Die Weinhachtszeit naht und der Herbst greift auch immer stärker um sich. Heute durchzogen Wolken den Himmel über Köln und ich durfte mit dem Wind um die Nase herumstolzieren. Für einen nordischen Jung‘ wie mich war das natürlich nichts im Vergleich zu dem, was ich ja gewöhnt bin. Aber weil man in der kommenden Kälte des Herbstes und des Winters zum Wohlfühlen etwas wärmendes und aufheizendes braucht, bin ich zum Spaß ein offizieller Glühweintester geworden. Wie das funktioniert ist ganz einfach erklärt – bei den Glühweinjunkies.

8 Kommentare
  1. Kat sagte:

    Das erinnert mich doch glatt an unsere „Glühweinparties“ in Flensburg, wenn ich das mal so bezeichnen darf :)

  2. Mike Schnoor sagte:

    Es heißt ja „Weihnachten“. Aber es dreht sich um „Glühwein“, den erhitzten Rotwein mit Schuss. Oder Punsch. Daher „Weinhachten“… als Betonung auf den Wein…… ist vielleicht auch nur ein alter Exil-Flensburger hier, der sich darüber auslässt ;)

  3. pip sagte:

    Der Glühwein (natürlich + Übersee-Rum) auf dem Greifswalder Weihnachtsmarkt ist im Gegensatz zum Spektakel selbst übrigens WÄRMSTENS zu empfehlen ;)

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