Eine außerplanmäßige Programmänderung – es ist Samstag Abend, ich bin vollgepumpt mit Medizin, meine Freundin Katharina und ich genießen einen Abend mit Deutschland sucht den Superstar – der Love Song Mottoshow. Ursprünglich wollte ich nicht den Laptop dafür nutzen, von er Couch aus mit den Kommentaren und Gedanken zu dieser Show den Abend mitzuverfolgen. Aber irgendwie hat es schon gereizt, ein wenig Live-Blogging zu betreiben. Here we go…
Martin Stosch mit If Tomorrow Never Comes (Ronan Keating)
Der Milchbubi hat kein Stimmvolumen. Gänsehaut kommt dabei nicht auf, ich dachte, ein Ronan Keating verdient ein würdiges Cover. Bohlen hat vollkommen recht damit, dass er einfach nichts rübergebracht hat. Das vernichtende Urteil der Jury zieht jedem die Hosen aus. Der erste wird der letzte sein…
Lauren Talbot mit True Colors (Cindy Lauper)
Schief. Stimmchen. Unsere Gesichter verziehen sich im Licht des Laptops doch in so ungefähr jede Richtung, doch nicht in die eines begeisterten Lächelns. Für diesen Song muss man schon ein wenig röhren, um es wie den klassischen Song rüber zu bringen. Beim Urteil der Jury fängt sie fast zu weinen an – sehr süß… und beim Applaus klatschen alle – bis auf Dieter Bohlen nicht.
Julia Falke mit Angel (Sarah McLachlan)
Was für eine Aussage zu den Männern in der DSDS-WG: „…mit denen durchaus was laufen könnte.“ Ob das auch zu gesanglichen Höhepunkten führen kann? In City of Angles kam die Gänsehaut, doch für DSDS kann Julia besser als die Vorgänger singen. Es ist klar, dass das Stimmvolumen wie bei den anderen fehlt, aber für dieses Wagnis kann sie durchaus belohnt werden. Das Urteil der Jury ist irgendwie für’n Arsch – Bohlen flanscht wieder rum, die uns unbekannte Zicke in der Jury labert nur, und falls Heinz Henn bei solch einem Lied nicht die Traurigkeit des Filmes mit dem Lied in Verbindung sieht… das sind Profis? Hah.
Max Buskohl mit Here Without You (3 Doors Down)
Den Rocksong kenne ich ja noch – hatte den nicht der DSDS-Sieger vom letzten Jahr geträllert? Nur ein wenig mehr Männlichkeit darf in die Stimmlage schon gebracht werden. Wir haben das Gefühl, dass die DSDS Kandidaten zu diesem Zeitpunkt sich noch viel weiterentwickeln müssen um auf einem Superstar-Niveau singen zu können. Das schwankt hoch und runter… Das Urteil der Jury fällt jedoch für unser Verständnis zu positiv aus. Bohlen erzählt was von kleinen Mädchen, die warm im Schlüpper werden, wenn sie den Jungen in der Bravo sehen. Der Max schaute daraufhin sehr beängstig aus und teilte darauf hin mit, dass das weibliche Jury-Mitglied, Anja Lukaseder, auch sein Typ wäre mit 35 oder 25 Jahren
Mark Medlock mit Endless Love (Lionel Richie)
Millionen Fans etwas zu beweisen? Eigentlich braucht er es nur ein paar tausend Fans beweisen, damit sie für ihn anrufen. Mehr hat er jedenfalls nicht. Für mich ist Lionel Richie mit diesem Cover ebenfalls nicht gewürdigt. Aber für den krankheitsbedingten Ausfall erntet er sehr positive Feedbacks über einen Revolver in der Hose, sexuelle Anmachtouren von Bohlen und der Anja Lukaseder… DSDS verkommt zu einer Sexshow. Na wunderbar.
Thomas Enns mit I Want To Know What Love Is (Foreigner)
Da steht Mr. Jungfrau – mit einer wankenden, aber männlichen Stimme. Mmmmh.. err… ne, da sind wir unschlüssig. DSDS-Durchschnitt und nicht der Superstar des Abends. Der Song ist auch keine Herausforderung. Heinz Henn zieht ihm die Hosen aus… und er hat recht damit. Bohlen denkt derweil nur an Sex und will Thomas mit Lauren verkuppeln, damit die Kinder die Refrains und Strophen gleichsam gut singen können. Aua.
