Mike Schnoor
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Dealjäger vs. Shoppero

Social Media

Gestern ging Shoppero mit einer Präsentation auf der next07 live. Was Shoppero ist, ist in der Blogosphäre bekannt. Wenige Stunden später erreicht mich eine Pressemitteilung von Dealjäger mit folgenden Passagen:

Nicht 20, nicht 60, sondern 100 Prozent der Einnahmen aus Empfehlungen schüttet Dealjaeger.de an die Nutzer für erfolgreiche Kaufempfehlungen aus.

Ursprünglich teilte Nico Lumma mit, dass die Nutzer zu verschiedenen Konditionen (20% und 60%) an den geschriebenen Artikeln und Werbemitteln von Shoppero beteiligt werden würden.

Dealjäger läßt dabei nicht lange warten und es kommt zu der obigen logischen Konsequenz. Bahnt sich da ein Battle an zwischen Dealjäger und dem jungen Shoppero? Der social Fight Club 2.0? Nur wer ist dabei Tyler Durden?

4. Mai 2007/von Mike Schnoor
Schlagworte: adical, Dealjäger, Hamburg, Jens Kunath, Köln, Linklift, Nico Lumma, Shop, Shoppero, Social Media, Startup, User Generated Advertising, Web 2.0
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-05-04 10:06:072013-11-20 07:55:38Dealjäger vs. Shoppero
11 Kommentare
  1. Jochen Hoff sagte:
    4. Mai 2007 um 11:46

    Spätestens wenn der erste 120 Prozent bietet wird es spannend. Also Popcorn holen. Bequem hinsetzen und zuschauen.

  2. Basti sagte:
    4. Mai 2007 um 13:04

    Mal abwarten ob es überhaupt soweit kommt … Shoppero hat auf jeden Fall schon mal einen klassischen Bauchklatscher hingelegt.

  3. Stephan sagte:
    4. Mai 2007 um 15:00

    Also shoppero ist noch n bissel verbuggt und recht unsicher bzw. kann man sich schön die Ordnerstrukturen auf dem Webserver ansehen!

    Hier eine Liste ALLER Produktthumbnails

    und hier aller Benutzerbilder…

    ätzend, aber wahr…

  4. Farlion sagte:
    4. Mai 2007 um 15:09

    Das ist in meinen Augen kein Bauchklatscher. Für mich ist das eigentlich nur wieder ein Beweis dafür, dass man in der deutschen Blogosphäre nicht versuchen darf Geld zu verdienen, ohne dass die üblichen Verdächtigen sich darauf stürzen, wie die Würmer auf ein Stück totes Fleisch.
    Ich verstehe ehrlich gesagt dieses ganze missgünstige Gegeifere nicht.

  5. Basti sagte:
    4. Mai 2007 um 15:15

    „missgünstige Gegeifere“? Entdeckst du Schadenfreude in meinem Kommentar? Denke als Entwickler weis ich selber wie es ist, wenn plötzlich nen Bug auftaucht, der nicht nur unangenehm sondern auch höchst unpassend daherkommt. Von missgünstig kann keine Rede sein!

  6. Farlion sagte:
    4. Mai 2007 um 16:15

    @Basti
    Ich bezog mich dabei nicht auf Deinen Kommentar sondern auf diverse Artikel zu Shoppero, seit das Projekt bekannt wurde.
    Ich würde Dich auch nicht zu den „üblichen Verdächtigen“ zählen, sondern meine damit die Leute, die sich sofort meckernd und maulend auf alles stürzen, was aus der Blogosphäre kommt und mit Geld verdienen zu tun hat. Und die Leute sind ja nun hinlänglich bekannt, oder?

  7. Basti sagte:
    4. Mai 2007 um 16:48

    @Farlion
    axo … hatte sich nur so gelesen … dann will ich nix gesagt äh geschrieben haben ;)

    Das mit den „üblichen Verdächtigen“ ist doch normal, solche gibt es immer wieder … aber mal ehrlich, ohne sie wäre das Leben doch nur halb so Lustig ;)

  8. Valentin sagte:
    4. Mai 2007 um 18:32

    Das mit dieser Blogosphäre nervt doch langsam auch. Ist doch nicht Alles homogen, nur weil jeder der Beteiligten ein Blog betreibt. Lumma ist nicht nur Blogger, sondern auch Geschäftsmann und verdient mit seinen Jobs gutes Geld. Ebenso Kunath. Das ist vollkommen okay so, hat nur nix damit zu tun, dass hier jemand auf Shoperotralafiti draufhaut, nur weil es der Blogosphäre entspringt. Tut es nämlich nicht. Gar nicht. Kein bisschen. Weil es diese homogene Blogosphäre einfach nicht gibt. Es gibt Autoren, die Bloggen, Journalisten, die Bloggen, die verdienen kleine Brötchen und man tut sich schwer Verdienstmodelle zu finden. Und es gibt Geschäftsleute, wie eben auch die Betreiber dieser neuen Kaufplattform, die nicht einmal in Erwägung ziehen müssten, mit ihren Blogs Geld zu verdienen. Wären eh nur Peanuts. Und dann gibt es noch ganz viel dazwischen…

    Ich kann dieses die Blogosphäre tut dies, sie tut das, nicht mehr lesen. Es langt. Es ist selbstreferentiell.

    Puh…

  9. Jan sagte:
    6. Mai 2007 um 15:34

    Die korrekte Fragestellung hätte lauten müssen: What would Tyler Durden do? ;-)

Trackbacks & Pingbacks

  1. Glaubwürdigkeit und Integrität auf F!XMBR sagt:
    7. Mai 2007 um 21:20 Uhr

    […] Was früher zu einem Sturm der Entrüstung geführt hätte, ist heute gang und gäbe. Blogger A ist Mike vom MikeSchnoor.com. Mike arbeitet für sevenload. Dirk Ströers Beteiligungsgesellschaft ist Investor bei Sevenload. Dirk Ströers Beteiligungsgesellschaft ist ebenso Investor bei Shoppero. Mike schreibt Lobeshymnen über Shoppero – ohne Disclaimer oder ein Disclose. Dealjaeger.de liefert die Vorlage – Mike verwandelt und macht sich über die Presseerklärung ein wenig lustig – Fight Club 2.0. Wieder ohne Hinweis auf die Tatsache, das Dirk Ströers Beteiligungsgesellschaft auch dafür sorgt, dass der gute Mike monatlich – hoffentlich auch – pünktlich sein Gehalt bekommt. Last but not Least: Mike nutzt Technoratis neue Spielwiese WTF für die PR. […]

  2. VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog sagt:
    4. Mai 2007 um 17:10 Uhr

    Shopero vs. Dealjäger…

    Shopero, hinter dem Nico Lumma und Jens Kunath stecken, fand auf der next07 großen Anklang. Und auch Jochen Krisch, dessen Meinung ich sehr schätze, spricht sehr positiv von diesem neuen deutschen Web 2.0 Baby: “So weit, so gut. Hier hat sich d…

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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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