Absolut herrlich, wie Karo mal wieder die IT erklärt. Diesmal geht es um das Thema Web 2.0, aber es gibt ja schon mehr…
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Heute erreichte mich eine sehr interessante E-Mail von meinem Provider Host Europe, von dem ich in Punkto technischen Fragen absolut überzeugt bin. Es ist super freundlich und liebenswert, dass man sich auch persönlich um jemanden als Privatkunden kümmert!
[…] wir haben festgestellt, dass Sie auf Ihrem WebPack unter
www/wp-includes/version.php wordpress 2.0.4
skykat/wp-includes/version.php wordpress 2.0.3
loungemix/wp-includes/version.php wordpress 2.0.4
verwenden. […]
Ich mußte ein wenig schmunzeln dabei, als ich das las. Ich gebe zu, dass ich auf gewissen Blogsystemen wie von Skykat oder LoungeMix ein veraltetes WordPress im Einsatz ist, doch die Version dieses Blogs hier ist definitiv schon seit längerem auf dem aktuellsten Stand von 2.0.5 ;) Dennoch werde ich die anderen Blogs dementsprechend aktualisieren, aber die aus der alten Software resultierenden Angriffsmöglichkeiten sind nur relevant, wenn man es auch erlaubt, dass sich fremde Menschen registrieren. Ebenfalls werden durch die Updates im Allgemeinen nur kleinere Probleme der Blogsoftware behoben, die eher unkritisch für den Fortbestand eines Systems sind und kaum eine Gefahr für die anderen im Netz angeschlossenen (und damit beteiligten) Server darstellen. Oder habe ich dabei etwas vollkommen falsch verstanden?! Für Hinweise in Bezug auf die Sicherheit habe ich ein offenes Ohr!
Sorry! Mir fehlt doch die Zeit für das BarCamp Nürnberg. Zwar hätte ich eine Mitfahrgelegenheit bei den Herrschaften von pl0g, jedoch habe ich einige andere Verpflichtungen, denen ich unbedingt hier in Köln nachkommen muss. Vielleicht das nächste Mal – oder auf einem anderen Web 2.0 Kongress, wenn es nicht unbedingt drüben in Paris ist… aber dennoch hier noch eine kurze Promotion für das Spektakel! Möge das Blog mit euch sein!
Speziell in Bezug auf Webdesign legt man ja gerne sehr viel Wert auf optischen Einfallsreichtum und technische Brillanz. Aktuell stellt Frank die Frage danach, ob eventuell ein Mouse-Over-Effekt bei Links, Schaltflächen oder Buttons mittlerweile ausgedient hat und ob damit ein neuer Designtrend verbunden ist:
Immer öfter stoße ich auf Redesigns in denen sich schöne Buttons und viele Links befinden, die allerdings nur zum Teil oder gar nicht mit einem Mouse-Over-Effekt versehen sind. Ich fahre also mit der Maus drüber und es passiert nichts. Natürlich ändert der Mauszeiger sein aussehen, aber das ist mir nicht genug.
Ist dies nun ein Designtrend oder die persönliche Präferenz des einzelnen Users? Teilt jemand diese Meinung oder zählt die Effektlosigkeit ab jetzt? Sicherlich hat jeder einzelne und vor allem jeder Webdesigner seine eigene Meinung zu diesem Thema. Ich möchte es kurz von meiner Perspektive aus auf das Web 2.0 umschlagen und muss zugeben, dass unsere derzeitige Webkultur ohne grafische Effekte, also nur mit der puren Funktionalität, nur halb so gut aussehen würde wie jetzt. Die Subjektivität spielt dabei direkt eine große Rolle. Zahlreiche Webseiten müssten auf absolut coole CSS, JavaScript und AJAX Effekte verzichten – nur weil sie diesem Designtrend ohne Effekte folgen.
Vermutlich aber liegt die Natur der Thematik eher darin, dass vor einigen Jahren fast jede neue Webseite mit unglaublich vielen Effekten und Tüddelüt ausgestattet worden ist und sich so die Idee eines Mouse-Over-Effektes in unsere Köpfe gebrannt hat. Ich persönlich empfinde Mouseover Effekte mit JavaScript als ein wenig störend, weil vornehmlich mehr als nur der Wechsel des Buttons damit verbunden ist. Wenn überhaupt bevorzuge ich die mit CSS umgesetzte a:hover Variante, die auch eine schönere Form eines Mouse-Over-Effektes ist.
In meinem Weblog habe ich es soeben in die obere Navigationsleiste integriert – nachträglich. Und ich werde es in den kommenden Tagen Stunden noch mit Ibo absprechen, ob wir nicht bei seinem Blog auch eine kleine Anpassung vornehmen können. Aber jetzt ist erstmal Wochenende… ;)
Der Ausdruck „Byro“ hat irgendwie das Zeug zu einem weitereren trendigen Web 2.0 Begriff. Bei Google werden schon 117.000 Ergebnisse für Byro aufgezeigt. Jetzt gibt es zumindest ein weiteres durch exakt die Verlinkung und Auflistung des Begriffes Byro auf dieser Seite! Ist dabei erwähnenswert, dass natürlich ein „Büro“ damit gemeint ist?
