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…gibt es frischen aufgebrühten Kaffee vom Vortag. Weil ich für Katharina und mich eine ganze Kanne zum gestrigen Nachmittag durch die Maschine laufen ließ, hatten wir natürlich nicht die vollen acht Tassen geschafft – sondern nur zwei Bechereinheiten.

Nun stellte sich für mich das Problem: Schmeckt das? Wirkt das? Hat es den nötigen Kick, um mich durch eine gehörige Dosis Koffein von dem morgendlichen Dämmerzustand in den optischen High-Potential des Tages zu verwandeln?

Mit ungefähr 1.5 Minuten in der Mikrowelle erlangte der restliche Schluck seine nötige Wärme, und mit einer halben Füllung leckerer Milch gelang es mir dann doch, eine annehmbare Portion Kaffee aus dem Schwippschwapp von gestern zu bekommen. Dennoch ist sowas eine geschmackliche Verwirrung, die es damit in dieses Blog geschafft hat! Sogar mit Bild.

Ich persönlich war ja noch nie ein großer Fan von Starbucks aufgrund des schlechten Angebots und der überteuerten Preise…aber ein Angleich an Fastfood-Ketten und eine Expansion in Richtung Hollywood und Büchermarkt ist auch nicht gerade beruhigend. Soll ich meine Realitätsflucht etwa in Zukunft auch noch mit meiner „Koffeinsucht“ verbinden?

Will ich das überhaupt? Mmh…aber immerhin bekomme ich zukünftig auch DVD’s und Musik mit Kaffee kombiniert… hat ja auch was, aber dafür muss ich dann auch den entsprechenden Preis dafür zahlen. Aber alles hat ja bekanntlich seinen Preis, aber andererseits sollte wohl jeder das tun, was er am Besten kann und das wäre im Falle von Starbucks weiterhin Kaffee zu kochen :)

[via SpOn]

Nachdem ich den ersten Schlück meines Caramel Macchiatto genossen habe, lief es ganz schnell die Kehle herunter – das Zeug macht süchtig. Zur Zeit belichte ich meinen Geist in der Marketingvorlesung, die relativ unterbesetzt ist. Ein Grund liegt wohl an dem kommenden Weihnachtsfest, bei dem von jedem Studenten ja schon viel Zeit abverlangt wird. Die einen Heimscheisser fahren nach Hause, die anderen bleiben hier, und wieder andere machen nichts anderes als Home-Hopping.

Warum habe ich es eigentlich verpasst, das Fußballspiel jetzt um 11 Uhr anzuschauen? Bei Sven startet ja der Biertrunk dafür, aber irgendwie hatte mich meine innere Unruhe nicht zufrieden gelassen, da ja eine kleine „Anwesenheitspflicht“ bei der Vorlesung herrscht.

Ich hole mir wohl gleich noch einen White Chocolate Mocca aus unserer neuen kleinen Cafétería im Uni Hauptgebäude – nur 20 Sekunden von mir entfernt.

Currently playing: Prof. Dr. Jens H. Fischer – Marketing Chapter 7
Current mood: Alles klar