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„Reputation, Baby! That’s the name of our new love. We’ve got to push forward and rebrand personality.“ Einige findige Leser werden gewiss die Augenbrauen heben, vielleicht nach kurzer Zeit wieder senken: Dieses Blog weht ab sofort unter einer neuen Fahne. Ohne auf die Pauke zu hauen, bleibt die Blechtrommel aber schön im Dorfe: Zurzeit befinde ich mich persönlich in einem persönlichen „Re-Branding“-Prozess.
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Wer würde sich nicht daran erfreuen, wenn ein einziges Icon die Funktion eines zentralen Social Bookmarking Dienstleisters übernehmen kann? Es gibt unglaublich viele dieser Dienstleister am Markt mit allen Stärken und Schwächen. Jeder User hat auch seine ganz persönliche Präferenz, die eigenen Bookmarks zu verwalten. Für Webmaster wird es immer schwieriger sich mit nicht nur fünf, sondern in einigen Fällen sogar 20 kleinen Icons herumzuschlagen. Meist resigniert man und zeigt nur die prominentesten Social Bookmarking Dienstleister, anstatt den Usern die ganze Bandbreite zu offerieren. Auch ich gestehe dabei meine Faulheit.

Das „Share Icon“ Projekt möchte genau da ansetzen und mit dem immer größer werdenden Markt für Social Networks (und Social Bookmarking Anbieter) eine generelle, allgemein gültige visuelle Erkennung für die Funktion des Sharings bzw. Austausches der Informationen einführen. Ähnlich des bekannten orangenen RSS Icons könnte das Share Icon seinen Einzug in sämtliche Blogs feiern.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Man bindet einen einzigen Code ein und übergibt alles weitere einem Plugin für WordPress – andere Bloghoster können sicherlich eine kompatible Funktion auf die Beine stellen.

Der Nachteil ist definitiv im Marketing anzusiedeln: Ich kann meinen Dienstleister nicht mehr durch ein kleines Icon auf externen Webseiten visualisieren. Natürlich möchte man direkt mit machen, aber unter später 50 oder 100 Anbietern geht man dann doch unter.

Für die User ist es ein unglaublicher Fortschritt, für vor allem kleinere oder ganz neue Anbieter ist diese Form der „Iconisierung“ vergleichbar mit einem Todesstoß.

Ich hatte es erst vor wenigen Minuten entdeckt, aber wie Tariq Krim schon gestern im offiziellen Netvibes Weblog berichtet, ist die langerwartete „coriander Release“ endlich draußen! Die dabei wichtigsten Änderungen sind auch meiner Meinung nach die folgenden drei Verbesserungen:

Verbesserte RSS Lesbarkeit
Wie bitte? Really Sexy Syndication? Na gut, es wird mehr Unterstützung auf multimediale Anwendungsmöglichkeiten gelegt als nur rohe Textdaten aus den ganzen Blogs und Newsfeeds in den Vordergrund zu stellen.

Einfaches Sharing
Wer gerne hin und her schiebt mit seinen ganzen Widgets und Modulen, der kann jetzt noch mehr Unterstützung von Netvibes erwarten. Auch per Instantmessaging können die selbstgebastelten Bestandteile von Netvibes verschickt werden.

Schnellstarten
Insbesondere für Newcomer ist jetzt vieles einfacher, so dass sich quasi per drag-n-drop noch mehr machen lässt als vorher. Tour-Guide und entsprechende Wizzards helfen aber auch den alteingesessenen Mitgliedern.

Der Rest ist für meinen Geschmack recht uninteressant, aber es wird bestimmt auf viel positive Resonanz treffen!

Hier in Spanien gibt es natürlich auch viele schöne Lokalitäten, in denen wir mittlerweile gerne in der Abendzeit einkehren. Unter anderem gehört auch dieser Eintrag bei Qype dazu: La Sidrería Escondida in Alicante. Nur leider unterstützen die lieben Kollegen von diesem tollen Social-Software Adressen-Dienstleister keinesfalls die Lokalitäten, die außerhalb von Deutschland sind. Kann man das nicht noch erweitern? Es gibt doch bestimmt so einige Menschen, die (platt gesagt) am Ballermann sind und darüber qypen wollen.

Nachtrag: Im hauseigenen Qype-Blog bin ich auch auf eine temporäre Lösung gekommen: Vorerst die Einträge mit Tags wie „Spanien“ oder „Alicante“ ausstatten… das sollte helfen!

