Mike Schnoor
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Schlagwortarchiv für: Marketing

Christ eröffnet in Flensburg

Marketing

Jahrelang hat es gedauert, bis das Unternehmen CHRIST mit seinen Uhren und Schmuck den Markt in Flensburg betreten hatte. Schon in den vergangenen Wochen konnte man staunen, was aus dem ehemaligen Douglas-Gebäude entstehen sollte. Am heutigen Tage war es dann soweit: Der neue CHRIST Shop in Flensburg öffnete seine gläsernen Tore.

Doch was erblickten wir beim Schlendern in der Innenstadt auf einem unschönen dicken DIN A4 Papier an den Fensterscheiben? Dank Katharinas neuer Kamera, der Olympus µ810 konnten wir gleich ein Beweisfoto erstellen:

Ist es einem nicht von vornherein klar, dass an einem Eröffnungstag so einiges passieren kann? Als Kunde nehmen wir doch gerne Rücksicht auf die neuen Mitarbeiter einer Filiale, wenn sie nicht sofort wissen, wo die Rolex- oder die Armani-Kollektionen zu finden sind. Der Zettel mit dem Hinweis auf die „Generalprobe“ ist meines Erachtens nur peinlich. Man hätte diese Information auf den Eröffnungs-Rabatt doch ein wenig schöner verpacken können, als es als Selbsteingeständnis der unternehmerischen Schamesröte zu entblößen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja ein Happy End mit CHRIST in Flensburg.

22. März 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-03-22 17:33:562006-03-22 17:33:56Christ eröffnet in Flensburg

Virales Blog Marketing per Post

Blogkultur, Marketing

Wie trackbackt man eine Postkarte, und wieso stellt sich einem die Frage, dass man irgendwelchen Internetfuzzis auch ein paar Cent für eine Briefmarke wert war? Der Werbeblogger, Netzausfall, Thomas Gigold und Anke Gröner haben es schon erhalten, und wir bekamen ebenfalls eine Postkarte. Hurra! Wir gehören dazu.

Jedoch möchte ich es nicht so zerreissen, wie Anke es in ihrem nicht kommentierbaren Beitrag getan hat. Was sich die Herren vom Marketing-Blog.biz geleistet haben, sollte man nicht unbedingt mit negativer Permisse als „Deppenpost“ oder „Spam“ bezeichnen. Die Idee, eine Postkarte in einer internen Gruppe (unter Blog-Autoren) zu verschicken, ist zwar nicht unbedingt der Hit des Jahrs 2006, jedoch finde ich den Mut, sich in unser aller Leben auf dem „Reality Trip“ zu schleichen schon irgendwie bemerkenswert. So eine Art des Viralen Marketings macht Spaß! Ob es nun ein Virales Marketing oder doch Dialogmarketing ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. In dieser ersten Phase hat es den Charm von ersterem.

Die vier Aktionskünstler vom Marketing-Blog sind schon seit geraumer Zeit in meinen abonnierten RSS-Feeds zu finden und werden auch täglich von mir gelesen – unbekannt sind sie mir also nicht. Lustig an der Postkarte ist dennoch, dass sie einen Serienbrief verwendet hatten. Oops… weil die Postkarte an Katharina und mich adressiert war, stutzten wir schon, als wir von einem Du/Dir lesen durften. Naja, nobody is perfect… mal sehen, was in der nächsten Phase passiert! ;)

P.S. Warum hat eigentlich der fünfte im Bunde nicht „unterzeichnet“?

9. März 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-03-09 18:06:032013-11-20 07:14:29Virales Blog Marketing per Post

Blödsinn des Tages

Blogkultur, Marketing

Da gibt es einen Menschen, der wirklich glaubt, mit Weblogs könne man so richtig Asche machen, Kohle scheffeln, und anderen Leuten noch die Hosen ausziehen. Gewiss ist dies nicht abstreitbar, dass man über Banner-Netzwerke oder Sponsoring die eine oder andere müde Mark machen kann, aber das hier schlägt dem Fass den Boden aus: Beim TheMillionDollarWeblog.com ist also der revolutionäre Ansatz, um die Kohle auch in richtig dicken Säcken zu scheffeln, dass die Leute für einzelne Einträge nach einzelnen Zeichen hinlegen müssen.

