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Es war schön. Ich vermisse es. Wir vermissen es. Das Meer, die Sonne, der Strand, die Ruhe… und auch die nimmermüde Familie und die im Norden zurückgelassenen Freunde. Nun sind wir zurückgekehrt in unser kölsches Domizil nach einer endlos langen Autofahrt. Jetzt heißt es „Die letzten Tage aufarbeiten!“

Die Entzugsklinik vom Internet namens „Familie, Freunde, Hochzeit“ hat sehr geholfen, den Schlafrhythmus zu stabilisieren und alte Freundschaften zu erneuern. Was die Zukunft bringt… naja, vielleicht doch erst morgen! :)

Kühles Wasser hilft nicht mehr. Deswegen bleibt auch ein Blogger an solchen Tagen einfach woanders – nämlich nicht im Netz. Dann lieber doch einen schönen Einkaufsbummel am Samstag erledigen um den Abend mit Grillfleisch und kühlen Getränken im Kreise von guten Freunden und Bekannten zu verbringen. Das mündet in einer Mountainbiketour für 2,5 Stunden rund um Köln in einer Affenhitze an dem darauffolgenden Sonntag. Eine kühle Dusche später und ab in die Eisdiele – so lässt es sich leben bis in den Abend hinein.

Diese Nacht ist heiß. Die Temperaturen sind kaum zu ertragen und der Schädel dröhnt wegen der dicken Luft, die einen umgibt. Entweder kaufe ich mir dieses Jahr noch eine Klimaanlage oder nächstes – den Klimawandel kann mir keiner mehr vorenthalten. Die Hitzewelle von diesem Wochenende gibt einem einfach den Rest. Ich habe schon Kopfschmerzen bei dem Gedanken daran, dass ab Montag wieder im Büro einige Dutzend Computer auf Hochtouren laufen werden…

Wow – kaum hat man die anstrengende re:publica 2007 hinter sich gelassen, hatte sich aus dem schönen Berlin in das noch schönere Köln mit einer Autopanne (Kühler versagt im Stau auf der A2) irgendwann in den heimischen Gefilden eingefunden, so siegt eines: Zeitmangel. Keine Zeit, viel zu tun, und immer noch im Auge behalten, dass sich die familiäre Situation durch zuviel Zeit am Computer nicht immer positiv beeinflussen lässt. Also bleibt die Kiste auch mal aus. Das muss sein und kann sogar die schönsten Momente hervorbringen.

In den letzten Tagen stand so viel an, dass ich mich selbst kaum um mein eigenes Blog kümmern konnte. So verpasst man auch über diese wunderschönen medialen Impacts zu schreiben, die mit der „Kopiergeschichte“ oder mit „Videoblogs“ eigentlich hier Einzug halten sollten. Wie dem auch sei, ich werde mir ein paar Minuten Zeit nehmen und einige Gedanken dazu verfassen – später…

Ich habe diese Unlust in der letzten Zeit doch öfters festgestellt – der moderne Mensch braucht seine Freiräume. Was soll man nur im Sommer machen, wenn die Sonne einem auf den Pelz brennt? Gibt es in Köln vernüftige Freibäder, die relativ preiswert sind?!

Dieser Sonntag ist ein Sonnentag. Zu allererst funktioniert die neue Senseo Maschine (als das pre-Ostergeschenk) prächtig und liefert schönen Kaffee. Als Zweites hat das Frühstück mit selbstgebackenen Crossaints und allerlei Leckerlis allzu vorzüglich gemundet. Und zum Dritten heißt es: Frischluft pur!

Es ist ein Ende der Tristesse zu spüren. Zumindest hier bei uns in Köln scheint die Sonne und ein blauer Himmel animiert zum Frischlufttanken in der freien Natur. Wer kann heute auch das schöne Erlebnis eines Frühlingstages genießen? Ich bin begeistert und zusammen mit Katharina werde ich hoffentlich ein paar schöne Aufnahmen der Stadt machen können, ohne dass diese von einem Mangel an Tageslicht getrübt werden! Der Frühling kann kommen!