Francisca Urio mit If I Ain’t Got You (Alicia Keys)
Krass – das scheint ihr Lieblingswort zu sein. Bei dem Gesang kommt schon das Gefühl von Kuscheln, Romantik und Liebe auf. Bisher bringt Francisca die beste gesangliche Leistung von allen Teilnehmern und das größte Stimmvolumen zum Vorschein. Respekt. Die Jury sollte die Klappe halten… blubb blubb blabba.
Lisa Bund mit A Natural Woman (Aretha Franklin)
Man merkt die Unterschiede zwischen den ersten und letzten Kandidaten. Auch bei Lisa ist ein sehr gesundes Stimmvolumen festzustellen, mit dem sie den Song belebt. Der Jury schmeckt es auch!
Resümee
Das Ergebnis dürfte ziemlich eindeutig werden – einer der ersten Teilnehmer wird seinen Platz räumen müssen. Es bleibt jetzt eigentlich nur noch abzuwarten, ob es irgendwann Nacktbilder oder gar pornographisches Material wie im Fall von Antonella Barba bei American Idols geben wird. Das wird ein Spaß für alle deutschen Boulevardblätter werden… ;)
PIYOBO: Gesundheitsvideopodcast
VideosZwar habe ich schon vor einigen Minuten im offiziellen sevenload Blog darüber geschrieben, doch ich möchte es auch ausdrücklich nocheinmal hier bei mir featuren. Meine persönliche Empfehlung der Woche ist der tägliche Gesundheitsvideopodcast „PIYOBO“.
Ich finde diese Art der kurzen und knappen Tipps, die dennoch durch ihre Professionalität als ein detaillierter Ratgeber wirken, absolut genial. Dr. med. Michael Prang zeigt dabei zwar nur kurze, aber dennoch sehr gute Einblicke in die Medizin, Körper und Geist, Vorsorge, Ernährung und Fitness. Gesundheit at best!
DSDS – Love Song Mottoshow
MedienEine außerplanmäßige Programmänderung – es ist Samstag Abend, ich bin vollgepumpt mit Medizin, meine Freundin Katharina und ich genießen einen Abend mit Deutschland sucht den Superstar – der Love Song Mottoshow. Ursprünglich wollte ich nicht den Laptop dafür nutzen, von er Couch aus mit den Kommentaren und Gedanken zu dieser Show den Abend mitzuverfolgen. Aber irgendwie hat es schon gereizt, ein wenig Live-Blogging zu betreiben. Here we go…
Martin Stosch mit If Tomorrow Never Comes (Ronan Keating)
Der Milchbubi hat kein Stimmvolumen. Gänsehaut kommt dabei nicht auf, ich dachte, ein Ronan Keating verdient ein würdiges Cover. Bohlen hat vollkommen recht damit, dass er einfach nichts rübergebracht hat. Das vernichtende Urteil der Jury zieht jedem die Hosen aus. Der erste wird der letzte sein…
Lauren Talbot mit True Colors (Cindy Lauper)
Schief. Stimmchen. Unsere Gesichter verziehen sich im Licht des Laptops doch in so ungefähr jede Richtung, doch nicht in die eines begeisterten Lächelns. Für diesen Song muss man schon ein wenig röhren, um es wie den klassischen Song rüber zu bringen. Beim Urteil der Jury fängt sie fast zu weinen an – sehr süß… und beim Applaus klatschen alle – bis auf Dieter Bohlen nicht.
Julia Falke mit Angel (Sarah McLachlan)
Was für eine Aussage zu den Männern in der DSDS-WG: „…mit denen durchaus was laufen könnte.“ Ob das auch zu gesanglichen Höhepunkten führen kann? In City of Angles kam die Gänsehaut, doch für DSDS kann Julia besser als die Vorgänger singen. Es ist klar, dass das Stimmvolumen wie bei den anderen fehlt, aber für dieses Wagnis kann sie durchaus belohnt werden. Das Urteil der Jury ist irgendwie für’n Arsch – Bohlen flanscht wieder rum, die uns unbekannte Zicke in der Jury labert nur, und falls Heinz Henn bei solch einem Lied nicht die Traurigkeit des Filmes mit dem Lied in Verbindung sieht… das sind Profis? Hah.
