Nun ist es soweit! Das Fernsehprogramm hat sich in Deutschland im Jahre 2006 gründlich gewandelt. Nicht nur, dass die klassischen Erlösmodelle im TV angewandt werden, sondern auch Sponsoring betrieben wird – wir dürfen nun unter dem leiden, was schon in den E-Mail Accounts herumwabert.

Der Anbieter „Partypoker.net“ sponsored die neueste TV Serie „Las Vegas“ auf ProSieben. Unsere spontane Reaktion war „Nun gibt’s Spam im Fernsehen!“ – und leider haben wir Recht damit.

3 Kommentare
  1. Boris sagte:

    Nach den ersten knapp zwanzig Minuten habe ich weggeschaltet, weil ich das Ganze reichlich öde und völlig uninteressant fand. Wieder eine neue, angeblich sensationelle »Top-Serie« ad acta gelegt.

    Mit dieser »Spam-Info« gibt es jetzt sogar einen geschmacksunabhängigen guten Grund dafür… ;-)

  2. MacTV sagte:

    Unser Freund „Partypoker.net“ hat mir heute mal einen Datensatz
    von 54 Kommenaren in mein Blog versenkt. Vielleicht sollte man
    doch mal eine Rechnung an „Partypoker.net“ senden. ;)

  3. Mike Schnoor sagte:

    @Boris – Die Spamwerbung ist wirklich penetrant, aber die Serie ist das m.E. einzige, was den Abend erleichtern kann – außer man steht auf BigBrother oder die „andere-Menschen-abschlachten-und-den-Täter-finden“ Serien wie CSI und wie sie nicht alle heißen ;) Ich brauche seichte Kost: Wein, Weib, und Gesang – halt die Unterhaltung pur! *G*

    @MacTv – Das Dumme ist nur, dass die Partypoker-Leute bestimmt nicht in Deutschland ansässig sind… was die Rechnungsstellung nahezu ausschließt. Denn wer ist dafür zuständig? Mmmh…

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