Das Wetter ist ja so schön hier in Griebenow bei Greifswald. Katharina und ich liegen aufgrund der angenehmen Temperaturen nicht im Bettchen oder auf der Couch, sondern zelten fröhlich im Garten. Die Kühe muhen uns abends in den Schlaf, die Sonne weckt uns entspannt auf. Nur der Hund vom Nachbarn heult uns jedoch noch bis tief in die Nacht um die Ohren, weil er alleine Haus und Hof hüten muss.

Ansonsten heißt es für uns Sommer, Sonne, Strand Innenstadt und mehr… das Thema „Shopping“ konnten wir gestern in Rostock vollkommen auskosten, so dass die Füße und Beine nach fünf Stunden Marathonjagd durch die Innenstadt schmerzten. Dafür haben wir auch ein paar schöne Fotos schießen können, nur mit dem Modem wird Mike die wohl erst nach unserem Urlaub ganz in Ruhe ins Netz stellen.

Was sonst noch bleibt sind Veränderungen für uns alle. Katharina wird bald ein neues Design für ihre Homepage von mir bekommen, sofern auch die Zeit dafür organisierbar ist. Das marode Auto wird nach Flensburg verfrachtet und dann schauen wir bei einer Werkstatt meines Vertrauens genauer nach, was eigentlich für Auswirkungen durch den abgesprungenen Schlauch entstanden sind. In diesem Sinne also noch schöne Urlaubstage und beste Grüße nach Hause und in die Blogosphäre!

Es ist eigentlich wieder Zeit, zum Strand zu huschen. Aber dank meines Sonnenbrande habe ich doch irgendwie nicht das direkte Verlangen, mich der Sonne ein weiteres Mal auszusetzen. So arbeite ich lieber schön in unserer kühlen Altbauwohnung mit dem Ventilator… aber das Bild von Katharina ist einfach so schön! Vor zwei Tagen waren wir nämlich in Langballig am Strand. Es war sehr entspannend dort und nicht so voll von den pubertierenden Stadtkindern – Ruhe, Entspannung und einfach ein herrlicher Genuss der Sonne!

Es ist seltsam ruhig um uns herum geworden. In unserer sonst so belebten Strasse geht kaum etwas vor sich, es ist vergleichsweise ruhig und erstaunlicherweise gibt es ausnahmsweise eine Reihe freier Parkplätze vor unserem Haus. Da werden wohl die Sommerferien mit dran Schuld sein. Desweiteren haben auch wir wieder weitesgehend unsere Ruhe, da zumindest das Gerüst vor unserem Haus verschwunden ist.

Tja, neben den Sommerferien wird sich wohl ein Großteil der Menschen auch am Strand die Sonne auf den „Pelz“ brennen lassen. Sobald Mike von seiner letzten Klausur für diese Woche wiederkommt, steht bei uns ebenso der Strand auf dem Plan. Irgendwann muss man ja mal anfangen an der Sonnenbräune zu arbeiten. Und so ein Tag „Urlaub“ tut dem psychischen Wohlbefinden mal ganz gut bevor es weitergeht. Aber nächte Woche Freitag sind auch wir endlich durch mit all unseren Klausuren bevor wir dann erstmal richtig Urlaub machen werden :)

Da bleibt einem bei dieser Hitze nur noch eins zu sagen: nichts anbrennen lassen, wenn man die Sonne genießt. So und jetzt packe ich die Strandsachen zusammen…

Als Beweis dafür, dass bei uns das Sonnenlicht so herrlich scheint, sollen diese Fotos vom Sonnenschein dienen:

More sunny weather and a look at the harbor of Flensburg.

March 18th and the sun is finally shining!

Und mal sehen, wieviele Leute so über das neue Suchwort „Sonnenlicht“ so reinkommen… ja ich bin gemein, aber so ist es nunmal. ÄTSCH!