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Die Unternehmen der Digitalwirtschaft blicken überwiegend optimistisch auf das erste Halbjahr. Drei Viertel der Unternehmen erwarten für diesen Zeitraum steigende Umsätze. Nur 8 Prozent rechnen mit rückläufigen Geschäften. Diese positiven Erwartungen sollen sich auf den Arbeitsmarkt auswirken, so dass sechs von zehn Unternehmen zusätzliche Stellen schaffen wollen. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Konjunkturumfrage des Bitkom.

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Referenzwert für Engineering in Deutschland. Quelle: obs/Hays AG

Deutschland braucht Fachkräfte, damit die Wettbewerbsfähigkeit am internationalen Markt gesichert werden kann. Schon lange blasen Verbände mit dieser Aussage in das gleiche Horn und attestieren ihren jeweiligen Wirtschaftsbranchen einen konstanten Fachkräftemangel. Mit dem aktuellen Fachkräfte-Index von der Personalberatung Hays AG kommt zumindest ein leichter Gegenwind zum Fachkräftemangel auf. Laut dieser Studie hat selbst die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland noch lange keine spürbaren Auswirkungen für den Arbeitsmarkt wie im Fall von hoch qualifizierte Spezialisten, die eine zentrale Rolle auch in der digitalen Wirtschaft spielen. Im Vergleich zu den Vorjahren werden derzeit sogar deutlich weniger Spezialisten gesucht.

Referenzwert für Engineering in Deutschland. Quelle: obs/Hays AG

Die Zahl der Stellenangebote für Ingenieure, Finance- sowie Sales & Marketing-Fachkräfte ist nämlich im letzten Quartal 2014 verglichen mit dem vorherigen Quartal gesunken. Nahezu konstant mit einer leicht steigenden Tendenz konnte sich der Arbeitsmarkt für IT-Experten zwar in den letzten Monaten entwickeln, aber in Anbetracht der hohen Indexwerte aus dem Jahr 2012 zeigt sich ein dramatischer Rückgang an Stellenausschreibungen für IT-Fachkräfte. Gerade diese Fachkräfte leisten signifikante Ergebnisse für den Erfolg der Digitalen Wirtschaft – und aller anderen Branchen.

Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG. Quelle: Unternehmen

Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG. Quelle: Unternehmen

Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, fordert deshalb mehr Wirtschaftswachstum und Investitionswille in neue Arbeitsplätze: „Damit der Stellenmarkt für Fachkräfte auch auf breiter Fläche spürbar anzieht, muss die Wirtschaft noch etwas stärker wachsen. Hier zeigen die Zeichen nach oben und dies wird sich zeitverzögert positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken.“

Am stärksten gesucht werden zwar nach wie vor IT-Spezialisten, die im direkten Vergleich zu Ingenieuren fast doppelt so häufig gesucht werden. An zweiter Stelle finden sich unbesetzte Stellen für Fachkräfte im Bereich Sales & Marketing. Die Zahl der Stellenangebote für Online Marketing Manager hat sich hingegen deutlich verringert. Ob Social Media Manager oder Digital-Spezialisten stärker gesucht werden, lässt sich aus der Studie leider nicht herauslesen. Immerhin wurden im letzten Quartal unter anderem Projektleiter für IT und Engineering, Anwendungsentwickler und SAP-Berater gesucht.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer Auswertung aller Stellenanzeigen in überregionalen und regionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Onlinejobbörsen. Mit solchen Untersuchungen lässt sich zumindest dem oft gleichen Ton der Verbände ein wenig Einhalt gebieten. Egal ob Ärzte, Bauwirtschaft, Ingenieure oder eben die Digitalbranche: Natürlich hilft das Gespräch über den Fachkräftemangel immer wieder bei der Eigenpositionierung gegenüber Politik und Gesellschaft. Die daraus resultierende Horror-Berichterstattung wird mittlerweile schon von den Medien selbst hinterfragt.

Immerhin hat sich der Stellenmarkt für Spezialisten vom letzten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahresquartal wieder positiv entwickelt und um 13 Punkte erhöht. Vor nur wenigen Jahren sah dies zumindest noch ganz anders aus. Das Zahlenmaterial, welches sich zumindest in der Auswertung der Stellenausschreibungen durch den Fachkräfte-Index von Hays entnehmen lässt, zeigt auf, dass der Fachkräftemangel heute aufgrund weniger Stellenausschreibungen weniger stark ausgeprägt ist als noch in der Jahreswende 2011/2012.

Dieses Jahr wird für mich ein spannendes Jahr, in dem ich mich komplett neu orientieren werde: Mike Schnoor entscheidet sich für einen beruflichen Neuanfang. Spätestens zum 1. Juni 2013 suche ich eine neue Herausforderung im Bereich Public Relations, Digital Communication und Social Media. Idealerweise spielt die Rheinmetropole Köln den Mittelpunkt meiner künftigen Karriere, gern bin ich bereit auch in den angrenzenden Regionen Aachen, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Leverkusen, Siegburg oder Solingen durchzustarten. Als Nordlicht im Rheinland stehe ich zugleich den Standorten Bremen, Hamburg, Hannover, Kiel und Lübeck sowie der Hauptstadt Berlin offen gegenüber. Wer wissen möchte, warum ich zu neuen Ufern aufbreche und einen neuen Arbeitgeber suche, findet in diesem Artikel die wichtigsten Hintergründe.
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Nico hat was neues aus dem Hut gezaubert – webzweinulljobs! Für alle diejenigen, die sich dem Jobmotor Web 2.0 anschließen möchten, ist das natürlich eine absolut prominente Adresse für die wirklich heißen Jobs.

Daher webzweinulljobs.de, denn hier werden nur Jobs aus unserer Branche angeboten und treffen hoffentlich dann auch nur auf Bewerber, die Interesse an unserer Branche haben.

Nun weiß ich auch was an dem Gerücht dran war, was vor ein paar Tagen über Shoppero erzählt wurde… hehe. Was da noch alles kommt weiß ich nicht und möchte es nicht bewerten – das darf jeder selbst.

In der aktuellen Mai-Ausgabe des Printmagazins Karriere findet sich auf S.62 ein zweiseitiger Artikel über Weblogs. Nach einer kurzen Eingrenzung auf den Begriff Weblog und die möglichen Themenfelder solcher Blogs findet sich ein Absatz über die Konsequenzen von Blogs im Berufsalltag (Queen of Sky, Mark Jen, Novitel vs. Blogger.de), der aber Kennern der Blogosphäre nichts neues sagt. Einzig und allein der letzte kurze Absatz ist meiner Meinung nach essentiell, weil gerade dort die Möglichkeiten der „Eigenwerbung via Blog“ angesprochen werden. Für Absolventen und auch Arbeitssuchende gehört es mittlerweile in den USA zum guten Ton, sich mit einem Weblog für potentielle Arbeitgeber oder Geldgeber zu identifizieren.

In den USA raten Experten wie der Unternehmer J. Scott Johnson Absolventen dazu, einen Blog im Hinblick auf einen Job zu beginnen: „Schreiben Sie ein Blog über Ihre Kenntnisse oder Ihre Interessen“, rät Johnson.

Für viele Personaler […] sind Weblogs noch Bücher mit sieben Siegeln. Doch das kann sich rasch ändern

Leider habe ich den Artikel nicht auf der Karriere.de Webseite gefunden und habe kurz fleissig abgetippt… kommt aber vielleicht noch.