Ich habe es gewagt mit dem heutigen Tag eine neue E-Mail Adresse einzurichten und einen Hinweis im Impressum auf selbige hinzuzufügen:
Pressemitteilungen (oder Pressemeldungen) senden Sie bitte ausschließlich an: presse[bei]mikeschnoor[punkt]de
Wie bitte? Es geht hier um Pressemitteilungen? Ganz genau, auch Blogger werden seit den letzten Monaten vermehrt in Verteiler aufgenommen oder mit besonderen Aktionen beglückt. Doch in letzter Zeit habe ich immer häufiger PMs an meine private E-Mail Adresse erhalten, die eigentlich nicht für den Massenempfang gedacht ist. Natürlich waren auch einige Anfragen gleich dabei, ob man mir überhaupt Pressemeldungen zuschicken darf – was ich als Blogger sehr positiv empfinde. Das sehe ich auch als richtiges Verhalten bei privaten E-Mail Adressen von reinen Bloggern zumindest vorher nachzufragen. ;) Dabei sind Journalisten mal durch ihr tägliches Brot Arbeitspensum an Pressearbeit ausgeschlossen.
Auf der anderen Seite ist es auch nicht verwunderlich, dass Blogger im Zuge von öffentlichwirksamen Aktionen informiert werden – die Streuung von Nachrichten gezielt in den Blogs kann durchaus spannender sein. Warum ist natürlich einfach: Für ein jüngeres StartUp macht es durchaus Sinn mit vergleichsweise wenig Aufwand eine der First-Mover Zielgruppen im Web 2.0 zu erreichen. Über Blogs und die damit verbundene Mundpropaganda funktioniert das meiner Meinung nach perfekt – dennoch ist ein gut platzierter Artikel in der Fachpresse oder in den klassischen Medien natürlich publikumswirksamer – aber je nach Intention des StartUps ist das immer wieder ein Einzelfall… wie gesagt, ich freue mich auf gute Pressemeldungen mit typischen Web 2.0 Inhalten auch nur an obige Adresse. Ich muss ja nicht darüber bloggen, kann aber sehr wohl die Informationen aufgreifen und verwerten. Mal sehen was so kommt.


Mit dem Thema des Social Chattings im Internet hat sich Twitter einen Namen gemacht. Sicherheit ist im Internet wichtig, da es auch immer öfters um persönliche Daten geht. Gerade bei Twitter erlebt man den individuellen Exhibitionismus der User auf’s schärfste Detail, und man möchte sicherlich nicht, dass jemand anders den Twitter-Account missbraucht. Per Zufall stieß ich vor wenigen Minuten auf ein potentielles Sicherheitsleck von Twitter, was für mich persönlich ein recht unübliches Prozedere darstellte. Ich kann es nicht reproduzieren, frage mich aber, ob jemand anderes dazu in der Lage ist. Das hier ist kein Security-Report.
Nach den kürzlichen Veränderungen über das Ranking hin zu einer 
