Es ist ja schön, dass die Firefox-Community in einer gewaltigen Aktion mit einem Download-Rekort in das Guiness-Buch-der-Rekorde kommen möchte. Das ist natürlich eine coole Aktion, es ist auch wirklich geeky – doch das Erfolgrezept sollte nur dann aufgehen, wenn man ein Download eigenständig per Hand ausführt und nicht hinter vorgehaltener Hand einen automatisierten Prozess einsetzt, der sich als einfaches Update tarnt und fast von selbst je nach Einstellungen aktiviert. Schiebung!
Ich hasse selbstherrliche Software, die sich einfach automatisch in meiner Abwesenheit auf eine neue Version schiebt. Auch wenn alle Welt den Firefox 3.0 in den Himmel preist, mir ist das ziemlich egal. Ich bin stolzer Besitzer eines Internet Explorer 6.0 – nur um immer schön die Abwärtskompatibilität bei gewissen Web-Anwendungen zu überwachen. I like it old-school! Wäre da kein automatisches Update gewesen, hätte sich das Softwarepaket nicht einfach installieren lassen. Sicherlich spielt auch der Faktor mit bei, dass dieser Rechner zu Hause nicht nur von mir selbst genutzt wird. Ein Familien-Rechner halt.
Dennoch: Das fuzzelige Design vom Interface des Firefox 3.0 eckt einfach an jeder Ecke an. Runder geht’s ja kaum noch. Das ähnelt schon fast so mancher Web 2.0 Seite. Auch ist die URL-Aktualisierung beim Eintippen in der Adresszeile absolut nervig. Menschenskind. Da helfen wirklich nur die Tipps beim Lifehacker, damit man dieses dumme Getue von Firefox 3.0 abstellen kann.
Also hilft wohl nichts, als auf die sicherheitsfanatischen Verrückheiten mancher Zeitgenossen zu verzichten und sich einfach mit alter Software zu begnügen. Ich mochte den Firefox 2.0 – das war so schön hübsch-hässlich, wie man es erwartet. Der Browser in der 3. Generation gleicht ja fast dem Internetexplodierer… naja, wer’s mag. Vielleicht nehme ich mir doch in Kürze Opera als Standardbrowser – ist laut meiner Frau zumindest die bessere Alternative im Web. :)
Der sevenload Relaunch Film
Public RelationsMehr als deutlich muss ich betonen, dass ich sehr stolz darauf bin, bei einem solchen Arbeitgeber tätig sein zu dürfen. Unsere neueste Eigenproduktion zeigt den sicherlich einzigartigen Blick hinter die Kulissen von sevenload. Was vor einigen Monaten ein wirklich spannender Abschnitt im Leben aller Beteiligten war, zeigt sich auf zehn Minuten reduziert in diesem Video: Der sevenload Relaunch Film!
Mein persönlicher Geheimtipp des Abends ist außerdem der Hinweis auf unsere aktuellen Stellenausschreibungen und unser dafür eingerichtetes Jobportal: Mein Arbeitgeber sevenload stellt in diversen Bereichen ein – Technik und Entwicklung, Produkt und Redaktion, Marketing und Sales sowie diverse Praktika.
Presse +++ Power +++ Änderung
Public RelationsDeutschland im EM-Fieber. Da freut sich doch mein Herz über solche Meldungen der ARD im Postfach:
Immerhin weiß man sofort, dass es wichtig ist.
Zeitmangel – Blogmangel
Blogkultur, LebenIrgendwann arbeitet man ein seinen eigenen kleinen Projekten, doch die Zeit fehlt und man fühlt sich wie ein durchlöcherter Käse. Die letzten Tage wurden von beruflich getriebenem, arbeitsintensivem Aktionismus sowie durch die Erkältung der Tochter verbraucht. Das Zeitmanagement ist sehr stark auf alles andere als das Bloggen fokussiert. Außerdem gibt es die Fußball Europameisterschaft 2008, in der Deutschland gemeinsam mit Spanien im Finale ist. Das Wochenende wird sehr spannend und aufregend – und hoffentlich kann ich dann kurz vor dem Spiel einen neuen MikeSchnoor.com präsentieren. Aufgepasst, Weltöffentlichkeit – da kommt was!
Euro 2008 – Merle kennt sie alle!
LebenWie süß! Merle kennt sie alle. Sogar Torwarttrainer Andreas Köpke, Manager Oliver Bierhoff und Nationaltrainer Jogi Löw. In einem Video, aufgenommen von ihrem Großvater, zählt die Zweieinhalbjährige die komplette Nationalmannschaft auf.
Als Familienvater habe ich in dem Fall einen gehörigen Respekt, aber unsere Kleine ist ja heute erst sechs Monate alt. Das erste halbe Jahr ist rum, und ich danke meiner Tochter und meiner Frau für die vielen aufregenden Stunden! :)
Nationalflaggenstolz
Blogkultur, MedienBesonders zu internationalen Meisterschaften freut sich der deutsche Bürger über seine Nationalhymne und die Flagge des Landes. Man darf endlich Farbe bekennen. Schwarz, Rot, Gold – in der richtigen Reihenfolge ergibt das einen Sinn. Nur für die ARD nicht. Dort wurde ein peinlicher Fehler aufgedeckt, als in den Tagesthemen über das bevorstehende Halbfinalspiel zwischen Deutschland und der Türkei berichtet wurde.
