Mike Schnoor
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Ergebnis zur die Technorati-Blogkette

Blogkultur

Ganz bewußt habe ich mich nicht an der Technorati-Blogkette beteiligt, bei der mehrere Blogautoren mitmachten um ihren eigenen Technorati Authority Rank zu steigern. Die Konsequenzen dieser Aktion sind nämlich recht einfach an zwei Fingern abzuzählen. Erstens werden die gesammelten Links bei den Deutschen Blogcharts nicht gewertet, und zweitens hat Technorati die Infopirat.com Adresse bis zum aktuellen Zeitpunkt mit insgesamt 0 Links ausgespuckt.

Wie auch Jens schreibt, kann ich jedem, der sich an diesen Linkbaiting Aktionen beteiligt, nur raten die Finger davon zu lassen. In der Hoffnung, dass man seinen Technorati Authority Rank erhöht um bei einigen Dienstleistern für Werbemittel zu punkten, kann das gut gewollte Austauschen der Links jedoch gehörig nach hinten los gehen. Hoffentlich wird dieses Ergebnis einigen der Fans von den Aktionen mal endlich eine bleibende Erinnerung sein, denn auch Technorati wacht über solche schwachsinnigen Aktionen, die noch nicht einmal einem höheren Ziel wie bei Blogkarnevals oder themenbasierten Schreibwettbewerben dienen. Ich hatte es doch geahnt, aber darauf hört ja eh keiner, wenn es um das große Linkaustauschen geht, was letztendlich nur eine Selbstbeweihräucherung ist. Aber jedem das seine. :)

13. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-13 21:47:562013-11-20 07:51:47Ergebnis zur die Technorati-Blogkette

HowTo: Wie kommentiert man richtig?

Blogkultur

Kommentieren in Weblogs oder sonstigen webzwonulligen Social Networks ist gar nicht so einfach. Verzweiflung plagt so manchen Blogger, wenn er durch die Kommentare geht und nicht mehr weiß, was die Kommentatoren dort überhaupt aussagen wollten. Die Herrschaften von Spreeblick haben dazu ein sehr geniales Video auf sevenload hochgeschossen: So kommentiert man richtig!

Schon die persönliche Papaya-Meinung gehabt? Gute vier Minuten sind vollgepackt mit wertvollen Tipps, um sich als Kommentator von den Trolls zu distanzieren. Viele meiner Leser kennen die Spielregeln und sind perfekt diplomierte Kommentatoren – aber einige andere… na, Videoanschaubefehl! Und die Outtakes nicht vergessen!

13. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-13 08:14:452018-05-21 14:40:10HowTo: Wie kommentiert man richtig?

Für Meinungsmacher Angebloggt

Medien, Recht

Eigentlich ist der Artikel in der SZ doch sehr aufschlussreich. Doch seien wir mit uns selbst mal ehrlich. Warum funktionieren Weblogs in den USA ganz anders als in Deutschland? Es liegt an den rechtlichen Rahmenbedingungen. Hier muss ein Impressum zu finden sein, drüben reicht jediglich ein kleines Kontaktformular. Oftmals kommt man bei Recherchen nicht an den eigentlichen Autor eines Blogs in den USA heran. Auch ist die Abmahnwut der deutschen Anwälte für (mit Verlaub) irgendwelche nichtssagenden Mandanten den deutschen Bloggern ein Dorn im Auge. Schreibe ich einen kritischen Beitrag über XYZ laufe ich Gefahr, in wenigen Tagen oder Wochen nach Eintritt in die Google-Platzierung einen bestimmten Brief eines Anwaltes zu erhalten, der mich letztendlich die Existenz kosten kann, wenn nur die Summen hoch genug sind. Aber natürlich – in Deutschland sind die Blogger zurückhaltend, haben ihre kleine Blogosphäre erdacht, in der sie sich wie junge Fische im lauwarmen Wasser beblubbern.

Wozu ich jedoch zustimme ist der Mangel an Bedarf einer deutschen Medienlandschaft an der freien Meinung und entsprechend unabhängigen Berichten, wie sie durch Weblogs entstehen. Die öffentlich-rechtlichen Medien bieten exquisiten Journalismus, der in ihrer Unabhängigkeit mit vielen privatwirtschaftlichen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen in der Regel eine gesunde Mischung ergibt. Bewußt zeichne ich die journalistischen Angebote einiger privaten TV-Anstalten hier nicht ab.

