Wow – kaum hat man die anstrengende re:publica 2007 hinter sich gelassen, hatte sich aus dem schönen Berlin in das noch schönere Köln mit einer Autopanne (Kühler versagt im Stau auf der A2) irgendwann in den heimischen Gefilden eingefunden, so siegt eines: Zeitmangel. Keine Zeit, viel zu tun, und immer noch im Auge behalten, dass sich die familiäre Situation durch zuviel Zeit am Computer nicht immer positiv beeinflussen lässt. Also bleibt die Kiste auch mal aus. Das muss sein und kann sogar die schönsten Momente hervorbringen.

In den letzten Tagen stand so viel an, dass ich mich selbst kaum um mein eigenes Blog kümmern konnte. So verpasst man auch über diese wunderschönen medialen Impacts zu schreiben, die mit der „Kopiergeschichte“ oder mit „Videoblogs“ eigentlich hier Einzug halten sollten. Wie dem auch sei, ich werde mir ein paar Minuten Zeit nehmen und einige Gedanken dazu verfassen – später…

Ich habe diese Unlust in der letzten Zeit doch öfters festgestellt – der moderne Mensch braucht seine Freiräume. Was soll man nur im Sommer machen, wenn die Sonne einem auf den Pelz brennt? Gibt es in Köln vernüftige Freibäder, die relativ preiswert sind?!

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