Ich wurde zur ad:tech Konferenz zum 22. und 23. Mai 2007 in Hamburg eingeladen. Im Prinzip ist das ein wunderbarer Event für Networking, Meet & Greet und sonstiges Beschnuppern aus marketingtechnischer Sicht. Ein Event mit interessanten Charakter:

Neu aufkommende Trends wie etwa ‚Web 2.0’, ‚Corporate Blogging’ und ‚Buzz Marketing’ stellen die Marketeers ständig vor neue Herausforderungen, eröffnen aber zugleich auch vollkommen neue Möglichkeiten.

Ich war mir auch nicht darüber klar, ob ich mit allen Reisekosten, Übernachtungskosten und Spesen eingeladen war – oder ob es nur ein Aufruf zur Registrierung gewesen ist. So war der Plan bis zum heutigen Morgen: Vielleicht noch einmal nachfragen, ansonsten dabei belassen.

Nun habe ich ernsthaft ein paar Bedenken, wenn ich den Beitrag von Thomas Knüwer lese, was auf der ad:tech alles passieren kann. Da ich auch zu diesem Zeitpunkt mit aller Wahrscheinlichkeit nicht in Hamburg aufgrund anderer Terminlichkeiten verweilen kann, werde ich wohl jetzt nicht mehr zusagen.

4 Kommentare
  1. medienblogger sagte:

    Sehr anständig ;) Aber ich bin schon ein bisschen enttäuscht, dass mich keiner einlädt. Ich würde nämlich auch gerne absagen bzw. diese Einladung ausschlagen.

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] drei Monate vor der Veranstaltung wird das Handtuch geworfen und ich frage mich – hätte ich im letzten Jahr doch nach Hamburg hinreisen […]

  2. &raquo ad:tech nervt &raquo marcokrueger.com sagt:

    […] Nachdem in den letzten Tagen einige verärgerte Blogger über die Einladungen zur ad:tech gebloggt haben, bekam ich immer mehr Zweifel ob es sich wirklich lohnt die Veranstaltung zu besuchen. Noch dazu kommt die andauernde Belästigung von ad:tech per Mail, obwohl ich mich nie in einem Verteiler von ad:tech angemeldet habe. Da hat wohl irgendein Partner meine Daten weitergegeben… […]

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