Max Buskohl mit Here Without You (3 Doors Down)
Den Rocksong kenne ich ja noch – hatte den nicht der DSDS-Sieger vom letzten Jahr geträllert? Nur ein wenig mehr Männlichkeit darf in die Stimmlage schon gebracht werden. Wir haben das Gefühl, dass die DSDS Kandidaten zu diesem Zeitpunkt sich noch viel weiterentwickeln müssen um auf einem Superstar-Niveau singen zu können. Das schwankt hoch und runter… Das Urteil der Jury fällt jedoch für unser Verständnis zu positiv aus. Bohlen erzählt was von kleinen Mädchen, die warm im Schlüpper werden, wenn sie den Jungen in der Bravo sehen. Der Max schaute daraufhin sehr beängstig aus und teilte darauf hin mit, dass das weibliche Jury-Mitglied, Anja Lukaseder, auch sein Typ wäre mit 35 oder 25 Jahren
Mark Medlock mit Endless Love (Lionel Richie)
Millionen Fans etwas zu beweisen? Eigentlich braucht er es nur ein paar tausend Fans beweisen, damit sie für ihn anrufen. Mehr hat er jedenfalls nicht. Für mich ist Lionel Richie mit diesem Cover ebenfalls nicht gewürdigt. Aber für den krankheitsbedingten Ausfall erntet er sehr positive Feedbacks über einen Revolver in der Hose, sexuelle Anmachtouren von Bohlen und der Anja Lukaseder… DSDS verkommt zu einer Sexshow. Na wunderbar.
Thomas Enns mit I Want To Know What Love Is (Foreigner)
Da steht Mr. Jungfrau – mit einer wankenden, aber männlichen Stimme. Mmmmh.. err… ne, da sind wir unschlüssig. DSDS-Durchschnitt und nicht der Superstar des Abends. Der Song ist auch keine Herausforderung. Heinz Henn zieht ihm die Hosen aus… und er hat recht damit. Bohlen denkt derweil nur an Sex und will Thomas mit Lauren verkuppeln, damit die Kinder die Refrains und Strophen gleichsam gut singen können. Aua.
Francisca Urio mit If I Ain’t Got You (Alicia Keys)
Krass – das scheint ihr Lieblingswort zu sein. Bei dem Gesang kommt schon das Gefühl von Kuscheln, Romantik und Liebe auf. Bisher bringt Francisca die beste gesangliche Leistung von allen Teilnehmern und das größte Stimmvolumen zum Vorschein. Respekt. Die Jury sollte die Klappe halten… blubb blubb blabba.
Lisa Bund mit A Natural Woman (Aretha Franklin)
Man merkt die Unterschiede zwischen den ersten und letzten Kandidaten. Auch bei Lisa ist ein sehr gesundes Stimmvolumen festzustellen, mit dem sie den Song belebt. Der Jury schmeckt es auch!
Resümee
Das Ergebnis dürfte ziemlich eindeutig werden – einer der ersten Teilnehmer wird seinen Platz räumen müssen. Es bleibt jetzt eigentlich nur noch abzuwarten, ob es irgendwann Nacktbilder oder gar pornographisches Material wie im Fall von Antonella Barba bei American Idols geben wird. Das wird ein Spaß für alle deutschen Boulevardblätter werden… ;)
Nonsense Spam in Blogs
Blogkultur, SpamBei Stefan stieß ich soeben auf die bloße Verwunderung über unsinnige Kommentare und Trackbacks, die in sich zwar inhaltlich keine URLs auf vermeintliche Werbeangebote integriert haben, jedoch dennoch nerven. Diesen Kommentarspam bekomme ich im Dutzend pro Tag und freue mich immer wieder „Delete All“ zu selektieren.
Nein, blöd sind diese windigen Spammer wirklich nicht. Schon wahr – neben dem Versuch von E-Mail und IP Whitelisting steckt mehr hinter Nonsense Spam. Vielmehr sehe ich solch den Grund für die Spammerei darin begründet, das Blog als Informationsmedium für Google und seine Suchmaschine, Anzeigenvermarktung und auch jeden neuen potentiellen Leser zu diskreditieren. Trashcontent wird irgendwann von den Suchmaschinen gefiltert – wir selbst machen das ja schon beim Scannen der Suchergebnisse. Und wenn man nur wegen „hot sexy chick“ oder dem Wort „porno“ gut gelistet ist, nervt es irgendeinen anderen, der durch Pornowerbebanner sein Geld macht.