Ja richtig! Hahahahaha! Welcher Depp zahlt für einen Eintrag auf irgendeinem kaum beachteten Weblog, das vielleicht ja jetzt mehr beachtet als vorher ist, auch noch Geld, wenn man das Ganze nicht selbst auf dem eigenen schnell eingerichteten Weblog machen kann? Himmel hilf und wirf Hirn herunter!

Bis heute jedenfalls ist der Eintrag vom 14. Februar 2006 jedenfalls der einzige, der sogar noch unter der ulkigen Bezeichnung „My Advertisement“ als Beispiel frappierend dargestellt ist… da kann ich Thomas Gigold nur zustimmen: Jeff Chen wird viel Glück dafür brauchen, auch nur ein paar Hundert Dollar damit zu verdienen.

6. März 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-03-06 19:59:432013-11-20 07:55:59Blödsinn des Tages

Hype und Gegenhype

Blogkultur, Marketing, Medien

Dass wir Blog Autoren uns alle von den jüngsten Entwicklungen immer gerne mitreißen lassen, sieht man natürlich auch besonders heute an der Messlatte von Technorati oder ähnlichen Diensten. Dennoch muss ich feststellen, dass eine Identifikation unsererseits als „Klowand Autoren“ nicht stattfindet. Der MikeSchnoor.com ist ein durch ein Content-Management-System technisch auf die Beine gestelltes Weblog, jedoch keine Klowand oder sonstiges.

Nur dass ein derzeitiger Hype über die Äußerungen von Jean-Remy von Matt ausgebrochen ist, bedeutet für mich, dass es geil ist, darüber zu schreiben! Warum? Weil ich Medienmanagement und Marketing als Spezialisierungen im Studium habe, bin ich gerne an solchen Themen interessiert, und schreibe mir im Gegenzug darüber auch gerne die Finger wund.

Ein Gegenhype dazu ist recht einfach aufgebaut: Desinteresse und das typische Out-of-Date kursieren in unser aller Köpfen. Zwei bis drei Tage lustig geplauscht, vielleicht noch einen Nachschlag geliefert, aber das soll es auch gewesen sein. Man sollte jetzt auf eine Reaktion von Jean-Remy von Matt warten.

Darüber hinaus äußerte meine Freundin gerade berechtigte Kritik am ganzen Hype, und nun gibt es was zum Kuscheln und vorerst wohl keine weitere Berichterstattung mehr darüber. Wir sind keine Klowand, das Blog vielleicht – je nachdem, wie man es sieht, aber wir selbst sind uns treu. Auf Klowänden schreiben anonyme Idioten irgendwelche hetzerischen Hasstriaden, aber kein konstruktives Geflecht aus journalistischem Mittelmaß und persönlicher Stilnote.

Nebenbei: Diejenigen unter euch, die auf AdSense (o.ä.) setzen, werden gewiss höhere Zugriffszahlen und schöne CTRs erhalten. Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen. Da kommt gewaltig was über Google wegen den Klowänden rein…

21. Januar 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2006-01-21 11:39:392006-01-21 11:51:41Hype und Gegenhype

Der Job nach dem Studium

Marketing

Einige meiner lieben Mitkommilitonen/innen sollten sich gehörig an die Nase fassen, wenn sie glauben, in einer Firmenwelt direkt Fuß fassen zu können. Daher mein abendlicher Lesevorschlag vom Werbeblogger: Brief an einen unbekannten BWL-Studenten. Speziell gilt diese Zukunfts-Vision für alle diejenigen, die nicht endlich in den Vorlesungen ihre labernden sabbernden Mäuler halten können und den Stumpfsinn des Barbie-Clans woanders hinscheißen – vielleicht wie beim „Heimscheißen“? Das zählt natürlich nur für einige derjenigen Studenten/innen, die aus den abgrundtiefen unteren Semestern stammen…

Und am Beispiel dieses fiktiven BWL-Studenten, der seinen Job als Junior-Anfänger bekommt. Na dann denkt euch einfach, ihr wärt mit eurem popeligen „BA“-Studienabschluss dabei, in einer Agentur diesen ersten echten Job zu bekommen. Denkt euch dann, ich wäre euer etwas gealterter Chef mit dem Masterabschluss. Schließlich bin ich fast eine Dekade älter als so einige von euch Kindsköpfen. Denkt euch dann, dass ich nur der Torwärter zur Hölle wäre. Wünscht euch, ihr wärt schon gestern gestorben. Willkommen im Club der Arbeitenden!

