annekdote zum jüngsten Quoteneinbruch der Senderfamilie ProSiebenSat.1 zu verstehen. Weil die Quoten sich auch durch und gegen Stefan Raab’s Engagement für den Sender zur Zeit nicht erholen können, sehe ich die Konsequenz darin, dass einige Köpfe rollen werden. Herr Raab dient hier als Symbolfigur eines Helden, der dem Volke der Zuschauer trotzt, ihn aber nicht auf ewig binden kann. (Das wäre ja auch nur mit dem Einen Ring möglich gewesen.)
„Morgen Kinder wird’s was geben, morgen werden wir uns freu’n… denn wir Freunde werden’s saugen – wieder mal ein Filmelein.“ Ungefähr so könnte der Tonus der kleinen und großen Raubkopierer lauten, denn unser Landgericht Flensburg entschied, dass die geschädigten Unternehmen der Musik- und Filmbranche ihre rechtliche Grundlage verlieren. Der ebenfalls lokal in Flensburg ansässige Telekommunikationsdienstleister Versatel gewann den Streit um die Speicherung der Daten der Tauschbörsen-Nutzer für sich und ist somit nicht verpflichtet, diese Vorratsdatenspeicherung durchzuführen.
«Das Urteil hat den Charakter eines Präzedenzfalls», sagte Versatel-Anwalt Ernst Georg Berger der Zeitung «Die Welt». Auch andere Internet-Zugangsanbieter würden sich künftig jetzt nicht mehr von den geschädigten Unternehmen unter Druck setzen lassen.
Jedoch hat nach diesem kurzen Aufatmen der Szene dieses Weihnachtsgeschenk einen schalen Charakter: Im kommenden Jahr 2006 soll die Bundesregierung ein Gesetz zur Pflicht einer sechsmonatigen Datenspeicherung herausbringen. Damit freut sich wohl wiederum die Lobby rund um die Rootkitkonzerne und Superstarsänger… es lebe das Original! [via Netzeitung]
Flensburg hat so einiges zu bieten, was einem als ur-eingefleischtem Bestandteil der Stadt manchmal nicht auffällt. Vor wenigen Minuten kamen wir von einer wunderbaren Jazz-Blues-Session im Orpheus Theater nach Hause. Die Musik und die Stimmung waren für unser nördliches kleines Städchen ein wahrer Rausch der Sinne. Endlich echte Musik. Endlich wieder wie damals, als ich noch in der Jazz Big Band an der Schule in die Tasten hauen durfte.
Nun kommt ein wenig Vergangenheitsbewältigung: Damals spielte ich Piano Forte (oder „Klavier“ für die Unterbemittelten) in einer über 20-köpfigen Schulband. Seit der 5. Klasse bis in den 11. Jahrgang partizipierte ich am Leben der Musiker, bis sich daraus in meiner jugendlichen Frohnatur eine denaturierende Lästigkeit entwickelte. Ich empfand es als nervig, meinen dicken Hintern jeden Mittwoch zur Probe der mir seit Jahren bekannten Stücke zu quälen. Ich war so froh, die Noten an den Nagel zu hängen.
Heute in der Gegenwartsbewältigungsphase jedoch habe ich am Wochenende meine Gitarre in die Hand genommen und angefangen, wieder ein paar Akkorde zu üben. Kommt Zeit, kommt Rat. Vielleicht hole ich mein altes Klavier aus dem Haus meiner Eltern doch zu uns in die Wohnung – den Nachbarn wird es bestimmt nicht gefallen, meine heißen Jazz-Rhythmen zu hören!
Ooops, und soeben kam ich in den Genuss eines Strohhalms voll mit altem Orangensaft. Das Zeug hatte sogar schon Flocken gebildet… wieso passiert mir solch eine Schmach an einem so schönen Tag wie heute? Das kann doch nicht der krönende Abschluss sein. Besonders spektakulär ist die akkustische Entwicklung mit den Nachbarn. Kaum fing ich mit der Gitarre an, war ein Tag später ein sotones „Ping… Ping…“ zu vernehmen. Hat da jemand ein Instrument gestimmt? Oder doch nur ein Heimchen gepflegt? Nun hämmern sie oder laufen die Treppen rauf und runter. Ob man die Lieben dafür jetzt in Deutschland foltern darf? Die Nachrichtenlage ist auch dermaßen entspannt, dass ich das Prinzip „Lappyklappe-zu“ anwenden möchte.
Welches dieser Bundesländer hat keine Grenze zu einem anderen europäischen Staat?
- 2% Bayern
- 14% Sachsen
- 40% Brandenburg
- 44% Thüringen
Richtig, Deutschland ist doof. Oder doch nur das RTL Publikum beim Publikumsjoker… wer hier wirklich abgrenzt ist der angehende Ethnologe. Autsch! Ich danke Günther Jauch, dass er diesen cleveren Kandidaten so herrlich verarscht. Die niederländischen Antillen? Weissrussland? Was grenzt an was? Vielleicht grenzt sogar die Holsteinische Schweiz von uns aus an Thüringen dran, was ja alles irgendwie zusammen gehört. Naja aua… aua… aua!
„Zzz…“ – genau so kann man zur Zeit das Programm des Sonntagabends bezeichnen. Eine schlichtweg dünn besiedelte Fernsehlandschaft macht sich breit. Wir sitzen im Bett, mit einem Roman in den Händen oder dem Laptop auf dem Schoß, und nebenbei rieselt die Flimmerkiste vor sich hin. Zur Zeit betrachten wir irgendeine stinkangweilige (mit stinkigen Haaren frisierte) Popgruppe im Rückblick 2005 von RTL. Vorhin hatten wir unsere die neue Bundeskanzlerin gesehen – und wir fragten uns doch wirklich folgendes:
Sie: Hat die eigentlich Kinder?
Er: Ich hoffe nicht!
Nun, zugegeben man wird mit einer Interstitial Werbung von Henkel gerade nicht dazu animiert werden, den Sekt zu kaufen, aber dass diese lustige Popgruppe „James Blond“ heißt, ließen zum Glück der Günther Jauch und Katharina neben mir grade verlauten. Und ganz nebenbei sind wir keinesfalls in Weihnachtsstimmung. Mit dem geplärrten „Oh Du fröhliche“ kann uns die Werbung mal ganz kräftig sonstwo ankuscheln. Ach ja, er heißt „James Blunt“, nicht Blond. Sieht aber so aus.