Daher also „zuspammen“ und darauf setzen, dass der besserplatzierte Eintrag irgendwie durch einen Algorithmus nach hinten verdrängt wird. Spammer haben schon Köpfchen – sind dennoch nervige Zeitgenossen.
Abrechnung mit Second Life
Social MediaWer kennt es in der dem Internet angeschlossenen Medienwelt nicht? Eine Alternative, einen Ausstieg aus der Realität, ein Second Life. Seit geraumer Zeit sind die Pressemitteilungen und auch die Dienstleister auf der CeBIT nur in einer rauschenden Stimmung, die Nachrichtenmagazine sind vollgestopft mit dem einen Hype, der in Wahrheit keiner ist. Der Mann mit Profil rechnet mit Second Life ab:
Vielen Dank, Mario. Das war wie aus meiner Seele gesprochen. Was nutzt es einem auch, sich mit virtuellen Bereicherungen das scheinheilige Dasein in Unterhosen am heimischen PC zu verbessern, wenn man mit knackigem Arsch und prallen Möpsen virtuelle Dienstleistungen schonungslos verhökert? Linden Dollar hin oder her – auch in World of Warcraft gibt es Gold zu buddeln. Second Life ist eine behämmerte 3D Applikation, die das Internet als Mittel zum Zweck – zum Datentransport nutzt. Web 2.0 gibt es da nicht, was es nicht in einem simplen 3D Ballerspiel (Achtung – Killerspiel!) finden lässt. Nur es sieht halt alles viel putziger und schöner aus in Second Life… Die Welt in der „Heile Heile Gänschen“ Stimmung – na wunderbar.
P.S.: Selbst ich und dabei auch im Prinzip keiner meiner Bekannten und Freunde tummelt sich in Second Life – es ist meiner Meinung nach einfach nur ein ätzendes System für Unterhosenjunkies, auch wenn mich irgendwer bestimmt auf die tollen Businessmeetings, geschäftlichen Nutzungsmöglichkeiten oder virtuelle Webmontage darauf hinweisen mag – nein danke.
BarCamp FFM: Event der Sonderklasse
Blogkultur, EventsBald geht es wieder hier in der Nähe los… das BarCamp FFM konkretisiert sich. Details finden sich im dazugehörigen Wiki oder auch beim „The Uberfather“ Robert zwecks Voting zur Terminkoordination.
Und diesmal bestätige ich persönlich, dass ich da sein werde! Wir brauchen nur noch eine Unterkunft für zwei Personen…
CeBIT Olé
MedienNachrichtenquellen in Deutschland
MedienEine Studie, zwei verschiedene Meldungen. Oder anders gesagt – lege die Studie aus so wie Du willst.
Die zwei Artikel Studie: Fernsehen ist weiter Hauptnachrichtenquelle aus DWDL und Studie: Tageszeitung nach wie vor wichtige Informationsquelle aus der W&V drehen sich thematisch und inhaltlich um ein und die selbe Studie, jedoch wird je nach Gusto des Redakteurs die eine Wahrheit über die andere gelegt.
Ich persönlich interessiere mich jedoch nicht nach der Hauptnachrichtenquelle oder ihrer Wichtigkeit, sondern lege eher Wert darauf zu wissen, wie die Kombination der verschiedenen Medien sich in der Bevölkerung wiederspiegelt. Das geht nämlich in den Artikeln leider verloren… denn wer sich nur an einem Medium bedient, dem fehlt einfach die Informationsvielfalt. Die Medienwelt verändert sich so oder so – wer hätte vor 20 Jahren an das Internet als Nachrichtenquelle gedacht?
Domainumstellung bei Weblogs
BlogkulturWer hat den Pagerank geklaut? Wo sind alle Besucher hin? Wieso kommentiert niemand? Kann mich kein Spambot finden? Die alte Seite ist abgeschaltet, die neue schon am Start. Das Blog ist aufgesetzt, die Datenbank portiert, aber ein neuer Name bringt meistens den Mangel an Lesern mit sich. Ich möchte ein paar lose Gedanken aufzeigen, die man dabei immer im Hinterkopf behalten sollte.
