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E-Book Reader wie der Amazon Kindle oder Tolino von Thalia finden sich in immer mehr Haushalten. Die Leser erfreuen sich an kostenfreien oder günstigen Werken von Self-Publishing-Autoren.

Die Gedanken sind frei, wer kann sie niederschreiben? Den Autoren gehört die Macht, wenn sie digitale Texte und E-Books im Internet selbst veröffentlichen. Diese Form des Publizierens, die ohne einen Verlag im Hintergrund abläuft, ist nach einer Befragung durch den Digitalverband BITKOM bei vielen Lesern sehr beliebt. Fast jeder fünfte E-Book-Nutzer (18 Prozent) haben Inhalte von Self-Publishing-Autoren gelesen. Sogar 11 Prozent von ihnen gibt an, eigene Texte selbst publiziert zu haben.
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In der kommenden Woche werde ich in einer sieben bis acht stündigen Zugfahrt sehr viel Zeit haben um ein gutes Buch zu lesen. Ich möchte mit den Lesern meines Blogs dafür experimentieren. Ich suche den besten Buchtipp für meine Reise – teilt mir euren Bestseller oder euer Lieblingsbuch am besten hier in den Kommentaren mit.

Den mir am meisten ansprechenden Titel möchte ich in dem Fall noch rechtzeitig beim Online-Buchhändler bestellen, damit ich das Buch für die Reise parat habe. Dabei ist es mir egal, ob es Fachliteratur zum Thema Public Relations oder ein Buch wie „Remember Me?“ von Sophie Kinsella ist. Ich freue mich auf eure Buchtipps! :)

Das ist natürlich kein Angebot von mir persönlich, aber wer ganze zwei Kilogramm an Büchern per Päckchen erhalten möchte, sollte sich unbedingt an Oliver Gassner wenden. Der junge Mann überzeugt diesmal mit der brillianten Idee, die an ihn geschickten Rezensionsexemplare und Spenden im Rahmen seiner journalistischen Arbeit am Literaturwelt Blog an jedweden Menschen für nur 10 Euro (Porto, Verpackung, Aufwand für Versand innerhalb von Deutschland) zu verschicken. Na wenn das mal kein vorweihnachtlicher Geschenkespaß wird?

Schon in der letzten Woche wurde ich auf meinem Gang nach Canossa von so manchem Flensburger an einer Ampel gesichtet. Bloggen macht halt irgendwie auch im kleinen Kreise berühmt. Irgendwie ein interessanter Aspekt, den ich aber wohl nicht in der Bachelorarbeit integrieren werde – vorerst. Heute jedoch sprengte es schon fast meine Aufnahmefähigkeit, als es in der Buchhandlung Weiland hieß: Herr Schnoor ist da! Wie – ich jetzt? So berühmt und berüchtigt?

Herr Schnoor: Moin!
Buchhändlerin 1: Ach Herr Schnoor, wurden Sie schon wegen ihrer Blog-Bücher benachrichtigt?
Herr Schnoor: Nein, noch nicht, aber ich war…
Buchhändlerin 1: Hast Du schon den Herrn Schnoor angerufen?
Buchhändlerin 2: Nein, wieso?
Buchhändlerin 1: Na da steht er. Den Anruf kannst Du dir sparen.
Herr Schnoor: Tja… danke! ;)

Da fühlt man sich ja so, als ob man bekannt ist wie ein bunter Hund. Kaufen wir vielleicht zuviele Bücher bei Weiland ein? Demnächst werden wir bestimmt mit einem kleinen Aperitif empfangen, denn mit einem Gläschen Sekt ist ein Kundengespräch ja sowieso immer einfacher. Vielleicht gibt es das ja bald woanders, zumal Weiland in Flensburg ja auch keine bloggende Buchhändlerin hat, denn sonst müsste man dort ja auch die Rolltreppe hören. ;)

Unter dem recht amüsanten Namen „Spardorado“ findet sich ein Online-Buchhändler, der ein spezielles Angebot für Software-Entwickler, Grafiker und Designer anbietet. Normalerweise kosten diese Fachbücher gerne ihre 50-100 Euro im Laden, jedoch möchte man immer wieder Geld sparen, und genau da setzt das Konzept von Spardorado an.

Die angebotenen Büchern sind entweder Mängelexemplare oder Ladenpreisaufhebungen – sprich die Bücher, die nicht mehr im normalen Buchhandel über den Theke gehen, da vielleicht eine Seite einen Druckfehler oder ähnliches aufweist. Wer jedoch ein bisschen Geld beim Buchkauf sparen möchte, sollte lieber ins Spardorado gehen und erst dann bei Amazon kaufen… getreu nach dem Motto „Augen auf beim Eierkauf!“ [via akadeMix]