Beim SWR gibt es jetzt das endgültige Ergebnis einer doch etwas länger andauernden Testreihe zu sehen: Den ultimativen Vergleich von Bilder- und Videosharing Dienstleistern. Jörg nahm es auf, sich durch insgesamt sechs Anbieter auf verschiedene Videoformate, insbesondere den Uploadvorgang und zusätzliche Dienstleistungen (wie eben auch die Möglichkeit gleich Bilder hochzujagen) zu schlagen. Unter den Kandidaten sevenload, DailyMotion, YouTube, Blip.tv, Google Video, und Yahoo! Video stellte sich im Endeffekt sevenload als das ideale Medium heraus, um Videos und Bilder im Internet darzustellen.

Herzlichen Glückwunsch! Meiner Meinung nach spricht für den Gewinner, dass dort nicht nur die Deutsche Sprache gesprochen/geschrieben wird, sondern dass die meisten Formate unterstützt werden. Aber das „i-Tüpfelchen“ liegt hinter sämtlicher Technik: Es sind die Menschen, durch welche die Community/Nutzerschaft direkte und echte Ansprechpartner findet. Das ist aber ein anderes Thema, mit welchem die konkurrierenden Dienstleister wohl nicht aufwarten können. Zu groß und zu unpersönlich – und man setzt sich schnell vom Thron des Web 2.0 auf den absteigenden Ast… ;)

Der deutsche Bilder- und Videosharing Dienstleister Sevenload ist in die Gamma-Phase eingegangen. Was das bedeutet, ist einfach erklärt: Schnellere Server, eine Überarbeitung des Layouts, bessere Anbindung, und einfach mehr Spaß. Es hat zwar etwas länger gedauert, als geplant war, aber es hat sich gelohnt!

Was neu ist lässt sich anhand des Screenshots schon erahnen: Die Startseite ist ein wenig freundlicher durch das größere Bild gestaltet, und die alten „Blogs“ sind verschwunden. Dafür gibt es aber ein neues Feature, was ich erstmal als Community-Management Tool beschreiben möchte. Also los zum Austesten! Der Screenshot selbst ist auch bei Sevenload hinterlegt… fühlt sich fixer an als früher!

Bestens, also herzlichen Glückwunsch zum Relaunch – zur Migration auf schnelle Server, und Toi Toi Toi für die Zukunft! ;)

Seit kurzem hat Sevenload den lang ersehnten neuen Videoplayer erhalten. Dazu passend muss dieses schöne Werbevideo herhalten, was einem eine kleine Geschichte vom Mac und PC beibringt:

Der Vorteil am neuen Player ist das kleine Menü am rechten Rand, welches endlich den „Direkten Link“ zum Video mitliefert, so dass man nicht endlose und mühsame Cut-Copy-Paste Aktionen über sich ergehen lassen muss. Ein Problem gibt es bisher aber doch: Auf dem Mac wird anscheinend nur noch der Ton ausgegeben. Bei mir wird aber alles schön dargestellt – wer möchte darf gerne in mein Profil bei Sevenload reinschauen. [via Basicthinking]

In letzter Zeit habe ich mich ein wenig weiterhin mit dem Bilder- und Videosharingdienst sevenload angefreundet. Und um die Gelegenheit der offenen Kommunikation mit den Benutzern des Dienstleisters zu nutzen, habe ich mich auch gleich daran gemacht, ein paar Fragen speziell zu den Videos zu stellen. Der Geschäftsführer Ibrahim Evsan, besser bekannt in der Community als Ibo, stand mir Rede und Antwort.


Gibt es die Videos bei sevenload eigentlich auch als „Originale“ (mov, avi, etc.) oder wird nur ein Flash bereit gestellt?

Ibo: Alle upgeloadeten Bilder und Videos werden von sevenload auch in Ihrer Originalform aufgehoben und gespeichert. Das ist wichtig, damit wir in Zukunft jederzeit neue Features oder Zusatzdienste für den User anbieten können, die auch die bereits hochgeladenen Bilder und Videos umfassen. Entschließen wir uns beispielsweise, die Qualität der kodierten Videos grundsätzlich zu erhöhen, ist es wichtig, die Originaldateien zum Reenkodieren vorliegen zu haben.

Wie lassen sich die Videos von der Plattform eigentlich „einfach“ auf der eigenen Festplatte abspeichern?

