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So muss es sein! Wenn die Prominenz aus der Politik es uns seit Jahren vor machen kann, ist Klein-Bloggersdorf noch lange nicht auf die Nase gefallen. Daher lädt Sandra Wiegard am kommenden Sonntagabend zur Bloggerwahlparty ein! Die Bedingungen sind einfach und für jeden machbar, sofern man entweder Autor oder Leser von Blogs ist. Nebenbei sollte man auch für Speis und Trank sorgen, was bitte in der jeweiligen Parteifarbe (oder Koalitionsfarbe) mitzubringen ist. Ich würde mich wohl auch für Rotwein und einen Guacamole-Dip entscheiden.

Auch wenn keine Köpfe eingeschlagen werden, wenn jemand mal Schwarzen Peter und gelblichen Zitronensaft trinken mag, scheint’s wohl in Hamburg schon kurz vor Wahlschluss abzugehen! Viel Spaß dabei, und hätte ich Benzin im Tank, wäre ich bestimmt auch in den Süden gefahren! ;)

Matthias Armborst created a questionaire plattform named Bloggerbefragung.de to support his current project for communication science at the University of Dortmund. The entire questionaire is aimed for German blog readers and authors.

Most of the worldwide (english speaking) blogosphere is already caught within various questionaires for research projects and final thesis. But the project of Matthias will definately aid in the process of estimating the German blogosphere, which has been already pulled down by some recent reports in the past.

What will come, what will be – so far, the German blogosphere seems to develop.

[via Meinungsmacherblog]

This is so retro. I created a new blog over at Blogger and don’t know what to do with it yet. It looks funny, and it caused me already a lot of annoyance, but I’ll stick with it. In order to keep track of everything, I’ll co-brand the MikeSchnoor.com with my new Rendili service. I just noticed they don’t offer the option to enter a title. Weird…

Why choosing Blogger or Blogspot now?

I honestly don’t know. As regular user of my own WordPress installation, I’ve become interested in other software tools. For now, I have begun using Blogger on the Blogspot.com domain for myself. Originally I was trying to support Shirazi with the lack of trackback functionality on this service. I can’t tell if this account is worth more than just this test or another one, but I’m going to contribute this article to the original blog at the MikeSchnoor.com to keep track of myself.

What to expect from Rendili?

No clue. Rendili is special for me. It’s been a joyful word of my younger days, and I’m keen on using it more and more.

That’s been the first entry of Rendili. Whew…

Dass eine Fehlmeldung ja schon an vielen Stellen bereits diskutiert wurde, ging wie ein Aufschrei durch Kleinbloggersdorf Deutschland, jedoch dass Johnny einen Vermarktungsapparat für Weblogs auf die Beine stellt, ist neu für Deutschland. In den USA gibt es ja schon entsprechende Netzwerke und Groupblogs, die sich aber bis dato nicht mit dem „Pushen“ von kleineren Autoren beschäftigen. Da sind wir ja mal gespannt, wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Es gibt aber auch schon Gegenstimmen – z.B. von Rene im Kommentar: „Bei mir entscheide ich das. Und bei mir geht der Trend zu Nixdamitwerbungschalten. Auch in 2005.“ Nunja, Trends ändern sich halt… Enjoy your game, Johnny&Co. ;)

Was soll das? Spreeblick, Sprblck, shesaiddestroy.org, argh.de, zoomo.de, Projektbrot, lautgeben.de, d-frag.de, ntropie.de, antifreeze.de sind alle weg und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit gehackt worden… was geht?