Rot, Schwarz, Gold? Anstatt zuzugeben, dass der Fehler peinlich ist, und dafür einzustehen, entschied man sich stattdessen auf das Vertuschen. Die Medien merken es, die Blogger merken es sowieso natürlich nach wenigen Minuten, und die ARD steht da wie ein begossener Pudel im Rampenlicht. Immerhin unterlieft dem Nachrichtensprecher Tom Buhrow kein Fehler, sondern nur dem verantwortlichen Bildredakteur. Aufgrund der unangenehmen Peinlichkeit erspare ich mir den dokumentarischen Screenshot des Fernsehbildes – den gibt es ja ohne weiteres im Netz zu finden.
GMail aus Deutschland abgekappt
WebOffenbar gibt es ein eindeutiges Nachspiel im Fall der Markenverrücktheit mancher deutscher Kleingeister. Wer mit einer zu Deutschland zugeordneten IP-Adresse auf www.gmail.com zugreifen möchte, bekommt ab sofort folgenden Hinweis:
Ein wenig Sarkasmus kommt bei der Meldung schon hervor. Wieso man die Markenrechte von GMail doch in Deutschland so sehr beschützt, fragt sich so mancher Fan von GMail. Denn „Google Mail“ ist einfach doof.
Firefox 3.0 mit kritischer Sicherheitslücke
WebAls hätte man es nicht schon vorher ahnen können… unser liebster Browser in der neuen Version weist eine kritische Sicherheitslücke auf, die bereits in den Vorgängerversionen enthalten war. Firefox 3.0 ist und bleibt ein kleiner Albtraum… auch beim Online-Banking.
Warnung: Firefox 3.0 nicht für Online Banking geeignet
WebBei einem Anbieter für Online Banking ist mit Firefox 3.0 das „Abmelden“ nicht möglich. Man wird mit nahezu fast jeder Aktion zurück zur Kontoübersicht geleitet. In einem anderen Browser kommt man dank aktiver Session nicht rein. Ich möchte nicht mitteilen, bei welchem Online Banking Anbieter ich die Dienste in Anspruch nehme. Firefox 3.0 ist also mit Vorsicht zu genießen.
Angenervt: Der neue Firefox 3.0
Design, WebEs ist ja schön, dass die Firefox-Community in einer gewaltigen Aktion mit einem Download-Rekort in das Guiness-Buch-der-Rekorde kommen möchte. Das ist natürlich eine coole Aktion, es ist auch wirklich geeky – doch das Erfolgrezept sollte nur dann aufgehen, wenn man ein Download eigenständig per Hand ausführt und nicht hinter vorgehaltener Hand einen automatisierten Prozess einsetzt, der sich als einfaches Update tarnt und fast von selbst je nach Einstellungen aktiviert. Schiebung!
Ich hasse selbstherrliche Software, die sich einfach automatisch in meiner Abwesenheit auf eine neue Version schiebt. Auch wenn alle Welt den Firefox 3.0 in den Himmel preist, mir ist das ziemlich egal. Ich bin stolzer Besitzer eines Internet Explorer 6.0 – nur um immer schön die Abwärtskompatibilität bei gewissen Web-Anwendungen zu überwachen. I like it old-school! Wäre da kein automatisches Update gewesen, hätte sich das Softwarepaket nicht einfach installieren lassen. Sicherlich spielt auch der Faktor mit bei, dass dieser Rechner zu Hause nicht nur von mir selbst genutzt wird. Ein Familien-Rechner halt.
Dennoch: Das fuzzelige Design vom Interface des Firefox 3.0 eckt einfach an jeder Ecke an. Runder geht’s ja kaum noch. Das ähnelt schon fast so mancher Web 2.0 Seite. Auch ist die URL-Aktualisierung beim Eintippen in der Adresszeile absolut nervig. Menschenskind. Da helfen wirklich nur die Tipps beim Lifehacker, damit man dieses dumme Getue von Firefox 3.0 abstellen kann.
Also hilft wohl nichts, als auf die sicherheitsfanatischen Verrückheiten mancher Zeitgenossen zu verzichten und sich einfach mit alter Software zu begnügen. Ich mochte den Firefox 2.0 – das war so schön hübsch-hässlich, wie man es erwartet. Der Browser in der 3. Generation gleicht ja fast dem Internetexplodierer… naja, wer’s mag. Vielleicht nehme ich mir doch in Kürze Opera als Standardbrowser – ist laut meiner Frau zumindest die bessere Alternative im Web. :)
sevenload und T-Online Venture Fund
Public RelationsHeute morgen durfte ich pressetechnisch sehr viele Kontakte per E-Mail anschreiben. Der Grund liegt dafür auf der Hand: sevenload schließt neue Finanzierungsrunde mit T-Online Venture Fund ab. Für mich als Kommunikator ein aufregender Morgen, den ich wohl so schnell nicht vergessen werde. Ich hoffe nur, dass die Mails auch gut durchkamen… :)
Daher überlasse ich es bewußt den Kollegen aus der Presse und der Blogosphäre, sich dem Thema zu widmen. Vielen Dank an StrategyEye, turi-2.blog.de, deutsche-startups.de, Robert Basic, deutsche-startups.de (2), gruenderszene.de, thenextweb.org, basicthinking.de, Internet World Business, heise.de, DWDL, Golem und dem Handelsblatt.