Mike Schnoor
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Schlagwortarchiv für: Web 2.0

PR-Dünnpfiff

Blogkultur, Public Relations

Ich mache auch PR – das ist ja recht bekannt und kein Geheimnis. Auch schreibe ich Blogger oder Journalisten an, versende Pressemeldungen und kommuniziere. Doch eines ist mir hoch heilig: Den Namen des Ansprechpartners richtig zu schreiben. Keinen Tippfehler im Nachnamen zu machen ist schon der Anfang… abgerundet wird dies durch eine zumindest sinnvolle E-Mail, die dann bitte auch an die entsprechende Adresse zu senden ist.

Lieber Herr Schnorr,

ich möchte Sie zu einem Hausbesuch ins Hauptstadtbüro von S*********t einladen. Anlass unserer kleinen Veranstaltung ist die Eröffnung unseres brandneuen Berliner Büros. Vor Ort haben Sie die Gelegenheit S*********t live zu erleben indem Sie Shirts selbst gestalten. (Herausgekürzte Namen) stehen als Gesprächspartner zur Verfügung.

Das alles geschieht (AM!) Mittwoch, (DEN) 1. August (klar, 2007, ne?), (ab) 11 bis 13 Uhr im S********t-Büor [Büor? Byro!] in der (Adresse gekürzt) Berlin.
Nähere Infos finden Sie hier:

http://hausbesuch.(eine-bekannte-domain).net/

Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Vielen Dank und beste Grüße aus Leipzig sendet
Eike S.

Fett hervorgehoben sind einige Ideen und Vorschläge, ja sogar mögliche Verbesserungen. Aber mit allem Respekt, ich reagiere absolut enttäuscht darüber, wenn man meinen Familiennamen über eine PR-Event-Aktionsmail falsch schreibt. Man sollte doch wirklich erwarten können, dass entsprechende Fehler nicht in solch einer Mail vorkommen. Und nein, ich möchte niemanden vorführen, es dient vielmehr als Beispiel dafür, dass man auch als Unternehmen mit Rang und Namen ganz einfach mit Klang und Sang an die Wand fahren kann.

24. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-24 22:25:152007-12-30 13:47:22PR-Dünnpfiff

Partnr verbessert unser Leben

Social Media

Diese Überschrift ist sicherlich sehr optimistisch gewählt, entspricht jedoch dem Credo von Partnr, dem neuen Kommunikationstool für Paare. Wer Wünsche und Träume hat, sollte sich mit seinem geliebten Partner bei Partnr anmelden und miteinander kommunizieren. Speziell für Menschen, die sich tagsüber nicht sehen und selten zu Hause einige gemeinsame Stunden haben, aber auch diejenigen, die mit Fernbeziehungen zu kämpfen haben, könnten davon profitieren, sich bei Partnr über ihre Bedürfnisse auszutauschen.

Oliver Wagner beschreibt sein wunschreiches Projekt mit den folgenden Worten:

Im Wesentlichen ist Partnr.de ein Projekt, dass sich als Ergänzung zur zwischenmenschlichen Kommunikation versteht und den Dialog zwischen Paaren auf eine spielerische Weise unterstützen und intensivieren möchte. Dabei stehen die Wünsche der Partner aneinander im Vordergrund. Man könnte sagen, Wünsche sind das Social Object von Partnr.de.

Wünsche zu stellen und sie erfüllt zu bekommen ist tugendhaft und ist bei Partnr durch eine sehr webzwonullige Plattform realisiert worden. Laut entsprechenden Studien sei der Prozentsatz der in einer Partnerschaft gegenseitig bekannten Wünsche entsprechend gering, so dass Partnr das Prinzip der Folksonomy auf diesen Lebensbereich anwendt. Alle eingetragenen Wünsche sind öffentlich einsehbar und können getaggt (verschlagwortet) werden. Jeder andere Nutzer kann für sich selbst passende Wünsche mit einem Klick in das eigene Portfolio übernehmen und darüber hinaus dem eigenen Partner zukommen lassen. Ob per Mail, per SMS und in Kürze per RSS – man darf einiges von dieser Kommunikationsform erwarten.