9. November 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2005-11-09 20:56:422005-11-09 21:00:36Der Job nach dem Studium

Odé an die Kinderschokolade

Marketing

Nun ist es aus. Schon vor wenigen Wochen gab sich Günter Euringer als Mann hinter dem Gesicht der beliebten Kinderschokolade bekannt. Kurz darauf modernisiert der Hersteller Ferrero die Verpackung der leckeren Süßigkeit mit viel toller Milch durch ein neues Gesicht.

Und schon passiert es: Wir mögen es nicht!

Die Geschmackspolizei vom Fontblog hat zugeschlagen, und die Kommentare wie auch mein eigener sprechen für sich: Der grinsend frische Jahrtausend-Junge passt vielen älteren Käufern der Schokolade nicht recht in den Sinn.

Scheinbar hat Ferrero mit seinem jüngsten ReDesign-Coup einen kleinen Marketing-PR-Gau fabriziert, der so langsam ins Rollen kommt. Persönlich distanziere ich mich von einer Diffamierung des wohl recht unschuldigen Jungen, dennoch ist ein Traditionsbruch wie dieser nichts anderes als ein entsetzlicher Eklat von schon trügerischem Ausmaß! Ich werde wohl in Zukunft keine Packung Kinderschokolade mehr kaufen, insbesondere deshalb, weil ich nicht zu der Generation Manga, Handy, Chatter und Tokio Hotel Fan gehöre.

Welche Agentur hat euch bei Ferrerro nur dazu beraten? Die Eltern kaufen das für die Kinder …und auch gerne für sich selbst. Wer die Tradition bricht, kann vielleicht viele Kunden verlieren. Ab jetzt kaufe ich beim Gesichtsneutralen Lidl oder Aldi das entsprechende Produkt… einfach nur aus Protest!

20. Oktober 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2005-10-20 10:59:142013-11-20 07:52:59Odé an die Kinderschokolade

Die Rache der Singenden Ninja

Marketing

Ehrlich gesagt frage ich mich, was das wieder für kuriose Gedanken waren, die den Marketing-Leuten wieder in den Sinn kamen. Wenn man in der Werbung zwischen Nachrichten und Spielfilm auch noch von Filmen redet, dann nutzt doch bitte sinnvolleres als einen tuntigen Äktschon-Film wie „Die Rache der Singenden Ninja„, den Bindestrich-Titel von „Rendez-vous a Paris“ oder den Brust-OP Dokumentationsfilm zum -wie hieß es gleich- „Bikini Massaker„. Leider sind diese schönen Spots nicht mehr so häufig im Flimmerkasten zu sehen, und ich wundere mich was passiert war:

  • War der Spot einfach nur schlecht?
  • Gab es rechtliche Klagen von etwaigen Rechteinhabern?
  • War das Bikini Massaker nicht doch etwa Werbung für einen Pornofilm im Kinderprogramm?

Genug der Spekulationen! Das hört sich doch alles noch schlimmer an als die alte Chad Kroski Nummer, und so möge den Werbern heute gesagt sein: Ich komme… bald!

9. Oktober 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2005-10-09 09:22:232005-10-09 09:31:30Die Rache der Singenden Ninja

Hurra! Du bist Deutschland…

Marketing, Medien

Unser liebes schönes KleinBloggersdorf schreibt sich die Finger wund und fast jeder macht auch tolle Fotos dazu. Wir werden assoziativ mit einer multimedialen Werbekampagne für unser schönes Land (ja unser Deutschland) über den Tag und durch die Nacht hinweg zugedröhnt. Mit einem nahezu verschwenderischem Etat, einer Schar von C-Prominenten und tiefschürfender Sprücheklopferei versucht man uns klarzumachen, wer wir sind. Aber für wie blöd hält uns denn das System der Möchtegern-Meinungsmacher eigentlich? So kann ich zu unserer neusten „National-Kampagne“ nur noch folgendes aus den Stiften der Extra 3 Redaktion zitieren:

Erstens, warum Duzt ihr mich überhaupt, und zweitens, was ist, wenn ich dabei gar nicht mitmachen will?

Vielen Dank für diesen kulturellen Beitrag, und nun geht’s zum Deutschland, wie es die Koalition aus Regierung, Marketingfirmen und anderen Wichtigtuern gerne sieht: Du bist Deutschland…?

