Hier wird sofern es geht direkt LIVE und in Farbe gebloggt: Direkt aus Hamburg vom Kongress „Next 10 Years“ by SinnerSchrader. Wer mehr wissen möchte, ein wenig Taggen mag oder sogar es wagt zu Trackbacken – immer her damit! Wir hatten unser Erscheinen ja bereits angekündigt. Unserer Bilder finden sich bei Sevenload.


Live-Ticker in rekursiv-chronologischer Reihenfolge

19:25 Uhr
VIELEN DANK! Und nun möge die Party beginnen!

19:22 Uhr
Bleibt Platz für die Kleinen? Oder ist es eine Entwicklung für die Großen, wo man als Kleiner nicht mehr anfangen braucht?
Johnny Haeusler: Es wird immer die Kleinen geben. Die wahren Innovationen passieren nicht immer ganz oben, sondern auch woanders – und eben nicht in riesen Unternehmen. Unternehmen nehmen die Ideen der Kleinen auf, kaufen sie auf und geben sie wieder. Damit wird es sogar mehr Raum geben als vorher.

19:21 Uhr
Wie ist der Werbeeinsatz zu beurteilen?
Tim von Törne: Skype erarbeitete nicht ein klassisches Marketingkonzept, nutzt aber auch Marketing und Webagenturen zur Unterstützung. Produkte mit so starken Netzwerkeffekten wie Skype funktioniert das auch – wohl aber nicht mit der Werbung für ein Inkontinenzmittel.

19:20 Uhr
Wie wird die Medienlandschaft in 10 Jahren aussehen? Wohin entwickelt es sich, und wieviel Werbung wird nicht mehr über das Internet geschaltet?
Matthias Schrader: Die neuen Medien werden die alten Medien nicht abnutzen. Die Produkte werden nicht nur neu sein, sondern sich auch miteinander ergänzen. Das journalistische Produkt wird das gleiche sein, die klassische Werbung und Kommunikation wird im Kontext in einem nutzerbetriebenen Medium wirken. Doch wenn die Marke nicht gleichzeitig im Internet gefeatured wird, funktioniert es nicht mehr mit den klassischen Impulsen.

19:18 Uhr
Was habt ihr aus euren Fehlern mit dem Umgang von Web 2.0 gemerkt und was wollt ihr besser machen?
Volker Glaeser: Yahoo möchte sich differenzieren, indem man heute besser versteht, was der User möchte. Man kann es besser tracken, wie der User sich im Netzwerk bewegt. Man hat also gelernt, dass man Trends setzen kann und muss, dass man schnell sein muss, und hochqualitative funktionierende Services anbieten muss.

19:06 Uhr
Was machen überhaupt die anderen Blogger hier? Zugegeben habe ich nicht mehr viel Kraft, noch weiter zu Bloggen. Nach über 5 Stunden brennen mir die Finger, und bald soll auch die Party beginnen. Dazu müssen wir den Laptop wieder in das Auto packen, die Cocktailgläser klirren lassen und sich darauf verlassen, dass die SkyKat brav den Mikey nach Hause fährt. Huiii… wie üblich! ;)

19:04 Uhr
Wie bereitet man sich auf den „Backlash“ vor, wenn man als 15-jähriger den MySpace Account führte und später als CEO wegen dieser alten Daten gefeuert wird?

18:59 Uhr
Dr. Andreas Weigend schob vor 10 Jahren noch seine Software auf Floppydisks in den Rechner und erlebte so einiges in den ersten Chatrooms. Für die Zukunft wird alles stärker fragmentiert werden, in dem Discovery-Prozesse, die das Web 2.0 bietet, die Community-Bildung forcieren. Man wird schneller den Partner für den Ceylon-Tee finden, als wenn man früher danach suchen musste. Beliebig feine Fragmentierungen in kleinste Dinge, die auch finanziell ausgeglichen werden… warum nicht 70 Euro pro Stunde für das Gespräch über den Ceylon-Tee verlangen?