Für uns jedoch, und das habe ich mir durch Katharina bestätigen lassen, ist dieses Tool vielleicht unterstützend, jedoch ersetzt es niemals die primären Kommunikationsformen der Menschen – oder einfach nur den Moment, wenn man jemandem den Wunsch von den Augen ablesen kann. :)

24. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-24 08:54:132026-06-06 13:02:46Partnr verbessert unser Leben

Neues vom Rivva

Blogkultur

On the River? Check! Ich weiß wirklich nicht, ob man einen echten Unterschied mit der neuen Version von Rivva erkennen kann, aber Frank Westphal hat dazu einiges in dem Rivva Blog angekündigt.

Dass ich den Dienst sehr schätze, ist ja allgemein bekannt. Was ich aber umso spannender finde, ist die vertikale Ausrichtung mit dem ersten Beispiel zu Rails. Die Suche nach bestimmten Begriffen/Tags wäre dank Rivva eine optisch und technische Alternative zu Technorati – auch zwecks Blogmonitoring.

23. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-23 07:47:492013-11-20 07:43:18Neues vom Rivva

Paulsmama geht in die öffentliche Beta

Social Media

PaulsMama ist eine Familien-Community, die sich im deutschsprachigen Webzwonull-Sektor für zukünftige und bereits gewordene Eltern, Großeltern, Geschwister und sämtliche Familienangehörigen platzieren möchte. Das Projekt wird von Nina-Julia Kunath geleitet und ist seit kurzem in die öffentliche Betaphase gegangen, die schon von einigen anderen StartUps gemeistert wurde:

Und ja, es gibt schon verwandt.de und familyone.de. Aber der Familienstammbaum ist bei Paulsmama nur ein Feature von vielen. PaulsMama ist das Xing für die Familie und für Freunde. PaulsMama bietet deutlich mehr, als die Wettbewerber. Überzeuge Dich selbst.

Ich hatte die Möglichkeit, im Zuge der Blogger-PR mit Vorabinformationen mit dem Thema bereits am 18. Juli online zu gehen, entschied mich jedoch aus Zeitmangel dagegen. Persönlich bin ich im Moment nicht so sehr von einer Familien-Community angetan, aber was nicht ist, das kann ja noch mal werden, nicht wahr?

Die Blogosphäre zumindest berichtete ausgiebig über den Launch, wie die Einträge bei Jens Kunath, Peter Turi, Robert Basic, Nico Lumma, Web2Null, still beta, off the record, deutsche-startups, ringfahndung, Handelskraft und My Media Mirror aufzeigen.

19. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-19 07:47:382013-11-20 07:55:59Paulsmama geht in die öffentliche Beta

500.000 Euro Fördergeld mit Scoop!

Medien

Die Axel Springer Akademie vergibt im Rahmen des Projektes „Scoop!“ bis zu 500.000 Euro Fördergeld für die Realisierung eines originellen Medienprojekts. Über den Zeitraum von vorerst zwei Jahren soll künftigen Medienmachern keine Grenzen gesetzt werden. Alle Mediengattungen von Print, Plakaten, Kinowerbung, Radio, TV und natürlich das Internet sind einbezogen.

Dabei steht jedoch der journalistische Grundgedanke im Vordergrund, so dass höchstwahrscheinlich auf Social Web und Social Communities basierende Projekte sich etwas schwerer tun werden. Die Jury wirkt dafür zu traditionell aufgebaut und nur einer davon ist wirklich auch im Webzwonull-Business unterwegs: In der 14köpfigen Jury sind Oliver Berben (Filmproduzent), Mirko Borsche (Art Director), Michael Conrad (Präsident Berlin School of Creative Leadership), Florian Henckel von Donnersmarck (Regisseur), Max Hollein (Direktor Schirn Kunsthalle Frankfurt), Jette Joop (Designerin), Dr. Tanja Kinkel (Schriftstellerin), Michael Michalsky (Designer), Felix Petersen (Mitgründer der Online-Plattform plazes.com), Miriam Pielhau (Moderatorin), Tim Renner (Musikproduzent), Nadine Schemmann (Illustratorin), Jan-Eric
Peters und Dr. Andreas Wiele vertreten. Bis zum 31. August 2007 können die Vorschläge unter www.mein-scoop.de eingereicht werden. Gleichzeitig wird die Initiative seitens des Axel Springer Verlages in einer Print- und Onlinekampagne begleitet, wodurch man sich entsprechende Aufmerksamkeit erhofft.

