Ich habe mich bisher nicht zu dem Thema in meinem Blog geäußert. Vielmehr habe ich auf Twitter des öfterenmeine Meinung kund getan, und es ist sicherlich erkenntlich, dass ich durchaus Bedenken gegen die „Internet-Zensur“ und die Bestrebungen von Ursula von der Leyen habe. Dennoch ist es an der Zeit, auf die „#Zensursula“ Kampagne hinzuweisen. Dass die „Zensur“ im Kampf gegen Kinderpornographie im Prinzip nur die Einstiegsbarrieren für die Perverslinge der Gesellschaft erhöht, aber keinen effektiven Schutz gegenüber den betroffenen Opfern darstellt, ist eigentlich jedem klar – nur das ist den ausführenden Organen wiederum egal, wenn es um Propaganda geht. Kein Wunder also, dass Missbrauchsopfer gegen die Internet-Zensur sind. Das sollte man nicht unter dem Schlagwort „Bedenkenträger“ eintüten und kategorisieren. Nun frage ich mich nur noch, wie die Protestaktion bzw. der Besuch bei #Zensursula in Berlin ablief…

2 Kommentare
  1. Pepino sagte:

    Solche Protestaktionen werden mit einem leichten Winken aus dem Unterarm weggewischt wie ein Fliegenschiss… lt. der Obrigkeit hat das Volk ja keine Ahnung und noch weniger Überblick! :-(

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  1. […] Politiker behaupten, dass 20 Prozent der deutschen Internetnutzer nicht ganz richtig ticken, damit Zensursula-Gesetze in Kraft treten können, dann fordere ich mehr Flashmobs für Deutschland – auch von […]

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