Mike Schnoor
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Klassische PR im Web 2.0?

Public Relations

Typische Situation: Ein Thema entsteht und man muss/möchte es verbreiten. Text als Entwurf geschrieben, in einigen Versionen bis zur Abstimmung und Freigabe gebracht und anschließend an ausgewählte Journalisten (vorab sogar auch exklusiv) versandt, danach die Pressemeldung über die Ticker und Verteiler verschickt. Nacherfassung, Resonanzprüfung, Erfolg oder Misserfolg auswerten und analysieren und dem allgemeinen oder selektiven Informationsrefugium hinzugefügt. Das ist in wenigen Worten als Zusammenfassung im Prinzip wenig spannend, jedoch hat es Tiefe und bringt Spaß – wenn man nur will. Doch wir leben in einer Welt, die nicht typische klassische Situationen abdeckt, sondern neue Herausforderungen an alle Kommunikatoren stellt.

Manchmal fragt man sich auch, ob es im Zuge der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit überhaupt sinnvoll ist, die gängigen klassischen Mechanismen der Public Relations in die jungen Kommunikationsbedingungen zu integrieren oder doch voneinander lieber zu trennen? Im Web 2.0 bildet sich durch diverse Kommunikationskanäle eine eigene Form der Kommunikation heraus, in der ein Spielrhythmus von Journalist und PRler keinesfalls der gleiche Weg ist. In der insgesamt extrovertierten Meinungsbildung des Web 2.0 ist eine eigene Blogger-PR sinnvoll, aber auch ein Umdenken auf allen Ebenen -von Mitarbeiter bis zu Geschäftsführer- kann die Kommunikation eines jeden Unternehmens beflügeln. Ein höchst aussagekräftiges Interview, das mit einigen bekannten und damit aufschlussreichen Antworten auftrumpfen kann, wurde bei den Blogpiloten mit Thomas Pleil geführt. Das Ergebnis lässt sich mit wenigen Worten beschreiben: Einfach mal anders sein!

28. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-28 21:36:142008-01-28 21:36:14Klassische PR im Web 2.0?

01blog – Ein Blog zur CeBIT

Blogkultur, Web

Was haben Felix Schwenzel, Johnny Haeusler, Julia Soergel, Kathrin Passig, Leo Becker, Mario Sixtus und Sascha Lobo gemeinsam? Alle genannten Damen und Herren werden auf dem 01blog zur CeBIT 2008 die Messe im Vorfeld und direkt begleiten. Zwar sagen mir dabei wirklich nur die Herren der Schöpfung etwas und die Damen laufen unter „ferner liefen“, jedoch ist zumindest dieser Ansatz eines thematischen, zeitlich begrenzten Weblogs womöglich von Erfolg gekrönt.

Alle Blogger kennen sich untereinander und es wird dabei kein Platzhirsch das Geschehen dominieren. Zum Glück kein Michael Arrington Verschnitt oder eine Solonummer, die mitunter eine einseitige Berichterstattung forcieren würde. Der Mix macht es – wie die gute alte 80er-90er Jahre Werbung einer großen Fastfood-Kette bereits erklärte. Die hier spürbare Blogkultur -was hier positiv überraschen wird- ist wirklich die gesunde Mischung aus Autoren, ohne die ein zeitbegrenztes Projektblog keinen Reiz versprühen würde.

Doch wird das Bloggen zur CeBIT auch nachhaltig sein? Das projektbezogene Bloggen ist meiner Meinung nach nur ein Erfolg auf kurze Dauer. Sicherlich wird das 01blog nicht wie das Horst Schlämmer Blog von irgendwelchen Domaingrabbern übernommen werden, aber irgendwann ist auch hier „Aus die Maus“. Spätestens einige Tage oder Wochen nach der CeBIT werden die Autoren das Projekt als erfolgreich abschließen und für beendet erklären – was bleibt ist ein Archiv, ein wenig Hype, etwas monetäre Entlohnung und die Gewissheit, dass man die CeBIT nicht altbacken, sondern mit einem frischen Außenanstrich versehen hat.

24. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-24 21:24:492013-11-20 07:06:5501blog – Ein Blog zur CeBIT

Für die Nacht: Lenny Kravitz

Medien

Ich mache mal unserem Robet Basic ein wenig Konkurrenz mit seiner nächtlichen Videoeinlage, denn irgendwie ist mir der Song schon den ganzen lieben langen Tag im Kopf herumgeschwirrt. Lenny Kravitz hat mit seinem Song „I’ll Be Waiting“ aus dem Album „It Is Time For A Love Revolution“ ein schönes zeitloses Fenster in unsere tieferen Seelen geöffnet. Irgendwie schön schmusig.

