Es ist schon eine Ewigkeit her, dass ich mich im Internet aufhielt. Seit 1997 kannte ich die ersten Möglichkeiten mit einem Internet Explorer, danach kam meine eigene Zeit mit Netscape – ab 1998 durchweg im Netz präsent. Und ich gab niemals auf mich von diesem unglaublichen Medium zu überzeugen. Seitdem wir eine Kommunikation zweiten Grades mit dem Internet erleben, war mein Feuer dafür wieder erneut entfacht. Aber jetzt bin ich aber doch ein bisschen rot geworden! Danke für die lieben Worte, Burkhard! ;)
Genau diese Mischung aus Privatem und Beruflich gemischt mit der persönlichen Note des Autors macht das Besondere eines Blogs aus. Lasst Euch also nicht verbiegen, sondern schreibt über das, was zu Euch passt. Mike ist dafür ein gutes Erfolgsbeispiel.
Ich weiß noch, dass es als „persönlicher Seelenstriptease mit Coming-Out“ betitelt wurde, dass ich vor einigen Jahren ein Weblog schreiben wollte. Ich kann auch heute nur dazu raten, zumindest in einem Blog, das auf der Kappe des als „Privatmensch“ gebliebenen Autors geschrieben wird, einfach eine Mischung von allem zu zeigen: Keine Kunst, keine Pragmatik – sondern die Echtheit der Denke des Autors ist das Kriterium, warum man Weblogs wahrnimmt. Alle Autoren haben auf sich irgendwie aufmerksam machen können – was für mich persönlich auch immer wieder hilft, mich weiter zu entwickeln. Den Blog Autoren, die ich gerne mit meinem kleinen Blogroll-Script verlinke, gebührt mein Dank – Danke für Eure persönlichen Bestnoten!
sevenload ist international
Marketing, MedienIch blogge ja einige Sachen hier bei mir in meinem eigenen Blog ein wenig zeitverzögert, da man üblicherweise im „Byro“ so einige andere Dinge zu tun hat. Dafür aber muss ich unbedingt einen Eintrag verfassen: sevenload ist international!
Unsere Bild- und Videoplattform hat ab sofort unter sevenload.com eine internationale Version in Englisch geschaffen. Was ich persönlich am meisten schätze ist die Tatsache, dass in Zukunft auch viele internationale Inhalte auf sevenload.com zu finden sein werden. Neue Inhalte aus anderen Ländern in einer multinationale Community – mit Italienisch, Spanisch, Türkisch und Französisch ist dieser Schritt meiner Meinung nach zukunftsweisend. Mehr dazu liest sich natürlich in unserem Corporate Blog und so einigen anderen Berichterstattungen – das Handelsblatt.biz (im Abobereich), Golem, VisualBlog und der Teddykrieger griffen das Thema schon auf.
Readers Edition unter Blogform Verlags GmbH
BlogkulturDie bekannte Readers Edition, das bloggende Beiboot der Netzzeitung, wird sich in Zukunft in der Blogform Verlags GmbH unter der Federführung von Michael Maier wieder finden. Dazu schreibt Michael in seiner Rundmail (wohl an alle registrierten User des Gemeinschaftsblogs):
Ich wünsche dem ganzen Autorenteam der Readers Edition viel Erfolg – jetzt wird es wohl richtig spannend.
Rückmeldung von LinkARENA
Blogkultur, MarketingDiese E-Mail flatterte soeben in mein Postfach herein. Zum Glück wurde es nicht als von den Filtern Spam bewertet, denn der Betreff „e-mail von Frau *********“ wirkte ein wenig befremdlich. Aber ich bin bisher immer offen dafür gewesen, deutschsprachige Mails von fremden Absendern zumindest zu lesen. Die Namen sind hierbei aus gewissen Gründen in dem Auszug der Mail gekürzt:
Danke für die E-Mail. Ich nehme die Entschuldigung zu dieser Thematik an. Immerhin ergibt es jetzt auch etwas wirklich positives: Die direkte Form von Kommunikation 2.0 wirkt… ;)
Web 2.0 ist SAFARI
Blogkultur, MarketingWir befinden uns in einem Entwicklungsprozess, der sich seit einiger Zeit immer schneller von selbst vorantreibt. Wie auch in Zukunft mit dem multimedial vernetzten Thema Web 2.0 die Prosumenten des von User Generated Content beflügelten Marktes und ihre Interessen als Kunden befriedigt werden können, wird mit dem SAFARI Prinzip aufgezeigt.
Ich wußte ja schon ein wenig vorher über das Thema bescheid, hatte nur nicht die Muße gefunden, es auch bei mir im Blog zu featuren. Aber soetwas ist doch super cool, oder? ;)
Der typische Blogger
BlogkulturWie eine neue Studie im Auftrag von friendscout24 aufzeigt, ist der typische Blogger jetzt referenzierbar:
Sorry aber ich muss gestehen – das stimmt. Zwar werde ich im nächsten Monat erst 28 Jahre alt, jedoch bin ich männlich, trage einen Dreitagebart und bin während des Bloggens in einer Extase der Gefühle, die man als „künstlerisch freischaffend“ bezeichnen könnte. Einen kleinen Bauch besitze ich auch obwohl sich meine Freundin Katharina eher dort ein Sixpack vorstellen kann.