Gibt es den Streit untereinander?
Aber befinden wir uns hier in der Blogosphäre in einem „Clinch“ untereinander oder sogar in Kontroverse mit den Medien? Meiner Meinung nach sind diese Probleme nur Einzelschicksale. Man möge mir verzeihen, aber schon die Idee jemanden an den virtuellen Pranger zu stellen ist doch eine Obszönität an sich, nur weil derjenige sich entscheidet, seine Blogbeiträge mit Werbung in Form von Bannern oder Links auszustatten? Diese Clinch-Situation ist doch meist nur darin begründet, dass der kritikwütende Gegner sich durch beispielsweise steuerliche Hintergründe oder die allgemeine Arbeitssituation nicht an zusätzlichen Einnahmen erfreuen darf. Die Texte selbst sind doch in den meisten Fällen werbefrei, außer jemand schreibt „Hinweis: Dieser Blogeintrag ist von Blaaah vermittelt worden.“ vor seine Texte. Letztendlich gibt es hier eine Pflicht zur Kennzeichnung solcher Inhalte um den Ärger zu vermeiden.

Autorität durch Authentizität
Vielleicht ist aber auch die selbstzerfleischende Masse an anonymen sich hinter Pseudonymen versteckenden Blogger das Problem, dass sich in Deutschland die Blogger-Szene nicht als Instrument der modernen Meinungsmacher herauskristallisieren kann. Für mich zählen nur echte Namen der Autoren und nicht ein Nickname hinter dem man sich verstecken könnte. Meiner Meinung nach ist also der Autorität von Weblogs nur über Authentizität der Autoren selbst zu erreichen. Und solange sich neben so genannten Krawallbloggern nur eine Handvoll Autoren mit echtem Namen in der wahrgenommenen Öffentlichkeit findet, wird es keine Revolution oder Gleichberechtigung von Bloggern und den journalistischen Medien geben. Ein wichtiger Schritt wäre die Qualifizierung des Bloggens in Form eines Vereines, der einen Presseausweis für Blogautoren ausstellt. Ganz genau nach dem Verfahren, wie es der Deutsche Journalisten-Verband, der Fachbereich Medien von ver.di, der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. mit ihren Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern praktizieren.

Aber eventuell ist das alles nur müde Zukunftsmusik oder sogar ein kleiner Marsch in Richtung Front aller Meinungsmacher, die ja durch einen Irakkrieg oder eine Präsidentschaftswahl in den USA noch nicht initialisiert wurde.

12. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-12 19:29:592007-08-13 08:16:13Für Meinungsmacher Angebloggt

Anzeige gegen SchülerVZ

Social Media

Volksverhetzung und Pornographie – das Themenspektrum der ekelhaften Neigungen, mit welcher sich das soziale Netzwerk für Schüler oder Studenten identifiziert, eskaliert laut Stern in einer Anzeige:

Der Vater eines 13-jährigen Mädchens hat gegen die Betreiber des Online-Netzwerkes SchülerVZ und den Verlag Holtzbrinck Strafanzeige wegen der Verbreitung pornographischen Materials und wegen Volksverhetzung erstattet.

Ich freue mich innerlich, dass dem illustren Treiben der Macher dieses Dienstleisters endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird, kann jedoch nicht darüber lachen.

Gestellt hat die Anzeige Ralf S. aus Schwetzingen, dessen 13-jährige Tochter sich bei Schülervz angemeldet hatte. Für ihn erfüllen die Inhalte des Angebots die Straftatbestände der Volksverhetzung nach Paragraf 130 des Strafgesetzbuches und der Verbreitung pornographischer Schriften nach Paragraf 184 des Strafgesetzbuches.

Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Irgendwann reicht’s doch.

10. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-10 21:01:502026-06-06 12:44:42Anzeige gegen SchülerVZ

Klarstellung zu Sebastian F.

Blogkultur, Recht

Im Zuge der jüngsten Ereignisse um eine so genannte „Blogspam Software“ und die dazugehörige Entwicklung kann ich mich folgendem nur anschließen.

Hiermit stelle ich folgendes klar:
Ich habe zu keinem Zeitpunkt „Sebastian F.“ oder seiner Firma „E-Trinity“ die Erlaubnis gegeben, irgendwelche Daten von mir zu verwenden um diese in einer Software zu verwenden, wie es beim Programm Blog-Baster geschehen ist.

Selbige Erlaubnis haben wir auch nicht für unsere Schwesterblogs LoungeMix und Skykat sowie entsprechenden Corporate Blogs meines Arbeitgebers gegeben. Entsprechende Screenshots der Software wurden mir zugestellt und die Blogs sind dort ohne Einverständnis gelistet. Ich bitte daher umgehendst um Zusendung jeglicher schriftlicher Unterlagen, die Herr F. von mir haben müsste, damit die Blogs dort gelistet sind. Der Nachname von Herrn F. ist absichtlich abgekürzt.

10. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-10 20:54:442026-06-06 13:02:15Klarstellung zu Sebastian F.