Reinhören lohnt sich auf jeden Fall. Ich bin schon seit langer Zeit ein Fan von dem Kerl – schließlich hat es der Rocksänger, Musiker, Songwriter und Musikproduzent nicht umsonst geschafft in meine CD-Sammlung einzuziehen. :)

23. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-23 22:55:312018-05-21 14:38:43Für die Nacht: Lenny Kravitz

Deutschland sucht den Superstar 2008

Medien

Es geht wieder los. Die Medien werden sich an Dieter Bohlen, Anja Lukaseder und Andreas „Bär“ Läsker ergötzen, die Zuschauer werden ihre frivolen Gesangs-Akrobaten in wenigen Wochen als Talente feiern – und wir Blogger können wieder über ein zentrales Thema ablabern. Deutschland sucht den Superstar geht in die wievielte Runde? Die fünfte Staffel läuft an, und kaum einer erinnert sich noch an die Teilnehmer der vergangenen Jahre. Nur Daniel Küblböck, Alexander Klaws, Mike-Leon Grosch, Nevio Passaro, Elli Erl, Tobias Regner und aktuell Mark Medlock und Lisa Bund sind die „Namedroppings“ der bisherigen Staffeln.

Doch was bringt es eigentlich ein Superstar zu sein? Man landet im Dschungelcamp, tingelt von Konzert zu Konzert Kaufhaus zu Heimwerkermärkten und erquickt sich am bescheidenen Leben im mitunter übelsten Vertragsfrust. Oder man futtert Insekten für ein Millionenpublikum und ein wenig Bargeld. Den normalen Job bekommt man ja sowieso nicht zurück, wenn man einmal berühmt (und berüchtigt) ist – außer man hat denjenigen Superstar irgendwann vergessen. So ähnlich ergeht es doch letztendlich auch den vielen Seelen, die sich für Ruhm und Ehre das letzten Hemd ausziehen… genug davon. DSDS ist zurück und die Show wirkt langweilig. Immer noch ist Dieter dabei, seine Sidekicks wechseln in fröhlicher Runde. Wann macht sich einer davon eigentlich mal nackig oder zum Affen? :)

23. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-23 22:11:212008-01-23 22:11:21Deutschland sucht den Superstar 2008

Im Quotenkeller gibt es nur das Aus

Medien

Eine neue Sendung im deutschen Fernsehprogramm zu platzieren kann sich mitunter als schwierige Geburt entwickeln. Die eine Möglichkeit: Man produziert einen aufwendigen Pilotfilm und hofft auf den ungeahnten Erfolg, so dass man eine eigenständige Serie produzieren kann. Die Alternative bedeutet Vorproduktion in der Hoffnung auf selbigen Erfolg. Die aller letzte Option ist das oft bewiesene, jedoch sehr oft falsch angegangene Kopieren einer erfolgreichen Produktion aus dem Ausland, doch selbst die ausländischen Originale müssen nicht immer ein Zeichen für Erfolg sein. Desperate Housewives, Grey’s Anatomie, CSI und die diversen Serien, die man sich in der spärlichen Freizeit am Abend noch gönnt, sind wenige Überlebenskünstler im Programmschema der Fernsehsender.

Der Deutsche Markt ist hart umkämpft! Die schlechte Kopie erntet üble Kritiken, der schlechte Pilot bleibt eine einmalige Nummer, der Import eines erfolgreichen US-Formates entpuppt sich als Pleite im Abendprogramm der Sender. Was mich am meisten amüsiert sind die Vorproduktionen, die sich mitunter an den Erfolg eines ausländischen Formates orientieren. Das beste Beispiel ist das „iTeam – Die Jungs an der Maus“, welche sich als niedrige Kopie von „The IT-Crowd“ entpuppte. Der Erfolg bleib aus, die Kritiken waren erbärmlich und das Format wurde nach zwei erbärmlichen Folgen abgesetzt. Noch ist auf der Sat.1 Webseite das iTeam zu finden, aber ich befürchte, dass die Gesichter in wenigen Tagen ins digitale Nirvana verschwinden werden.

Spaß muss sein, und daher braucht die Welt ihre Anwälte. Nicht zum Abmahnen, sondern zum illustren Begutachten auf dem Fernsehschirm. Doch nach nur einer Folge ist Schluss. Mit einer Quote von nur 10,9% Marktanteil an der werberelevanten Zielgruppe konnten die Anwälte überhaupt gar nichts verbuchen – nur ein wenig Aufmerksamkeit der Medienwächter und unsereins – den mediengeilen Nachrichtenfuzzis wie ich es ja bin.