18:57 Uhr
Tim von Törne glaubt, dass man eine Auszeit für den User in diesem Web 2.0 nicht mehr brauchen wird. Mindermeinungen werden Gehör finden, Userfeedback gelant schneller und größer auf die großen Player, um immer weitere neue und bessere Produkte auf den Markt zu bringen. Ob das Kapital dafür langt, ob soetwas aber auch kommt, dass kann der gute Herr von Skype nicht beurteilen.

18:55 Uhr
Johnny Haeuseler resümmiert, dass durch die rasant zunehmenden Vereinfachung seitens der Technik eine eigene Initiative immer einfacher wird. Die heutigen digitalen Kids werden erwachsen und mit der Technik viel selbstverständlicher umgehen als wir.

18:53 Uhr
Thomas Madsen-Mygdal von 23 (Danke Martin) teilt mit, dass alle Anstrengungen im Web 2.0 Business auf eines konzentriert werden müssen: Nicht nur offene APIs, sondern dass ein Kind ein komplett eigenständiges Business aus dem Nichts herziehen können darf.

18:51 Uhr
Matthias Schrader erklärt die Situation von damals und heute: Was will das Unternehmen? Dem Kunden den Hintern buttern. Dieses Interesse ist aber nicht das Interesse des Nutzers, der einerseits zwar Kunde ist, aber mittlerweile alles selbst steuern möchte und gerne auch das Ruder kippen mag. Für die Dienstleister wird das die Herausforderung sein, genau diese Nutzer zu befriedigen.

18:49 Uhr
Die Zukunft wird den mächtigen User zeigen, indem das Internet dezentraler organisiert wird – beispielsweise der Einkauf in der Community und nicht bei einem Onlineshop.

18:46 Uhr
Community. Alte Community-Portale wie AOL demontieren sich zurück in eine Internetprovider. Aber wo sind wir in zehn Jahren? Volker Glaeser von Yahoo erklärt die Top Themen des Web 2.0: Shopping, Kommunikation und Information als Community und Personalisation als Services, die für den User bestimmt sind und mit ihm entwickelt werden.

18:45 Uhr
Anscheinend beginnt nun das Schlusspanel. Martin Virtel von der FTD erklärt, dass das Web 2.0 als Internet so ungefähr das ist, was beim Menschen die Pubertät darstellen mag. Pickel und nur Ärger! Hihi!

18:10 Uhr
Vorerst ist wieder einmal Pause – das war mal spannend! Wir müssen lernen mit diesen neuen Möglichkeiten umzugehen, und Lernen bedeutet, dass man sich dieses Neue auch anschaut.

18:08 Uhr
Skype, Qype, Pipe, Scheib? Johnny meint dazu nur: Warum denkt ihr euch nicht mal einen neuen coolen Namen aus? Gelächter im Raum machte sich schnell breit. ;)

18:03 Uhr
Wer nun die Weblogs mit beispielsweise SpOn vergleicht, wird merken, dass die Weblogs nicht so stark mit Werbung zugekleistert sind, wie es auf den echten kommerziellen Nachrichtenseiten schon geschehen ist. Wer den Inhalt unter den Flash-Bannern suchen muss, wird sich in Zukunft auf Weblogs besinnen, die weniger bzw. dezentere Werbung fahren lassen.

18:00 Uhr
Robert fragt, ob es sich für Blogs lohnt, unter dem Verlag Spreeblick sich anzusiedeln? Werbung ist immer eine Frage des Lesers – ob es akzeptiert oder eher abgelehnt wird. Dennoch ist es hilfreich, das Blog mit mehreren Autoren zu betreiben, damit man sich um die Kommentare, die Beiträge und das Marketing besser verteilt zu kümmern.

17:57 Uhr
Wie will Qype seine Nutzer halten, und wie werden die Nutzer motiviert, sich auf der Plattform darzustellen – insbesondere als Experte mit dem eigenen Blog? (Thomas Knüwer rennt zwischen Fragenden und den Vortragenden umher und warnt vor dem zu tief hängenden Beamer). Laut Stephan sind relativ viele Leute dabei, die als Attention-Getter (oder Grabber) sich demonstrativ auf der Plattform darstellen. Für die Experten oder Blogger gibt es bei Qype den Mechanismus, um gute und spannende Sachen zentralisiert zu finden, als wenn dies jeder eigene macht. Um die Menschen zu binden werden relativ viele Community-Funktionen angebunden, um die Nutzer miteinander zu verknüpfen und sich füreinander zu interessieren.