Google News als PR Spielplatz

Medien

Google möchte Kommentare zu redaktionellen Inhalten in Google News erlauben. Dies sei auch nur den „Beteiligten“ gestattet, die in den Artikeln in irgendeiner Form erwähnt werden. Eine tolle partizipatorische Lage, die sicherlich einige Menschen zu Luftsprüngen verholfen hat. Aber halt, so einfach ist das nicht.

Ich hätte Bauchschmerzen dabei, wenn ich in meiner Funktion als Kommunikator eines Unternehmens den Journalisten nach Veröffentlichung eines Artikels dreinrede. Ich freue mich immer über Korrekturabzüge zur Freigabe und teile dann eventuelle Änderungswünsche oder Ergänzungen mit, jedoch ist es definitiv nicht meine Aufgabe alles in einem Artikel schön zu reden und bei einem veröffentlichten Artikel in Google noch großartig dagegen zu wettern, wenn etwas vielleicht einmal etwas anders ist, als es gedacht war.

In Blogs funktioniert das wunderbar, aber für die traditionelle Presse sehe ich da keinen Mehrwert sondern vielmehr das Beuteln der Redakteure und einen Kampf gegen so manche egomanische PRler. Das ganze System von Google News könnte zu einem gewaltigen Spielplatz werden, auf welchem sich jeder mit Sand beschmeißt. Abhilfe schafft da doch nur noch eine adminnistrative Kinderkrippe.

10. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-10 11:56:312007-08-10 11:56:31Google News als PR Spielplatz

Technorati am Morgen: Schmuddelrati

Blogkultur

Nachrichten braucht jeder Mensch. Wir wollen Informationen konsumieren. Zeitnah, aktuell, informativ. Wenn man Web 2.0 hört, fällt einem fast immer Technorati ein. Doch dieser Serviceanbieter erleidet einen Qualitätsverlust. Immer öfter fällt es mir auf, dass in den populärsten Suchanfragen beim beliebten Blogsuchdienstleister Technorati einfach nur Mist drin ist. Ich nenne es Mist, weil es keinen Informationsgehalt hat, sondern in erster Linie der Boulevard-Blogosphäre ähnelt. Hier die Beispiele an diesem Morgen:

  • Noelia scheint eine weitere Frau zu sein, die ein paar Nacktbilder von sich ins Netz geschleust hat um nur für Aufmerksamkeit und ein wenig Rummel um ihre Person zu sorgen. Das ganze als Video Porno über SMS und alle Welt geiert danach.
  • Johanna Cordona hat einen ähnlichen Fall, jedoch geht es hier eher um die Beziehungsdramatik und noch nicht so stark um pornographisches Material. Dennoch sind die Blogposts zu dem Thema einfach nur Sex-Spam!
  • Galilea Montijo ist ein Sex Skandal und spricht wiederum dafür, dass Technorati als Welt der Lustlosen gelten kann.

Der Rest dreht sich um Youtube, Myspace, Paris Hilton, einige US Politiker, Facebook… im Grunde genommen interessiert dieses Geblabber bei Technorati doch nicht wirklich, oder? Dazu kommt eventuell auch die Tatsache, dass Technorati sehr stark von Übersee genutzt wird und letztendlich sehr US-lastig wirkt, aber auch durch Lateinamerika beeinflusst wird. So langsam gewöhne ich mich an die derzeitige Struktur von Rivva um meine morgendlichen Blogosphären-News einzuholen. Ich lese lieber über die Chamäleon-Tastatur von Apple, Tanja-Anjas oder Spreadshirt, als dass ich dieses Schmuddelrati aufrufe. Geht es nur mir so oder leiden andere auch darunter?

10. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-10 08:43:502007-08-10 08:45:20Technorati am Morgen: Schmuddelrati

Für deutsche Blogger unwichtig: Second Life

Blogkultur

In einem nur den Premium-Mitgliedern einsehbaren Artikel bei iBusiness schreibt Susanne Rönisch folgendes:

Deutsche Blogger haben sich bis auf ein paar wenige Ausnahmen bislang nur sehr oberflächlich mit dem Thema Second Life zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser auseinandergesetzt.

Sind wir doch mal alle ehrlich zu uns selbst: Auch mit hochwertigen Computern und schneller Bandbreite sind die deutschen Internetnutzer in der Lage, komplexe 3D-Software mit Multiplayer-Unterstützung laufen zu lassen. Die jugendlichen spielen bevorzugt World of Warcraft, da letztendlich der Suchtfaktor des Spiels so groß ist. Die Erwachsenenwelt ist gewiss nicht minder an den Spielen interessiert, jedoch zählt im Second Life von Lindenlab einiges mehr als das Abschnetzeln von Gegenspielern oder Monstern.

