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Wie sollten die Mitarbeiter eines Unternehmens in Social Media kommunizieren? Eine sehr berechtigte Frage, die fast jeden einzelnen Tag von kleiner oder großer Bedeutung sein kann. Social Media Richtlinien gelten als angemessenes Mittel zur Sensibilisierung von Unternehmen und Mitarbeitern für den richtigen Umgang mit der digitalen Infrastruktur. Woher stammen die Social Media Guidelines und welches Ziel verfolgt ein Unternehmen damit? Wer schreibt die Richtlinien und was muss drin stehen? Wie lässt sich Social Media in die Unternehmenskommunikation integrieren? Auf solche teils typischen Fragen möchte ich gern einige Antworten geben. Schließlich kommt jedes noch so kleine Informationshäppchen, das Menschen in sozialen Netzwerken veröffentlichen, doch irgendwann immer ans Tageslicht. Ein gedankliches Sammelsurium… Weiterlesen

Das Bildungssystem in Deutschland klammert sich an traditionelle Wertevorstellungen und an echten Reformen, die von Eltern und ihren Kinder mit Begeisterung angenommen werden, ermangelt es seit Jahrzehnten. In naher Zukunft soll Informatik als Pflichtfach an den Hamburger Schulen abgeschafft werden. Wenn Bildungspolitiker diesen Weg weiter beschreiten wollen, wird der Nachwuchs aufgrund klaffender Wissenslücken deutliche Wettbewerbsnachteile in unserer Informations- und Wissensgesellschaft vorweisen. Der Kurs der Bildungspolitik katapultiert Deutschland vom Digitalzeitalter zurück ins Bergbau- und Agrarzeitalter. Unsere Zukunft hängt immer stärker von der digitalen Wirtschaft ab. Die Hamburger Entscheidung gegen verpflichtende Grundlagen der Informatik entpuppt sich als eine der größten Fehleinschätzungen und Rückschritte unserer Zeit. Ein Wutbeitrag mit Forderungen.
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Die Pressekonferenz gilt seit einer Ewigkeit als effektvolle Maßnahme in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zwar hat sich die „PK“ als kleine und große Bühne bewährt, aber sie wirkt in Zeiten von Social Media und der fortschreitenden Digitalisierung etwas angestaubt und in die Jahre gekommen. Schließlich treffen sich moderne Kommunikatoren nicht nur zur PK mit den Journalisten, sondern führen den Dialog mit ihren Multiplikatoren und Meinungsmachern bereits auf vielen anderen Wegen persönlich. Dies hört man zumindest sehr häufig im Gespräch mit PRlern, die sich mit Social Media in ihrem Kommunikationsmix auseinandersetzen und sich dabei offenkundig fragen: Lohnt sich überhaupt noch der Aufwand, Journalisten zu einer Pressekonferenz einzuladen? Ja, es kann sich lohnen, wenn man das Handwerkszeug für eine Pressekonferenz beherrscht und die klassischen Komponenten mit einer digitalen Prise würzt.
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Die Katze ist endlich aus dem Sack: Nach nur wenigen Wochen ist meine Jobsuche von Erfolg gekrönt. Ab dem 1. Juni 2013 verantworte ich bei der Bremer Digitalagentur hmmh multimediahaus AG als Head of Corporate Communication die klassischen und digitalen Marketingaktivitäten, Public Relations, Event Management und Recruiting Marketing. Für die Unterstützung meiner Kontakte, meines Netzwerkes, das Vitamin-B der Digitalbranche und die insgesamt positive Resonanz auf meine Jobsuche und damit öffentliche Bewerbung möchte ich mich recht herzlich bedanken.