Die Wikipedia ist eine wunderbare Art und Weise, sich mit freien Informationen und Wissen versorgen zu können. Aber dafür gibt es immer wieder eine Schwachstelle: Ihre User und dabei insbesondere die dazugehörigen administrativen User. Ein Beispiel von heute abend, was mich auf irgendeine amüsante Weise doch berührte – unser Web 2.0 Phänomen, der Showmaster 2.0 Rob Vegas, erdreistete sich anscheinend, seinen künstlerischen Erguss in der Wikipedia freien Mutes walten zu lassen. Hochtrabend anscheinend, da eine Löschung und sogar eine Schnelllöschung vorgeschlagen wurde:
Roberto Veginski(erl. schnellgelöscht) [Bearbeiten]
Nunja. Die Gemeinde möge sprechen — Anneke Wolf 20:40, 6. Dez. 2006 (CET)
Nunja, Kunst ist was gefällt, aber da er zu einer Kunstfigur im Internet geworden ist, so würde ich doch um den Erhalt des Eintrags bitten und würde mich als Showmaster 2.0 mit einer kleinen Spende an die Organisation erkenntlich zeigen. Möge die Netzwelt über das Leben vom Maler entscheiden. — Robert Michel 20:45, 6. Dez. 2006 (CET)
Schlechter Artikel zu einem Pseudonym von Rob Vegas (irrelevant) -> löschen, gerne auch fix –Andreas 06 20:51, 6. Dez. 2006 (CET)
Hat bei ebay schon die Leute mit einem gefakten Kunstwerk verarscht. Selbsternannter Showmaster [[12]] Blödelei schnelllöschen –Eynre 20:54, 6. Dez. 2006 (CET)
Definitiv ist es ein Künstlername, jedoch kein Fake. Gegen die „Schnelllöschung“. -MikeSchnoor 20:58, 6. Dez. 2006 (CET)
OK wenns en fake isch den schnelllösche (i has zworno chli bearbeitet -.-)–Zimpuni 21:02, 6. Dez. 2006 (CET)
Da Wikipedia ein Plattform ist, die nur durch das Internet leben kann würde ich erwarten, dass Sie auch anderen Kunstformen eine Daseinberechtigung einräumt, die ebenfalls nur durch das Medium Internet zum Leben erweckt wurden. Würde vorschlagen diesen Artikel unter einem Überartikel mit dem Thema „Rob Vegas“ zu stellen. Schließlich entwickelt sich dieses Pseudonym langsam aber sicher zu einem festen Begriff im Netz.
Das Resultat war entsprechend zu erwarten… und folgte innerhalb von wenigen Minuten:
21:03, 6. Dez. 2006 Pelz (Diskussion | Beiträge) hat Roberto Veginski gelöscht (Fake oder Dummfug, siehe auch LA)
Sorry, aber manchmal halte ich dieses Vorgehen für absolut lächerlich, was einige Administratoren aus – ich sage es mal so – persönlichen Groll, Neid oder einfach nur dem reinen Unverständnis unternehmen. Klar, die Jungs und Mädels tun ihr bestes, aber manchmal sollten sie auch eine andere, alternative Meinung hören und sich dessen bewusst seien, dass sie auch nix weiter als digitaler Datenmüll in Form von Usernamen sind. Wenigstens sollten diese Leute mit einem realen Namen ihre Spuren im Datenwirrwarr hinterlassen und nicht mit lustigen und absolut web-0.5-mäßigen Usernamen versuchen eine Löschung zu beantragen, die auch von einem gutgesonnenen Zeitgenossen dann auch durchgeführt wird.
Irgendwie eine sehr interessante Idee, die mir Jan grade per Mail durchschickte. Das StudiVZBoykott.net ist gegen:
- fragwürdige Geschäftsmethoden
- merkwürdige Geschäftsbedingungen
- Pressesprecher, dem es um die Nutzer geht
- den gläsernen Studenten
- Imitation – und das im Land der Ideen
Nur mit der dritten Formulierung bin ich nicht ganz einverstanden, denn als Mitarbeiter in einem Unternehmen muss man sich doch um die Nutzer engagieren. Ich glaube jedoch, dass mit obiger Formulierung eher die Tatsache gemeint ist, dass es sich nur um die „Nutzerdaten“ dreht. Ein kleiner, aber gravierender Unterschied also. Ich bitte dies zu berücksichtigen.
Leider ist es uns nicht möglich, das Barcamp Cologne in vollen Zügen zu genießen. Seit heute morgen liegen wir mit einer Magenverstimmung flach. Wir bitten äußerst unser Fehlen zu entschuldigen und verweisen auf entsprechende Berichterstattungen, Bilder und Videos und weitere Mashups. :(
…ist mittlerweile uninteressant. Abgelutscht, ausgelutscht, den Medien zum Fraß vorgeworfen. Der erste Konsenz vom Barcamp ist diese Parole an die Blogosphäre: Klappe dicht – wer schon jetzt am Boden liegt, sollte nicht mehr getreten werden.
Sehr spannend, sogar sehr informativ und absolut locker. Das war das Barcamp Previsited. Nachdem ich mit Chilly und Andreas mich auf der Pre-Party im Tausend zum morgigen (heutigen) Barcamp treffen konte, sah ich auch die einen und anderen Personen hinter den digitalisierten Namen teilweise zum ersten Mail persönlich. Ein schönes Erlebnis.
Beispielsweise durfte ich die Macher der Freudenshow, aber auch Ute und Franz identifizieren. Da schlägt mein Herz doch höher für den morgigen Event! Eine sehr webzwonullige Party in der Innenstadt von Köln. Ich hoffe mittlerweile, dass die Videos und Bilder vorerst nicht so schnell publik gemacht werden – erwischt beim Dönerladen von und mit letzteren Persönlichkeiten! Schöne Grüße ganz nebenbei auch an die Pizza-Truppe rund um Scotty & Co. ;)
P.S. Nur noch wenige Stunden und Frau Skykat landet in DD… be prepared!