Jetzt aber mal ernsthaft: Wie schauen die typischen Bloggerinnen aus? Etwa richtig fett, mit Warze auf der Nase und vielleicht niemals jünger als 40 Jahre alt? Nein, natürlich nicht. Was für ein unglaublicher Quatsch ist also diese Studie? Wenn nur (laut Pressemitteilung) drei Prozent aller Befragten die Tools zum täglichen Bloggen intensiv nutzen oder überhaupt Blogeinträge schreiben, dann möchte ich mal dabei hinterfragen, wie man bitteschön aus dieser traurigen Studie ein soziodemografisches Profil von dem Deutschen Blogger erstellen kann? Next time a little bit better, dear experts from friendscout24. Persönlich kann ich mich mit so einem skurilen Ergebnis einfach nicht anfreunden. ;)
Trauer
BlogkulturEin mittlerweile alter Hut, aber das M-E-X Blog war eines der ersten deutschsprachigen Weblogs, dass mich inspiriert hatte. Ich erinnere mich noch, und das WebArchive.org mit der „Waybackmachine“ oder selbst Google mit der Caching-Funktion sind unvergesslich. Wenn es jetzt einfach so direkt heißt, dass etwas entsteht, weiß man doch aus dem Inneren heraus, dass etwas vernichtet wurde.
Geschmeichelt
BlogkulturEs ist schon eine Ewigkeit her, dass ich mich im Internet aufhielt. Seit 1997 kannte ich die ersten Möglichkeiten mit einem Internet Explorer, danach kam meine eigene Zeit mit Netscape – ab 1998 durchweg im Netz präsent. Und ich gab niemals auf mich von diesem unglaublichen Medium zu überzeugen. Seitdem wir eine Kommunikation zweiten Grades mit dem Internet erleben, war mein Feuer dafür wieder erneut entfacht. Aber jetzt bin ich aber doch ein bisschen rot geworden! Danke für die lieben Worte, Burkhard! ;)
Ich weiß noch, dass es als „persönlicher Seelenstriptease mit Coming-Out“ betitelt wurde, dass ich vor einigen Jahren ein Weblog schreiben wollte. Ich kann auch heute nur dazu raten, zumindest in einem Blog, das auf der Kappe des als „Privatmensch“ gebliebenen Autors geschrieben wird, einfach eine Mischung von allem zu zeigen: Keine Kunst, keine Pragmatik – sondern die Echtheit der Denke des Autors ist das Kriterium, warum man Weblogs wahrnimmt. Alle Autoren haben auf sich irgendwie aufmerksam machen können – was für mich persönlich auch immer wieder hilft, mich weiter zu entwickeln. Den Blog Autoren, die ich gerne mit meinem kleinen Blogroll-Script verlinke, gebührt mein Dank – Danke für Eure persönlichen Bestnoten!
Nintendo Wii
MedienOhne Rücksicht auf Verluste
Blogkultur, RechtDas Saftblog wurde kürzlich Opfer der Anwaltsmaschinerie des Deutschen Olympischen Sportbund e.V. – meinen Standpunkt habe ich dazu nur recht kurz offen legen können, aber dafür langt Robert kräftigst nach:
Eine wahre Größe als Verein zeigt kaum Größe, sondern nur Muskelspielchen. Ich verstehe durchaus, dass jetzt der DOSB sich um seine Markenrechte von „Olympia“ und ähnlich geschützten Begriffen berechtigterweise sorgt. Ein Unternehmen, eine Organisation, eine Institution – egal wer es letztendlich ist, man möchte nicht, dass jemand eine Marke missbräuchlich nutzt. Aber das absolut inakzeptable Vorgehen, indem man für die belanglose und hochgradig unwichtige Nennung der Marke eine horrende Summe von 150.000 Euro als Streitwert betitelt, zeigt wiedereinmal, dass in gewissen Etagen nicht nachgedacht wird. Das ist ein Vorgehen nach dem Prinzip: „Ohne Rücksicht auf Verluste“
Dennoch ist die Thematik interessant: Wo liegen die Grenzen der weltweit grassierenden Abmahnkrankheit? Jetzt ist in diesem Fall zum wiederholten Male das öffentliche Interesse wach geworden – und dabei an der beteiligten Organisation des Deutschen Olympischen Sportbund e.V. Darüber hinaus auch unvermittelt direkt an den beratend wirkenden Blogger… was für eine Entwicklung! Ich kann das für mich vorerst nur beobachten. Mehr kommt dazu jedoch später, wenn ich meine Meinung vollends gebildet habe…
De-Linken
Blogkultur, WebGoodbye WordPress.de – now you’re
bastardizedcommercialized. Die Community Webseite ist jetzt ein Teil der WordPress.com Bloghosting Community. Ohne größere Ankündigungen von heute auf morgen. Felix schreibt dazu in Verraten und Verkauft sehr treffend:Zum Glück habe ich keine Arbeit dabei, ein paar Links zu WordPress.de in älteren Blogeinträgen zu ersetzen – ich habe nie auf die Domain gelinkt, sondern eher auf WordPress.org oder WordPress.com zwecks der üblichen Meinungsäußerung. Dennoch ist „De-Linken“ eine schöne Idee der Bestrafung! ;)