Gemessen am gestrigen Beitrag zum kommenden Relaunch von NEU.de trifft wohl folgendes Statement aus der Präsentation von Sven Jan Arndt am besten zu:
But humans are not robots and Dating & Love shouldn’t be done in a standardized way.
Was dies in den Zeiten des Web 2.0 bedeutet, ist natürlich jedem klar. Man braucht geile APIs, eine starke Community und vor allem eine entsprechende Usability der Plattform und der Dienstleistungen. Bis dato ist die Nutzung in vielen Partnerbörsen jedoch darauf beschränkt, dass man Männlein oder Weiblein suchen kann, jedoch nicht aber nach gemeinsamen Interessensgebieten. Ebenfalls kann man sofern überhaupt möglich einen passenden heterosexuellen Partner als Freund bzw. Buddy mit sich selbst verknüpfen. Wie kann ich eine intelligente Lösung anbieten, damit man die Freunde in einem zumindest gerechten Maß miteinander vergleichen und bewerten kann?
Bewertungen und Profile
Besonders die Differenzierung zwischen diesen aus dem System generierten Freunden ist schwierig. In der kommenden Version von NEU.de wird aus dem System heraus ein nicht nachvollziehbares Ranking gebaut, was einen potentiellen Index aufgrund der Aktivitäten oder des Profils des jeweiligen Nutzers erstellt. Ebenfalls werden die Profile über das Big Five Persönlichkeitsmodell ineinander verschachtelt. So können passendere Übereinstimmungen unter den Nutzern, aber auch personalisierte Werbung generiert werden. Diese Matchings werden über Farbcodes zueinander zugeordnet, so dass in der Theorie „neuronale Netzwerke“ entstehen können. Der gelbe User passt zu einem orangenen, jedoch eher weniger zu einem blauen. Doch selbst Nutzer mit komplett gegensätzlichen Lebensinhalten können gemeinsam als „orange“ gekennzeichnet werden – Gegensätze ziehen auch an.
Authentische Nutzer
Um in dem äußerst seriösen Umfeld einer Dating Plattform dem einzelnen Nutzer und der Community die Möglichkeit zu bieten, sich auf einem entsprechenden Niveau zu bewegen und möglichst wenige „Fakester“ auszuschließen, wird eine Zertifizierung genutzt. Der „Certified User“ kann für mehr Nutzungsmöglichkeiten innerhalb der Community beispielsweise seinen Personalausweis über gesicherte Kanäle an NEU.de schicken, um so selbstständig seine „Echtheit“ zu bestätigen. Sogar über einen Telefonanruf oder SMS kann diese Bestätigung stattfinden. Zwar wird jeder jetzt ausholen wollen und bemerken, dass sich jeder eine neue Prepaid Karte zulegen kann – doch insbesondere Spammer würden diese Verifizierung kaum über längere Zeit machen und pro Profil eine neue Nummer besorgen. Sogesehen wird sich auch über die Telefonnummer verifiziert und identifiziert werden, so dass die Prepaidkarten zwar möglich sind, doch für den allgemeinen Spammer oder Adresssamler hinderlich sind.
Multimedialität
Videos werden die Zukunft für Online Dating Plattformen sein. Beispielsweise für die Jugend, aber auch das Gefühl und den Eindruck eines potentiellen Freundes kann soetwas genutzt werden. Dass natürlich die Videos aufgrund der „heißen sexy“ Thematik von einem Supportteam gegengeprüft und freigeschaltet werden, wird auch wie bisher von NEU.de angestrebt.
Entwicklung des Images
Was NEU.de betrifft, soll eine Entwicklung im Jägermeister-Stil angestrebt sein: Hip, cool, das bist du. Doch NEU.de will damit nicht hypen, dass das Single-Dasein richtig ist. Vielmehr soll
Wie schaut das aus?