17:53 Uhr
Wie kann man die Qualität von Blogs und den damit verbunden „selbsterstellten Inhalten“ sichern? Am Beispiel von Spreeblick gibt es den Verlag, der sich um die Autoren kümmert – egal ob die Inhalte gedruckt oder im Internet verfügbar sind.

17:49 Uhr
Wie schaut es mit den Versuchen von den Verlagen (Beispiel Germanblogs) aus? Blogger sind laut Johnny diejenigen, die die Journalisten von Morgen sein werden. Diejenigen, die mit Spaß und Leidenschaft für das Schreiben dranbleiben, werden die ersten sein, die sich mit dem Wandel der Medienwelt bestens zurechtfinden werden.

17:47 Uhr
Warum identifizeren sich die Deutschen nicht so stark mit Weblogs wie anderswo in der Welt? Johnny meint, dass hier das Prinzip „Du musst das doch nicht so laut rausposaunen!“ von den Eltern einem schon in jungen Jahren eingetrichtert wird. In Frankreich und in den USA gibt es genau die gegenteilige Initiative, so dass schon die Zwerge in der Schule das richtige Mitdiskutieren und Mitstreiten lernen.

17:46 Uhr
Blogs sind für den einzelnen Menschen sehr bedeutungswürdig. Das Design und das Layout muss verändert werden, damit die Leser sich besser darin zurechtfinden können.

17:44 Uhr
Sobald man meinungsbildend ist, regelt sich soetwas über die Kommentare. Dort fliegen die Fetzen. Blog Leser und Blog Autoren kennen sich damit aus, nur die neuen Leser verstehen es nicht immer.

17:43 Uhr
Robert Basic fragt: Welche Macht hat ein Blogger auch für ein Unternehmen? Hat man Macht, und will man das auch?
Johnny antwortet: Er wollte nicht nach der Arbeit in der Agentur schreiben mit dem Titel „Konzept“ darüber. Er schreibt sehr sehr gerne, aber auch verändert sich seine Schreibweise. Man soll sich nichts vormachen – Macht hat die Bildzeitung, und ob man die haben möchte?

17:42 Uhr
Wie trennt man es für sich selbst, wenn man als 19-jähriger Blogger einen Porsche vor die Tür gestellt ist? Für einen Blog Autor muss das für einen immer ehrlich vereinbar sein.

17:39 Uhr
Werbung in Blogs wird gerne auch mit Spam gleichgezogen, doch sobald ein Blog gesponsored ist, kommt oft ein kleiner Aufschrei durch den Leser. Doch wie kann man Werbung geschickt mit dem Web 2.0 verbinden (und das ohne Spam), wenn man sich nicht die Nutzer vergraulen lassen möchte? Schwer zu schreiben, denn hier erfahren wir es.

17:32 Uhr
Mit dem Web 2.0 werden Kontakte aufgebaut – und das zwischen Menschen. Es werden mit dem Web 2.0 keine Spam-Kontakte gemacht. Man vermeidet das Eigenlob, die Eigenwerbung – doch darf man über sich selbst schreiben. Sobald man sich aber eigenmäßig bewertet, werden andere User das über die Vernetzung der Plattformen melden.

17:25 Uhr
Das hat zum Glück so einige Leute aus dem Track 1 vertrieben. Nichtsblicker. Nichtskönner. Anti-Pa-Thisten! „I never felt so much alive!“ Und das zu Clash „London Calling“!

17:23 Uhr
Wer hätte gedacht, dass man im Jahr 2000 eine Web-Agentur hat? Mmmh… Popkultur. Heute sind Todestage, und Johnny spielt los! LIVE und Direkt! Ohne Fälschung!

17:21 Uhr
Bloggen? Motivation? Spreeblick? Johnny Haeusler spielt Akkustik-Gitarre! Warum machen die Leute das.