Für mich zählt dabei nicht, dass diese Förderung von Axel Springer begleitet wird, sondern dass überhaupt wieder ein Förderpreis ausgelobt wird. Anstatt einer neuaufgelegten Mutmachkampagne, die letztendlich auch einer medienwirksamen Bereicherung dient, wird zumindest ein Preisgeld versprochen. Der Anstrich ist zwar nicht neu, jedoch wirkt er frischer als es vermuten lässt. Die Tatsache, dass Kleinbloggersdorf mit von der Partie ist, scheint dabei selbstverständlich zu sein. ;)

16. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-16 16:23:552007-07-16 16:23:55500.000 Euro Fördergeld mit Scoop!

Veränderungen mit neuem StudiVZ-Anführer

Social Media

Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gibt Peter Turi in Kleinbloggersdorf bekannt, dass das berühmt-berüchtigte StudiVZ mit Marcus Riecke ab August einen neuen Geschäftsführer erhält. Die bisherigen Gründer haben mit dem neuen Frontmann, der sich einen Namen durch verschiedene Aufgaben und Rollen bei Ebay, Bertelsmann und Lycos machen konnte, wohl eher weniger zu melden. Bereits vor einigen Monaten schied der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani in einen halbseidenen Status im Aufsichtsrat der Ltd., jedoch war sein Abstieg immer schneller beschleunigt und fristet derzeit sein Dasein als „Praktikant“. Für die anderen beiden Gründer Dennis Bemmann und Michael Brehm sehe ich schwarz, denn die ursprüngliche Behauptung, dass sie das Ruder auch nach der Übernahme durch Holtzbrinck in der Hand behalten dürfen, ist mit dem neuen Geschäftsführer wohl ad acta gelegt. Viel Erfolg.

Und ganz nebenbei: StudiVZ bietet meines Erachtens nach keine wahre Monetarisierungsmöglichkeit. Dieses studentische Social Network ist von seinen Mitgliedern zum Austausch für Spaß und Party genutzt, eher weniger kommt es dabei auf die Inhalte an, geschweige denn auf die Werbeflächen. Zwar sind laut IVW hohe Zugriffszahlen an den Tag gelegt, jedoch vermute ich, dass sich diese auf die Mitgliedersuche und die Nachrichten über die Postfachfunktionen zu einem Löwenanteil verteilen. Wenn ich nach meiner Post schaue oder etwas suche, verschwende ich bei diesem gezielten Surfverhalten keinen Gedanken an Werbung. Das Facebook-Problem ist auch das StudiVZ-Problem, so dass ich mir sicher bin, dass auch der neue Geschäftsführer nicht unbedingt etwas an den reinen Einnahmen des StudiVZ verändern kann.

Abschließend möchte ich zumindest betonen, dass zwar im Fall von StudiVZ den Gründern jeglicher Wind aus den Segeln genommen wird (wurde), jedoch dieser Status nicht als ein allgemeines Beispiel als Basislektüre für Entrepreneurship dienen sollte. Es ist eher ein Dämpfer für das StudiVZ selbst, der allgemeine Gründerboom und die kreative Szene ist jedoch in einer Wachstumsphase. Vielleicht etwas nachdenklicher, nur nicht verhaltener – so sehe ich die zukünftigen Potentiale kommen.

16. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-16 08:03:552026-06-06 12:51:29Veränderungen mit neuem StudiVZ-Anführer

Ausgegruschelt! Abgesnoggied?

Social Media

Nach dem Studium stellt sich für viele Studenten die Frage: Was tun?! Findet man noch einen Job? Hat man überhaupt was im Studium gelernt? Hatte man sich die Zeit zu sehr in irgendeinem Studenten-Verzeichnis im Internet wie dem StudiVZ vergnügt und das reale Leben außer Acht gelassen?