Das Layout ist übersichtlicher und einfach schöner. Die Optik überzeugt durch ansprechende Farben und ein modernes Webdesign. Im Mitgliederbereich findet sich in der linken Spalte eine Jabber (oder Mabber?) Komponente und ein entsprechendes Inhouse-Nachrichtensystem. Der gesamte Conten wird natürlich in der Mitte dargestellt, die Suchfunktion ist auf der rechten Seite angesiedelt. Wer sich am liebsten jedoch selbst ein Bild davon machen möchte, darf diese Screenshots ein wenig näher betrachten muss noch ein wenig warten, bis ich die offiziellen Screenshots erhalten habe. Mein Profil sieht im derzeitigen Stadium nicht schön aus, doch hoffentlich sagt es etwas mehr aus als diese Textwüste.
Der Bildzoom auf die Profilbilder wird ähnlich wie mit der Lightbox gemacht, die Live-Aktualisierung der Buddylisten wird über http-bindung getätigt. Abschließend kann ich behaupten, dass so ein europäisches MySpace entsteht, was eine anspruchsvolle Umgebung und eine anspruchsvolle Community mitliefert. Dass der Spaß in der Community nicht zu kurz kommt liegt natürlich auf der Hand – ein Flirt bringt ja immer wieder Spaß! ;)
Die einzelnen Features und Bestandteile des Layouts werde ich hoffentlich morgen in Ruhe ein wenig anschauen können – heute abend reicht es vorerst. Bleibt gespannt auf Teil 3!
Wikipedia – Die Geschichte und Zukunft
VideosIn der aktuellen Ausgabe des Elektrischen Reporters findet sich ein hochgradig interessanter Beitrag von Mario Sixtus zu den Anfängen der Wikipedia. Ein wenig Zukunftsmusik von Larry Sanger ist ebenfalls zu hören… eine neue Wikipedia? Will man das? Braucht man das? Reinschauen!
Blogger und die Link-Kommunikation
BlogkulturLaut Robert ist der MikeSchnoor.com ein Mischding zwischen Linkschlampe und Kommunikationsschleuder. MSN hat seine Suchmaschine mit einer neuen Funktion bestückt, mit der man über zwei spezielle Anfragen die wahren, echten und unverfälschlichen Links zu und von einer Domain herausfinden kann.
LinkDomain:mikeschnoor.com – 9270
LinkFromDomain:mikeschnoor.com – 4352
Das macht circa 9 eingehende auf 4 ausgehende Links. Das gute Mittel. Nicht zu viel, nicht zu wenig mit einem 2:1 Verhältnis… oder habe ich mich da verschaut?
Zwar ist das nichts im Vergleich zu dem, was andere auf die Beine stellen, doch es ist eine andere Möglichkeit sich um den Vergleich von „höher, schneller, größer, weiter, besser, toller, linkiger“ zu rühmen. Wer jetzt laut ruft „Technorati und alle Blogcounter Systeme können ja einpacken!“, der verfehlt eines: Die Aussagekräftigkeit hinter jedem Ergebnis ist hochgradig individuell zu bewerten. Was wären wir nur ohne diese ganzen Dienstleistungen in der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft…
Online Dating und Web 2.0 (Teil 2)
WebGemessen am gestrigen Beitrag zum kommenden Relaunch von NEU.de trifft wohl folgendes Statement aus der Präsentation von Sven Jan Arndt am besten zu:
Was dies in den Zeiten des Web 2.0 bedeutet, ist natürlich jedem klar. Man braucht geile APIs, eine starke Community und vor allem eine entsprechende Usability der Plattform und der Dienstleistungen. Bis dato ist die Nutzung in vielen Partnerbörsen jedoch darauf beschränkt, dass man Männlein oder Weiblein suchen kann, jedoch nicht aber nach gemeinsamen Interessensgebieten. Ebenfalls kann man sofern überhaupt möglich einen passenden heterosexuellen Partner als Freund bzw. Buddy mit sich selbst verknüpfen. Wie kann ich eine intelligente Lösung anbieten, damit man die Freunde in einem zumindest gerechten Maß miteinander vergleichen und bewerten kann?