17:20 Uhr
Die Hemmschwelle der Blogger: Ich muss Themen setzen. Wer darin nicht geübt ist, tut sich als Blogger schwer. Doch für normale Menschen ist Qype die Plattform, um die „Attention“ als Hauptmotivator zu genierieren, um auch Content zu produzieren. Ohne ein Blog, ohne Downloads.

17:17 Uhr
Qype ist ein Portal für Menschen – und wenn man sich anmelden möchte, dann kann man auch das Micro kurz weglegen ;) Die Vorstellung ist auf jeden Fall interessant – ich kann es nicht in Worte fassen.

17:11 Uhr
Nun sitzen wir nach einer längeren Pause mit Kaffee, Kuchen, Cola und Sushi im Track 1, wo Thomas Knüwer gerade mit der Moderation beginnt. Wer wird dabei sein? Johnny Haeusler vom Spreeblick und Stephan Uhrenbacher von Qype

16:34 Uhr
Damit beende ich vorerst den Track 4, da sich die Zeit für die Redner dem Ende neigt. Und mal wieder redet irgendwer so lässig und cool in sein bescheuertes Mobiltelefon. Aus damit!

16:31 Uhr
SinnerSchrader wird für die zukunft wohl folgendes Prinzip verwenden: Mähe deinen Slogan in den Hausgarten und schalte so direkte Werbung in Google Earth und anderen Mapping Services. Nix mehr mit Bannerwerbung?

16:28 Uhr
Schlussendlich ist also das „BETA“ der Grundgedanke des Web2.0 – es ist nichts fertig und abgeschlossen, sondern erweiterbar, verbesserbar und veränderbar. Dieses Paradigma gehört laut Dr. Thilo Horstmann zu Web2.0.

16:26 Uhr
Das Web als Plattform, Offenheit als Grundprinzip, APIs überall, Less is more, und der User im Mittelpunkt seiner Anwendungswelt – das ist das Fazit von Nico Lumma.

16:20 Uhr
Derzeit stellt Nico Lumma so einige Softwarepakete vor, die in seinem Unternehmen eingesetzt werden. Basecamp, Zimbra, Writely, Omnidrive, Flickr.

16:12 Uhr
Mashups: Du hast ein Produkt, du hast ein zweites Produkt – und daraus entsteht ein neues drittes Produkt.

16:06 Uhr
Nico Lumma erklärt, dass Blogmonitor.de viel besser sein wird als Technorati. Versprochen ist versprochen, nicht wahr? Und wer war 1995 schon im Internet? Lauter alte Säcke… ;)

16:03 Uhr
Die Reise geht weg vom Browser – zu anderen Umgebungen, anderer Software, anderen Anwendungen. Es wird spannend, nicht immer neu, sondern total anders als das, was wir bisher gekannt hatten. Dr. Thilo ist fertig, und nun kommt Nico Lumma!

16:00 Uhr
Warum kann man das Mobiltelefon während einem Vortrag nicht ausstellen? Der halbe Saal drehte sich zum Herren in dem grauen Anzug um…

15:57 Uhr
Google Earth kombiniert mit einer Landmark die Tags und GeoTags in Flickr, so dass ein Foto von Flickr in Google Earth angezeigt wird.

15:56 Uhr
Ajax wird auf der Mediathek der Süddeutschen Zeitung eingesetzt – ein wunderbares Beispiel mit dem Prototyp. Sehr schön für Callcenter-Anwendungen und allerhand andere Datenbank gestützte Software. Schick!

15:55 Uhr
Das WLAN ist wieder da! Ich kann posten.

15:54 Uhr
Youtube.com dient als schönes Beispiel, warum die Engländer nicht gegen die Deutschen spielen können.

15:50 Uhr
Zur Zeit sitze ich im Track 4, doch das WLAN ist irgendwie nicht erreichbar. Schade eigentlich, denn soeben wurde ich auf dem Bildschirm gefeatured.

15:48 Uhr
Soeben habe ich Oliver Gassner auf dem Weg zu den einzelnen Tracks getroffen. Und Robert Basic ist uns um Foyer über den Weg gelaufen. Na das ist ja ein Happening!