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Dieses Jahr wird für mich ein spannendes Jahr, in dem ich mich komplett neu orientieren werde: Mike Schnoor entscheidet sich für einen beruflichen Neuanfang. Spätestens zum 1. Juni 2013 suche ich eine neue Herausforderung im Bereich Public Relations, Digital Communication und Social Media. Idealerweise spielt die Rheinmetropole Köln den Mittelpunkt meiner künftigen Karriere, gern bin ich bereit auch in den angrenzenden Regionen Aachen, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Leverkusen, Siegburg oder Solingen durchzustarten. Als Nordlicht im Rheinland stehe ich zugleich den Standorten Bremen, Hamburg, Hannover, Kiel und Lübeck sowie der Hauptstadt Berlin offen gegenüber. Wer wissen möchte, warum ich zu neuen Ufern aufbreche und einen neuen Arbeitgeber suche, findet in diesem Artikel die wichtigsten Hintergründe.
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Manchmal würde ich auch gerne anders agieren, als mit Pressemitteilungen um mich zu schleudern. Seit Jahren dümpelt der Gedanke vor sich hin, eine echte Social Media Release zu zaubern. Mit allem Pipapo, dem ganzen Rambazamba! Damit sich der Journalist in der Rolle des Empfängers gleich hypermodern vorkommt, nahezu vom Stuhl gefegt wird, und die genialsten Berichte darüber in Medien und Blogs nur so aufpoppen. Doch sollte man dies wirklich in der PR machen? Pressearbeit unter einem anderen Stern und in einem anderen Licht – über eine Social Media Release? Die gelebte Praxis erteilt der Social Media Release eine klare Absage und zelebriert die gelernte Kunst der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über klassische PR-Maßnahmen. Lasst die Pressemitteilung hochleben!
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Twitter besitzt für mich den unglaublichen Charme des offenen und transparenten Dialogs. Gespräche mit Menschen zu führen, die man nicht nur auf rein digitaler Ebene wahrnimmt, entsprechen dem von mir gelebten und gefühlten Zeitgeist. Alle paar Monate prüfe ich meinen Account, ob dort nicht doch spannende Follower zu finden sind und ob ich nicht besser einige alte Karteileichen entfernen sollte. Dieser Prozess zieht sich derzeit über einige Tage hin und ich stellte verblüfft fest, dass ich manchen Leuten definitiv folgen werde, anderen aber eine klare Absage erteilen muss. Warum? Meine persönlichen 10 Gründe, warum ich bei Twitter nicht jedem folge, lest ihr hier… und als Belohnung gebe ich den wohl einfachsten zwischenmenschlichen Hinweis, wie man mich und auch einige andere Leute bei Twitter zum Folgen wirklich begeistern kann.
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Klout versucht sich als Ranking- und Bewertungsdienstleister am digitalen Nutzer. Deutsche Medien, Bloggern und Karriereexperten kritisieren das Angebot scharf. Es mangelt an Aussagekraft des Klout-Scores, der im Prinzip nur die (rege) Aktivität der Nutzer bemisst. Zugleich sei dieser Indexwert nur zu leicht beeinflussbar. Wie das funktionieren kann, habe ich selbst ausprobiert…
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Public Relations gilt als einer der wichtigsten strategischen Einflussfaktoren für Unternehmen und Organisationen, um die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Die Steigerung der Bekanntheit in der öffentlichen Wahrnehmung beeinflusst den Erfolg des Unternehmens und zugleich das Wachstum. Die folgenden 111 deutschsprachigen Medien eignen sich hervorragend, um die Botschaft individuell zum Ziel zu bringen. Dabei zählen ein feinfühliges Vorgehen, die persönlichen Kontakte und das notwendige Vertrauen in die eigenen Botschaften als Wegbegleiter für die Pressearbeit.
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Vor einigen Wochen lud Ed Wohlfahrt zur Teilnahme an seiner Blogparade zur Zukunft der Online-PR ein. Meine persönlichen Gedanken zur grundlegenden Fragestellung, wie das Thema Online-PR weiter im deutschsprachigen Raum vorangetrieben werden kann, möchte ich natürlich gerne mit diesem Artikel zur bereits umfangreichen Themensammlung beisteuern. Nachdem jedoch so viele Autoren sich kluge Gedanken gemacht haben, bleibt mir ein wichtiger Punkt, den ich gerne zur Polarisierung einsetzen möchte: Warum eigentlich Online-PR? Oder vielmehr: warum überhaupt?
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