Bewertungen und Profile
Besonders die Differenzierung zwischen diesen aus dem System generierten Freunden ist schwierig. In der kommenden Version von NEU.de wird aus dem System heraus ein nicht nachvollziehbares Ranking gebaut, was einen potentiellen Index aufgrund der Aktivitäten oder des Profils des jeweiligen Nutzers erstellt. Ebenfalls werden die Profile über das Big Five Persönlichkeitsmodell ineinander verschachtelt. So können passendere Übereinstimmungen unter den Nutzern, aber auch personalisierte Werbung generiert werden. Diese Matchings werden über Farbcodes zueinander zugeordnet, so dass in der Theorie „neuronale Netzwerke“ entstehen können. Der gelbe User passt zu einem orangenen, jedoch eher weniger zu einem blauen. Doch selbst Nutzer mit komplett gegensätzlichen Lebensinhalten können gemeinsam als „orange“ gekennzeichnet werden – Gegensätze ziehen auch an.
Authentische Nutzer
Um in dem äußerst seriösen Umfeld einer Dating Plattform dem einzelnen Nutzer und der Community die Möglichkeit zu bieten, sich auf einem entsprechenden Niveau zu bewegen und möglichst wenige „Fakester“ auszuschließen, wird eine Zertifizierung genutzt. Der „Certified User“ kann für mehr Nutzungsmöglichkeiten innerhalb der Community beispielsweise seinen Personalausweis über gesicherte Kanäle an NEU.de schicken, um so selbstständig seine „Echtheit“ zu bestätigen. Sogar über einen Telefonanruf oder SMS kann diese Bestätigung stattfinden. Zwar wird jeder jetzt ausholen wollen und bemerken, dass sich jeder eine neue Prepaid Karte zulegen kann – doch insbesondere Spammer würden diese Verifizierung kaum über längere Zeit machen und pro Profil eine neue Nummer besorgen. Sogesehen wird sich auch über die Telefonnummer verifiziert und identifiziert werden, so dass die Prepaidkarten zwar möglich sind, doch für den allgemeinen Spammer oder Adresssamler hinderlich sind.
Multimedialität
Videos werden die Zukunft für Online Dating Plattformen sein. Beispielsweise für die Jugend, aber auch das Gefühl und den Eindruck eines potentiellen Freundes kann soetwas genutzt werden. Dass natürlich die Videos aufgrund der „heißen sexy“ Thematik von einem Supportteam gegengeprüft und freigeschaltet werden, wird auch wie bisher von NEU.de angestrebt.
Entwicklung des Images
Was NEU.de betrifft, soll eine Entwicklung im Jägermeister-Stil angestrebt sein: Hip, cool, das bist du. Doch NEU.de will damit nicht hypen, dass das Single-Dasein richtig ist. Vielmehr soll
Wie schaut das aus?
Das Layout ist übersichtlicher und einfach schöner. Die Optik überzeugt durch ansprechende Farben und ein modernes Webdesign. Im Mitgliederbereich findet sich in der linken Spalte eine Jabber (oder Mabber?) Komponente und ein entsprechendes Inhouse-Nachrichtensystem. Der gesamte Conten wird natürlich in der Mitte dargestellt, die Suchfunktion ist auf der rechten Seite angesiedelt. Wer sich am liebsten jedoch selbst ein Bild davon machen möchte,
darf diese Screenshots ein wenig näher betrachtenmuss noch ein wenig warten, bis ich die offiziellen Screenshots erhalten habe. Mein Profil sieht im derzeitigen Stadium nicht schön aus, doch hoffentlich sagt es etwas mehr aus als diese Textwüste.Der Bildzoom auf die Profilbilder wird ähnlich wie mit der Lightbox gemacht, die Live-Aktualisierung der Buddylisten wird über http-bindung getätigt. Abschließend kann ich behaupten, dass so ein europäisches MySpace entsteht, was eine anspruchsvolle Umgebung und eine anspruchsvolle Community mitliefert. Dass der Spaß in der Community nicht zu kurz kommt liegt natürlich auf der Hand – ein Flirt bringt ja immer wieder Spaß! ;)
Die einzelnen Features und Bestandteile des Layouts werde ich hoffentlich morgen in Ruhe ein wenig anschauen können – heute abend reicht es vorerst. Bleibt gespannt auf Teil 3!
Lachnummer mit Best of Blogs
BlogkulturUnter dem Verzeichnisdienst Best of Blogs kann man wie an vielerlei anderen Orts auch sein Blog anmelden. Aber das besondere hier ist, dass das Blog hier ganz warm umkuschelt wird:
Na klar kommt durch weitere Verlinkungen auch entsprechender Traffic, sofern man in den Top Positionen gelistet wird. Und durch den Dienstleister wird auch zumindest ein weiterer Abonnent am Feed dran hängen, nämlich der Robot/Spider von Best of Blogs!
