Einige meiner lieben Mitkommilitonen/innen sollten sich gehörig an die Nase fassen, wenn sie glauben, in einer Firmenwelt direkt Fuß fassen zu können. Daher mein abendlicher Lesevorschlag vom Werbeblogger: Brief an einen unbekannten BWL-Studenten. Speziell gilt diese Zukunfts-Vision für alle diejenigen, die nicht endlich in den Vorlesungen ihre labernden sabbernden Mäuler halten können und den Stumpfsinn des Barbie-Clans woanders hinscheißen – vielleicht wie beim „Heimscheißen“? Das zählt natürlich nur für einige derjenigen Studenten/innen, die aus den abgrundtiefen unteren Semestern stammen…
Und am Beispiel dieses fiktiven BWL-Studenten, der seinen Job als Junior-Anfänger bekommt. Na dann denkt euch einfach, ihr wärt mit eurem popeligen „BA“-Studienabschluss dabei, in einer Agentur diesen ersten echten Job zu bekommen. Denkt euch dann, ich wäre euer etwas gealterter Chef mit dem Masterabschluss. Schließlich bin ich fast eine Dekade älter als so einige von euch Kindsköpfen. Denkt euch dann, dass ich nur der Torwärter zur Hölle wäre. Wünscht euch, ihr wärt schon gestern gestorben. Willkommen im Club der Arbeitenden!

Unser liebes schönes 
Schleichwerbung! Schon alleine das Wort macht jedem Vertreter des öffentlich-rechtlichen Mediums Angst und Bange. Und es kam noch dicker. Das
As far as I remember, the majority of professional website users apparently hate to see free content being compared with advertisement banners. But in the end, we all have to pay the bills, and a little income from selling ads even on one’s blog can be worth every buck. Sadly, the MikeSchnoor.com doesn’t produce a profit worth to mention. Hardly noone ever clicks the Google Adsense links which are visible below each entry or on the category and main websites, and on the sidebar. But for testing purposes, I’m on the run with them.
Many people still have no idea on what to do with the internet except browsing other people’s websites. The free to read service offered by