Ibo: Derzeit bietet sevenload keine Downloadmöglichkeit der Videos an. Wir planen hier derzeit jedoch sehr ausgiebig, um dieses Manko in irgendeiner Form zu beheben. Eine einfache Downloadmöglichkeit reicht dazu unter Umständen nicht aus, da wir sevenload natürlich auch gerne als zentrale Plattform für den Austausch der Dateien bewahren wollen und das Anbieten einer Downloadmöglichkeit auch juritisch zu prüfen ist. Wir hoffen, dass die User hierfür Verständnis haben.
Unser derzeitiges Vorhaben ist vorallem, den Umgang mit sevenload und den Videos bei sevenload noch deutlich komfortabler zu gestalten und beispielsweise einen richtigen Vollbild-Modus anzubieten, um mit den traditionellen Mediaplayern eher mithalten zu können. Auch hier möchten wir sehr offen mit der Benutzergemeinde kommunizieren und freuen uns jederzeit über Input und Feedback.

Sofern es nur ein von euch konvertiertes Flash ist – Bietet ihr für die Rück-Konvertierung in das ursprüngliche Format auch einen Service an (z.B. Squint oder ein Tutorial)?

Ibo: Da die Daten als Original vorliegen, sehen wir derzeit keinen Grund einen solchen Service anzubieten. Interessanter wären Services, die nicht eine Rück-Konvertierung anbieten, sondern bei denen man sich ein Zielformat selbst aussuchen kann. Auch in diese Richtung denken wir derzeit.

Ein kleines Format wird in eurem Player von vornherein groß dargestellt. Gibt es eine Möglichkeit, die Videos in „original Größe“ zu sehen?

Ibo: Auf jeden Fall, gerade in diesen Tagen wird der Player grundlegend überarbeitet. In wenigen Tagen werden wir den neuen Player vorstellen.


Ich danke Ibo für dieses kurze Interview. Da ich schon einige kleine Geheimnisse über zukünftige Funktionalitäten kenne, blicke ich sehr optimistisch in die Zukunft: Ich glaube, dass sevenload die Sharing-Plattform Nummer 1 in Deutschland wird. Vor allem für Betreiber von Weblogs wird es der Bilderdienst in sich haben! ;)

Seit kurzem gibt es die Beta von Sevenload – dem neuen Dienst zum Bilder- und Videosharing aus Deutschland. Katharina und ich haben flugs uns auch gleich unsere eigenen Accounts Sichelputzer und Skykat eingerichtet (anmelden).

Von der Qualität und der Geschwindigkeit im Vergleich zu den üblichen Anbietern wie Flickr, Youtube oder Google Videos kann Sevenload schon sehr gut mithalten. Auch sehr gelungen ist die persönliche Betreuung durch eigens dafür engagierte User-Mitarbeiter, die nicht nur direkt mit einem standardisierten Mail-Geblabber, sondern eher mit direktem Support kontern. Das macht auch Spaß, mal einen Smiley vom „User Support“ zu erhalten, und nicht nur „Ticket Nummer XYZ wird bearbeitet.“ zu lesen.

Wir beide sind jedenfalls gespannt, wie es mit SevenLoad weitergehen wird. Und falls es eine optimale Anbindung zur Integration der Bilder für das eigene Blog gibt – so wie es mit dem RSS Feed von Flickr in Feedburner oder über die API Schnittstelle mit dem WordPress Plugin FAlbum gemacht wird, dann könnte ich mich jedenfalls dazu entscheiden, es als primäre Quelle für unsere publizierten Multimedia-Inhalte zu nutzen. [via Basicthinking und Webmaster Blog]

Nachtragvon 23.35 Uhr: Hier ein paar unserer Vorschläge und Ideen, die sich im weiteren Verlauf des Abends entwickelten…

  • Bilder und Videos… und vielleicht auch Podcasts?
  • Bei derzeit bis zu 6 Bildern hilft es, auch individuelle Titel und Tags ähnlich wie bei Flickr zu vergeben.
  • GeoTags nicht nur in der Bild-Detailansicht, sondern gleich beim Bildupload anbieten
  • RSS Feed oder API Schnittstelle, um die eigenen Alben in z.B. WordPress per Plugin oder direkt in Feedburner zu integrieren.
  • Vorauswahl von den eigenen Tags ähnlich wie bei del.icio.us, damit aus kurzen Einträgen von z.B. „Fl“ ein „Fleisch“ oder „Flensburg“ generiert wird.
  • Mehrere Bilder zur selben Zeit hochladen.

Danke an Minosch und Ibo für die Supporthilfe ;)