Ausfüllen, abschicken, drin sein. Mit den Feeds – ohne Probleme, denn die sind ja schon vorher eh im Netz zu finden. Auch schick ist das Online Account Management – heiß. Ich dachte, ich muss da noch einen Brief postralisch einschicken.
Was wären wir ohne Suchmaschinen? Was ohne SEO? Wer betreibt soetwas für das eigene Blog? Im Prinzip jeder, der sich irgendwie über Technorati, Google oder andere „Botsysteme“ durchpingt. Selbst die Google Sitemap hilft dabei, und ich selbst pinge circa 15 Dienstleister mit meinem Blog hier an. Reicht das nicht irgendwann?
Da hört’s auf. Sind wir mal ganz ehrlich: Wer will soetwas bezahlen? Doch nur jemand, wenn derjenige keine Ahnung davon hat, wie Blogs, die Blogosphäre oder überhaupt das Internet funktioniert… ich glaube, dass hinter „Best of Blogs“ nichts weiter als eine reine Abzocke steht. Sorry but that’s not gonna work, BoBers!
Steve Rubel’s Fall
BlogkulturWas nicht alles passiert, wenn man einmal nicht aufpasst: Live by the sword, die by the sword. Der Top-Blogger Steve Rubel wird von anderen Bloggern und Kommentatoren heruntergezogen für das, was bei Edelman jüngst als Blog-Skandal zund Fake-Bloggeria aufgedeckt wurde. Robert hat es entsprechend eindeutig und nach bestem Gewissen aufgegriffen… ideale Lektüre für das „How To Blog & PR“ Departement. Jeder macht mal Fehler, aber diese sollte man eingestehen und öffentlich bekunden. Tue ich ja auch, oder nicht?!
Online Dating und Web 2.0 (Teil 1)
WebVorhin durfte ich zu Gast bei einer kleinen Präsentationsrunde exklusiv für die Bloggerwelt vom kommenden Relaunch der Partnerbörse „NEU.de“ anwesend sein. Sven Jan Arndt, Geschäftsführer des Unternehmens, lud in den Räumlichkeiten des Rotonda Business Club zu einer lockeren Gesprächsrunde. Daher schon im Vorfeld gesagt: Die Bewirtung und Gastfreundlichkeit von Sven und seiner Assistenz war absolut top! Und für soetwas wurde ich nicht bezahlt – ich find die Entwicklung einfach nur heiß!
Das bisherige System
Doch kommen wir zu dem, was uns mit einer neuen Partnerbörse im Zeitalter des Web 2.0 erwartet. Das Thema „Online Dating und Web 2.0“ ist geschickt gewählt für ein Unternehmen, was im meiner Meinung in einem für sich praktisch urtypischen Metier des „social networkings“ agiert. Bisher sieht man jedoch bei dem alten NEU.de recht wenig davon, dass man auf Seiten der User eine Möglichkeit zur Interaktion geboten bekommt. Mit anderen Worten: „Wenig skalierbar, wenig erweiterbar, Chat nur ohne Firewall möglich.“ Soetwas schließt natürlich viele User aus.
Entwicklung der neuen Technik
Die Zielrichtung des Unternehmens ist mit dem kommenden Relaunch gegen Ende Oktober den Nutzern eine Zukunftsperspektive mit einer permanenten Weiterentwicklung zu bieten. Durch die NEW MEDIA Management GmbH kommt nach ca. drei Monaten Entwicklungszeit ein neues System auf die Massen zu: Eine neue Gewichtung, neue Standbeine und vor allem eine neue Wertigkeit wird aufgestellt.
Einsatz und Erwartung
Weil früher nicht viele Weiterentwicklungen angedacht waren, und sich alles im Prinzip mit Software Release Cycles nur vorantreiben lies, soll bei dem neuen NEU.de keines dieser recht traditionellen Prinzipien gewaltet werden. Vielmehr steht auf technischer Ebene eine API und ein OpenSource System am Start, auf der nutzerbasierten Seite ist die Persönlichkeit am wichtigsten.
