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Seit dem 1. September 2015 intensiviert das Hamburger Verlagsunternehmen Gruner + Jahr sein Engagement in der Digitalbranche. Der mit 50 Millionen Euro ausgestattete G+J Fund soll von Berlin aus diverse Beteiligungen an innovativen Digital-Unternehmen im Early Stage Markt sichern, die in den Ausbaufeldern von G+J Digital angesiedelt sind. Als Geschäftsführer des G+J Fund wird Nicolas Kirschner bestellt, der zuvor bei SevenVentures und PriceWaterhouseCoopers tätig war. Er berichtet künftig an Stan Sugarman, Chief Digital Officer von Gruner + Jahr. Sitz des neuen Unternehmens ist Berlin.

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Es wäre schön gewesen. Es hätte schön sein können. Es hätte schöner enden können. Konjunktivgeschreibe zum Todesstoß der ad:tech Hamburg 2008. Die Messe für digitales Marketing zieht sich aus der Norddeutschen Hauptstadt zurück und positioniert sich nach dem mittelprächtigen Ergebnis des Vorjahres verstärkt auf internationalen Events in London und Paris. Nur knapp drei Monate vor der Veranstaltung wird das Handtuch geworfen und ich frage mich – hätte ich im letzten Jahr doch nach Hamburg hinreisen sollen?

Was solls! Der König ist tot, es lebe der König. Also auf zur OMD am 17. und 18. September 2008 in Düsseldorf! Es bleibt abzuwarten, ob die OMD trotz Weggang von Messe-Chef Frank Schneider den hohen Ansprüche der Branche gerecht wird… mir solls gleich sein, hauptsache die Party steigt abends wieder.

Ich wurde zur ad:tech Konferenz zum 22. und 23. Mai 2007 in Hamburg eingeladen. Im Prinzip ist das ein wunderbarer Event für Networking, Meet & Greet und sonstiges Beschnuppern aus marketingtechnischer Sicht. Ein Event mit interessanten Charakter:

Neu aufkommende Trends wie etwa ‚Web 2.0’, ‚Corporate Blogging’ und ‚Buzz Marketing’ stellen die Marketeers ständig vor neue Herausforderungen, eröffnen aber zugleich auch vollkommen neue Möglichkeiten.

Ich war mir auch nicht darüber klar, ob ich mit allen Reisekosten, Übernachtungskosten und Spesen eingeladen war – oder ob es nur ein Aufruf zur Registrierung gewesen ist. So war der Plan bis zum heutigen Morgen: Vielleicht noch einmal nachfragen, ansonsten dabei belassen.

Nun habe ich ernsthaft ein paar Bedenken, wenn ich den Beitrag von Thomas Knüwer lese, was auf der ad:tech alles passieren kann. Da ich auch zu diesem Zeitpunkt mit aller Wahrscheinlichkeit nicht in Hamburg aufgrund anderer Terminlichkeiten verweilen kann, werde ich wohl jetzt nicht mehr zusagen.