Das in der Überschrift provokativ eingespielte Prinzip funktioniert anscheinend tadellos bei der Readers Edition. Herzlichen Glückwunsch zum Arroganz-Award! Wer es besser weiß als die Blogosphäre, der fällt halt richtig dick auf die Nase, wenn man einen Kommentar, der als manueller Trackback funktioniert und damit bei unsereins Gang und Gäbe ist, nachträglich per administrativem Recht ausbessern will und dabei gleichzeitig nur von purer Arroganz strotzt, indem man den Autor besser belehren will? Nein, liebe Readers Edition Moderations-Gruppe, so geht das nicht. [via ix]

11 Kommentare
  1. ix sagte:

    wetten dein trackback bei der RE wird gleich gelöscht? hihi. ich bin sicher du verstösst gegen die „teilnahmebedingungen“.

  2. Chris sagte:

    Und deren Marketing funktioniert. Jede Menge neue Links auf die Readers Edition. ;-)

    Sollte man die Kritik ernst meinen, und sollte man hier keine gespielte Empörtheit bloggen (und an anderen Stellen), dann wäre genau das Gegenteil sinnvoller – denn nur so kann man sie packen. ;-)

  3. Alexander Trust sagte:

    Jesus he knows me. Wär grad ein schöner Song von Genesis. Zuletzt hat sich sogar der Maier eingeschaltet, und von „einem“ Moderator geschrieben, der sich fehlverhalten hat. Ich würde ja schon einen Kasten Bier darauf verwetten „welcher“ Moderator es war. ;)

  4. Limited sagte:

    Kritik ist notwendig – aber sinnvoller ist dies allemal ohne Links zur RE.

    Habe in meinem Blog auch etwas kritisches geschrieben, aber verkneife mir den Link – ansonsten wird das was „virales“ a la Schlemmerblog.

  5. Mike Schnoor sagte:

    Der Link mag stören, dennoch habe ich schon vor geraumer Zeit auf die RE verlinkt und sogesehen ist damit keine Auswirkung auf den „Unique“ Technorati-Rank, mit dem beispielsweise die Deutschen Blogcharts berechnet werden, zu finden…

    Ganz im Ernst: Auch wenn dem so sei, möchte ich nicht darauf verzichten, genau diesen schmalen Grat zu wandern zwischen Linkbelohnung und Linkbestrafung, indem man genau dieses Thema öffentlich angeht und… letztendlich durch die Provokation selbst bestraft. Belohnt wird natürlich auch – aber ob es jetzt einer mehr bei Google für die RE ist oder nicht, kann mir persönlich egal sein. Somit gibt es einen Leser weniger und einen Kritiker mehr – mich.

  6. Chris sagte:

    Gott bewahre, es geht doch nicht um Bestrafung. Bad news are good news. Ein jeder kennt diesen Spruch, und genau dafür lääst Ihr Euch einspannen, naja, mir soll es egal sein, ich bin bei sowas halt konsequent.

  7. Limited sagte:

    Durch Linkbestrafung wirken kann man eher, wenn man auf kritische Beiträge zur RE verlinkt – das erscheint dann auch bei den Google Ergebnissen.

    Die bestehenden Links zur RE wirken sowieso noch einige Zeit nach und werden dadurch bei den Blogcharts nur ein allmähliches „dahinwelken“ bewirken.

    Interessant ist, dass der Projektmanager Hugo Martin wie wild auf die RE verlinkt und einige Seiten, die sonst wenig oder keine anderen Links haben auf die RE verweisen – ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;-)

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Am Abend des 12ten Februar schien die Welt noch halbwegs in Ordnung, dann allerdings bekam die Blogosphäre Wind davon und es hagelte einige kritische Kommentare (Trackbacks). So zum Beispiel vom MikeSchnoor.com, der der RE sogar den “Arroganz-Award!” für ihre Zensur-Aktionen ausstellt. Auch Felix Schwenzel von Wirres.net attestiert, dass der alte Affe Arroganz wieder eingekehrt sei bei der Readers Edition. Don Dahlmanns Stimme frohlockt, dass die RE wenig mit Bürgerjournalismus gemein hat. Ganz meiner Meinung. […]

  2. […] Impressum « Learning by fallling on the Fresse […]

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