Eine sehr traurige Entwicklung, aber vielleicht bietet ja in Zukunft die Video-on-Demand Technologie den durchaus 2,59 Millionen Zuschauern die Möglichkeit, sich die Anwälte oder sogar das iTeam in voller Staffellänge anzutun… es bleibt abzuwarten, ob das gesamte Material natürlich jemals ins Internet gesetzt wird.

23. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-23 20:38:382013-11-20 07:54:53Im Quotenkeller gibt es nur das Aus

Last.fm mit Music On-Demand

Medien

Das Musikportal Last.fm bietet seit heute einen öffentlich zugänglichen und dabei kostenlosen On-Demand-Service an. Laut Aussage von Georg Scholl, dem Country-Manager von Last.fm für Deutschland, soll jeder Nutzer seine Lieblingslieder auf Wunsch in voller Länge legal und gratis anhören können. Das On-Demand Feature von Last.fm wurde heute der breiten Masse in Deutschland, USA und Großbritannien zugänglich gemacht. Alle Songs können bis zu drei Mal kostenlos angehört werden.

Nach dem Beheben von etwaigen Bugs und Fehlern soll auch ein Abonnement für den On-Demand Dienst angeboten werden. Last.fm verspricht sich davon viel, dass die Künstler direkt für jeden angehörten Song über ein Revenue-Share Modell, das Last.fm mit den jeweiligen Labels abgeschlossen hat, bezahlt werden.

Das Mitverdienen als Form der Partizipation auf Nutzerebene ist für mich mittlerweile entscheidend, wenn ich einer Plattform selbstkreierte Inhalte zu Verfügung stelle. Oder man betreibt das eigene Blog mit Selbstvermarktung über Werbebanner.

23. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-23 20:06:532008-01-23 20:07:11Last.fm mit Music On-Demand

Rich Media bloggen mit WordPress

Blogkultur

Frohlocket und freut euch über einen neuen Schachzug des WordPress.com Teams von Automattic. Ab sofort kann jeder Nutzer des freien Bloghosters WordPress.com sich auf sagenhafte 3 GigaByte (3.000 MegaByte) an nutzbarem Speicherplatz ergötzen.

So sollen laut Matt Mullenweg die Nutzer viel bessere Möglichkeiten haben um Blogeinträge im Stil von „rich media“ zu verfassen. Bilder, Videos und Podcasts sind die bestbekanntesten Formen dieser multimedialen Unterhaltung. Ein weiteres Ziel dieses Upgrades ist es, die Konkurrenten am Markt auszustechen. Ähnlich wie Google mit GMail und dem stetig wachsenden Volumina an Speicherplatz soll auch WordPress.com seine ärgstene Konkurrenten auf dem US-amerikanischen Markt angehen. Bei Typepad zahlt man fast $300 dafür, Blogger gibt einem nur 1 GigaByte frei – da will WordPress.com nicht kleckern sondern klotzen.

Wer sich dennoch nicht auf einen dieser Accounts einschießen möchte, darf sich am kostenlosen WordPress.org bedienen, auf dem auch dieses und viele weitere Blogs auf eigenen Domains laufen.

22. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-22 08:49:332008-01-22 08:49:33Rich Media bloggen mit WordPress

Old-School Zeitungskonsum

Medien

Die Gesellschaft ist im Wandel! Wirklich! Keine abgedroschenen Sprüche, daher glaubt mir, wir repräsentieren mit unserem Lebensstil die vergleichsweise mutige Generation, die sich vom klassischen Informationsmedium Zeitung abkehrt. Wenn ich noch an die Zeit zurück denke, in der ich sogar ein regelmäßiger Leser des Lokaltitels „Flensburger Tageblatt“ über fast eine Dekade war – aus dem Elternhaus gewöhnt und mit in meine erste eigene Wohnung genommen- so wird mir noch ganz warm ums Herz.

Ich habe es genossen die kleinen Anekdoten der Lokalreporter zu lesen. Auch die regelmäßige Kolumne, mit der unter einem Pseudonym tagtäglich der Schwank aus dem Stadt- und Landleben erzählt wurde, war ein Genuß für die Augen. Vor allem der Sportteil und der regionale Politikteil im Mantel brachten das Herz eines Schleswig-Holsteiner Jung‘ in Wallungen. Doch dann war’s einfach vorbei. Zugegeben empfand ich es als störend während der Studienzeit einen stolzen Beitrag von monatlich an die 35 Euro für eine Tageszeitung zu bezahlen, aber das Internet brachte es letztendlich auf den Punkt: Die Schnelligkeit der Informationen bringt einen von den klassischen Medien weiter weg als jemals zuvor. Gerade in Bezug auf Tageszeitungen frage ich mich auch deswegen, ob wir wirklich frei von Vorurteilen sind? Alles was ich im Prinzip benötige, entnehme ich den großartigen Nachrichtenseiten im Netz oder spätestens am Abend helfen die politischen Magazine und Nachrichtensendungen im Fernsehen ein wenig Information zu transportieren. Einzig und alleine Fachzeitungen und -zeitschriften kommen regelmäßig auf den Tisch und werden intensiv konsumiert.