15:24 Uhr
Das war die Keynote, und ab jetzt heisst es „Ausschwärmen“ in die Pause und ab in die einzelnen Panels.

15:20 Uhr
Keiner traut sich zu Fragen. Bis auf einen Herren in der ersten Reihe, den man nicht verstehen konnte. Uh ok… irgendwas mit dem online Schedule von Herrn Weigend.

15:18 Uhr
Wisst ihr noch, was ihr für eine Software auf dem Handy habt? Doch nicht ernsthaft, solange alles auch funktioniert, oder?

15:15 Uhr
Mittlerweile ist Martin Röll auch aktiv und stellt eine ganze Sammlung von primary-key Links zurecht. Auch Nicole Simon schreibt.

15:12 Uhr
Es geht darum, nachzudenken, wie ein Unternehmen es anstellen kann, damit die Leute das tun lassen können, was sie auch machen wollen.

15:07 Uhr
Unterschied Flickr zu der Kodak Foto-Seite: Blog this vs. Ausdrucken. Lieber bei Flickr ein Bild hochladen, als es bei AP reinstellen.

15:06 Uhr
Warum Taggen wir eigentlich? Wir teilen uns mit, teilen Informationen… wer von den Kongressteilnehmern hat einen „myspace.com“ Account? Ungefähr 5 Teilnehmer. Rupert Murdoch muss sich daran totgefreut haben, wenn er pro User ca. 10 Dollar Gewinn erzielen konnte. Flickr-Nutzer sind schon ein wenig präsenter auf dem Kongress.

14:58 Uhr
Dr. Andreas Weigend erklärt zuerst einmal in seiner Keynote, dass wir alle uns über den Tag „Next10Years“ ankuscheln sollen. Dann tun wir das mal schon – haben wir ja auch hier. Aber was ist Web 2.0, und was ist Web 1.0? Letzteres basierte auf dem Suchen… die anderen sind auch schon langsam am Warmschreiben: Cyberbloc, und Wirres.net sitzen irgendwo um uns herum.

14:48 Uhr
Content wird Commodisiert. Die dazugehörigen Trends von Web 2.0 sind in kurzen Worten:

  • Der aktive Nutzer – der User hat Spaß daran.
  • Interaktive Frontends – die Barrieren werden durchlässig.
  • Geschäftsmodelle mit Web 2.0 – alte Modelle und neue Modelle können mehr als nur nebenbei leben.
  • Software als Service – bestimmte Services und Funktionalitäten können die Nutznugsintensität und den Wert der Daten erhöhen.

14:45 Uhr
80% der Erwachsenen in Deutschland sind im Internet. Dieses Wachstum beschäftigt natürlich die Wirtschaft, und die kommenden Internet-Anwendungen müssen qualitativ besser werden, so dass sich die Nutzerrelevanz entwickelt. Who knows, vielleicht ist Web 2.0 ein Thema, mit dem man soetwas anfangen kann.

14:40 Uhr
Matthias Schrader erklärt, dass der Kongress an sich ein wenig Beta sei. Auch gibt es sogar tolle Kongress-T-Shirts, die man sich nehmen darf. Das ist doch mal was – da steckt bestimmt Spreadshirt dahinter.

14:38 Uhr
Der Kongress „Next 10 Years“ beginnt offiziell. Wie können wir etwas von dieser neuen Begeisterung für das Internet gewinnen? Natürlich mit einem Kongress, der so langsam eine Eigendynamik erhalten hatte. So schön ist es also – „SinnerSchrader macht den geilsten Web 2.0 Kongress 2006“. ;)

14:37 Uhr
Wir warten auf die Eröffnungsrede. Das WLAN hat nicht ganz funktioniert, wie ich es mir dachte, aber so ist es nun mal.