Haben viele von uns nicht ein wichtiges First Life? Arbeiten, Freizeitgestaltung, Urlaub, Entspannung, Abstinenz vom Rechner – na wunderbar, dann brauchen wir auch nicht die intensive Zeitbeschäftigung des Second Life um uns selbstzuverwirklichen. Ich glaube einfach, dass die deutschen Blogger einfach wichtigeres zu tun haben als sich mit Second Life zu beschäftigen.

10. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-10 08:11:082013-11-20 07:56:26Für deutsche Blogger unwichtig: Second Life

Neue Papa Communities: HappyPapa und IchbinPapa

Social Media

Jetzt geht’s ab! Deutschlands Webzwonull-Gemeinschaft braucht die Väter im Netz. Weil bereits viele Communities wie Netmoms oder Paulsmama um die Gunst der Mütter buhlen, sind die Bedürfnisse der Väter noch nicht abgedeckt. Gut, ob es die Bedürfnisse überhaupt gibt, kann man in diesem anfänglichen Stadium nicht beurteilen. Dennoch sind die Bemühungen, die Väter im Netz mit bestmöglichen Communities und Social Networks zu beschäftigen, nicht im Sande verlaufen.

HappyPapa soll bald am Start sein!
So zumindest heißt es seit einigen Wochen bei www.happypapa.de. Die zukünftige Community wird bereits im Blog darauf angesprochen, dass alles von echten Vätern ins Leben gerufen wird. Definitive Pluspunkte sprechen also für Marco Ripanti und Dirk Rudolf, die als frischgebackene Väter seit geraumer Zeit im Web 2.0 aktiv sind. Mit ihrer Zielgruppe der werdenden, jungen aber auch langjährigen Väter soll in Kürze die Community von Vätern für Väter gelauncht werden.

IchbinPapa ist am Start!
Das Konkurrenzangebot dazu versteckt sich unter www.ichbinpapa.de. Der Gründer Daniel Eichborn möchte mit der Plattform die Herausforderungen des Vaterseins durch den Kontakt mit Gleichgesinnten für seine User besser meistern. Man hat die Möglichkeit, andere Väter kennen zu lernen, sich auszutauschen und bei kniffligen Fragen des Väteralltags Unterstützung zu finden. Die Pressemeldung dazu wirkt entsprechend wie ein Schnellschuss, damit man „Erster“ sein darf, obwohl mir HappyPapa als Begriff bereits länger im Kopf schwirrt.

Ich bitte daher alle Beteiligten um eines: Let the battle begin – aber bitte mit fairen Mitteln! Vom Layout her kann mich zur Zeit die Seite von IchbinPapa recht wenig ansprechen, da es im Gegensatz zu vielen anderen Social Networks eher farblos herüber kommt. Die Wahl der Farben in der Registration von HappyPapa hingegen wirkt schon um einiges frischer und bunter. Ob die angebotenen Funktionen letztendlich hilfreich sind, ob der Austausch sinnvoll betrieben wird und ob sich diese Plattformen überhaupt lohnen – vielleicht schaue ich ja in den kommenden Wochen noch einmal genauer nach… ich erwarte daher alles andere als eine FAQ, Foren oder Chatgemeinschaft.

P.S.: Wie ich hörte, liegen zahlreiche quietschbunte Flyerprospekte zu netmoms bei diversen Gynäkologen und Frauenärzten aus… vielleicht ist die Seite deswegen zur Zeit offline? :)

9. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-09 13:06:022013-11-20 07:54:28Neue Papa Communities: HappyPapa und IchbinPapa

Offlinespam mit Dildos, Gleitcreme, Kondome, Pornos

Spam

Die Redaktion vom Handelsblatt wird mit 37 Paketen hartem Stoff zugespammt. Thomas Knüwer berichtet mit Beweisfotos in seinem Weblog über die Dildo-Attacke auf Deutschlands Online-Journalisten. Ist eine solche Aktion nicht schon im Sinne der Gleichberechtigung absolut frauenfeindlich? Oder einfach nur dumm? Die Reaktion ist selbstverständlich nachvollziehbar:

Den Mitarbeitern der Poststellen rufe ich zu: Haltet durch! Unsere Gedanken sind bei Euch. Und vielleicht holt ihr zu dem Gegenschlag aus, den unsere Kollegen unten im Erdgeschoss gerade vorbereiten. Morgen früh gehen die 37 Pakete postwendend zurück – unfrei, natürlich.

Der Anbieter dieser Ware sollte sich neue Gagschreiber Berater holen, denn das grenzt doch nicht nur in die Lächerlichkeit, es ist einfach abartig.

8. August 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-08-08 21:34:192007-08-08 21:34:19Offlinespam mit Dildos, Gleitcreme, Kondome, Pornos
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Über mich

Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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