Doch ein Phänomen, was natürlich den Medienhasen bekannt ist, konnte ich diese Tage bestens beobachten. Jeden Morgen flatterte ein Exemplar der „Ostsee Zeitung“ ins Haus. Meine geschätzte Schwiegermutter hatte ihr Abonnement für die eine Woche, in der sie uns besuchte, als Nachsendung zu uns geschickt. Man fühlt sich in dem Moment wieder in der Annahme bestätigt, dass das Klientel der Lokalblätter sehr stark an die Altersstruktur gekoppelt ist. Ich würde nie im Traum darüber nachdenken, ein Abonnement für den Kölner Stadtanzeiger abzuschließen oder gar die BILD oder den Express mehr als zwei Mal im Monat zu kaufen. Doch die ältere Generation schätzt ihre Zeitungen mehr als unsereins – doch der Old-School Zeitungskonsum und die Bindung an solche Lokalblätter ist nicht mein Ding. Ich habe das vage Gefühl trotz irgendwelcher Studien und ihren entsprechenden Ergebnissen, dass es noch maximal zwanzig Jahre dauern wird, bis die lokalen Tageszeitungen radikal aussterben – wenn nicht sogar viel früher und schneller durch die Konvergenz der Medien und insbesondere Anpassungen in der Werbebranche an die neuen Medien.

Wir leben in einer Gesellschaft im Wandel – so waren die eingangs formulierten Worte. Vielmehr sind wir im Wandel mit uns selbst, denn der Bezug zu einer lokalen oder regionalen Zeitung ist aufgrund unser aller Mobilität durch Ausbildung, Studium, Arbeit und die dazu nötige Flexibilität auf ein geringes Maß gesunken, dass nur die überregionalen oder fachspezifischen Titel den Wandel der Gesellschaft auch stand halten werden. Klar – kein wirklich neues Thema, über das man schreiben muss, doch es gibt einem schon zu denken, wenn man es am eigene Leib spürt.

18. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-18 20:56:132008-01-18 20:56:13Old-School Zeitungskonsum

Sperrfrist von der ARD

Medien, Public Relations

Welch Spaß und Freude erregt doch immer wieder die berüchtigte Sperrfrist aus analogen Tagen – auch diesmal mit einer Pressemitteilung der ARD:

ARD-Vorwahlumfrage Niedersachsen: CDU verliert in Niedersachsen leicht – Linke in Niedersachsen bei 5 Prozent

Köln (ots) – Sperrfrist für alle Ergebnisse: – für elektronische Medien heute, 18.00 Uhr – für Printmedien: Freitagsausgaben Verwendung nur mit Quellenangabe „ARD-Tagesthemen/Infratest dimap“

Bisher sah ich es ähnlich wie auch Thomas Gigold. Schon seit fast zwei Jahren existieren für Journalisten die Sperrfristen nur als amüsantes Nebenprodukt der historischen Entwicklung. Auf persönlicher Ebene kann man immer darum bitten, dass man eine Meldung erst zu einem gegebenen Zeitpunkt veröffentlicht, doch wir leben im digitalen Zeitalter und man kann eine digitalisierte Veröffentlichung schon allein durch die Gegebenheiten von ots nicht verhindern…

17. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-17 15:30:012013-11-20 07:53:34Sperrfrist von der ARD

Vorratsdatenspeicherung bleibt vorerst bestehen

Recht

Deutschland war in extatischer Manie: Die Vorratsdatenspeicherung sollte per Eilantrag verhindert werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Wie das Lawblog laut einem Artikel der TAZ berichtet, hängt das gesamte Verfahren an den Zuständigkeiten der jeweiligen Senate des Bundesverfassungsgerichts fest. Soviel zu Demokratie und der damit verknüpften Demokratieverhinderung… und wer noch Informationen insgeheim schreibt, Gespräche aufzeichnet oder elegant mithört wird mit einer Blogstrafe nicht unter zwei Einträgen bestraft.

16. Januar 2008/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2008-01-16 17:27:052013-11-20 07:55:59Vorratsdatenspeicherung bleibt vorerst bestehen
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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