Neu.de wird demnach eine Plattform speziell für andere Entwickler sein um einerseits die eigene und natürlich fremde Software-Architektur auf breite Beine stellen zu können. API-Entwickler können tief im System intern integriert werden, ein modularer Aufbau des Systems soll auch die einfache Bereitstellung der Software für White Labels ermöglichen.
Social Networking Grundlagen
Die Standbeine des neuen Dienstleisters umfassen daher auch mehr vielfältige Themen als die bisherige Funktion als Partnerbörse. Einerseits soll natürlich das Dating (teilweise kostenpflichtig) im Vordergrund bleiben, doch die Entwicklung zielt auf eine weitestgehend kostenfreie Social Community (quasi ein Friend-Network) und eine gegen Kosten nutzbare Businessplattform mit interessanteren Features als OpenBC/Xing.
Die Nutzung soll mit einem Wiedererkennungswert verbunden werden: Einfache Oberfläche, einfaches Kommunikationstool, einfache Verknüpfung – eine Wohlfühloberfläche soll durch den vollen Einsatz der Web 2.0 Softwaresysteme gestaltet werden. Eine optische (farbliche) Trennung der drei Bereiche Dating, Freizeit und Business soll den Usern klar aufzeigen, wo und wie sie sich bewegen. Und falls dennoch übergreifende Aktivitäten stattfinden sollen, können noch eventuelle Verknüpfungen von „suche Freunde zum Bergsteigen“ mit gewerblichen Angeboten wie z.B. „Jack Wolfskin bietet Ausrüstung an“ aufgezeigt werden.
To be continued
Es ist nicht die Weltherrschaft, die mit NEU.de errungen wird, doch alles auf einmal wäre auch zu viel verlangt. Der Relaunch wird in einzelnen Steps stattfinden, so dass zuerst nur das Standbein für Dating betrieben wird und die beiden anderen Plattformen in weiteren Schritten folgen werden. Wie die Entwicklung für die User-Seite ausschaut, werde ich morgen in Ruhe beleuchten – hoffentlich mit ein paar Screenshots und ein bisschen Musik.
Mehr Fernsehwerbung
Marketing, MedienWie bei heise nachzulesen ist der Beauftragte für Kultur und Medien, Bernd Neumann, für eine komplette Liberalisierung der Werbezeiten im Fernsehprogramm. Zwar lehnt er die Produktplatzierungen ab, doch mit der Novellierung (PDF) der EU Fernsehrichtlinie sieht er sich in Zugzwang:
Gewiss ist die starre Regulierung des Fernsehmarktes sinnvoll, wenn man damit den Zuschauer vor einem Dauerwerbeprogramm zu schützen versucht. Doch der Wegfall dieser gesetzlichen Bestimmungen und die Zuwendung zu dem Medienunternehmen selbst scheint wie eine durch Lobbyismus gestärkte Aktion auszusehen. Aber wer von uns schaut dann noch in die Glotze, wenn man sich das personalisierte Programm von über das Internet zeitlich und räumlich unabhängigen Dienstleistern beziehen kann?
Besser kein Bloghosting bei 1und1
BlogkulturIm Dr. Web Weblog wird eifrig darüber diskutiert, mit welchem Hostingprovider man sich am besten auseinandersetzen sollte, um das eigene Blog mit sowohl wenig als auch überragend viel Traffic zu hosten. Das hotoshop-Weblog auf Basis von WordPress 2 erhält 5000-6000 PageViews pro Tag und kommt mit nur wenigen PlugIns aus – doch der Provider 1und1 hat das System abgeklemmt und auf dedizierte (teure) Server verwiesen. Soetwas ist doch lächerlich.
Ich habe mich aus guten Gründen für Host Europe entschieden – zwar bin ich noch nicht der Traffic Gigant, doch was nicht ist, kann immer noch werden.
Freudenshow – Trash Comedy
Medien, VideosIch lasse das jetzt einfach mal im Raum stehen und verweise lieber direkt auf dieses Video mit ca. 18 Minuten… ja, eigentlich TRASH:
Ein Blog gibt es dazu auch, doch dass muss wohl erst noch ein wenig gefüllt werden.
Askville Account Problem
Social Media