14:15 Uhr
Soeben wurden wir auch von Dr. Thilo Horstmann angesprochen, der im Track IV auch über Bloggen und natürlich Web 2.0 referieren wird. Katharina und ich sind schon ganz aufgeregt…

14:00 Uhr
Mittlerweile füllt sich das Foyer in der Gasstraße 8-16 – der Kongress „Next 10 Years“ beginnt und die Schlange vor dem Eingang wird immer größer. Ob wir nun noch die anderen Blogger treffen, können wir nicht sagen – es ist rammelvoll. Mehr dazu wird in diesem Artikel geschrieben – oder einfach nach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ gepostet!

22 Kommentare
  1. 50hz sagte:

    Ach, habt ihr’s gut. Aber dafür kann ich gleich in der Sonne sitzen. Ich hoffe, ihr wisst, wem ihr das alles zu verdanken habt ;-)

  2. Stefan Evertz sagte:

    Gute Arbeit, Mike! So konnte man zumindest virtuell teilnehmen. Dafür habt ihr den Totalabsturz von Technorati verpasst – Dauer: mindestens 30 Minuten ;) So hat dann jeder seinen eigenen Kick…

  3. Mike Schnoor sagte:

    @Basti – Danke. Aber ich hoffe, dass unser kleiner Aufwand dich auch ein wenig entschädigt hat!

    @Djure – Unser Respekt ist da. Die Dankbarkeit auch… und wir hoffen, dass der Live-Ticker schon ein wenig allen anderen geholfen hatte, die nicht an dem Event teilnehmen konnten ;)

    @Stefan – Danke. Das mit Technorati haben wir irgendwie bemerkt, doch es wurde dadurch unwichtig, dass einfach die anderen Tools eingesetzt wurden…

    @Nico – Stimmt, aber ich war dann doch so sehr mit Live Blogging beschäftigt… und habe mich über das WLAN in Track4 schwarz geärgert. Ich war danach so frustriert, dass ich mich nach einem kleinen Schnack mit Sven aufraffte um einen Kaffee zu ergattern! ;)

  4. Uwe Keim sagte:

    Manchmal bin ich echt froh, nur virtuell (und vielleicht eh nur ganz am Rande) zu einer solchen Community zu gehören.

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Was mir bei den meisten neuen Start-Ups rund um Web 2.0 auffällt, ist leicht erklärt: Das traditionelle Versteckspiel findet nicht mehr statt. Außer es sind die großen Unternehmen oder diejenigen der älteren Schule, die sich nicht auf die User einlassen (wollen) – dann werden verschlossene Türen mit dicken Riegeln vorgeschoben, bevor der klitzekleine User überhaupt sprechen darf. Bestes Beispiel dafür, dass diese neue Connectivity sich für beide Seiten bezahlt macht, sind neben den zahlreichen Kongressen der Medienbranche auch die Blogger Treffen. Man wird füreinander bewußt, man kennt sich, und man verknüpft sich. Oftmals entstehen auch neue Chancen für einen, in einem Unternehmen auch Fuß zu fassen. Sogar die Unternehmen erhalten neue Ideen und einfach noch mehr frischen Wind. […]

  2. […] Wesentlich detailliertere Informationen zum heutigen Tag finden sich hier und hier, Fotos wie gewohnt bei Flickr (darf man das noch verlinken?) und via Technorati. Verwandte Beiträge […]

  3. […] Irgendwie musste ich schon ein wenig schmunzeln, als ich durch unsere Referer-Statistik und die tägliche Technorati-Auswertung klickte. Ein neues Blog verweist zu uns – natürlich zu dem Live-Ticker über den Kongress Next10Years. […]

  4. […] Schon gestern stießen wir auf die Meldung darüber im Datenschutzkontor – der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) lässt bloggen. Seit kurzem findet sich unter der Subdomain blogs.shz.de der jüngste Versuch eines Verlages, sich mit Web 2.0 zu beschäftigen. Dass diese Blog-Versuche von Zeitungsverlagen natürlich schiefgehen kann, haben wir schon bei den Geschichten über die Blogs von der Freundin oder der Süddeutschen Zeitung gehört. Zu diesem Beispiel, was sich der sh:z mit seinen Leserblogs leistet, möchten wir hier eine konstruktive, jedoch immer noch kritische Beobachtung verfassen: […]