Aber es hat schon etwas gutes, dass die Mutmacher-Kampagne gerade jetzt einsetzt, in dem Land was Millionen verschenkt und Milliarden gibt, um sich auf Dauer mit Billionen zu verschulden. Optisch und vom Effekt her hat die Werbekampagne gewiss ihr Ziel erreicht: Man macht sich Gedanken, man redet darüber, man beschäftigt sich mit dem Thema – was ist Deutschland eigentlich? Für mich ist es nicht meine Zukunft, aber das ist natürlich ein wenig persönliches Karma.

Und wer macht noch mit, und wer hat noch nicht? Die hier sind alle schon dabei, mal positiv und mal negativ einfach aus meiner RSS Liste rauskopiert: Das Blogamt, ad hoc, Fischmarkt, Sprachblog, Netzsherriff, notausgang, Elfengleich, Anke Gröner, Heiko Hebig, Lautgeben, Medienrauschen, Lobbycontrol, nerdcore und mein Schnuckilein Spreeblick.

29. September 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2005-09-29 23:54:012013-11-20 07:56:53Hurra! Du bist Deutschland…

Blog Crush – Is this some „Bullshit Overload“?

Blogkultur

This sounds evil, but is not intended as it. I decided against the „blog crush“ thing made up by Darren. It’s in my eyes somehow worthless because its just another push-and-pull promotion for blogs.

Let me point out why I think so, and why I believe I have a very different opinion on this matter compared to all the readers of his (or my own) blog. I’m not going to use all points, but those that just… make me wonder if that push-and-pull promotion is nothing else but a game for bored kids.

you like the way they blog
I read over more than 200 blogs each day and scroll through various ones each day and night. But there’s not been something in a blog that would make it so uber-special for me to like somebody that much to admire them for what they do. Writing is an art, writing is a profession, and writing can be personal or anything else. But to admire one for what they do will not help yourself with your own writing, or will it?

their RSS feed is at the top of your list
Well, with that increasing number of RSS feeds, I could list about a dozent of authors who are good at their work, and as many who are not. If I’d judge in a radical way, none of even the blogrolls should ever exist.

you leave more comments on their blog than you write posts on your own
I like giving comments, but as an author of a blog, you should clearly maintain your blog and not increase the comments of somebody else just because he/she is your beloved author. Where will this end, would one expect to be invited to co-blog?

you let them know about posts you’ve written in the hope that one day they’ll notice you
Trackback, Pingback – the most beloved tools for every advanced blog author. Why should I email somebody about something I wrote if I can ping or trackback them in a modest way? The author will notice it – either by finding that ping in their moderation queue or by reading their own comments.

So this is it. While I know my daily reads and love to read them, there’s no benefit of endlessly promoting other people with this or that campaign. Why? Because they clearly do not understand how much value that brings for them – as in new readers. And on the other hand, most people do not visit those who link to them at all, nor acknowledge what other authors do.

Considering this above, I’m not in favor of having a blog crush. Why should I admire people for being what they are? I am who I am, and this is equal to what any other blog author or reader is. There’s nothing special in all of us but ourselves. No need to admire this ;) On the other hand I could easily transform a couple of blogs of my daily reads into a blog-crush related post. But who needs such? It’s yet another link farm development. In the end, traditional methods are much better than these push-and-pull campaigns.

21. September 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2005-09-21 04:24:332005-09-21 04:30:59Blog Crush – Is this some „Bullshit Overload“?

Chad, oh Chad…

Marketing

Now you’re back alive with a fancy website, but none of your works are for real. I hate to say this but you’ve been thrown apart from your throne of an overall failed Marketing Reel.
Screenshot ChadKroski.de 2005-08-23
Do you think this life is worth it, being a bestseller author without any books on Amazon? I suggest a much better pre-planning which includes the possibilities of developping an alter-ego on the internet… that took several weeks to pull that (legal) stunt! The website looks nice tho, but has no personal value… and a shop-link to the Telekom! Fight them, Chad Kroski, you should not listen to your demons! ;)

Updates for further reading
Who the hell is Chad Kroski?
Chad Kroski – The Second Coming

23. August 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2005-08-23 10:32:192006-04-18 16:46:06Chad, oh Chad…
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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