Nun gut, diese Fragen kann ich für niemanden beantworten, aber ich möchte auf einen Dienst verweisen, der in solchen Situationen den Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte. Fellowweb will der Orientierungslosigkeit von Jugendlichen ein Ende setzen – die Schüler, Azubis und natürlich die lieben Studenten respektive Absolventen sollen in einem neuartigen Interaktionsgeflecht anhand eines Profilematchings sogar potentielle Karrierewege bei Ähnlichkeiten zu den jeweiligen Profilen der Nutzer ausgewiesen bekommen. Ob das wirklich funktioniert, kann ich derzeit nicht bestätigen, aber diese Form eines Social Networks hat schon etwas nettes. Dem Anschein nach befindet sich Fellowweb in der Gründungsphase – man wird abwarten müssen, was sich daraus ergibt und wie die jungen Nutzer sich mit dem Portal außeinander setzen werden.

Und nur mit einem kleinen Päckchen, das eine gedruckte Pressemeldung mit den nötigen Informationen nebst kleinen Stickern und einer persönlichen Postkarte enthielt, konnte Fellowweb meine Aufmerksamkeit über echte Briefpost erregen. ;)

Aber so ganz ausgegruschelt, wie die Karte und die Stickerpins es ausloben, hat es sich dann doch wohl nicht: „Stell Dir Deinen Snoggi zusammen“ heißt es bei Fellowweb, so dass man doch irgendwie sich wundert, was ein Snoggi so ist. Andere Nutzer zu kontaktieren und Grüße und virtuelle Blumen zu verschicken – da haben wir es! Snoggies schicken ist eine Alternative zum Gruscheln – auch so kann es gehen, muss es aber nicht. Die Frage, die sich mir grade stellt, ist auch mit einem komischen Gefühl verbunden: Ist das jetzt überhaupt webzwonullig?

11. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-11 23:33:092026-06-06 12:44:08Ausgegruschelt! Abgesnoggied?

On the Rivva

Blogkultur

Nur ein kleiner Verbesserungsvorschlag für Frank Westphal von Rivva: Wenn ich an einem Tag dieses Thema schreibe, und dort das Thema an einem anderen Tag hochkommt, macht es dann nicht Sinn, dass mein Beitrag mit in die Diskussion kommt, auch wenn ich dort nicht verlinkt bin? Und nein, ich bin jetzt nicht „linkgierig“, aber ich versuche das Prinzip ein wenig zu verstehen… ob man das auch über Tags in den Beiträgen mit einem vielleicht sekundren Relevanzkriterium verbinden kann und nicht die reinen Links alleine in die Betrachtung einfließen lässt? ;)

6. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-06 13:23:262007-07-06 13:23:26On the Rivva

Rivva: Blogosphären Themensichtung

Blogkultur

Der webzwonullige Nachrichtendienstleister Rivva wird von mir sehr geschätzt. Meines Wissens nach organisiert kein anderer Anbieter die Daten der RSS Feeds in der Form und bereitet die Themenlage der deutschsprachigen Weblogs am Morgen so gut auf, ohne dass jemand irgendeine echte redaktionelle Kompetenz zeigen muss. So kann man ganz entspannt entscheiden, ob man zu einem Thema seinen eigenen Senf schreiben oder aber gänzlich auf die Beisteuerung und Befütterung des jeweiligen Themas verzichten möchte. Danke noch einmal, Frank!

5. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-05 11:12:422007-07-05 11:12:42Rivva: Blogosphären Themensichtung

Blogger: Das Produkt einer kranken Gesellschaft

Blogkultur

Wir sind Terroristen. Being a Blogger – is a state of mind.

Ich hatte die Schnutinger ja schon Silvester schätzen gelernt… es war und bleibt herrlichst! ;)

[via toonblog, turi2, Rob und Thomas]

3. Juli 2007/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo-1.webp Mike Schnoor2007-07-03 09:28:402018-05-21 14:41:53Blogger: Das Produkt einer kranken Gesellschaft
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Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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