  5. […] Als zweites habe ich den Track I mit Johnny Haeusler und Stephan Uhrenbacher besucht zu dem es ein gutes Live-Protokoll gibt. Drei Zitate von Jonny möchte ich euch aber nicht entgehen lassen: […]

  6. […] Das ideale “Anti-Beispiel” – natürlich zu all dem, was durch SinnerSchrader ihren Unternehmen angeraten ist. […]

  7. […] Party? Kongress? SinnerSchrader? Na klar! Party! Alles Live, starke Leute, starke Party, starke Cocktails. Tanzen, Feiern – und Informieren, Lernen, Kennenlernen! Verabschieden mit Krokodilstränen. Von der Freundin nach Hause gefahren. Nur 50 Minuten Schlaf auf der Autobahn. Wach geworden und Fotos hochgejagt. Darüber wieder einmal gebloggt bis 2:30 Uhr. Um 3 Uhr endlich eingeschlafen. Dann gab es ein paar Stunden Schlaf bis 7:30 Uhr. Ab zur Universität und Aufpassen. Kafee, Baguette und Brownie gekauft. Aufpassen durch Wachhalten ersetzen. Um 10 Uhr ein Interview geführt. Um 11 Uhr alles überstanden. Mit Kopfschmerzen nach Hause gefahren worden. Sachen gepackt und bis 15:45 Uhr am Strand gelegen. […]

  8. www.meinungsmacherblog.de » Blog Archive » Next10Years in Hamburg sagt:

    […] Einen Liveticker hatte sich Mike Schnoor beim Sichelputzer vorgenommen und auch beeindruckende 16 887 Zeichen getippt, Nico Lumma seinen Vortrag schon einen Tag früher ins Netz gestellt und Oliver Gassner fasst sehr treffend einige Vorträge zusammen. […]

  9. […] Rundum prima Veranstaltung, SinnerSchrader, gute Arbeit! Wer gerne Details zur Veranstaltung (Panels, Keynotes, Folien…) haben möchte: – Ticker beim MikeSchnoor.com: 1, 2 und 3 – Wirres.net >> – Technorati >> – Liveblogs >> – Flickr >> – Martin Röll sammelt auch schon >> […]

  10. next10years: Walled Gardens or Fragmentation…

    Yesterday I was a guest at SinnerSchrader’s Next10Years congress on „The Chances of Web 2.0“ and their 10-year birthday party. The location was appropriate for the about 500 participants at the congress and maybe 1000 party guests. Despite Mat…

  11. Technorati down und blogmonitor.de…

    Was passieren kann, wenn ein großer Dienstleister in Sachen Blogs spektakulär abschmiert, konnte man heute abend beobachten. Technorati (www.technorati.com) war ab spätestens 19:00 Uhr bis etwa 19:30 komplett weg. Browser-Aufruf, Ping: Alles ging in…

  12. Startupgermany » Blog Archive » Blick in die Kristallkugel: Next 10 Years in Hamburg sagt:

    […] Sichelputzer: Next10Years: Live-Ticker […]

  13. blog.50hz.de sagt:

    Noch ein Event: DPWK in Berlin…

    Bei SinnerSchrader wird noch gefeiert (mit dabei vermutlich: Fischverkäufer, Themenblogger, Basics, Sichelputzer, ix, Beissholz, Cyberbloc, Agenturblog und und und).
    Und ich habe nichts besseres zu tun, als noch ein Event zu hypen. Muss aber sein….

  14. blog.50hz.de sagt:

    blogmonitor.de: Mann, sind wir gespannt!…

    Der Lumma hat’s echt drauf, die Spannung zu steigern. Aus dem Live-Ticker zum next10years-event bei SinnerSchrader:

    16:06 Uhr
    Nico Lumma erklärt, dass Blogmonitor.de viel besser sein wird als Technorati. Versprochen ist versprochen, nicht…

  15. Next 10 Years live…

    Ich befinde mich in Hamburg, im Hause von SinnerSchrader, die heute hier ihren 10. Geburstag mit einem Kongress feiern. Ein paar Quellen: Flickr-Gruppe Flickr – Photos – Tag: „next10years“ Technorati:……

Kommentare sind deaktiviert.