Direkte Erwähnung des Umzugs
Nach einem Domainumzug wundern sich manche Zeitgenossen, warum es auf einmal so still um sie geworden ist. Oft ist der Grund in einer fehlenden Kommunikation zu finden – schon allein die Erwähnung innerhalb des RSS Feeds hilft dabei die Stammleser bei Laune zu halten. Ebenfalls ist der Erhalt des alten Blogs respektive der ehemaligen Domain wichtig, um auch die unregelmäßigen Leser abzufangen. Kleine Hinweise zur Aktualisierung der Feed URL oder der Bookmarks genügen dabei schon.
Domain nicht abschalten
Doch wie steht es um die Googlebesucher, die insbesondere bei werbewirksam gestalteten Webseiten und Blogs einen Großteil der Besucher ausmachen können? Oftmals geht bei einem undurchdachten Domainumzug der gesamte Pagerank flöten. Zwar finden sich die Inhalte in entsprechenden Cache-Mechanismen der Suchmaschinen wieder, aber der blose Wahn eine Domain komplett abzuschalten hilft schon nach wenigen Stunden, dass man vollständig aus dem Index der Suchmaschinen fliegt. Daher hier nie vergessen: Die alte Domain solle man zumindest auf die Startseite der neuen Domain umlagern.
Automatismen Ausnutzen
Mit gut positionierten Blogs ist es für den Erhalt der Wertigkeit bei Suchmaschinen und Toplisten jedoch relativ unkritisch: Wenn man die Dienste durch Pings zu Technorati oder Google Sitemaps (und anderen Anbietern von XML-Schnittstellen) in Punkto „eigener“ Kommunikation am Leben erhält, ist ein Domainumzug auch einfach. Zwar lässt es sich schon allein über die Pings sehr gut durchsetzen – doch es läuft im Prinzip wie von selbst, wenn man die Inhalte portiert und nur den Namen ändert.
Bloghosterwechsel ist nicht Domainumzug
Ich habe bisher nur bei einer Handvoll Domains den endgültigen Stecker gezogen und werde mich hüten es nocheinmal zu machen. Anders schaut es aber bei dem Umzug von Bloghoster A auf Bloghoster B aus – man verliert fast alles: Google Pagerank, Technorati Rank, RSS Abonnenten, Stammleser. Ich habe es am eigenen Leib erfahren, als der MikeSchnoor.com in seinen Anfängen über zwei Bloghoster zur eigenen Domain wechselte.
Viacom?
Medien, RechtEin heißer Tag – nicht nur vom sonnigen Wetter. Dort drüben steht viel über das bewegendste Thema des Tages. Persönlich äußere ich mich zu dieser späten Stunde nicht… ;)
CeBIT, Barcamps und Quatsch 2.0
Blogkultur, EventsDie kommende CeBIT ist ein sehr anregendes Thema, über das sich viele Journalisten und Blogger die Finger regelrecht wund schreiben. Ich verzichte für meinen Teil darauf und muss gestehen – der Besuch auf der CeBIT lohnt sich seit ca. 5 Jahren nicht. Ein redaktioneller Beitrag in der PCWelt (in Kooperation mit der Computerwoche) verdient dabei das Prädikat „besonderers wertvoll„. Ich musste die hier zitierten Passagen zweimal lesen, bevor ich überhaupt das Ausmaß dieser Desinformation verstehen konnte – und wollte:
Verlinkt doch ruhig mal auf meinen heißdiskutierten Beitrag. Aber keine Angst, zumindest hat der Franz einen Link abbekommen. Aber der Hammerschlag auf den dicksten Gong ist der angerissene Definitionsversuch eines Barcamps – festhalten, tief Luft holen und gut lachen:
Bitte was? Barcamps = Wikis? Kann ich den Vortrag nachträglich editieren? Wie bitte? Hol‘ mir mal ne Flasche Bier… für Hannover halt. Die eingesetzte Software im Vorfeld eines Barcamps sind Wikis – mehr aber auch nicht bedient man sich eines Mittels zum Zweck, jedoch hat immer noch die klassische Projektplanung von der Konzeption bis zur Realisierung zu bewältigen, bevor sich der zusammengetragene Inhalt eines Wikis in echte Diskussionen ergießt. Aber bitte, Barcamps sind ja nur im Web – bitte keine Barcamps mehr besuchen. P.S.: Don Schnoor hat geschrieben.