Update:
Oder ist das nun eine Art „Marketing-Gag“ von einigen Blog Autoren? Und anscheinend ist es ein WordPress Phänomen…
Desweiteren: malorama.de, trashkurs.de

Update 2:
Okay, es steckt nun doch wohl nur der liebe Johnny dahinter… jedoch ist es für meinen Geschmack halt wirklich suspekt. In Kleinbloggersdorf ist das Thema so langsam angelaufen und es wird anscheinend heiß diskutiert ;)

Was bringen Kommentare wirklich? Eine rege Diskussion, viele zusätzliche Informationen… aber jede Menge Probleme für den jeweiligen Autor. Beim Feed-Lesen stieß ich soeben auf folgende fünf Thesen (grob übersetzt!):

1. Je mehr Kommentare man hat, desto weniger wird man verlinkt – Kommentare verschlechtern das Ranking
2. Die Leute schreiben besseres auf ihren eigenen Blogs als in den Kommentaren – mehr Qualität und Wert
3. Gewinner statt Verlierer sein – als Pseudo A-Listen Blogger
4. Das Ambiente ohne Foren-Kommentar-Trolle siegt – bessere Argumentationen
5. Spam, welcher Spam? – das Leben wird einfacher

Mehr dazu gibt es im via ProBlogger und BlogSavvy. Aber die Diskussion zu Kommentaren (und den Sinn und Zweck jener) ist wohl nie beendet, solange es die üblichen Spielkinder vom Texas Hold’em Poker oder der sinnfreien Kommunikation gibt… sobald man aber gezwungen ist, in seinem eigenen Weblog darüber zu schreiben, wird man sicherlich die anderen Autoren verlinken – wie es der gute Ton laut Nico ja verlangt.

Wer wollte nicht schon einmal etwas von seiner am meisten geliebten Berühmtheit aus Film, Fernsehen, Adel, Stars und Sternchen (oder die es gerne sein möchten) lesen? Dazu haben wir ja die Gala oder Bunte und wie sie nicht alles heißen. Jetzt gibt es jedoch Blogebrity! Tratsch und Klatsch aus der Bloggerszene? Man darf also gespannt sein, was die meinst englischsprachigen „Blogrühmtheiten“ in diesem Magazin preisgeben, was man nicht schon auf deren Blogs gelesen hat oder zukünftig lesen kann. Und wer kauft soetwas, wenn man doch direkt im Internet sich mit den Blogs zeitnah informieren kann? Und ob es bald auch ein deutsches Blogebrity geben wird hat Heiko auch schon bedacht. Wer mag wohl auf dem Cover sein – Nico Lumma, Robert Basic, Johnny Haeuseler, Jörg Kantel oder Anke Gröner? [via Heiko]

Was wir alle hier treiben beinhaltet einen positiven oder negativen Effekt. Je nachdem wie man sich in der Öffentlichkeit des Internets äußert, kann der Flügelschlag eines wunderschönen heimischen Schmetterlings den tosenden Orkan in den USA auslösen. Nein, nicht Asien, weil dies hier nichts mit den Tsunamis oder üblichen Stürmen der Region zu tun hat, sondern anders, denn bald könnte es nach dem Willen von vielen Unternehmen und dabei auch die Multi-Nationals wie folgt aussehen:
Man steht förmlich im Walde und kann keine Bäume sehen, den Wald aber schon. So wird sich ein Blogautor fühlen müssen, während das eigene Werk mit vielen anderen Blogs im Internet zu finden ist (= der Wald), aber einzelne herausstechende journalistische Arbeiten dieser Blogs (= die Bäume) nicht finden kann.
Warum sollte man die Arbeit anderer nicht finden? Online-Journalismus in der modernsten Form in Konkurrenz oder Kooperation mit den traditionellen Journalisten sieht man doch täglich im RSS-Dschungel vorbeirauschen.

Drei Blog-Sites, die Informationen über Produkte verbreiteten, die bei der Computerfirma Apple noch in der Entwicklung sind, sollen einem kalifornischen Richter zufolge kein Recht auf Quellenschutz geltend machen dürfen, wie es Journalisten verbrieft ist, um Informanten Anonymität garantieren zu können. Sie sollen ihre Quellen offenlegen.

Apple hat also vorerst einen Sieg für die Multi-Nationals errungen, indem diese drei Blogautoren (vertreten durch die Electronic Frontier Foundation – EFF) in Kalifornien dazu verurteilt wurden, ihre Quellen offen zu legen, werden klare Grenzen innerhalb des Journalismus gezogen. Mehr zur Klage gibt es auch im fscklog. Komme wie es komme, damit ist für mich schon klar, dass ich mir wirklich keinen IPod zulegen werde.

via: FAZ